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Das Heilige Römische Reich
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 387 Zeilen
- herzlich willkommen bei geschichtsfenster mein Name ist André und heute geht es um das Heilige Römische Reich der Begriff sagt den
- meisten was aber so die genauen Details die sind oft gar nicht so ganz ich habe selbst gemerkt bei der Recherche ich habe so ein paar Irrtümer im Kopf gehabt
- die mich durchaus überrascht haben also versuche ich heute mal so ein Gesamtüberblick was ist das heile komisch Reich war entstanden ist wie hat
- es sich über die Laufzeit verändert wann endet ist wieso überhaupt aufgebaut alles dazu natürlich gibt's auch hierzu ein
- passendes buchen natürlich verlose ich das auch wieder und diesmal ist das Buch wirklich passend denn wir haben hier von Joachim waley einem englischen
- Historiker durchaus namenhaft das Buch das heilige reicht Deutschland Nation und seine territorin wir sind am Zusatz schon ist handelt sich um die Zeit nach
- dem Mittelalter 14 93 bis 1866 aber es gilt als eins der Standardwerke ist auch ziemlich modern also noch gar nicht so altersbuch sehr sehr empfehlenswert zwei
- davon Verlosung sich wer eins haben will er kennt das Spiel schreibt das nicht in die Kommentare er hört mich eure Gewinnchancen aber es freut mich und ich
- verlose zwei dieser Bücher soll die Vorstellung zum Beginn des Heiligen Römischen Reiches ist oft rum geht unter Franken sind da Karl der
- Große lässt zum Kaiserkronen Tag des heiligen römische Reich Deutschland Nation ist da stimmt in ganz vielen Punkt nicht Karl der Große lässt sich
- zwar zum kaiserkrönen aber nicht zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs sondern tatsächlich noch das Frankenreichs er nimmt die Kaiserkrone
- die römische Kaiserkrone an den Anspruch hat er auch aber in der Forschung fragt man eben noch nicht vom Heiligen Römischen Reich das dauert noch ein
- bisschen und es sind sehr komisches Reich über das reden denn so wie sich viele Leute das vorstellen werden also ganz oft so wenn ich mit Leuten über
- über mittelalterliche Strukturen über alles merke ich immer die haben ganz viel Wissen aus Rollenspiel ist jetzt nicht abwerten gemeint das ist normal
- denn das ist ein leicht zugängliche Möglichkeit und ganz viele Ideen über im mittelalterliches Reich stimmen einfach nicht das heilige Reich hat keine
- Hauptstadt zu keinem Zeitpunkt es gibt residenzstätte aber es gibt keine Hauptstadt stattdessen gibt es Falzen
- der König ist also Kaiser das sind so zwei Begriffe die müssen wir noch erklären hat Niederlassungen hat Zentren die Pfalz
- nämlich und reißt dass sie hin und her man spricht von einem reisekönigtum das Reich hat noch keine genau abgerissene Grenzen also es gibt von
- Staat kann man sowieso noch nicht reden denn sowas die Staatsgrenzen staatsbevölkerung und Staatsmacht gibt es alles noch nicht ähm stattdessen
- besteht das Reich aus einem Flicken Teppich von Einfluss Gebieten und man kann sagen es in den Grenzregionen das ganze einfach unscharf wird und die
- Machtfülle geringer wird also wirklich sagen woher das reicht auch nur zum Beispiel fängt Frankreich an kann man zu keinen Punkt wirklich genau sagen es
- gibt kein eine die Sprachgebiet und es ist auch dieser Namenszusatz Deutschland Nation der erst relativ spät kann man kann sagen der zweiten Hälfte des
- Bestehens der hat dann seinen Grund aber in der Zeit davor im mittelalterlichen Reich
- können wir nicht von einem Deutschen Reich sprechen weil wir haben ganz andere Sprache Regionen dazu also nicht nur am Rand ein paar Sprache Inseln wir
- haben ganze Sprachen die innerhalb des Reichs existieren Bögen zum Beispiel Königreich Böhm besteht komplett innerhalb des Reiches Italien auch ein
- Königreich wenn man nachher noch bisschen erklären wie das rein passt der gesamten Norden ist Teil des heiligengrömischen Reiches also gerade
- sprachlich sehr sehr heterogen es gibt keinen Sinn es bilden sich immer wieder Dynastien aus aber das ganze ist ein Wahlkreis Kaisertum der könnte das
- Kaiser wird gewählt und es schaffen ein paar ihre direkten Nachfolge ihre Söhne zum Nachfolger wegen zu lassen aber das ist nicht grundlegend das ist immer noch
- ein ein Ball Monarchie ein dass die ist eigentlich nicht vorgesehen der Kaiser ist auch keineswegs allmächtig und auch nur besonders stark im Gegenteil der
- Kaiser so eine Besonderheit des heiligen Reiches ist dass der Kaiser sehr oft relativ schwach ist weil er eben das auch eine Folge der Wahl weil er eben
- schon zu seiner Wahl Zugeständnisse machen muss und auf macht verzichten muss teilweise hat das reichlich Mann Kaiser
- wir haben uns in der Regel Nummer die ganze Zeit in der keinen Kaiser da ist also auch das kann das Reich offenbar überstehen
- zur Entstehung ich hatte Karl den Großen schon erwähnt [Musik] um 800 lässt sich zum Kaiserkronen aber
- bereits 843 haben wir schon wieder eine Reichsteilung im Vertrag von Werder wird das Reich unter den Enkeln Karls des Großen aufgeteilt es gibt ein Westreich
- das später mal zu Frankreich werden wird es gibt ein Ostreich und es gibt ein Mittelreich bei dem auch die Kaiserkrone verbleibt
- Karl der Kahle bekommt den Westen Lothar der erste bekommt die Mitte und ludwig der Deutsche bekommt den Osten bei den in
- deutschsprachigen Gebieten bleibt ähm der Mittelteil wird schon einige Generation später noch mals aufgeteilt die beiden restreiche übernehmen wir
- weil es ein Teil und es entstehen die beiden Königreiche Burgund in Italien daraus die werden noch ein bisschen wichtig werden im Ostfrankreich haben
- wir vor allen Dingen die großen Stammes Herz zu kümmer also Schwaben Bayern Franken Sachsen das nur so die die großen Blöcke in diesem Reich und die
- haben da die beiden schon im Ostfrankreich wird der König gewählt selbst hierher zu werden teilweise gewählt das heißt wir haben das was wir
- an einen politischen Winkelzügen zur Königswahl haben im Kleinen auch schon in herzogena da gibt's teilweise Karten die zeigen das als sehr sehr
- homogene Länder also wir haben dann so im gesamten aus Frankreich nur ein paar wenige die eben die Herzen sind das ist
- allerdings ja ich sag mal nicht geschönt aber sind sehr vereinfachte Darstellung natürlich haben wir nicht diese kleinstaderei die später aufkommt aber
- innerhalb der Herzogtümer haben wir auch schon etliche kleinere Machtblöcke also ganz so einfach ist das Ganze natürlich nicht
- 911 wird mit Conrad dem ersten zum ersten Mal ein nicht Karolinger im Ostfrankreich zum König gewählt damit legt sich im Prinzip fest dass das ganze
- nicht auf wenn du das Team beruht sondern die Wahl durch die großen Reiches das Rückgrat das ganze ist
- 19919 wird er mit Heinrich dem ersten sogar der erste nicht fränkische König gewählt und 921 Vertrag von Bonn wird dann vom
- Westfranken reicht das Ostfrankreich als gleichberechtigt anerkannt seitdem haben wir im Prinzip zwei gleichberechtigte reiche Kaiserkrone haben wir nicht mehr
