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Die goldene Bulle - Die Verfassung des Heiligen Römischen Reiches.
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 357 Zeilen
- herzlich Willkommen zu geschichtsfenster mein Name ist andre und heute geht's um die Goldene Bulle die Goldene Bulle ist quasi die Verfassung des Heiligen
- Römischen Reiches der Vergleich hinkt aber wir werden sehen warum er letztlich oder warum die Goldene Bulle letztlich so die die Grundlage ist für eine
- verfastheit des Heiligen Römischen Reiches wie wichtig sie war für die Entwicklung warum sie überhaupt entstanden ist aus welcher Situation
- eigentlich wäre das ein Video gewesen ich damals mit der BBG hätte machen wollen der den die hat eine Ausgabe der Goldenen Bulle rausgebracht im letzten
- Jahr eine wirklich prächti ich habe sogar die ledergebundene Version tolles Buch der Verlag gibt's leider nicht mehr schade schade deswegen kann ich auch
- leider kein kein Exemplar verlosen war immer so geplant aber es läuft tatsächlich noch der bemalbettbewerb es gibt ja so eine ritterfigur von mir
- unten in der Videobeschreibung findet ihr den Link ihr habt noch bis Ende des Monats Zeit euch zu beteiligen und da gibt es eine dieser lederausgaben zu
- gewinnen also man kommt noch ran die Goldene Bulle sind ja eigentlich Handschriften und eine davon ist eine besondere Prachthandschrift die Wenzels
- Ausgabe die werden wir uns nachher noch anschauen da habe ich Bilder dabei aber gerade bei solchen sehr sehr wertvollen Handschriften sind wir beim Thema Müller
- und Schindler oder universal Art Group das ist ein Verlagsgruppe die haben sich haben sich mehrere Verlage zusammengeschlossen um eben das Thema
- Buchkunst Buchkultur hochzuhalten da gibt's ganz verschiedene mehrere Verlage eine Buchhandlung es geht um Bilder es geht um bildreproduktion
- alles was irgendwie mit Buchkunst und Buchkultur zu tun hat ist da unter einem Dach zusammen der Verlag ist noch sehr neu also universal Art Group ist noch
- sehr neu die beteiligten Verlage sind nicht ganz so neu und so in den nächsten Monaten werde ich immer wieder ein bisschen was darüber erzählen aber
- gerade wenn wir um sowas wie die Goldene Bulle reden dann ist so ein Verlag sehr gut zu erwähnen denn genau solche Verlage sind es die solche Handschriften
- erschließen an die Öffentlichkeit bringen ja in Form von sehr sehr teuren Büchern aber auch in Form von Bildern auch in Form von
- von sonstigen Nachdrucken und das ist einfach ein grundlegendes Anliegen dass ich sehr unterstützen kann der Name Goldene Bulle kommt von diesem Siegel
- also eine Bulle ist letztlich eine Veröffentlichung in welcher Form auch immer und daran hängt EBO ein Siegel und das ist in dem Fall Gold nicht bi wie
- bei vielen anderen bei Siegel denken wir immer erst an an rotes Wachs muss aber gar nicht sein bi war da tatsächlich sehr sehr beliebt und in Form hier bei
- diesen kaiserlichen Verordnung sind es eben goldene Bullen daher kommt der Name diese goldene Bulle ist 1356 unter Karl in Nürnberg erlassen
- wordene Name damals war kaiserliches Rechtsbuch also der Name Goldene Bulle taucht erst im 15 jahhundt überhaupt auf und seit 2013 ist die Goldene Bulle in
- ihren sieben erhaltenen Ausgaben weltdokumenten Erber also durch ein Buch mit dem man sich mal beschäftigen kann und wie gesagt es ist letztlich
- Verfassung des Heiligen Römischen Reiches und da sind wir schon im wichtigen Punkt Staaten wie wir sie heute kennen gibt's im Mittelalter gar
- nicht man spricht da eigentlich nicht von Staaten denn es gibt da die drei Elementenlehre Georg jellinex sagt ein Staat braucht ein Staatsgebiet ein
- Staatsvolk und eine Staatsgewalt und letztlich fehlt im Mittelalter alles drei denn man kann die Gebiete nicht klar abgrenzen Teile davon wechseln
- gerne mal hin und her denn wir reden ja von lehenssystem und da können mal schnell ländere rein verloren gehen und Seitenwechsel ein Staatsvolk gibt's auch
- noch nicht weil ein Staatsvolk auch eine gewisse Homogenität brauch und gerade im Mittelalter reden wir von verschiedenen Ständen wir reden von frei unfrei und
- vor allen Dingen die Bewohner des Heiligen Römischen Reiches sind keine Bürger des Heiligen Römischen Reiches in ihrem Sinn Einfall sind sie römische
- Bürger an ein anderes Römisches Reich gedacht aber letztlich sind sie alle äh Bürger ihrer Heimatstadt ihres ihrer Grafschaft ihres herzugtums oder was
- auch immer man ist untertann einer Person nicht untertahn des gesamten Reiches natürlich der Kaiser irgendwie drüber aber dies Selbstbewusstsein
