Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Ökologie [Einführung/Zusammenfassung] - Abitur [Biologie, Ökologie, Oberstufe] - [1/10]

TeacherToby13:47 194.380 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 119 Zeilen
Herunterladen
  1. [Musik] in diesem video geht es um das themengebiet ökologie das in der regel
  2. ein gesamtes schulhalbjahr im fach biologie thematisiert wird und ebenso abitur relevant ist dieses video dient
  3. lediglich als grundlage video das soll sowohl als einführung als auch zusammenfassung wesentlicher inhalte des
  4. themengebieten und vor allen dingen relevante fachbegriffe erläutert komplexere zusammenhänge zu einzelnen
  5. themen werden in weiteren videos ökologie behandelt ökologie darunter versteht man die erforschung von
  6. wechselbeziehungen zwischen organismen sowie zwischen organismen und ihrer abo tischen wurden belebten umwelt natürlich
  7. stehen sämtliche organismen mit ihrer akustischen umwelt in beziehung physikalische bedingungen in einem
  8. lebensraum wird zb die temperatur strahlungs verhältnisse wasser wirken auf organismen ein und erfordern
  9. gegebenenfalls bestimmte morphologische genetische oder auch verhaltens biologische angepasst hätten das klima
  10. ist im globalen maßstab so bedeutend wie kein anderer abiotische umweltfaktor der klimatische verhältnisse bestimmen wo
  11. organismen leben können und wo nicht die auf die erdoberfläche angekommen eine strahlungsenergie der sonne variiert
  12. aufgrund der kugel wird stellt der erde breitengrad abhängig heißt am äquator ist die wärmestrahlung der sonne
  13. besonders intensiv hier treffen die strahl mehr oder weniger senkrecht auf eine kleine fläche und erhitzen diese
  14. intensiv im gegensatz zu den polen die sie in einem flacheren winkel erreichen diese unterschiedliche zufuhr an
  15. sonnenenergie erklärt warum die globale temperatur mit dem breitengrad variiert und pulver also vom äquator bereich in
  16. richtung nord und südpol abnimmt die globalen temperatur unterschiede haben zu einer morphologischen angepasstheit
  17. von homo chairman gleich warm tierarten geführt und können heute als sogenannte öko geografisch regeln oder klima regeln
  18. wie folgt zusammengefasst werden individuen aus kalten gebieten sind durchschnittlich größer als solche aus
  19. warmen gebieten dies betrifft individuen dergleichen tierart als auch verschiedene nah
  20. miteinander verwandte tierarten sogenannte bergmann schräge dies liegt daran dass kleinere organismen eine im
  21. vergleich zum körpervolumen recht große körperoberfläche haben für tiere in wärmeren gebieten ist eine
  22. verhältnismäßig große oberfläche von vorteil weil über die körperoberfläche wärme abgegeben werden kann eine hohe
  23. wärmeabgabe bis hingegen für lebewesen die weiter pull werts im kälteren regionen leben eine denkbar schlechte
  24. option folglich trägt ihre zum verhältnis zum körpervolumen kleine körperoberfläche er zur reduktion der
  25. wärmeabgabe bei natürlich tragen auch kleinere körper anhänger ohren beine schwanz dazu bei
  26. die körperoberfläche zu verringern und dadurch die wärmeabgabe zu reduzieren wenn wir uns daran erinnern dass gleich
  27. warme organismen ihre körpertemperatur unabhängig von der umgebungstemperatur konstant halten wissen wir dass sie
  28. durch die relative wärmeabgabe nicht automatisch abkühlen aber zur aufrechterhaltung einer konstanten
  29. körpertemperatur muss dann umso mehr energie aufgewendet werden je höher der wärmeaustausch mit
  30. der umwelt ist logisch in diesem zusammenhang erscheint auch dass humor therme organismen in warmen regionen
  31. danach bestrebt sind möglichst effektiv wärme abzugeben damit sie nicht so viel energie dafür aufwenden müssen sich
  32. aktiv abzukühlen deshalb sind die körper anhänger der tiere im wärmeren regionen größer über große oberflächen wie zum
  33. beispiel große ohren des afrikanischen elefanten kann so entsprechend mehr wärme abgegeben werden eine beobachtung
  34. die man heute als alex regel zusammenfasst ihr seht anhand dieser morphologischen eigenschaften also die
  35. bedeutung von unterschiedlichen temperaturverhältnissen auf der erde die sonne energie ist zudem der motor für
  36. die ausprägung von globalen atmosphärischen zirkulation mustern und damit einhergehend zum teil sehr
  37. ungleichen durchschnittlichen jahres niederschlagsmengen von nur wenigen millimeter niederschlag in den
  38. wüstenregionen ist so sehr hohen niederschlagssummen in den immer feuchten truppen vor allem das leben mit