- also die existiert noch ein bisschen ford hat aber nicht mehr so wahnsinnig viel Macht und irgendwann ist die kalt ist der Kaisertitel der fränkische
- Kaisertitel letztlich hinfällig ist es natürlich der Kaiser ist auch dem Namen nach der römische Kaiser Titel der wird auch so beansprucht aber letztlich ist
- es nicht das Heilige Römische Reich von mir da sprechen 955 mit dem Sieg auf dem Lechfeld positioniert sich an ein neuer Player
- auf dem Feld Otto der erste ist ein Sachse würde zum zum Königs ostfrankreiches gewählt schafft es die Ungarn in Schach zu halten besiegt sie
- dann auf Lechfeld und das ist im Prinzip seine Eintrittskarte der Papst legt ihn nach Romain um ihn wieder zum römischen oder römisch-deutschen Kaiser zu
- ähneln bereits 1951 hatte zum König der Lombarden erklärt das ist noch eine andere Krone aber letztlich haben wir heben des Königreich Italien dessen
- Krone für den Anspruch des Kaisers durchaus wichtig ist er dann Konflikt mit Bären gerade im zweiten der ist Inhaber der der
- Königskrone schafft aber weiter aber ab dann ist der Kaiser die Oberhoheit über die gesamten
- italienischen Leben das bleibt bis zum Ende des Tages so mit dieser Kaiserkrönung durch den Papst ist dann wieder ein neues Reich
- geschaffen worden ist existiert wieder eine Kaiserkrone eben das Heilige Römische Reich der gratis heilig kommt dann erst ein bisschen verzögert aber
- letztlich ist damit dieses Reich da neben den ostfränkischen Gebieten die wir schon erwähnt haben werden eben noch Italien und Burgund ab
- 1018 kommt Burgunder dazu und es besteht aus dem Herzen die man Schwaben Franken Bayern und Sachsen das Herz zu tun Sachsen ist nicht das heutige Sachsen
- sondern da gehen wir von dem heutigen Niedersachsen es geht bis etwas hinter Quedlinburg das ist so Quedlinburg die Ostgrenze quasi dann haben wir das
- Herzogtum Lothringen das in niederlothringen oberlodringen aufgeteilt wird wir haben Thüringen und Friesland und dann haben wir eine Menge
- Marken nämlich die ostmarkt nicht das was später Österreich ist sondern oftmals ist tatsächlich eher das was wir heute als Sachsen und Brandenburg
- bezeichnen die Nordmarkt in Nordgau Österreich Front Verona ist drin die wichtigen Länder innerhalb dieses Reichs und da haben wir tatsächlich noch
- zumindest auf der Karte sehr sehr homogen wirkende Blöcke dieser Start ist ein sogenannter personenverbandsstaat wir haben ja noch
- keine Zentralmacht wir haben noch keine rechtliche Grundlage sondern die gesamte Macht eines Herrschers beruht auf seinen Verbindungen beruht auf seinen
- lehnsverbindung sein gefolgschaftsbeziehung und daraus entsteht natürlich das reisekönigtum oder daraus hat es Reisebedingungen sein
- sind denn wenn der Kaiser nicht ständig auf Achse ist und ständig bei seinen äh was allen nachschaut dann wird es früher oder später Probleme geben das sehen wir
- z.B mit den Zahlen die sich in Italien engagieren und deshalb Zeit lang schleifen lassen als dann wieder versuchen
- haben sie im Prinzip Gewohnheitsrecht herausgebildet die dortigen sagen das haben wir immer schon so gemacht das dürfen wir weitermachen und
- Gewohnheitsrecht ist im mittelalterlichen rechts vorstellen eine ganz wichtige Sache also ist es für ein Kaiser durchaus sinnvoll
- Gewohnheitsrecht gar nicht erst aufkommen zu lassen persönlich zu regeln wie gesagt die Macht des Kaisers ist eher begrenzt es gibt so ein paar Dinge
- die er tun kann seine Macht basiert im Prinzip auf der herfolge er darf Truppen aus rufen er darf zu den Waffen rufen die Grafschaften sind ein paar seiner
- Macht denn er setzt Grafen ein was letztlich anfangsverwaltungsbeamte sind und auch noch die Niederadel zu äh gehört das Gerichtswesen liegt bei ihm
- und gerade die otonen werden ein neues Instrument einführen nämlich die Reichskirche und fürs Verständnis des heiligen Reiches ist die Reichskirche
- wirklich wahnsinnig wichtig wir haben ja bei den Kurfürsten die später aufkommen werden drei geistliche wir haben Trier meins in Köln und dass die überhaupt so
- groß werden können die die fehlen noch in der Aufzählung also die die Länder die ich gerade aufgezählt habe das kein einziger Kurfürst dabei
- das kein einziger geistlicher Fürst dabei nicht eine und das die jetzt aufkommen das beginnt eben schon mit Auto im ersten der gibt seinen Bruder
- des Arzt bis zum Köln und schlägt im Nachhinein zu gerade Teile von Lothringen kommen dazu und so geht's auch in allen anderen Bistümern auch
- meins schafft es sich nach und nach Länder rein zu bekommen und wir werden darüber Unterrichtung sprechen gerade in der Zeit wachsen dann die erst bist du
- immer sehr sehr großen auch andere Bistümer kommen werden zu Reichling im 12 Jahrhundert dann Philipp erbansprüchen der Thronfolger der
- kaiserlichen Folge durchaus ein Bedeutung Friedrich der von Staufen scheitert sogar ran dass er bei der Wahl seiner Abstand von den saalen anführt
- denn die die wählen in die großen reiches Wissen nicht bei Kurfürsten die Herzöge die ich genannt habe die die hochadeligen die
- wählen den König und die sind gar nicht begeistertieren also die Lehnen dass er ab und er ist der Bruder von Friedrich von Stoffe wird dann 1127 zum ersten
- gegen König gewählt und dann 118 halt zum König er wird allerdings auch nicht zum Kaiser gekonnt dass der erste in dieser Folge deinem heiligen reicht ja
- kein ähm Kaiser wird und dann beginnt er nicht schlafen Kaiser ist ja gerade bekannt so z.B Friedrich Barbarossa die durch das eine starke Politik führen
- aber das auch oft im Gebieten wo es den Kurfürst oder den großen Reiches relativ egal ist zum Beispiel die die Staufer engagieren sich sehr sehr starken in
- Italien einfach weil sie da ihren eigenen Kurfürsten sehr sehr praktisch schließlich kommt zum interregnung es
- gibt eine kaiserlose Zeit und das ist genau die Zeit in der ich hatte letztens Video über Städte binden und genau diese Städtebünde werden zum Beispiel groß im
- interregungen als Schutz als gegenseitiger Schutz das heißt die reichsstätte gewinnen ein Bedeutung ebenso aber auch die Kurfürstentümer und
- so haben wir jetzt den interessanten Fall dass wir zu den Herzogtümer lieber genannt haben oder den Marken also Herzog und Markgrafen auch noch jede
- Menge Gebiete haben die gar nicht von Adligen beherrscht werden wir haben wir haben geistliche Fürstentümer das können Abteil sein also ein ab kann reicht für
- sein das können bis zu mal sein in ganz unterschiedliche Ausprägung und das macht die ganze Sachen natürlich sehr kompliziert kommt dem Kaiser aber
- politisch sehr zu passt denn genau mit diesen Städten und diesen Bistümer hat er einen Gegengewicht zu den Adligen und gerade und den Atomen ist es so dass die
- ähm Besetzung dieser Bistümer sehr sehr wichtig ist da kommen wir auch noch ins in den Investition Streit also der Streit darum er kennt das Papst gegen