- dieses Selbstgefühl gibt's noch gar nicht die Identität die muss ich noch entwickeln und Staatsgewalt ist das größte
- Problem wir haben immer wieder das Problem dass im Heiligen Römischen Reich dem Kaiser genau diese Staatsgewalt fehlt immer wieder also es gibt keine
- Regierungsgewalt der Kaiser kann versuchen Leute auf seine Seite zu Zehen ein her aufzustellen und damit Macht auszuüben aber er hat keine
- grundsätzlich gemacht er hat keine Polizei auf die Stützen kann er hat auch kein Justizapparat sowas wird sich mit der Zeit entwickeln also wir sehen im
- Heil Römischen Reich eine Verstaatlichung aber im Mittelalter können wir eigentlich alle drei Punkte streichen und können sagen im
- Mittelalter gab es keinen Staat man redet davon reichen also heilig römische Reich ist ein Reich und nicht das was wir als Staat sehen und die Goldene
- Bulle ist da ein ganz wichtiger Schritt eben zu dieser zu dieser Verstaatlichung und ein weiterer Punkt der auf genannt wird bei
- Staaten ein Staat braucht noch eine Staatsverfassung und genau die haben wir jetzt da kommt eben mit der Gold goldene ein Schritt hin und die Zeit vor der
- goldene W also wir haben das Reich wird im 11 jahrhundert gegründet da es gab vorher schon das fränkische Reich Karls des Großen und jetzt entsteht das
- Heilige Römische Reich habe ich ein ganzes Video zugemacht kann man sich gerne mal anschauen und wir haben endliche
- Verwerfungen wir haben den Investiturstreit der Streit zwischen Kaiser und Papst wer darf Bischöfe einsetzen dann haben wir nach dem Ende
- der Staufer hererrschaft haben wir gegenkönige so gibt's letztlich auch eine Fortsetzung des Investiturstreits es gibt immer wieder Machtkämpfe
- zwischen Papst und Kaiser die beide im Prinzip die Oberherrschaft für sich beanspruchen da gibt's D auch die Idee der zwei schwerterlehre hier ist ein
- Bild dazu in der Mitte Jesus und erreicht Papst und König jeweils ein Schwert und mit diesen Schwertern haben sie im Prinzip die Regierungsgewalt und
- die Idee ist dass Papst und Kaiser jeweils einz das Schwert er halalten und dementsprechend gleichberechtig gegenüber stehen in der Realität wollen
- natürlich nicht gleichberechtigt sein sondern sie streiten darum wer ist der wichtigere und der Papst sieht sich halt Z eigentlich als wahrer Kaiser und
- leitet auch das Recht ab den Kaiser zu krönen oder zumindest seiner Wahl zuzustimmen und so mit der Zeit merkt man auch die die päse immer weniger Lust
- haben Kaiser zu krönen also s versuchen das möglichst zu umgehen es wird immer schwieriger für den Kaiser sich krönen zu lassen dazu muss ja auch noch nach
- Italien also es ist eine relativ anstrengende Angelegenheit und sowohl Papst als auch Kaiser haben einen universellen Machtanspruch natürlich
- auch das in der Realität der Kaiser kann gerne sagen es das obup der Christenheit das kümmert den französischen König eigentlich ziemlich wenig kannst du sehr
- gerne sagen ich bin nicht de Untertan aber der Anspruch der war immer da dazu kommt auch dass der Papst ebenfalls eine staatlichung oder eine
- Verstaatlichung anstrebt es wird er später mit dem Kirchenstaat erreichen also die Kirche will ihren eigenen Staat großer Rückschritt ist dabei das
- abendländliche schissma denn zu der Zeit über die wir gleich reden werden ist der Papst nicht mal in Rom der ist in Avignon in Frankreich da haben wir auch
- wieder peps und gegen pepste und im heiligen röis Reich wird's halt auch immer schwieriger mit der Königswahl wir haben eine Wahlmonarchie auch wenn es da
- versuche gibt das zu ändern es letzt setzt sich letztlich durch und wenn je früher wir gucken umso üblicher ist die Wahl von hohen Adligen also Könige oder
- Herzöge werden gewählt in Frankreich z.B gab es auch mal ein wahlkönigtum es haben die carpetinger dann einfach irgendwie geschafft zu einer
- Erbmonarchie umzuwandeln diesen um diese umwandung findet im Heiligen Römischen Reich nicht statt im Heiligen Römischen Reich wird
- der König durch die Großen des Reiches wie es heißt gewählt und das können ziemlich viele sein im Jahr 1125 sind es 40 Wähler und zwar zehn aus jeder der
- vier stammesregionen Schwaben Franken Sachsen und Bayern also ziemlich viele Wahlmänner die da gerufen werden
- 1198 sind 61 Wähler und zeitweise haben wir im heiligen röischen Reich auch quasi dynastischen Strukturen die Staufer sind d gutes Beispiel die
- schaffen es ihre jeweiligen Nachfolger wählen zu lassen das Wah ist aber immer noch das mit oder die Wahl ist immer noch das Mittel der Legitimation also
