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Ökologie [Einführung/Zusammenfassung] - Abitur [Biologie, Ökologie, Oberstufe] - [1/10]
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 119 Zeilen
- [Musik] in diesem video geht es um das themengebiet ökologie das in der regel
- ein gesamtes schulhalbjahr im fach biologie thematisiert wird und ebenso abitur relevant ist dieses video dient
- lediglich als grundlage video das soll sowohl als einführung als auch zusammenfassung wesentlicher inhalte des
- themengebieten und vor allen dingen relevante fachbegriffe erläutert komplexere zusammenhänge zu einzelnen
- themen werden in weiteren videos ökologie behandelt ökologie darunter versteht man die erforschung von
- wechselbeziehungen zwischen organismen sowie zwischen organismen und ihrer abo tischen wurden belebten umwelt natürlich
- stehen sämtliche organismen mit ihrer akustischen umwelt in beziehung physikalische bedingungen in einem
- lebensraum wird zb die temperatur strahlungs verhältnisse wasser wirken auf organismen ein und erfordern
- gegebenenfalls bestimmte morphologische genetische oder auch verhaltens biologische angepasst hätten das klima
- ist im globalen maßstab so bedeutend wie kein anderer abiotische umweltfaktor der klimatische verhältnisse bestimmen wo
- organismen leben können und wo nicht die auf die erdoberfläche angekommen eine strahlungsenergie der sonne variiert
- aufgrund der kugel wird stellt der erde breitengrad abhängig heißt am äquator ist die wärmestrahlung der sonne
- besonders intensiv hier treffen die strahl mehr oder weniger senkrecht auf eine kleine fläche und erhitzen diese
- intensiv im gegensatz zu den polen die sie in einem flacheren winkel erreichen diese unterschiedliche zufuhr an
- sonnenenergie erklärt warum die globale temperatur mit dem breitengrad variiert und pulver also vom äquator bereich in
- richtung nord und südpol abnimmt die globalen temperatur unterschiede haben zu einer morphologischen angepasstheit
- von homo chairman gleich warm tierarten geführt und können heute als sogenannte öko geografisch regeln oder klima regeln
- wie folgt zusammengefasst werden individuen aus kalten gebieten sind durchschnittlich größer als solche aus
- warmen gebieten dies betrifft individuen dergleichen tierart als auch verschiedene nah
- miteinander verwandte tierarten sogenannte bergmann schräge dies liegt daran dass kleinere organismen eine im
- vergleich zum körpervolumen recht große körperoberfläche haben für tiere in wärmeren gebieten ist eine
- verhältnismäßig große oberfläche von vorteil weil über die körperoberfläche wärme abgegeben werden kann eine hohe
- wärmeabgabe bis hingegen für lebewesen die weiter pull werts im kälteren regionen leben eine denkbar schlechte
- option folglich trägt ihre zum verhältnis zum körpervolumen kleine körperoberfläche er zur reduktion der
- wärmeabgabe bei natürlich tragen auch kleinere körper anhänger ohren beine schwanz dazu bei
- die körperoberfläche zu verringern und dadurch die wärmeabgabe zu reduzieren wenn wir uns daran erinnern dass gleich
- warme organismen ihre körpertemperatur unabhängig von der umgebungstemperatur konstant halten wissen wir dass sie
- durch die relative wärmeabgabe nicht automatisch abkühlen aber zur aufrechterhaltung einer konstanten
- körpertemperatur muss dann umso mehr energie aufgewendet werden je höher der wärmeaustausch mit
- der umwelt ist logisch in diesem zusammenhang erscheint auch dass humor therme organismen in warmen regionen
- danach bestrebt sind möglichst effektiv wärme abzugeben damit sie nicht so viel energie dafür aufwenden müssen sich
- aktiv abzukühlen deshalb sind die körper anhänger der tiere im wärmeren regionen größer über große oberflächen wie zum
- beispiel große ohren des afrikanischen elefanten kann so entsprechend mehr wärme abgegeben werden eine beobachtung
- die man heute als alex regel zusammenfasst ihr seht anhand dieser morphologischen eigenschaften also die
- bedeutung von unterschiedlichen temperaturverhältnissen auf der erde die sonne energie ist zudem der motor für
- die ausprägung von globalen atmosphärischen zirkulation mustern und damit einhergehend zum teil sehr
- ungleichen durchschnittlichen jahres niederschlagsmengen von nur wenigen millimeter niederschlag in den
- wüstenregionen ist so sehr hohen niederschlagssummen in den immer feuchten truppen vor allem das leben mit