- Kaiser wer darf die Bischöfe besetzen unter der Voraussetzung dass die Bistümer im Prinzip ein Teil der Macht des Kaisers sind weil er sie besetzen
- kann ist natürlich klar warum Heinrich sich in diesem Investitur streiten nicht geschlagen gibt und so darauf beharrt das Recht für die Einsetzung der
- Bischöfe zu behalten also das muss man sich vor Augen führen um sich klar zu machen warum der das Recht die Bischöfe zu nennen so wichtig war das ganze Reich
- legitimiert sich auch aus mehreren Punkten erstmal natürlich ist beansprucht die Nachfolge des römischen Reiches hat schon das Frank ich reich
- getan wie gesagt das waren römischer Kaisertitel auch die Kaiser haben schon beansprucht die Nachfolge Römischen Reich zu sein das ist durchaus wichtig
- wenn man sich eben überlegt dass es die vier reiche leere gibt auf die Visionen Daniels in der Bibel der von vier reichen spricht nachdem das
- ewige Reich Gottes kommen wird man im Mittelalter davon aus dass sie viel reiche Babylon das persisch reicht das reicht Alexander das große und Rom
- ist da gibt's verschiedene Varianten verschiedene Kirchen Gelehrte sagen unterschiedliche Dinge aber das ist so eine üblichen und das Vierte Reich Rom
- wenn das untergeht dann kommt halt das Jüngste Gericht und dadurch nicht gekommen ist ist Rom auch nicht untergegangen also hat man im Prinzipien
- umgekehrte Legitimation aber aus dieser vier reiche Lehre ist klar man ist im Ruhr mich reich ebenso daraus nehmen dann die Kaiser aus
- den Anspruch sie sind älter als die Kirche dass ihr die rechts nach vorne der Kaiser sind Augustus vor der Kirche wir sind die Älteren und auch das reicht
- Augustus genau darauf besuchen das wird auch schon der Bibel genannt also zum Beispiel im Lukas Evangelium da kommt doch dieser berühmte Satz her gibt dem
- Kaiser was das Kaisers ist und das wird auch immer wieder als äh Begründung genommen für eine Teilung zwischen der Macht des Kaisers und des Papstes denn
- da muss man sich das gesamte europäische Anschauen der Papst ist letztlich eine Zeit lang eine Außenstelle von byzant also es gibt so die Idee der zwei
- Schwerter die zwei zwei sollen der macht die Welt nicht und die geistliche und die geistliche also die die die Dualität ist der Kaiser in und der Papst und das
- trennt so nach und nach und ist auch eine Gründe warum keine große damals ganz gut zu passt kam er hat seinen eigenen Kaiser ernannt und hat sich
- sofort kommen die Trennung zwischen der Orthodoxen und der katholischen Kirche aber diese dieser Macht Anspruch
- natürlich ganz ganz wichtig und den dreht im Prinzip das heilige komisch reichen und sagt ja aber wir sind die Eltern wird auch noch ganz oft kommen
- die Wahl zum König oder Kaiser noch ein kurzer Einwurf Könige und Kaiser kann man im Prinzip synonym verwenden man kann im Prinzip im Grunde genommen sagen
- ein bisschen unschärfer bis zur Krönung als Kaiser ist er ein König also nach der Wahl ist man ein König und dann wird man zu Kaiser gekrönt und nur dazwischen
- immer König danach war Kaiser lässt sich ist es ein ist der deutsche König ist tatsächlich der deutsche König der hat ja gar kein es gibt kein Land
- dazu es gibt da gar keine Rechte oder so etwas das nur inzwischen Titel später wird etwas passieren was in anderen Ländern auch so ist später wird
- es so sein dass jeweilige Kaiser seinen Sohn und Nachfolger versuchen wir zum deutschen König wählen zu lassen haben wir zum Beispiel Friedrich den dritten
- der letzten Maximilian den ersten zum deutschen König wählen und dann ist er eine Zeit lang deutsche König werden sein Vater noch regiert da haben wir so
- eine Situation wie in England mit dem Prince of Wales der als Fürst von Wales agiert solange er noch nicht König ist und aber letztlich kann man sagen
- zwischen König und Kaiser gibt es in der Praxis überhaupt kein Unterschied das sind Feinheiten und die dieser König und dann
- der also das Prozedere ist eigentlich die großen Reiches die Herzöge und ein paar Fürsten wählen den König und der Papst krönt dann den
- König zum Kaiser und um diese Entscheidung mehr Gewicht zu verleihen hat wohl eine weltliche fürstengruppe unter Adolf von Köln vorgeschlagen eine
- dauerhafte Regelung zu treffen wer das sein darf und sie schlagen zwei geistlichen zwei weltliche Fürsten vor nämlich
- falls Kraft bei reinem Herzen von Sachsen der platzkraft bei rein ist so eine Besonderheit im Adel das ist eigentlich ein Verwaltungsbeamter
- geworden er hat eine Pfalz verwaltet dann kam Ländereien dazu und dieser Pfalz gab es in den hochladen aufgestiegen bekommt mir ein Herz und
- Titel oder sowas bleibt der pfalzkraft was eigentlich erniedriger Titel ist ist aber einer der wichtigsten fürstenreich und diesen
- sollten soll eben ein Wahlausschuss bilden Tier ist dann im frühen 13 jahrhundert wohl noch jemand ein Geistlicher fürs
- hinzugetreten der Ärztliche von Trier und der markgra von Brandenburg um 12:30 Uhr schreibt dann äh Heike von rebko in Sachsenspiegel das ganze noch mal fest
- und zwar wörtlich beides Kaisers Kurs soll der erste sein der Bücher von Mainz der zweite der von Trier der dritte von Köln dann folgen die drei weltlichen
- Fürsten dem König von Böhmen der auch später ein Kurfürst spricht das Werk das Wahlrecht noch ausdrücklich ab weil er kein
- Deutscher ist okay das ändert sich auch noch ein paar Mal letztlich heute wird davon ausgegangen dass ab 1252 auch der König von Böhm einen Kurfürst ist und
- sich da das curcollegium wie es lange lange Zeit bestehen bleibt durchgesetzt hat das ist die Wahl Instanz und der König von Böhmen kommt dazu um
- Platzsituation zu vermeiden wir werden sehen auch das funktioniert nicht immer ab dann haben wir eben die Kurfürsten die jetzt dauerhaft die Wahl Leute
- stellen was aber eben erst im 13 oder überhaupt aufkommen vorher gibt's diese festigen Münchner vorher ist wirklich so die waren man kann so vorstellen der
- jeweilige Kandidaten nimmt Kontakt mit den Wahlleuten auf mit den großen Reiches macht ihn Versprechung handelt aus sorgt
- dafür dass er gewickelt und wenn er dann genug Stimmen hat dann lässt er sich zusammentreten und wählen das bleibt eine ganze Zeit so und das ganze ist
- auch durch das aufgespielt also gewählt wird in Frankfurt in Aachen wird die Königskrönung vorgenommen im Idealfall die Kaiserkrone also alles sehr sehr
- aufwendig König der zweite auch ein Stoff man musste zum Beispiel aus dem Reichstag in Worms 1231 ein Statut Zukunft der
- Fürsten genehmigen in denen den denen die Münze aus Münzrecht Zoll macht so wie das Recht zum burge- und Städtebau übertragen wird also das war so ein so
- ein Beispiel was muss ein Kandidat machen umgewählt zu werden es ist jedes Mal teuer ebenso hat Friedrich der zweite auf
- demselben Reichstag auch das Gesetzgebungsrecht der Fürsten anerkannt als sie noch ein ganzes Stück Autonomie gegeben das für ein anderer Ländern
- sogar nicht haben Alter schauen so ungefähr ist jetzt der stand im Spätmittelalter man sieht doch