- ohne wird man im Heiligen Römischen Reich einfach nicht König oder Kaiser man braucht diese Wahl auf seiner Seite nach den Staufen gibt's dann sehr viele
- schnelle Wechsel zwischen verschiedeneen Familien dadurch werden die Wähler also die die wahlfähigen gestärkt die Fürsten kriegen da durchaus Oberwasser weil ihre
- Stimme eben wichtig ist wir finden noch im Sachsenspiegel schon so eine Aufzählung wie das Ganze von statten gehen
- soll 1256 treten zum ersten Mal die späteren Kurfürsten die sieben Kurfürsten zusammen allerdings in unterschiedlichen
- Lagern es kommt zu einer Doppelwahl Z Doppelwahl von Richard of Cornwell und alphons von Castilien jeder von denen bekommt vier von sieben Stimmen und ja
- ich habe mich nicht verzählt vier von s der König von böben wählt einfach beide der kann später mal sagen ja ich war dabei ich habe dich gewählt
- keiner der beiden kann seine Herrschaft letztlich ausüben sie kommen beide nicht aus dem Heiligen Römischen Reich ein ist Engländer der andere ist eben Castilla
- und es kommt zum interregnung da haben wir dann Könige gegen Könige wir haben haben wir ganz lange die Königs kaiserlose
- Zeit ist ein bisschen schwierig weil auch wenn der Kaiser wenig Gewalt hat er fehlt durchaus und gerade die Reichs unmittelbaren also die Adligen die
- direkt im kaiserunter Stehen die können schalten und walten wie sie wollen und da gibt's ja auch durchaus Berichte das sous wie
- Raubrittertum schwieriger begriff ich weiß aber äh plüht und gedeit der Schwabenspiegel also der Sachsenspiegel der Schwabenspiegel sind
- beides Bücher die Gesetze aufschreiben es sind keine gesetzesammlung die Gesetze erlassen sie schreiben das nur auf und im Schwabenspiegel werden jetzt
- eben die sieben Kurfürsten genannt allerdings wird der Herzog von Bayern stad des Königs von Bö genannt ein wir das passende Bild dazu aus dem einer
- Ausgabe des Schwaben Spiegels eben eine Belehnung und also die Zahl 7 ist jetzt schon relativ fest wer genau das ist ist noch
- nicht fest und es gibt noch ein weiteres großes Problem haben wir noch mal die sieben Kurfürsten hier haben wir dann schon die
- Wappen der jeweiligen Länder bei der Wahl albreechts von Österreich 12 98 in Frankfurt sind zum ersten Mal die sieben
- Kurfürsten versammelt in der Form allerdings hängt die Wahlberechtigung noch am Titel und den konnten mehrere Personen inner haben die Fürsten
- vermeiden die Primogenitur also die Vererbung an den ältesten Sohn weil die Aufteilung des Landes dass jeder der Erben etwas bekommt kann durchaus
- Konflikte verhindern dadurch ist aber das Problem dass ein Titel eben von mehren gehalten werden kann und dann haben wir 1314
- genau das Problem es gibt eine große Uneinigkeit über die Kandidaten die Stadt Frankfurt verschließt ihre Tore und vor den Toren
- bzw in eine Fall in Stadteil Sachsenhausen werden zwei Könige gewählt Erz der Erzbischof von Köln der pfalsgraf bei Rhein Rudolf i
- er der Herzog von Sachsen noch ein Rudolf also ist der Herzog von Sachsen Wittenberg und Heinrich von kernten König von Böhmen wählen zusammen den
- Habsburger Friedrich den schönen die erzbischö von Mainz und Trier König Johann von Böhmen also noch ein König von Böhmen Waldemar makra von
- Brandenburg und Johann i i von sachsenlaunburg wählen Ludwig den Bayern zum König und wenn man jetzt mitgezählt hat wir hatten zwei Könige von Böhmen
- und zwei herzöe von Sachsen das ist genau das Problem es gibt Streitigkeiten beide beanspruchen den Thron oder im Fall der der der Sachsen es gab eine
- Abteilung beide beanspruchen den Titel und damit haben wir schon wieder nicht die sieben kurfü sten also man merkt sofort warum brauchen wir die Goldene
- Bulle weil all das scheint nicht so richtig gut geregelt zu sein hier haben wir dann auch die Region also es ist schon immerin soweit dass
- der kurfürstenrang an der Region dran hängt da können wir das ganz gut sehen wir haben eben die drei geistlichen Kurfürsten den erzbisch von
- Mainz von Köln und von Trier dann haben wir hier die Wittelsbacher Gebiete daraus ist der pfalsgraf bei Rhein der ebenfalls mit den Bayen verwandt ist
- Kurfürst dann haben wir den König von Böhmen der noch umstritten ist eben gesehen haben und eben den makra von Brandenburg und den Herzog von Sachsen
- das sind die Gebiete aus denen die Kurfürsten kommen dazwischen auch ganz viel Platz das sind eher kleinere andere Fürsten Kfen und ähnliches aber diese