- wassermangel verlangt sowohl tierischen als auch pflanzlichen organismen besondere physiologische und
- morphologische angepasst hätten um effektiv das wenige ihnen zur verfügung stehende wasser zu konservieren zu
- speichern also natürlich kann wasser auch auf der kleinsten lokalen maßstabs ebene von großer bedeutung für
- organismen sein denkt man beispielsweise daran dass sich infolge eines starken niederschlags ereignisses an standorten
- temporär pfützen bilden können die bereits ein gesamtes ökosystem vieler miteinander agieren mikroorganismen
- beinhalten soweit zumindest ein kleiner einblick in die abiotische umweltfaktoren bzw öko
- faktoren temperatur und niederschlag meist besiedelt ein organismus einen lebensraum nicht alleine er steht also
- nicht nur mit bio tischen unbelebten faktoren sondern auch mit seiner biotischen das heißt belebten umwelt in
- wechselwirkung eine wechselwirkung zwischen einem organismus mit seiner biotischen belebten umwelt das bedeutet
- eine wechselbeziehung des organismus mit anderen organismen dabei kann es sich sowohl um individuen der eigenen art in
- diesem fall spricht man von intra spezifischen bzw in örtlichen beziehung oder um individuen andere arten so
- genannte inter spezifischen beziehungen handeln bei diesem beziehung spielt konkurrenz eine zentrale rolle
- konkurrenz ist allgegenwärtig weil in einem lebensraum ressourcen nur begrenzt zur verfügung stehen so konkurrieren
- organismen intra spezifisch beispielsweise mit anderen individuen um dieselbe partnerin oder um das gleiche
- nahrungsangebot wobei die konkurrenz um das gleiche nahrungsangebot natürlich auch inter spezifisch wirksam ist eine
- hyäne konkurriert beispielsweise mit einem löwen um das gleiche nahrungsangebot wie zum beispiel puls
- oder zebras wenngleich konkurrenz in der natur allgegenwärtig und auch nicht zu vermeiden ist natürlich sind die
- lebewesen danach bestrebt den konkurrenzdruck auf sich selbst zu reduzieren denn die konkurrenz um beute
- um die partnerwahl oder auch um physikalische faktoren wie licht oder wasser ist natürlich kräftezehrend
- vielleicht für eine art mehr als für die andere in jedem fall muss dafür energie aufgewendet werden was letztlich auch
- den überlebens und fortpflanzungserfolg eines organismus einschränken kann zur reduzierung des konkurrenzdrucks haben
- sich zwischen unterschiedlichen arten hinter spezifisch die strategien der konkurrenz vermeidung und des konkurrenz
- ausschluss prinzips herausgebildet im extremfall kann konkurrenz zwischen arten um eine gleiche womöglich knappe
- ressource zu einem lokalen aussterben des unterlegenen konkurrenten führen dann nämlich wenn es der überlegenen art
- gelingt eine andere art effektiv von der nutzung dieser bestimmten ressource auszuschließen
- in jedem fall wird die unterlegene art in dieser situation aus dem gemeinsamen gebiet von ihrem überlegenen
- konkurrenten verdrängt aus einem raum verdrängt wird die art mit hoher wahrscheinlichkeit auf andere
- konkurrenten treffen das prinzip des konkurrenz ausschlusses kann also kein probates mittel sein vor allem nicht an
- standorten mit einer hohen biodiversität also artenvielfalt in den allermeisten fällen existiert in der natur deshalb
- das prinzip der konkurrenz vermeidung biologen sprechen auch von einer kompetitiven
- koexistenz darunter versteht man die fähigkeit miteinander in koexistenz leben zu können auch wenn man unbegrenzt
- zur verfügung stehenden ressourcen womöglich mit vielen anderen organismen konkurriert es existieren vielfältige
- und spannende beispiele in der natur bei der arten zwar auf die gleichen ressourcen angewiesen sind aber
- möglichkeiten entwickelten um die ressource untereinander aufzuteilen zb indem sie zu unterschiedlichen
- zeitpunkten an unterschiedlichen orten oder auch auf unterschiedliche weise diese in anspruch nehmen und dadurch in
- koexistenz leben können beispiele werde ich in dem video zur konkurrenz geben und erläutern und auch darauf eingehen
- dass die aufteilung einer ressource nur eine möglichkeit ist in kompetitiver christen zu leben so kann konkurrenz
- beispielsweise auch eine merkmals verschiebung bewirken bei der auch individuen derselben art ein
- unterschiedliches verhalten oder eine abweichende morphologie ein abweichendes äußeres erscheinungsbild entwickeln
- können je stärker lebewesen in ihrem körperbau und in ihrem lebensgewohnheiten voneinander abweichen