- noch ein paar große Flächenstaaten also gratis Königreich böhm ist da noch relativ homogen ansonsten hat sich jetzt in der Mitte statt der großen
- Herzogtümer eine ganze Menge klein äh starten gebildet das liegt daran dass er zum einen die Geistlichen Herrschaftsgebiete haben das liegt aber
- auch daran dass sie Reichsritter Stand gibt es kommen wir darauf kommen wir noch mal zu sprechen aber es gibt Reichs unmittelbare Leben sprich lehnen die
- direkt im Kaiser unterstehen auch Städte die direkt im Kaiser stehen mit ihrem Gebieten und genau dieser Flickenteppich der immer so als äh Problem das heiligen
- Reich sehen wird ist letzten Kaisers hätte er es weiterhin mit großen homogenen Herrscher Häusern zu tun echt schwer werden so hat er aber eine
- ganze Menge verschiedene macht Gruppen die auch durchaus gegeneinander agieren 1938 schließen sich die Kurfürsten im Kurverein zu Rense enger zusammen und
- beschließen sich künftig vor der Königswahl miteinander abzustimmen ist natürlich nicht so gut für den Kaiser aus dem kurfür-verein geht später der
- kurfürstenrat hervor der ein Teil des Reichstags wird zudem bestimmen die Kurfürsten in Renz das den Papst kein Recht der Zustimmung
- der zusteht bis dann war es eben immer so der Papst muss die Grünen vornehmen der Papst muss zustimmen das wird ihm jetzt abgesprochen und sie sagen dass
- der gewählte die Zustimmung nicht mehr braucht wirklich heißt es nach rechten seit altersbewerter Gewohnheit das Reich ist bedarf einer der von den Kurfürsten
- das Reich ist oder selbst bei Unstimmigkeiten von der Mehrheit derselben zu römischen König gewählt ist keiner nomination abrupation
- Konfirmation Zustimmung oder Autorität ist apostolischen Stuhls für die Verwaltung der Güter und rechte das Reich ist oder für die Annahme des
- Königs damit ist der Papst aus der ganzen Sache raus und es dauert noch ein bisschen die meisten Kaiser lassen sich noch grün aber mit Maximilian im ersten
- hört auch das auf der nennt sich Erwählter Kaiser und verzichtet auf die Kunden durch den Papst ab dann macht das andere
- kurzzeitspiele sind wir dann schon im Bereich der Goldenen Bulle da haben wir ein Exemplar kommt demnächst noch ein ganzer Film nur zur Goldenen Bulle weil
- da wird es ein tolles Buch zu geben das werde ich hier vorstellen und das ist quasi man könnte sagen die verfassungsreiches das ist ein schräger
- Begriff weil Verfassung so viel mehr bedeuten würde das unten dran das schöne goldene das Siegel das ist die Bulle das ist das woher der Name kommt und im Buch
- selbst davon gibt sieben Ausführung ist festgelegt wie genau festgelegt wie der Kaiser gewählt wird bis dahin war das Ganze mehr damit der mündlich
- festgelegen finde es manchmal auch die Quellen ein bisschen aber mit der goldene Bulli wird das Ganze festgelegt es gibt aber jetzt sieben Kurfürsten der
- Erzbischof von Trier als Kanzler des Königreich Burgund der Ärztliche von Köln der auch als Kanzler für Reiche Italien fungiert
- der König von Böhm als gekrönt der weltlicher Fürst und er schenkt das Reich ist der falzkraftbar rein der nehmen wir auch erst hoch ist
- auch im alten Frank sollte der Kaiser nicht im Reich sein ist der pfalzkraftverein außerdem der
- reichsverwesen also der der anstelle des Kaisers regiert der hatte von Sachsen als erste Mal das Reise Reiches und reicht ja wie sein in allen Ländern in
- den sächsisches Recht gilt also wir haben da frankischen sechste sich recht nebeneinander deswegen ist das ein bisschen geteilt der Markgraf von
- Brandenburg als erzkamera und schließlich der Erzbischof von Mainz als Kanzler für die für die deutschsprachigen Länder hatte den
- höchsten Rang und stimmt wegen seiner Möglichkeit einen Stiche Entscheide zu machen als letzte ab das ist jetzt festgelegt diesen sieben Kurfürsten
- treffen sich zur Königswahl und zwar in Frankfurt am Main da gibt's die wahlkapelle heute leider irgendwie so ein stiller Gebetsraum also so ein
- bisschen da geht man mit der Erinnerungskultur irgendwie ziemlich schräg um habt ihr 15 oder wie gesagt ist der
- Titel eines römischen Königs manchmal auch deutschen Königs äh im Prinzip nur noch ein Titel der weitergegeben wird also bis dahin was eben diese
- übergangssache ab jetzt wird das Ganze weitergegeben an die Nachfolge und Karl der fünfte ist dann auch der letzte
- Kaiser der sich vom Papst krönen lässt alles andere alle danach lassen sich anders Gründen ursprünglich wie gesagt fand die Krönung in Aachen statt durch
- den ärztliche von Köln ab maximal einem zweiten 1562 bis zum Ende des äh Heiligen Römischen Reiches finden die Wahl und die Krönung dann üblicherweise
- in Frankfurt statt zuletzt 1792 bei der Krönung üben die Kurfürsten dann auch noch ihre erzente aus als wäre er
- ebenso so Begriff wie erzdrucksess erzmundschenk also der König von Böhm ist der Arzt Schenk das Reich ist und diese
- Aufgaben werden tatsächlich bei der Krönung auch rituell ausgeführt also der König von Böhm reicht dann tatsächlich dem Kaiser das Wasser wichtig für die
- für die für die Identifizierung mit dem reichen natürlich auch die Reis Kleinodien die Krone des heiligen römische Reich ist die auch gerne
- irgendwie mit keinem großen in Verbindung gebracht wird stand tatsächlich auch derzeit Autos das ersten aber dazu kommen eben auch noch
- das reicht Evangelia der Reichsapfel Rezepte dalmatica also eine ganze Reihe von Prunk Gegenständen die lange Zeit werden
- das reisekönigins auch tatsächlich mit dem Kaiser mit gereist sind also die waren oft dabei denn die waren wichtiger Teil seiner Rechtfertigung später wurde
- sie bei ministerial also bei direktem Volkswagen des Kaisers untergebracht bis sie schließlich in Nürnberg landen und bis zum einfallen Napoleons bleiben
- später gehen sie nach Wien werden nicht zurückgegeben sind bis heute in Wien äh sind also mehr damit in der aus dem restreich abtransportiert worden und
- heute eben in die noch zu besichtigen dieser Aufbau durch die Goldene Bulle beendet im Prinzip die mittelalterliche
- Phase des Heiligen Römischen Reiches und diese mittelalterliche Phase bei ihm von personalbeziehungen geprägt es ist heute auf zu verstehen
- warum so etwas nicht früher festgeschrieben wird warum wird so etwas Wichtiges wie die Kaiserwahl erst in der Goldenen Bulle festgeschrieben warum
- gibt's das vorhin nicht weil wir vorher in in einer mittelalterlichen Form des Reiches sind eben in einem Person im Bereich der personalbeziehung nur was
- direkt besprochen wird gilt irgendwelche schriftlichen Dinge die auch von anderen verhandelt werden das ist so nur so halbgarn und erst der Wandel aus diesen
- personalbeziehungen zu einem reglementierten Aufbau zu einem heute würde man sagen rechtsstaatlich am Start starten festgelegten das genau das was
- in dieser Zeit passiert das sind die Veränderung im Spätmittelalter und in 1500 eine andere wichtige Entwicklung ist das erst Burg wegfällt Burgfeld das