- Kurfürsten haben sich letztlich schon herausgebildet die Regionen noch nicht die einzelnen Titelträger und dann entsteht der Kurverein von Rensen oder
- Rens am Rhein ist ein relativ kleiner Ort im Konflikt zwischen Kaiser Ludwig dem VI der auch eben Ludwig der Bayer genannt wird und dem Papst kommt es zu
- gegenseitigen absetzungsversuchen die die Legitimation des Kaisers wird insgesamt diskutiert und so versammel sie die
- Kurfürsten um eine gemeinsame Lösung zu finden ihre Erklärung ist die die Legitimation des Kaisers stammt direkt von Gott also sie bestreiten dass der
- Papst ein approbationsrecht hat sprich ein Zustimmungsrecht zur Papst und sie sagen dadurch dass der König von den sieben kurfüsten gewählt wird ist er
- automatisch von Gott legitimiert was ja spannend ist weil man sollte eigentlich denken in einem Konflikt zchen Kaiser und Papst würden sich die geistlichen
- Kurfürsten auf Seiten des Papst Stellen nee die machen ihre eigene Politik und sagen das ist so der erste Punkt wo s sagen nein nein wir wählen und damit ist
- die Legitimation durch dann gibt es 1338 ein Treffen aller Kurfürsten außer des Königs von Bö und dieses Treffen eben dieser kurfin von ist der ist das erste
- Treffen der Kurfürsten in der Funktion ohne einen König zu wählen das wird noch folgen haben als sie werden dadurch auch schon gewisse nachtanspruch haben aber
- hier haben wir eben dieses Siebener Konzept wie gesagt die approbations das approbationsrecht des Papstes wird
- verneint es wird ein Mehrheitsprinzip beschlossen also muss keine einstimmige Wahl mehr sein eine Mehrheit reicht aber die Zusammensetzung dieses
- Kollegs wird ganz deutlich postuliert es ist also jetzt jeweils eine bestimmte Person die an diesem Wahlrecht hängt also man versucht eben genau zu
- vermeiden was bei der Doppelwahl passiert ist in Renz gibt's dafür bis heute noch den sogenannten Königsstuhl das ist der nicht der Bau der heute da
- steht das ist der Vorgängerbau aber ich weiß nicht wie der ursprünglich mal ausgesehen hat das ist jetzt der Zustand 1798 da gibt's immer ein Gemälde das ist
- oder war mal der Ort diese kurfissen versammelt haben heute ist das Ganze verlegt worden wegen ir ir welchen Baumaßnahmen also nicht mal mehr der Ort
- stimmt und das Gebäude auch nicht 1929 hat man i nochmals verlegt und jetzt haben wir eben genau diese sieben Kurfürsten den Erzbischof von
- Trier als Kanzler für Burgund jedes der jeder dieser Titel ist auch mit demem Amt versehen und die geistlichen Fürsten haben eben ein ein Kanzleramt der
- Kanzler von bugund ist dabei vor allen ein Anspruch wir reden nicht von dem bergun das später mit Karl dem künen und so wichtig wird wir reden von dem früen
- Burgund von dem frühmittelalterlichen hochmittelalterlichen Burgund das ist südlicher gelegen undich kann man sagen dass Burgund der
- Burgunder Heerzug im 15 Jaht ist das Region begundt in Frankreich und alles nach Norden und das vorherige war begund in Frankreich und alles nach Süden und
- das Reich hat immer noch einen nominellen Anspruch auf dieses Gebiet und der wird eben ausgedrückt mit diesem kanzlertitel der letztlich ansonsten
- ziemlich überflüssig ist der erzt m von Köln ist der Kanzler für reichsitalien ist ja zwischen der Krönung Ottos des großen 936 und Ferden des ersten der
- krönende Bischof weil die Krönung wird in Aachen vollzogen und das untersteht dem erzbächer von Köln also das ist eine Sonderrolle für ihn und Reich Italien
- ist auch so ein Anspruch der ist tatsächlich gar nicht mal so unwichtig also um Kaiser zu werden muss man vorher auch König von Italien geworden sein das
- ist der Grund warum Könige nach ihrer Wahl nach Italien ziehen erstmal um sie die Krone des Italiens in Mailand abzustauben und
- dann um sich zum kaiserkrönen zu zu lassen der König von Böhmen ist der erzschenk des Reiches dazu komme ich später noch mal zu den Aufgaben der
- Pfalzgraf behein ist der erztruchsest des Reiches der Herzog von Sachsen ist der erzt Marschall und der magraf von Brandenburg der Erz kämerer und als
- vornehmster steht dann der Erzbischof von Mainz das sind die sieben Kurfürsten und ab diesem Kurverein ist das auch in steingemeißelt also es gibt nicht mehr
- mehrere Aspiranten pro Titel sondern diese sieben sind das Wahlgremium 1347 wird dann eben Karl der VI in ren zum Gegenkönig gegen Ludwig den Bayern
- gekrünt erstmal so schwierig ob er sie durchsetzen kann weil Bayer ist gar nicht mal so schlecht im Sattel obwohl er exkommuniziert wurde und alles aber