  39. wassermangel verlangt sowohl tierischen als auch pflanzlichen organismen besondere physiologische und
  40. morphologische angepasst hätten um effektiv das wenige ihnen zur verfügung stehende wasser zu konservieren zu
  41. speichern also natürlich kann wasser auch auf der kleinsten lokalen maßstabs ebene von großer bedeutung für
  42. organismen sein denkt man beispielsweise daran dass sich infolge eines starken niederschlags ereignisses an standorten
  43. temporär pfützen bilden können die bereits ein gesamtes ökosystem vieler miteinander agieren mikroorganismen
  44. beinhalten soweit zumindest ein kleiner einblick in die abiotische umweltfaktoren bzw öko
  45. faktoren temperatur und niederschlag meist besiedelt ein organismus einen lebensraum nicht alleine er steht also
  46. nicht nur mit bio tischen unbelebten faktoren sondern auch mit seiner biotischen das heißt belebten umwelt in
  47. wechselwirkung eine wechselwirkung zwischen einem organismus mit seiner biotischen belebten umwelt das bedeutet
  48. eine wechselbeziehung des organismus mit anderen organismen dabei kann es sich sowohl um individuen der eigenen art in
  49. diesem fall spricht man von intra spezifischen bzw in örtlichen beziehung oder um individuen andere arten so
  50. genannte inter spezifischen beziehungen handeln bei diesem beziehung spielt konkurrenz eine zentrale rolle
  51. konkurrenz ist allgegenwärtig weil in einem lebensraum ressourcen nur begrenzt zur verfügung stehen so konkurrieren
  52. organismen intra spezifisch beispielsweise mit anderen individuen um dieselbe partnerin oder um das gleiche
  53. nahrungsangebot wobei die konkurrenz um das gleiche nahrungsangebot natürlich auch inter spezifisch wirksam ist eine
  54. hyäne konkurriert beispielsweise mit einem löwen um das gleiche nahrungsangebot wie zum beispiel puls
  55. oder zebras wenngleich konkurrenz in der natur allgegenwärtig und auch nicht zu vermeiden ist natürlich sind die
  56. lebewesen danach bestrebt den konkurrenzdruck auf sich selbst zu reduzieren denn die konkurrenz um beute
  57. um die partnerwahl oder auch um physikalische faktoren wie licht oder wasser ist natürlich kräftezehrend
  58. vielleicht für eine art mehr als für die andere in jedem fall muss dafür energie aufgewendet werden was letztlich auch
  59. den überlebens und fortpflanzungserfolg eines organismus einschränken kann zur reduzierung des konkurrenzdrucks haben
  60. sich zwischen unterschiedlichen arten hinter spezifisch die strategien der konkurrenz vermeidung und des konkurrenz
  61. ausschluss prinzips herausgebildet im extremfall kann konkurrenz zwischen arten um eine gleiche womöglich knappe
  62. ressource zu einem lokalen aussterben des unterlegenen konkurrenten führen dann nämlich wenn es der überlegenen art
  63. gelingt eine andere art effektiv von der nutzung dieser bestimmten ressource auszuschließen
  64. in jedem fall wird die unterlegene art in dieser situation aus dem gemeinsamen gebiet von ihrem überlegenen
  65. konkurrenten verdrängt aus einem raum verdrängt wird die art mit hoher wahrscheinlichkeit auf andere
  66. konkurrenten treffen das prinzip des konkurrenz ausschlusses kann also kein probates mittel sein vor allem nicht an
  67. standorten mit einer hohen biodiversität also artenvielfalt in den allermeisten fällen existiert in der natur deshalb
  68. das prinzip der konkurrenz vermeidung biologen sprechen auch von einer kompetitiven
  69. koexistenz darunter versteht man die fähigkeit miteinander in koexistenz leben zu können auch wenn man unbegrenzt
  70. zur verfügung stehenden ressourcen womöglich mit vielen anderen organismen konkurriert es existieren vielfältige
  71. und spannende beispiele in der natur bei der arten zwar auf die gleichen ressourcen angewiesen sind aber
  72. möglichkeiten entwickelten um die ressource untereinander aufzuteilen zb indem sie zu unterschiedlichen
  73. zeitpunkten an unterschiedlichen orten oder auch auf unterschiedliche weise diese in anspruch nehmen und dadurch in
  74. koexistenz leben können beispiele werde ich in dem video zur konkurrenz geben und erläutern und auch darauf eingehen
  75. dass die aufteilung einer ressource nur eine möglichkeit ist in kompetitiver christen zu leben so kann konkurrenz
  76. beispielsweise auch eine merkmals verschiebung bewirken bei der auch individuen derselben art ein
  77. unterschiedliches verhalten oder eine abweichende morphologie ein abweichendes äußeres erscheinungsbild entwickeln
  78. können je stärker lebewesen in ihrem körperbau und in ihrem lebensgewohnheiten voneinander abweichen