- Königreich Burgund das zumindestens beansprucht wurde an Frankreich später kommt ein Teil davon wieder zurück auch durch die
- burgundige Erbschaft aber eben ganz ganz große Teile fallen weg ist übrigens nichts mit dem Burgund ist später als Herzogtum wichtig wird denn das kann man
- sagen wenn man das herzblumenburg und in Frankreich nimmt dann breitet sich das Ganze nach Norden aus Flandern und die Niederlande das Königreich Burgund hat
- nicht einmal das Herz und die freikraft durch die Länder und preislich nach Süden aus also tatsächlich geographisch zwar vollkommen unterschiedliche Dinge
- das fällt weg und im 16 fällt auch reich in Italien mehr damit es bleibt der Anspruch auf 30 Italien bleibt immer bestehen aber an der tatsächlichen
- Regierung an der tatsächlichen Handlungen im Reich ist überhaupt nicht beteiligt also die entsprechenden Adligen zum Beispiel der
- Großherzog von der Toskana hat weder Stimmrecht noch hat er ihn erreicht Politik irgendwie mitgewirkt aber
- es gehört halt nominell doch dazu spielt aber gar keine große Rolle mehr und das diese Realität bilden sich ab durch einen neuen Namenszusatz der 50er
- auftaucht ab dann wird zum ersten Mal von einem heiligen Romy reicht Deutschland Nation gesprochen und das stimmt dann auch durchaus mehr es fallen
- viele nicht deutsche sprachteile Weg Böhm bleibt zum Beispiel noch komplett drin der deutschen Sprachraum ist auch größer als dieses Reich zum Beispiel im
- Osten durch die Siedlung gibt's Teile außerhalb des Reiches später Preußen die gar nichts mehr mit dem Reich zu tun haben aber deutschsprachig sind aber ab
- dann haben wir immer wieder diesen Zusatz der allerdings lustigerweise auch Ende 1600 wieder immer wieder fallen verwendet wird ein Zeit lang ist der
- durchaus wichtig und dann verschwindet er wieder ab dem 1500 man kann sagen so um 16 Jahrhundert haben wir einen neuen Aufbau
- des Reiches bis dahin gab es sehr sehr wenig Verwaltungskraft die Hofkapelle die Kaiser zum Beispiel die otonischen
- Kaiser hatten eine Hofkapelle hatten einen Bischof als Vorsteher und die Hofkapelle ist heute übrigens sagen die Kanzlei das ist eine Mischung aus Kader
- Schmiede für zukünftige Bischöfe die für den Kaiser Arbeiten Verwaltungs- und Finanzministerium des Kaisers die
- Hofkapelle wird immer mehr Geschlecht zerbricht auch mehr mehr weg auch in den ganzen äh während des interregungs und so und im 1500 sehen wir nachdem die
- Luxemburger als Kaiser eine kleine Nasti hatte den Aufstieg der Habsburger ein bisschen schwierig friedlich der dritte gilt nicht als der beste Kaiser
- hat aber natürlich mit dem Herzogtum Österreich eine gewisse ausmacht und in diesem Herzogtum Österreich hatte er auch eine relativ gute Zentralmacht
- aufgebaut die würde er gerne auch im Reich aufbauen hat nur eben das Problem dass die kurfürstens ein bisschen anders sehen und so gibt es jetzt im Prinzip
- man kann sagen eine duale Souveränität es gibt einmal die maestatis personalis den Kaiser als Majestät aber es gibt gleichzeitig die meist hatte Realist die
- Reichsstände für den Reichsständen kommen wir jetzt die bilden sich eben mit der Zeit aus eine Sache sind eben eine Kurfürsten gibt aber noch ein paar
- mehr Karte oder von Dalberg wird später sagen ein dauerhaftes gotisches Gebäude das eben nicht nach allen Regeln der Baukunst errichtet ist niemand war
- sicher wohnt dass er das Reich also die ganzen Probleme für trotzdem zu einer gewissen Stabilität
- schon die mittelalterlichen Kaiser haben immer wieder Hoftage eingehalten da sind die großen Reiches an den Hof gerufen worden teilweise
- waren sie sogar dauerhaft da dann gibt es schon wieder sogar sogenannte königslose Tage das sind Treffen der großen Adligen in der König oder der
- Kaiser nicht teilnimmt und im Laufe des 15 oder bis ins 15 mal gucken ich habe irgendwann ein Bild
- das kommt später der Reichstag hat drei Bänken die kurfürstenbank mit einer Stimme pro
- Kurfürst die reichsfürstenbank die insgesamt 100 Mitglieder hatte davon 37 geistliche und 63 weltliche die haben gemeinschaftliche stimmen
- unter anderem auch vier Stimmen für die ritterbänke das heißt alle Ritter das Reich ist die reicht unmittelbar sind die keinem anderen her direkt angehören
- haben insgesamt vier Stimmen also weniger als die Kurfürsten es gibt da vier reichskraft Kollegen das sind die
- niederrheinisch westfälische das schwäbische das frankische und der Wetterauer das sind jeweils Zusammenschlüsse von
- Grafen die wie gesagt zu niedrigen Adel zählen aber auch teilweise größere Rittern also die ganzen Namen die bei mir schon oft gehört habe die
- Falkensteiner oder sowas die haben da ihre Sitze und dazu kommt noch das rheinische und schwäbische reichsprenaten Kollegium die
- reichsten Prälaten sind die Geistlichen fürstenreiches davon haben auch Menge sogar weiblich es gibt sogar die reichsaptisten zum Beispiel die äbtesten
- von von Essen die hat einen reißfürstentitel die sitzt da auch drin und schließlich gibt es noch den Städter Rat mit 51 Sitzen für die reichsstätte
- diese Bänke Stimmen haben Stimmrechte die können abstimmen im Reichstag sehr ungleichmäßig über meinen ständewahlrecht das sind
- deutschsprachigen Raum noch sehr sehr lange bis zum Ende des Ersten Weltkriegs quasi vorhanden sein wird das heißt Stimmen sind keineswegs gleich die
- Kurfürsten haben natürlich mit einer Stimme wo pro Kurfürst den größten Einfluss die reichsten weniger und die Stadt die Städte haben tatsächlich gar
- nicht mehr so wahnsinnig viel gleichzeitig sind aber die ähm wenigen Stimmen für die reichskraft Kollegen wo eben auch Dritter sitzen und für die
- Stadträte sehr sehr sichere Stimmen für den Kaiser denn die unterstützen durchaus die kaiserliche Macht einfach weil sie zwischen all mächtigen Herzögen
- und Kurfürsten gar keine andere Möglichkeit haben diesen auf den Kaiser angewiesen der ist Garant ihrer Unabhängigkeit wir werden später sehen
- wie wenig das funktioniert aber das ist tatsächlich wo etwas wo der Kaiser sich drauf zurücklehnen kann und das erklärt auch
- wenn wir das Video über die Städtebündnis nochmal anschauen warum der Kaiser so eine merkwürdige Politik mit den Städten gemacht hat warum weil
- sie mal unterstützt mal gegen sie steht weil er immer zwischen den Kurfürsten den mächtigen Fürsten und den Städten hin und her labieren muss wie ungleich
- die Stimmen verteilt sind 7 auf dieser Karte sehr sehr gut man hat auf den Eindruck dass die Kurfürsten einen Großteil des Reiches beherrschten jetzt
- aber die bunten Flächen sind die Länder der Kurfürsten das ist tatsächlich nur ein ganz kleinen Teil des reichen sich hatten das gesamte restliche Gebiet sind
- die anderen Banker also die Reichsgrafen die Reichsritter die Städte die nicht kurfürstlichen Herzöge und sonstigen Häuser das alles sind die anderen Banken
- jetzt seit 95 und 15 21 ihr jeweils versucht ein nichts Regiment also einer Regierung einzuführen der dann die bedeutend Fürsten eine