- zu seinem Glück stirbt Ludwig der Bayer im selben Jahr noch nach einem Jagdunfall vermutlich an einem Schlaganfall da er eben Gegenkönig ist
- kann er auch weder in aen noch in Frankfurt gekrünt werden er wird in Bonn gekrünndt das ist ein ungefähr zeitgenössliches fresco also so könnte
- ungefähr ausgesehen haben in Frankfurt wird dann noch ein weiterer Gegenkönig also gegen den
- Gegenkönig ein Gegenkönig krönt nämlich Gunter von Schwarzburg das ist sein grarab das ist heute noch im Dom in Frankfurt und man
- sieht er ist da nicht mehr weggekommen weil auch der hat durchaus perch er wird zwar also sein Argument er ist am rechten Ort gekrönt zu frankenfurt in
- den Felde der römisch kunge zurechte gewählt sind also am richtigen Wahlort gekrünt er kann sich nicht ansatzweise durchsetzen seine Truppen lösen sich auf
- und er stirbt ein ein halbes Jahr später in Frankfurt vermutlich an der Pest denn wir sind in den Jahren 47 48 wir sind genau in der Zeit in der Europa von Pest
- überflutet wird Karl der i lässt sich trotzdem in Frankfurt noch mal wählen und in Aachen krönen damit ist am rechten Ort gewählt am rechten Ort
- gekrönt das hilft seinem Anspruch durchaus und er kann sich tatsächlich am Ende durchsetzen und wird einer der eher wichtigen spätmittelalterlichen Kaiser
- es kommt D noch zum recht komplexen approbationsverfahren in Avignon Papst Clemenz der SE spielt eine ganz wichtige Rolle der betont da auch
- noch mal die Rolle des Papstes bei dem ganzen also er behaartt darauf dass der Papst den Kaiser krönt und den Kaiser auch letztlich dem
- Kaiser der der WL auch zustimmen muss Karl der VI macht dann auch einen Italien Zug muss er quasi machen er lässt sich in Mailand mit der eisernen
- Kron der Lombardei krönen und in Rom nicht vom Papst S von einem Stellvertreter zum Kaiser direkt nach seiner Rückkehr aus Italien im Jahr
- 1356 auf einem Hoftag in Nürnberg lässt er dann eben genau diese goldene Bulle erlassen überhaupt legt Karl der vier sehr viel
- Wert auf legales handeln also das was er tut sollte irgendwie rechtlich abgesichert sein eine Idee die ist relativ neu also das Kaiser überhaupt
- sowas wie rech da brauch weil eigentlich ist ja Kaiser ebenso neu ist auch die Idee der des Kaiser als gesetzbildende Instanz eigentlich man hat altes Recht
- gesammelt recht war das was alt war egal ob es jetzt römisches Recht oder stammesrechte sind man hat die gesammelt eben im Sachsenspiegel und im
- spabenspiegel das Wort Spiegel heißt in dem Fall auch nicht etwas Neues s man sammelt alte Dinge man spiegelt sie quasi und dass der Kaiser neue Gesetze
- machen kann ist noch gar keine so alte Idee aber Karl der vierte macht genau das er lässt neue Gesetze
- und da sind wir jetzt eben bei der Goldenen Bulle das ist die Frankfurter
- Ausgabe das hier ist die triererausgabe und hier können wir uns die eigentliche Bulle mal sehr schön anschauen also hier
- diesen dieses Siegel auf der einen Seite eben der Kaiser mit den Insignien seiner Macht auf der anderen Seite eben der Palast das Imperium die der Anspruch der
- dahinter steht und es gibt sogar trucke zeige ich euch gleich noch mal von dieser Goldenen
- Bulle gibt es heute noch sieben Ausgaben waren vermutlich auch die einzigen ursprünglichen Exemplare es gibt das böhmische Exemplar das liegt
- heute in Wien im Staatsarchiv es gibt ein Mainzer Exemplar das ebenfalls im Staatsarchiv in Wien liegt es gibt ein Kölner Exemplar das liegt heute in
- Darmstadt in der Landesbibliothek es gibt ein pfelser Exemplar das liegt heute in Wien da ist das Siegel sogar noch erhalten aber nicht mehr verbunden
- es gibt das Trierer Exemplar das wir eben gerade gesehen haben hier die Triere Ausgabe es gibt das Frankfurter Exemplar
- das ist eine also im gegatz zu dem bisher genannten das bisher genannte waren alles Ausgaben die an die jeweiligen Kurfürsten gegangen sind
- damit sie auch ein Exemplar haben das Frankfurter Exemplar ist auf Kosten der Bürger hergestellt worden um die darin genannten Rechte und Pflichten der Stad
- Frankfurt nachschlagen zu können und genauso gibt's ein Nürnberger Exemplar das ist eben auch eine städtiche Variante und beide sind noch gut
- erhalten und sind rechtlich auch den originalen gleichgestellt sind auch als sind gesiegelt sie sind damit auch eine kaiserliche Bulle und damit rechtlich
- kein großer Unterschied beim Nürnberger Exemplar ist allerings nur noch ein Wachssiegel dran die der Herzog von Sachsen und der makra von Brandenburg
- verzichten auf ein eigenes Exemplar da gab's vermutlich auch nie eins also die haben vermutlich Kosten gespart was auch immer und es gibt unfassbar viele