  79. desto mehr von ihnen können im gleichen gebiet leben diese unterschiede können zu einer erfolgreichen bewältigung der
  80. konkurrenz situation beitragen die konkurrenz kann ein treiber für evolution sein wie am beispiel der ko
  81. evolution in einem weiteren video erfahren werdet aber auch umweltfaktoren können das ergebnis solcher konkurrenz
  82. beziehungen verändern wie in diesem video noch erfahren werdet nicht selten führen
  83. konkurrenzsituationen auch dazu dass arten anderen aus dem weg gehen wobei die art die aus dem eigentlich für sie
  84. geeigneten lebensraum flieht um die konkurrenz mit einer anderen art zu vermeiden als die fugitive art definiert
  85. ist ihr merkt an dieser stelle dass die inter spezifische konkurrenz zwischen zwei unterschiedlichen arten häufig
  86. asymmetrisch geprägt ist das heißt unausgewogen das ist ein wirklich wichtiger aspekt meist wirkt sich die
  87. interaktion auf eine der beteiligten arten negativer aus als auf die andere die
  88. interaktion zwischen individuen anderer arten hat zwangsläufig konsequenzen auf alle beteiligten
  89. ökologen charakterisieren die auswirkungen der wechselbeziehung auf jede der beteiligten arten danach ob sie
  90. positiv negativ oder neutral es hier einmal ein grober überblick über die unterschiedlichen formen der
  91. wechselbeziehung und deren auswirkungen auch hier weder im entsprechenden video dazu mehr die unterschiedlichen
  92. wechselbeziehung und vor allem auch die konkurrenz als bio tischer faktor führen uns vor augen dass das tatsächliche
  93. verbreitungsgebiet einer art deutlich von dem abweichen kann von dem was theoretisch in der lage wäre bis
  94. einzunehmen in diesem kontext spielt die ökologische nische eine zentrale rolle die definiert werden kann als jene
  95. abiotische und biologische faktoren die eine art benötigt um zu überleben zu wachsen und sich fortzupflanzen
  96. ganz war einfach sagt die ökologische nische einer art also aus wo sie leben und überleben kann und wo nicht nur weil
  97. eine art physiologisch in der lage ist unter einem breiten spektrum von bedingungen zu existieren dieser
  98. theoretisch optimale nischen raum wird auch als fundamental nische bezeichnet muss das noch lange nicht heißen dass
  99. sie tatsächlich innerhalb des gesamten spektrums vorzufinden ist die konkurrenz mit anderen organismen kann dazu führen
  100. dass die nutzung dieser ressource eingeschränkt wird in diesem zusammenhang spricht man auch von der
  101. realen nische welche festgelegt wird durch die interaktion einer art mit anderen arten
  102. sie zeigt also dass tatsächliche verbreitungsgebiet diese begriffe sind eng verknüpft mit den begriffen
  103. physiologische und ökologische potenz die physiologische potenz zeigt die toleranz breite einer art bezüglich
  104. eines umweltfaktoren wie warm oder kalt darf die temperatur beispielsweise sein dass eine bestimmte art überleben kann
  105. bei der physiologischen potenz werden wechselbeziehungen zu anderen organismen nicht mit berücksichtigt die das
  106. verbreitungsgebiet einschränken können die einschränkungen der physiologischen potenz durch konkurrenz beschreibt die
  107. ökologische potenz sie gibt die bandbreite eines ökologischen faktors an und sei der eine art unter
  108. berücksichtigung von konkurrenz mit anderen arten vorkommen natürlich ist die physiologische potenz damit in den
  109. allermeisten fällen größer als die ökologische potenz es sei denn eine art wie zum beispiel die rotbuche kann sich
  110. effektiv gegenüber konkurrenten durchsetzen dann verhalten sich physiologische und ökologische potenz
  111. konkret zu nummer die schwarzerde jedoch kann in einem von buchen dominierten wald als vergleichsweise konkurrenz
  112. schwache art nur in einer bestimmten nische bestehen der toleranzbereich lässt sich auch anhand von toleranz
  113. kurven beschreiben und deuten dazu mehr im entsprechenden video ich hoffe ich konnte euch mit diesem video einen
  114. kleinen einblick in die ökologie geben zugegeben wichtige weitere themen der ökologie konnten hier noch nichts
  115. geziert werden wie zb die population sdunek zwischen räuber und beute arten bei der es im zeitlichen verlauf zu
  116. zyklischen schwankungen der populationsdichte sowohl von räubern als auch ihrer spezifischen beutel kommt
  117. oder um die unterschiedlichen fortpflanzungs strategien bei der zwischen er und kas strategen
  118. unterschieden werden kann auch ökosysteme sowie in diesen existierenden nahrungs beziehungen sind bestandteile
  119. weitra videos [Musik]

Zum Nachlesen