- Regierung teilhaben beide Versuche scheitern aber jetzt sind 95 das ganz wichtiger Termin für die Reichsreform der werden viele Dinge entschieden wird
- auch eine Steuer eingeführt der sogenannte gemeine Pfennig das erste Mal als der Kaiser direkte Steuern einnehmen kann was sie natürlich eine gewisse
- Möglichkeit zur eigenständigen Politik gibt die Schweiz wird direkt von dieser Reichssteuer befreit was schon so ein Hinweis darauf ist dass die Schweiz
- dabei ist aus dem Reichsverband auszusehen wird noch ein bisschen dauern ebenso 1495 wird ja der reichste ewige Land Frieden äh beschlossen das heißt
- dass viele Recht wird eingeschränkt und so Durchsetzung des ganzen werden wird das reichskammer Gericht das zuerst in Frankfurt an den Wetzlar tagt
- eingerichtet und später kommt der Reichshofrat dazu das heißt Kammergericht ist im Prinzip für alle das reicht betreffende Urteile zuständig
- der Reichshofrat für lehnsfragen die wahrscheinlich trotzdem und sie werden auch beide angerufen ebenfalls 14,95 werden dann auch die
- Reichskreise geschaffen ein Projekt das schon Siegesmund 1415 Konstanz an geschoben hat ist allerdings erst mal gescheitert ist und wir haben dann um
- 1500 die erst einmal sechs Reichskreise den bayerischen Reichskreis den Franken in oberrheinischen in den sächsischen den schwäbischen und die Niederrhein ich
- westfälischen schon 512 kommen weitere dazu der burgundische der kurheinische sowie der österreichische außerdem werden 512 der 60 in Niedersachsen
- aufgeteilt das ganze ist manchmal ein bisschen merkwürdig war z.B zum fränkischen Reichskreis gehört zum Beispiel wollen dazu also sehr sehr weit
- gefächert Oberitalien z.B Reis Italien wird überhaupt nicht daran aufgeführt auch Böhmen hat mit den Reichskreisen gar nichts zu tun
- es Reichskreise haben mehrere Aufgaben sie sollen den Landfrieden durchsetzen sie sollen die schaffen für das reichskammer Gericht
- bestimmen sie sollen Münzrecht überwachen überhaupt Land Frieden sorgen und sie werden für das Reich her wichtig seit dem 1500 hat man die Idee
- eines reichsjahres zum Beispiel zur Abwehr der Visiten Gefahr zu Abwehr der Türken Gefahr da gibt's immer wieder Beschlüsse und 14 22 wird dann die
- Heeres Artikel eingerichtet die genau vorschreibt welche Region was zu geben haben und zwar wird
- immer von Reitern und von kleben gesprochen klebe ist eine militärische Einheit
- natürlich die Erzbischöfe werden genannt die zum Beispiel der Mainzer us-bischof muss 50 kleben schicken können 40 Trier ebenfalls 40 der falls gerade weitere 50
- dann kommen die ganzen kleineren Bischöfe die irgendwas zwischen zwei und 30 kleben schicken müssen die Herzöge zwischen 10 und 50 kleben die
- Grafen werden im Einzelnen aufgeführt die Karten und Herren vor allen Dingen die zwischen einer und teilweise also der der Graf von Württemberg der noch
- kein Herzog ist das wäre der erst um 1500 muss 20 kleben schicken viele andere z.B der Graf von Bentheim muss nur eine klebe schicken
- dann wird er auch Ritter ohne Titel die als Herren genannt werden die Äbte müssen Truppen schicken die werden
- auch einzeln genannt und am Ende die Städte die Eidgenossen beweisen mit 250 Pferden 250 Reitern eine Stadt wie Frankfurt
- muss zum Beispiel 15 kleben schicken insgesamt haben wir dann 754 kleben das ist je nach Größe kann man das mal fünf oder mal 6 nehmen zur genauen Größe und
- 77 gewappnete zu Pferd das ist die Größe der Theorie den Reichsarmee und diese Reichskreise stellen die eben auf und kommentieren Sie auch stellen Sie den
- Dienstes Reiches wobei es klar geregelt ist dass sie nicht gegen Interessen des Reiches eingesetzt werden dürfen 15 21 haben wir dann als Hilfe des Zugs 5
- gegen Rom eine weitere Matrikel und da haben wir insgesamt dann 4.2002 Reiter und 20.063 man zu Fuß man sieht hier wunderbar die Entwicklung in
- der Kriegsführung die Armeen werden größer sie müssen auch größer sein also hier innerhalb von 100 Jahren sehr sehr beachtlich wie die Zahlen sich verändert
- haben die als Pflicht gestellt werden müssen es wird auch genau aufgeführt wie viel sollte die pro
- Monat erhalten und wie lange sie im Feld gehalten werden müssen also da haben wir tatsächlich die Idee eines reichlehrers wir werden mehrfach sehen wie schwierig
- ist das aufzustellen ein Beispiel wir haben eben das die herzmaterial von 1422 gehabt bei der Belagerung von Neues versucht Friedrich der dritte genau
- dieses Reich sehr aufzustellen und es dauert über ein Jahr bis es im Feld ist und dann hat sie die genannte soll stärker auch nicht erreicht aber die
- Idee ist durchaus da und das ist eine Aufgaben dieser Reichskreise ganz spannender Punkt der mir auch nur so halb klar war wir alle kennen
- natürlich das Banner das Heiligen Römischen Reiches das anders denken wir das ist aber lange Zeit gar nicht das Banner des heiligen reich ist sondern da
- finden wir das hier das wird in den Kreuzzügen verwendet um die deutschsprachigen Teilnehmer das Kreuzfahrer Heeres zu kennzeichnen ist
- es ist mehr oder weniger identisch mit dem Zeichen der Johanniter wird auch teilweise davon abgeleitet soll aber die Fahne das
- Erzengel Michael sein die Fahne wird als Fahne des Reiches verstanden die fahren die wir dagegen
- kennen das hier das ist die persönliche Fahne des Kaisers das ist sein Feldzeichen das in der Schlacht neben ihm getragen wird
- um 1433 wird das noch erweitert und zwar um einen zweiten Kopf um Kaiser und Königtum darzustellen
- das alte Reichsbanner wird im Prinzip 1683 von Wien zum letzten Mal verwendet 14 aber lustigerweise wird es den Schweizern geschickt und zwar von Kaiser
- Siegesmund die gegen die damals geächte den Habsburger Vorgehen die Machtverhältnis werden sich umdrehen die die
- hat sogar werden ja später auch Kaiser aber in dem Fall kämpfen die Schweizer für den Kaiser gegen die Habsburger und tatsächlich dieses dieses Feldzeichen
- mit etwas kürzeren äh Winkel des Kreuzes wird dann wohl zum Feldzeichen der Schweizer unbegründe die heutige Schweizer erfahren es gibt auch ähm
- Stimmen die sagen dass der dir nicht deine Bruch von diesem Feldzeichen Abstand möglich das ist auf jeden Fall lange Zeit das Banner des heiligen
- Reiches der Doppeladler der Doppeladler wird dann auch als Feldzeichen geführt hier mit diesem roten Wimpel dran der roten
- Wimpel ist von der alten Reichsfahne übernommen worden da gibt es eine besondere Version das wird jetzt zusammengeführt und dazu gibt es dann
- auch als drittes die reichste rennfahne die im Prinzip vorangetragen wird und die sich zum Beispiel im alten kursächlichen Wappen erhalten hat da
- kann man die immer noch sehen weil es eben mit dem Marshall am verbunden war und da findet man eben diese gekreuzten Schwerter die z.B in
- Brandenburg und auch mit den mit den Kurfürsten Schwertern Verbindung gebracht werden
- jetzt sind wir im Prinzip in der Neuzeit angekommen diese ganze Reform mit den Reichskreisen mit dem Reichstag der immer wieder Tag der auch ein Parlament