- abschriissen ich glaube heute sind fast 200 Abschriften identifiziert es gibt davon durchaus prunkversion wie die von König Wenzel die werden wir uns gleich
- noch im Detail anschauen es gibt aber auch Drucke hier haben wir z.B einen Druck aus dem vom Ende des 15 jahrhunderts da sind ist die ist die
- Goldene Bulle dann deutlich vervielfältigt worden kommen wir zum Inhalt das ist die erste Seite dieser bekannten Wenzel Ausgabe um 1400
- entstanden und in besagtem Büchlein das äh ist einfach einmal ein kompletter na ist einmal eine kompletter Nachdruck dieser wenzelsa Ausgabe also es gibt
- ganz viele Aufsätze in diesem Buch aber es gibt auch ein kompletten Nachdruck da habe ich meine Bilder her und natürlich hier ist der Anspruch Jesus tront über
- dem Ganzen das ganze ist natürlich göttlich legitimiert ganz klar und jetzt haben wir darin zwei Teile wir haben einmal das Nürnberger
- Gesetzbuch das ist das was auf dem Hoftag in Nürnberg direkt erlassen wurde und da haben wir verschiedene Kapitel das erste Kapitel wie das Geleit der
- Kurfürsten sein soll und von wem es gestellt werden muss also darin wird im Prinzip eine ein freies Geleit für die sieben kurfürste im Fall einer Wahl
- garantiert es gibt detaillierte Anweisung wer wem da Geleit stellen muss wer wen durchlassen muss und die Anordnung D jeder Kurfürst maximal 200
- Reiter zur Wahl mitbringen darf davon maximal 50 bewaffnete im letzten Absatz wird dann noch lapida vermerkt dass ein Kurfürst
- der nicht erscheint und auch keinen Vertreter schickt seine Stimme für diese Wahl verliert hier sehen wir den Kurfürsten von Mainz mit seinem Wappen
- eben auf dem Weg zur Wahl das ist das die entsprechende Illustration dazu Kapitel 2 über die Wahl des deutschen Königs in diesem zweiten Kapitel gibt's
- vor allen Dingen Anweisungen am Wahltag die Messe zu besuchen und dann am Altar in Eid für die Wahl abzulegen dann haben die Kurfürsten eine Frist von 30 Tagen
- einen neuen König zu wählen schaffen sie es in dieser Frist nicht wird Ihnen nur noch Wasser und Brot gereicht also ähnlich wie bei der Papstwahl das ist
- daran auch deutlich orientiert müssen sie sich einigen sonst wird's unangenehm für Sie in Kapitel 3 wird dann über die Sitzordnung der Erzbischöfe von Trier
- Mainz und Köln gesprochen die sollen möglichst gleichrangig sein da wird versucht irgendwie eine eine Vorrangigkeit zu vermeiden die sollen
- ungefähr auf dem selben Niveau bleiben im Kapitel 4 geht's dann um die sonstigen Kurfürsten die weltlichen da ist wieder eine Sitzordnung äh
- diskutiert die erzämter werden kurz m erwähnt also der branden der der der Maker von brandenburg- wasserreich der König von bömen den trunkreich der
- pfallskraft bei reinen Speisen aufträgt und der der der Herzog von Sachsen das marschallsamt einnimmt das werden wir später noch mal komplett sehen in
- Kapitel 5 geht es über die Rechte des pfalsgraf und auch des Herzogs von Sachsen dass die beiden das reichsvikariat inne haben sprich wenn
- der Thron vakant sein sollte oder auch der König oder Kaiser abwesend dann ist der pfalskraft be rein der reichsvertreter oder der Reichsverweser
- für alle Gebiete mit fränklichem Recht und der Herzog von Sachsen für alle Gebiete mit sechsichem Recht wenn ich Kaiser und König sag übrigens ich
- benutze das relativ wahrlos weil letztlich ist der Unterscheidung gar nicht groß beide haben dieselben Vollmachten der Unterschied ist der
- König ist schon gewählt aber noch nicht zum Kaiser gekrünt der Kaiser ist schon gekrönt und wer was ist da muss man eben genau aufs Jahr schauen von daher ist
- das gerade im Bezug zur Goldenen Bulle die benutzen das völlig gleich also wenn die goldene WLE von König oder Kaiser reden würde würde es genau dasselbe
- meinen ich glaube sie sagt nur Kaiser Kapitel 6 über die Vorrechte der Kurfürsten gegenüber sonstigen Fürsten
- da wird letztlich nur der zeremonielle Vorrang bei Reichstagen diskutiert siebtens über die Erbfolge der weltlichen Kurfürsten hier geht's eben
- um die prämogenitur die kurlande sollen unteilbar sein sie dürfen nicht im Erbfall aufgeteilt werden sie dürfen gar nicht aufgeteilt werden wenn so ein
- kurfs noch andere Gebiete hat die darfür aufteilen die darf andarbeitig vererben aber die kurlande dürfen nur noch als ein Stück FB werden daraus im
- Sprachgebrauch merkt man es eben man redet eben von den entsprechenden Gebieten man redet von der kurbfals man redet von
