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3. Mendelsche Regel - Unabhängigkeitsregel
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 38 Zeilen
- so Freunde wir sind beim letzten Teil der männlichischen Regeln angelangt alle guten Dinge sind ja drei also bekommt ihr hier alles Wichtige zur dritten
- männischen Regel der unabhängigkeitsregel präsentiert diese Regel dreht sich um mehrere gleichzeitig vererbte Merkmale wie das genau aussieht
- und was der kleffere Mendel jetzt wieder in seinem Garten ausgegraben hat erfahrt ihr in diesem
- [Musik] Video die uniformitätsregel und die spaltungsregel beziehen sich immer nur auf eine einzelne Eigenschaft das heißt
- es wird immer nur auf ein vererbtes Merkmal geschaut wie z.B die Samenfarbe grün oder gelb bei der dritten Regel sieht jetzt ein bisschen anders aus wir
- gucken nämlich auf mehrere Merkmale gleichzeitig die unabhängigkeitsregel besagt bei der Kreuzung von zwei reinerbigen Individuen die sich in
- mehreren Merkmalen unterscheiden werden diese unabhängig voneinander vererbt in der zweiten Filialgeneration können dann sämtliche merkmalskombis der Merkmale
- der Eltern auftreten am besten nehmen wir zur Erklärung mal ein anschauliches beis zur Hand Mendel hat also bei seinem letzten Versuch Erbsen miteinander
- gekreuzt die sich in zwei Merkmalen unterscheiden er hat also nicht mehr nur auf die Farbe geguckt sondern auch auf die Form der erbsensam für sein Versuch
- kreuzte er gelbe Runde und Grüne runzelige Erbsen miteinander entsprechend der ersten mendelischen Regel sind in der ersten
- Filialgeneration alle Erbsen gleich also Uniform da keine Mischform oder anderer kranker scheiß entsteht können wir davon ausgehen dass wir einen dominant
- rezessiven Erbgang haben die Merkmale gelb und rund scheinen sich ja durchzusetzen also sind sie dominant wir kürzen also unsere Merkmale einfach ab
- groß g für das dominante Merkmal gelb kleines g für grüne Erbsen groß R für eine runde Form und Klein R für runzlige Früchte in der Tabelle wird noch mal
- deutlicher was passiert die gelben runden Erbsen haben also den Genotyp zi groß g 2 groß R also zwei Allele mit groß g groß R sie werden mit den Grünen
- runzligen Erbsen gekreuzt die den Genotyp klein g klein g klein R klein R haben also zwei Allele mit klein g klein R herauskommt ein einziger uniformer Typ
- Erbsen eine gelbe Erbse mit dem Genotyp groß g klein g groß R klein R bei der F2 Generation wird's jetzt spannend hier gibt's nämlich völlig neue Kombination
- wir kreuzen also zwei gelbe und runde Erbsen aus der F1 Generation mit dem Genotyp groß g klein g groß R klein R wir schreiben oben und links wieder alle
- möglichen mischen auf aber was ist überhaupt möglich daB vier Möglichkeiten denn die F1 Nachkommen haben alle vier möglichen Allele aus der
- parentalgeneration kurze Erinnerung groß g für gelb klein g für Grün groß R für rund klein R für runzlich so die Farbe Gelb kann also mit runden Früchten
- auftreten oder aber mit runzleen haben wir schon mal zwei Möglichkeiten groß g groß R und groß g klein R das gleiche gilt für das Allel für Grün also noch
- mal zwei Möglichkeiten klein g groß R und Klein g klein R das kommt jetzt in die erste Reihe und in die die erste Spalte da es 4 x vi Möglichkeiten der F1
- Generation gibt ergeben sich 16 Möglichkeiten für die F2 Generation so dann haben wir diese Neukombination also theoretisch 16 Möglichkeiten aber
- aufpassen da sind ein paar Mal gleiche dabei rauskommen am Ende neun unterschiedliche Genotypen hier noch mal die Verhältnisse der neuen zueinander
- die phenotypen sehen dann jeweils so aus kaum zu glauben aber durch Neukombination gibt es sogar ganz was neues in der F2 Generation nämlich grüne
- Runde und gelbe rund erbsensamen dann fangen wir mal an zu zähen wir haben genau neun runde gelbe Erbsen von den Grünen runden Erbsen gibt es genau drei
- auch von den gelben runzligen finden wir drei Exemplare während es nur eine einzige grüne runzlige erse gibt es gibt also vier phenotypen nämlich alle
- möglichen Kombinationen der Merkmale das Verhältnis der phenotypen ist also 9:3 Z3 Z1 und zwar in der Reihenfolge 9 für dominante phenotypen für beide Merkmale
- drei für dominanten phenotyp für ein Merkmal drei für den dominanten phenotyp fürs andere Merkmal und eins dann für rezessive phenotypen für beide Merkmale
- daran dass es auch ganz neue Kombis gibt seht ihr dass die zwei Merkmale Farbe und Form unabhängig voneinander vererbt werden daher eben der Name
- unabhängigkeitsregel also aufgepasst es gibt weitaus mehr verschiedene Genotypen als phenotypen wir haben es hier mit einem dominantrezessiven Erbgang zu tun
- daher setzt sich das dominante Merkmal immer vollständig durch und wir haben nur vier verschiedene phenotypen aber neun Genotypen jetzt gib alle Infos noch
- mal prägnant zusammengepappt die dritte von Mendels nicen Regel nennt sich unabhängigkeitsregel sie gilt für Erbgänge bei denen man die Vererbung
- mehrerer Merkmale betrachtet wie in unserem krassen erbsenbeispiel Form und Farbe die Regel besagt bei Individuen die sich in mehreren Merkmalen
- unterscheiden werden diese unabhängig voneinander vererbt wichtig ist aber immer dass die Individuen der ausgangsgeneration bei der Kreuzung
- homozygot sind es können also die übelsten Neukombinationen stehen bevor ihr euch jetzt ans rumexperimentieren macht solltet ihr da an denken dass die
- männischen Regeln nicht immer gelten das kann z.B daran liegen dass Merkmale nicht immer nur von einem Gen bestimmt werden sondern von mehreren außerdem
- kann es sein dass man es mit einem geschlechtschromosomalen Erbgang zu tun hat der dann auch wieder anders abläuft wenn ihr mehr zu dem Thema wissen wollt
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Zum Nachlesen
Mendelsche RegelnDie Mendelschen Regeln beschreiben den Vererbungsvorgang bei Merkmalen, deren Ausprägung von jeweils nur einem Gen bestimmt wird (monogener Erbgang).
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