- sehr ähnelt damit sind wir in der Neuzeit und jetzt kommt natürlich ein großes Produkt auf das reicht zu die Reformation werden eben schon ein paar
- Besonderheiten des Reiches eine Besonderheit ist spätere Reiches ist dass wir nicht einmal eine einheitliche Konfession haben dass wir ein
- gespaltenes zumindest konfessionell gespaltenes Land haben was natürlich auch noch zu großen Konflikten führen wird und natürlich ist es ein Reichstag
- auf dem Luther seine Thesen vertreten nämlich 1521 und ab da haben wir eben diese Spaltung die dann auch schon 147 1547 und 1548 zum schmalkalischen Krieg
- führt die protestantischen Land haben das Recht für sich beansprucht zu entscheiden welche Kompression ihre Untertanen angehören und die
- Protestanten bilden manchmal kalt ich Liga und führen Krieg gegen Kaiser oder umgekehrt die portas Tante unterliegen und
- 1548 kommt ist in Augsburg zum sogenannten gehanigten Reichstag lustigerweise sind die Folgen eher gering es kommt zwar zum Augsburger
- interim der die Forderung der Reformation weitgehend zurückweist zwei wichtige Dinge die die Protestanten durchbringen sind die Priester Ehe und
- der leinfeld also die bereits verheirateten Priester dürfen verheiratet bleiben und ähm line Cage auch line dürfen
- den dürfen die Kommunion empfangen ansonsten sind die Folgen für die protestantischen Fürsten aber relativ
- klimpflicht vor allen Dingen weil keine fünfte gleichzeitig versucht die ständige Verfassung also diese Bänke lieber hatten aufzulösen und eine
- zentrale Regierung als würden wir z.B aus Spanien kennt er ist ja Karl der fünfte ist auch König von Spanien der würde es gerne machen und das ist im
- Prinzip der Punkt wo die katholischen Kurfürsten sich mit den oder überhaupt die Fürsten sich mit den Protestant nicht zusammenstellen und sagen gut wir
- sind professionell und eins aber was sie macht Politik im Reich angeht da stehen wir dann zusammen auf dem Reichstag in Augsburg 1555 wird
- mit dem reichsex mit der reichsexekutionsordnung die föderalität des Reiches noch mal zementiert und die reichstärke ständige stärkt jetzt kommt
- auch wird auch die peinliche halsgerichtsordnung eingeführt die unter Karl dem fünften eine Art Strafrecht für
- das ganze Reich es gibt vorher schon eine Bamberger heizgerichtsordnung die ein bisschen der Vorläufer ist aber mit dieser karolingischen ähm
- Strafrechtsreform haben wir in der Praxis nicht überall aber im Großen und Ganzen einheitliche Strafrecht für das Reich tatsächlich
- kommt danach noch eine große strafrechtsaufgabe nämlich die Strafrecht im im Deutschen Reich 1871 das letztlich in Teilen heute noch geht
- also das sind gar nicht so viele Zwischenschritte damit haben wir jetzt tatsächlich so dass wir eine eine
- Regierung ist es eben nicht dass das Problem die Regierung sind immer auf lokalere Ebene zum Beispiel gibt es in Österreich im
- österreichischen Kaiser direkt gehört und den Habsburger zumindestens eine relativ straffe Regierung aber nicht ob das Reich insgesamt wir haben aber den
- Reichstag zu einer Parlament wir haben eine Art Verfassung und wir haben ein Strafrecht das ist kommt langsam dazu diese etwas verdichtet
- trotzdem legt die Spaltung durch konfessionelle Ideen das Reich mehr der minder lahm das heißt Kammergericht und der Reichshofrat sind irgendwann gar
- nicht mehr handlungsfähig weil sie nicht angerufen werden weil die schaffen fehlen uns vor allem die protestantischen
- Fürsten ignorieren sie mehr damit 16 18 kommt es als Prager Fenstersturz der ist nicht der große Auslöser aber einer der Gründe für den 30-jährigen Krieg die
- Reichstage finden in der Zeit trotzdem statt und es passiert im Prinzip dasselbe was zwischen nach dem schmalkalischen Krieg gesehen haben
- obwohl ein Glaubenskrieg im Reich tot bildet sich gegen den Kaiser ein ein ein eine Verband der Kurfürsten auch der katholischen denn der Kaiser hat das
- restitutions erlassen 16 29 dass die aus durchsetzungs Augsburger Religionsfriedens nach katholischer Lebensart fordert und die katholischen
- Küsten sind eigentlich ganz einverstanden mit dem Inhalt aber gar nicht dass der Kaiser das selbstständig und eigenmächtig er lässt
- das führt im Prinzip dazu dass die Situation quasi ihre Krieg noch viel komplizierter wird das eben nicht nur um Protestanten gegen Katholiken geht
- sondern es vor allen Dingen darum geht welche Macht hat der Kaiser welche macht dann die Kurfürsten anfangs ist auch ansonsten in den Fronten gar nicht so
- schwierig die protestantischen Schweden kämpfen natürlich auf Seiten der Protestanten die katholischen Franzosen die dann eingreifen kämpfen aber nicht
- auf der Seite der katholischen Österreicher sondern gegen sie sie wollen verhindern dass sich das oder wollen zumindestens die das Machtgefüge
- verfeindeten reich oder im konkurrieren Reich ordentlich durcheinander wird also es ist sehr sehr kompliziert und die Verhandlung zum Westfälischen Frieden
- 1648 sind dann auch gar nicht nur Friedensverhandlungen sondern letztlich auch verfassungswagenhandlung es geht darum es geht um den Status der
- Reichsstände und ein Ergebnis des Ganzen ist es für ab 16 63 ein ewigen Reichstag haben der in Regensburg Tag und tatsächlich dauerhaft stattfindet jetzt
- kommt natürlich nicht mehr die Fürsten nach Regensburg sondern abgesandt aber wir haben jetzt zum ersten Mal ein dauerhaft Tagen das Parlament was wir
- letztlich heute noch haben denn aus diesem Reichstag entsteht der Reichstag des Deutschen Reiches dann der Weimarer Republik
- und schließlich der Bundestag der jetzt wieder im Reichstag sitzt also letztlich ist diese Idee wir haben einen dauerhaftes Parlament im ewigen
- Reichstag geboren in dieser Zeit lassen wir auch schon so um beginnenden Absolutismus die Territorialstaaten die ehemaligen Herzogtümer oder jetzt
- Fürstentümer die verdichten sich zu eigenen Nationalstaaten könnte man sagen ist zumindestens sehr sehr ähnlich also Regionen wie Bayern wie
- Baden werden zu zu Flächenstaaten versuchen auch die kleineren Herrschaften ihre Umgebung unter ihre Kontrolle zu bringen das haben wir im
- hansevideo schon ganz gut sehen können das ist viele viele territarreal Herren schaffen die reichstädte wieder in ihre Kontrolle zu kriegen ja zum Beispiel aus
- der Hanse ausscheiden müssen und es werden tatsächlich immer weniger reichstädte die sich halten können das ist ein ganz wichtiger Teil der Politik
- in der Zeit in der Folge gibt es dann zwei Supermächte innerhalb des Reiches nämlich Preußen und Österreich beide haben gemeinsam das ist ein guter Teil
- ihrer Ländereien gar nicht mehr im Reich liegt sie aber trotzdem als mindestens Kurfürsten wenn ich sogar
- Träger des kaisertitels Politik machen können Österreich wie gesagt hat den Kaisertitel Preußen dagegen er hat keinen Königstitel sie hat der