- Kur Sachsen man redet später auch mal von Kur Bayern das kommt dann auch noch Kur Trier Kur Köln also das ist wenn wir dieses Kur davor haben dann haben wir
- die ursprünglichen ähm äh kurlande die einfach nicht teilbar sind achtens über die gerichtsfreiheit des Königs von Böhmen und seiner
- Landesbewohner hier wird jetzt erst der König von Böhmen abgefrühstückt das wird später auf die anderen auch noch mal erweitert man muss bedenken Karl der i
- der hier das ganze erlassen hat ist König von bömen er war vorher schon einer der Kurfürsten und das was hier geschrieben wird gilt speziell für ihn
- und zwar gibt es da zwei Privilegien nämlich das Privilegium den non evocando Untertanen dürfen nur vor das kurfürstliche Gericht zitiert werden
- sprich Untertanen des Königreich böms dürfen nicht von einem anderen Gericht herbeizitiert werden die sind nicht zuständig und das zweite ist das
- Privilegium den neun appellando Untertanen dürfen auch kein anderes Gericht anrufen sprich ich werde vor einem kurfölichen Gericht angeklagt ich
- darf nicht sagen ja ich gehe aber nach von Kur Stadt nach kurter nach in die in die Pfalz und lass mich da verhandeln ist nicht
- erlaubt in Kapitel 9 geht es um Gold Silber und andere Bergwerke diese s besitzt der Kurfürsten die haben alle Bodenschätze unter sich und in einem
- quasi Nebensatz wird auch noch das judenregal mitgegeben sprich anstatt wie bisher die Oberhoheit beim Kaiser und damit auch die Einnahmen die Abgaben der
- Juden geht es jetzt an die Kurfürsten hier kann man schon sehr sehen dass ist so ein Kapitel die ganze Goldene Bulle ist kein
- von oben erlassenes Gesetz das ist ein Ausgleich das ist ein ein ein ein Aushandlungsprozess zwischen Karl de vi und seinen Kurfürsten und hier sieht man
- die Gegenleistung also auf der einen Seite kriegt er was er will er kriegt seine Verfassung auf der anderen Seite ja liebe Kurfürsten alle Bodenschätze
- und das judenregal bittte schön im Kapitel 10 geht's über das Münzrecht für den König von Böhmen das wird wieder groß erklärt er hat
- Münzrecht und so am Ende wird dann auch noch alle anderen Kurfürsten dasselbe gegeben finde ich eine sehr spannende Aufteilung W manchmal sind diese Kapitel
- sehr ungelenk formuliert für heutige Augen das sind einfach noch ein paar Generationen weniger Juristen dran in Kapitel 11 geht's um die
- gerichtsfreiheit der Kurfürsten das ist letztlich genau dasselbe was wir eben mit dem Kur mit dem König von Böhmen hatten nur auf alle anderen Kurfürsten
- erweitert also letztlich selbe noch mal dann geht es in Kapitel 12 um die Zusammenkunft der Kurfürsten und das ist jetzt ganz wichtig denn einmal jährlich
- sollen die zusammenkommen vier Wochen nach Ostern sollen sie Kurfürsten zur Beratung treffen immer in abwechselnden Städten das wird im vorher mal
- festgelegt ganz nebenbei gibt's dann aber auch noch das Verbot gr feiern auf Reichstagen und Kurfürsten treffen ich glaube das ist eines der Kapitel des die
- eher selten wirklich befolgt wurden aber letztlich heißt es ausgründen der Effektivität damit man konzentriert arbeiten kann bitte keine großen
- Feiern in Kapitel 13 geht's um den Widerruf der Privilegien also der König Kaiser hält natürlich den Widerruf vor in 14 über den Entzug der lehensgüter
- bei Unwürdigkeit daran wird gesagt es gebe Lehensleute im Reich die ihre Lehen in Betrüger betrügericher Absicht zurückgeben dann
- die fede erklären und das Lehen wieder in Besitz nehmen würden ich nehme mal an es geht darum dass sie statt in Lehensverhältnis zu sein sich dann die
- das Eigentum an dem lehnen aneignen also wirklich der eigentliche Eigentümer werden in Kapitel 15 das ist ganz interessant da geht's um
- Verschwörungen es werden alle Bündnisse verboten von Städten von Adligen in welcher Form auch immer schwurgemeinschaften wird alles verboten
- es sei denn es handelt sich um Land landfriedensbünde also diese landfriedensbünde sind gerade im Interregnum aufgekommen die sind
- tatsächlich relativ verbreitet weil man eben versucht die Feder einzuschränken und die sind noch erlaubt ausdrücklich alle anderen Bünde auch Städtebünde in
- welcher Art sind verboten werden den nächsten 150 Jahren immer wieder auftauchen ist nichts was irgendwie komplett weg ist aber z.B schönes
- Beispiel die Hanse ist damit offiziell verboten wird nie durchgesetzt aber in der Golden Bulle steht's das Bild dazu ist übrigens zwei
- Bürger die die Strafe zahlen denn es ist eine relativ hohe Geldstrafe 100 Gulden angesetzt und die auf dieser Zeichnung auf diesem Bild zahlen Sie das Ganze