- desto mehr von ihnen können im gleichen gebiet leben diese unterschiede können zu einer erfolgreichen bewältigung der
- konkurrenz situation beitragen die konkurrenz kann ein treiber für evolution sein wie am beispiel der ko
- evolution in einem weiteren video erfahren werdet aber auch umweltfaktoren können das ergebnis solcher konkurrenz
- beziehungen verändern wie in diesem video noch erfahren werdet nicht selten führen
- konkurrenzsituationen auch dazu dass arten anderen aus dem weg gehen wobei die art die aus dem eigentlich für sie
- geeigneten lebensraum flieht um die konkurrenz mit einer anderen art zu vermeiden als die fugitive art definiert
- ist ihr merkt an dieser stelle dass die inter spezifische konkurrenz zwischen zwei unterschiedlichen arten häufig
- asymmetrisch geprägt ist das heißt unausgewogen das ist ein wirklich wichtiger aspekt meist wirkt sich die
- interaktion auf eine der beteiligten arten negativer aus als auf die andere die
- interaktion zwischen individuen anderer arten hat zwangsläufig konsequenzen auf alle beteiligten
- ökologen charakterisieren die auswirkungen der wechselbeziehung auf jede der beteiligten arten danach ob sie
- positiv negativ oder neutral es hier einmal ein grober überblick über die unterschiedlichen formen der
- wechselbeziehung und deren auswirkungen auch hier weder im entsprechenden video dazu mehr die unterschiedlichen
- wechselbeziehung und vor allem auch die konkurrenz als bio tischer faktor führen uns vor augen dass das tatsächliche
- verbreitungsgebiet einer art deutlich von dem abweichen kann von dem was theoretisch in der lage wäre bis
- einzunehmen in diesem kontext spielt die ökologische nische eine zentrale rolle die definiert werden kann als jene
- abiotische und biologische faktoren die eine art benötigt um zu überleben zu wachsen und sich fortzupflanzen
- ganz war einfach sagt die ökologische nische einer art also aus wo sie leben und überleben kann und wo nicht nur weil
- eine art physiologisch in der lage ist unter einem breiten spektrum von bedingungen zu existieren dieser
- theoretisch optimale nischen raum wird auch als fundamental nische bezeichnet muss das noch lange nicht heißen dass
- sie tatsächlich innerhalb des gesamten spektrums vorzufinden ist die konkurrenz mit anderen organismen kann dazu führen
- dass die nutzung dieser ressource eingeschränkt wird in diesem zusammenhang spricht man auch von der
- realen nische welche festgelegt wird durch die interaktion einer art mit anderen arten
- sie zeigt also dass tatsächliche verbreitungsgebiet diese begriffe sind eng verknüpft mit den begriffen
- physiologische und ökologische potenz die physiologische potenz zeigt die toleranz breite einer art bezüglich
- eines umweltfaktoren wie warm oder kalt darf die temperatur beispielsweise sein dass eine bestimmte art überleben kann
- bei der physiologischen potenz werden wechselbeziehungen zu anderen organismen nicht mit berücksichtigt die das
- verbreitungsgebiet einschränken können die einschränkungen der physiologischen potenz durch konkurrenz beschreibt die
- ökologische potenz sie gibt die bandbreite eines ökologischen faktors an und sei der eine art unter
- berücksichtigung von konkurrenz mit anderen arten vorkommen natürlich ist die physiologische potenz damit in den
- allermeisten fällen größer als die ökologische potenz es sei denn eine art wie zum beispiel die rotbuche kann sich
- effektiv gegenüber konkurrenten durchsetzen dann verhalten sich physiologische und ökologische potenz
- konkret zu nummer die schwarzerde jedoch kann in einem von buchen dominierten wald als vergleichsweise konkurrenz
- schwache art nur in einer bestimmten nische bestehen der toleranzbereich lässt sich auch anhand von toleranz
- kurven beschreiben und deuten dazu mehr im entsprechenden video ich hoffe ich konnte euch mit diesem video einen
- kleinen einblick in die ökologie geben zugegeben wichtige weitere themen der ökologie konnten hier noch nichts
- geziert werden wie zb die population sdunek zwischen räuber und beute arten bei der es im zeitlichen verlauf zu
- zyklischen schwankungen der populationsdichte sowohl von räubern als auch ihrer spezifischen beutel kommt
- oder um die unterschiedlichen fortpflanzungs strategien bei der zwischen er und kas strategen
- unterschieden werden kann auch ökosysteme sowie in diesen existierenden nahrungs beziehungen sind bestandteile
- weitra videos [Musik]
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