- Königstitel Preußen liegt außerhalb das reicht deswegen ist der Titel König in Preußen und ich König von Preis und Preußen sie behalten aber immer noch die
- König die Kurfürsten würde Brandenburg das ist immer noch Teil ihrer Titel und damit sind sie immer noch im Kolleg zwischen den beiden wird er natürlich
- auch bis auch noch Kriege geben also das wird innerhalb des Reiches wird es da Konflikte gegen die sehr sehr groß sind und letztlich die Reichsidee wie wir sie
- bisher hatten wird am Ende nur noch getragen von der Reichsritterschaft einem Teil der geistigen Fürsten und den Städten nämlich genau denen die
- verlieren würden wenn das Reich kollabieren würde ein Wegfall das Reich ist würden dazu führen dass all diese drei Gruppen quasi ihre Macht verlieren
- und das ist jetzt genau der Punkt in dem Voltaires berühmtersatz zum Tragen kommt dieser Korpus der sich immer noch heiliges Römisches Reich nennt ist in
- keinster Weise heilig noch ruhig noch ein Reich ich mag es nicht mehr mit den aufs mittelalterliche Reich anwende denn dann stimmt er einfach nicht auf das
- reicht es 17 18 Jahrhundert kann man das durchaus anwenden denn tatsächlich der der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches ist vor allen Dingen
- Österreicher Kaiser nicht dem Titel nach der kommt erst später aber in seinen Interessen seine Machtpolitik spielt da ähm Preußen macht auch eine ganz eigene
- Macht Politik und letztlich alles andere sind die kleinen Staaten die im Rockzipfel hängen und versuchen dazwischen irgendwie zu überstehen
- das Ganze beginnt dann mit der französischen Revolution endgültig zu wanken die revolutionäre schaffen es quasi die gesamten linksrheinischen
- Gebiete zu besetzen und jetzt kommt es zur Diskussion wie denn die Fürsten die die meisten Stimmen haben entschädigt werden und zwar sollen die
- entschädigt werden mit ehemals geistlichen Gebieten also Bistümern erzabteilung und ähnlichem die dafür säkularisiert und mediasisiert werden
- also wir reden noch nicht von den großen die die Kurfürstentümer können sich noch ganz gut halten aber die ganzen kleinen Bistümer werden jetzt im Prinzip
- eingezogen umgewandelt Salzburg fällt zum Beispiel Weg wird zu einem Herz zu tun umgewandelt Kur meinst wird später noch wegfallen und
- dadurch schaffen es die territorial her noch einmal ein Sprung zum flächenstar zu machen sie können ihre Gebiete deutlich homogenisieren sie können eine
- Menge an Gebiet einnehmen also zum Beispiel Württemberg erhält erheblich mehr als sie verloren haben
- und nach dem ganzen fangen sie sogar an sich unrechtmäßig die Gebiete der kleinen
- Reichsritter und Reichsgrafen einzuleiten das ganze wird als rittersturm bezeichnet sie machen einfach sie sie sorgen für Tatsachen sie
- besetzen die Länder ziehen die einen eine ganze Menge dieser kleinen Territorien wird im Prinzip eingezogen nicht alle wir werden auch später sehen
- auch ähm 1900 werden wir noch eine ganze Menge Kleinstadt 3 haben aber ganz viele von den kleinen Staaten fallen jetzt schon
- weg wie groß diese Reichsritterschaft war das Reich hatte zurzeit dieses rittersturms etwa 350 ritterliche und
- kräftliche Familien mit ungefähr 450.000 Untertan das war alles miniatur-staaten die jetzt eben wegfallen in diesem Prozess werden wird auch das
- kurfürstensystem noch mal umgeworfen es gab sowieso dann mit dem Erlöschen des Pfalzgrafen bei rein wurde erst er hatte von Bayern mit der Kur würde belehnt
- dann wurde eine neue Kur würde für den wieder eingesetzten würde eingesetzt später viel dann Bayern an
- die Pfalz dann wurde der neue Titel wieder entfernt und der bayerische übernommen und schließlich wurden neue Kurfürsten
- ernannten nämlich zum Beispiel der Landkarte von Hessen bekommt eine Kur würde insgesamt werden vier neue Kugeln eingesetzt die aber alle nicht mehr zum
- Tragen kommen 18.3 wird das Ganze beschlossen 1806 hört das Heilige Römische Reich letztlich auf zu exist ieren ähm Franz der zweite der letzte
- Kaiser des Heiligen Reiches der in Österreich wie gesagt seine ganz eigenen Interessen hat wird von Napoleon mehr denn in der zu abdanken gezwungen ähm
- auch die die von Napoleon besetzten Gebiete fallen Bereich aus bereits aus dem Reich heraus damit hat das Heilige Römische Reich quasi aufgehört zu
- existieren Franz der zweite liegt die Krone ab das Reich endet und er nimmt die neu geschaffene österreichische Kaiser würde an dann haben wir die Phase
- eben von 1806 bis 1866 in der wir verschiedene deutsche Bünde haben auch in den Napoleon in die Kriegen gegen napolen gibt es einiges an
- Veränderungen und 1871 wird dann nach dem deutsch französisch Krieg ein neues Kaiserreich gegründet ist aber eben Anspruch hat ein deutsches Kaiserreich
- zu haben häufig dominiert natürlich ist es aus Preußen hervorgegangen aber da haben wir im Prinzip ein genau das deswegen wird das Dritte Reich genannt
- weil wir da eben das zweite Reich haben das auch nicht so wahnsinnig lange anhält eben nur noch bis 18 bis 1918 ist auch dieses Reich äh verschwindet aber
- da haben wir eben ein ganz neues Reich eben das Deutsche Reich und im deutschen was man nicht mit dem mittelalterlichen verwechseln sollte so es waren relativ
- wilder Ritt ich hoffe ihr habt ein bisschen Eindruck vom Heiligen Römischen Reich bekommen es wandelt sich sehr es wird vor allem hochmittelalterlichen
- reich mit personalbeziehung zu einem zumindestens grundsätzlich durch Gesetze regulierten Staat kann man es eben nicht nennen
- immer noch Reich der frühen Neuzeit überall steht ein Absolutismus in Zeit eines Absolutismus haben wir auch im Reich absolutistische Herrscher der
- Kaiser herrscht in Österreich als absolutistischer Herrscher gar keine Frage aber vielleicht eben haben wir das eben nicht es reicht selber bleibt
- föderalistisch das ist eben auch eines seiner überlebenstrategien die kleinen finden Schutz in diesem Reich und als dann mit
- dem reichsdeponationshauptschluss 1803 dieser Schutz Weg ist kollabiert das ganze auch ist die Frage braucht es
- dafür Napoleon wäre es auch so kollabiert hätte der Stadt weiter bestanden wir wissen es nicht wir können es nicht sagen
- habe ich glaube ich habe ganz gut gezeigt dieser Start ziemlich komplex aufgebaut ist habe ich einige Male selber gewundert war selber überrascht
- ich hoffe ihr habt das ganze euch das ganze interessiert es war tatsächlich vielleicht nicht der unterhaltsamste Film den ich je gemacht habe aber ich
- glaube dass diese diese Bild des heiligenreiches mal notwendig war weil wir kommen immer wieder darauf zurück das ist ein Video das habe ich auch ein
- bisschen mit dem Hintergedanken ich kann darauf verlinken wenn es mal wieder um das heilige um mich reich geht glaube ich ein ganz wichtiger Punkt ähm ja war
- schön ist er dabei wart mich sehr gefreut ich hoffe nächste Woche haben etwas leichteren Thema wir werden sehen was er dann machen und bis dahin mach's
- gut und bleibt gesund
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