- eben in Kapitel 16 geht's um die pahbürger ein pfalbürger ist jemand der in einer Stadt Bürger wird dort aber nicht lebt das ist in derzeit auch
- relativ liebt ich besorge mir die das das Bürgerrecht in einer Stadt die Stadt schützt mich ich kann da alle Vorteile genießen bleibe aber
- außerhalb auf meinen Besitzung und bin dann offiziell ich bin nicht mehr lenst mal von irgendw ich bin jetzt Stadtbürger und sowas wird ist natürlich
- ein Problem wird hier verboten in Kapitel 17 geht's um das Ansagen von Fäden da haben wir jetzt zum ersten mal so ein Gesetzescharakter gut es hat wir
- verschwören auch schon aber bisher waren die ganzen Sachen sehr auf die Kurfürsten konzentriert und man es ist ist letztlich ein Wahl äh Prozedere
- bisher also mit dem modernen Rechtsbruch hat noch nichts zu tun dann kommen eben die Verschwörer und jetzt kommen die Fäden da wird's tatsächlich mal für den
- normalen Menschen interessant es werden alle fedden verboten zwischen Leuten die in Gemeinschaft vertraut um um Umgang oder Freundschaft gelebt haben also
- quasi einem Freund die Feder zu erklären ist jetzt irgendwie illegal außerdem muss der fedebrief drei Tage vorher überbracht werden und es muss es muss
- dafür drei Zeugen geben nur dann ist die Fedde rechtmäßig außerdem wird jeder unrechtmäßige oder ungewohnte Zoll oder Geleit verboten also letztlich das was
- später so dem Begriff Raubritter meint dass eben Zölle erhoben werden oder auch Zölle bestritten werden dazu wird sich hier geäußert in Kapitel
- 18 gibt's dann eine ein Formular für die Einladung eines Kurfürsten zur königwahl also wirklich Vordrucke finde ich ganz lustig die Übersetzung relativ moderne
- Übersetzung euch dem erlauchten und großmächtigen Fürst und Herren Mar von Brandenburg des heiligen Reiches erzkamera unserem mitfürsten und Freund
- zeigen wir hierdurch die Wahl eines römischen Königs an die durchgeführt werden muss und laden euch Kraft unseres Amtes zu dieser Wahl in gehöriger Weise
- ein ihr wollt euch von dem Tage hier ist offen gelassen ab in drei Monaten an dem Orte einfinden den dieselben erlassenen ehrbürdigen Gesetze vorschreiben oder
- aber EU eure Gesandten oder beauftragten mit ausreichender Vollmacht entsenden ihr habt mit euren unseren mitkurfürsten und mitwählern über die Wahl des
- zukünftigen römischen Königs der dann später mit gotteshilfe zum Kaiser erhoben wird zu beraten zu verhandeln euch zu einigen ihr sollt dort bleiben
- bis die Wahl gänzlich beendet ist und alles tun erledigen wie man es in den wohlweislich darüber erlassenen ehrwürdigen Gesetzen festgelegt findet
- ansonsten werden wir ohne Rücksicht auf eure Abwesenheit von euch und euren Gesandten das Verfahren gemeinsam mit den anderen mit Kurfürsten und
- mitwählern zum Abschluss bringen wie das Ansehen der Gesetze ist gebietet Kapitel 19 ist dann das Formular für die Entsendung eines
- Vertreters also auch daran wurde gedacht Kapitel 20 über die Einheit der Kurfürstentümer und die damit verbundenen Rechte Unteilbarkeit der
- kurlande erzämter und Wahlrecht also was wir im Prinzip auch schon bei Böhmen mal hatten haben wir hier noch mal 21 über die Rangordnung der Erzbischöfe bei
- feierlichen Aufzügen vor und neben dem Kaiser werden wir gleich noch mal haben also gerade bei Hoftagen und ähnlichen der zweite Teil wird sehr Zeremoniell da
- gibt's auch wieder ganz genaue Richtlinie wer vor wem gehen darf und so weiter D da bloß kein Streit entsteht also solche Sachen sieht man gerade
- waren sehr sehr wichtig dann über die Rangordnung der weltlichen Kurfürsten bei feierlichen Aufzügen und wer die Insignien tragen
- soll der Herzog von Sachsen mit dem Schwert geht vor dem Kaiser rechts neben ihm der pfalsgraf bei rehein mit dem Reichsapfel links davon der maggraf von
- Brandenburg mit dem Zepter und der König von Böhmen folgt dem Kaiser dann direkt und Kapitel 23 über die Spendung des Segens durch die Erzbischöfe im
- Beisein des Kaisers damit S ist das Nürnberger Gesetzbuch fertig im selben Jahr noch wurde auf dem Reichstag in Metz allerings ein Zusatz verfasst die
- Metzer Gesetze und jetzt wird sehr sehr wie soll ich sagen Zeremoniell Kapitel 24 hat keinen Titel weitet aber den Begriff der Majestät der
- majestätsverbrechen auf die Kurfürsten auf Verschwörung oder Angriff auf sie sind eben jetzt majestätsverbrechen die mit dem Tode bestraft werden und auch
- die Söhne und Töchter solcher Täter sollen von allen Erbschaften ausgeschlossen sein es steht auch wirklich drinne gerade bei den Söhnen
- dass die in Armut leben sollen bis sie erlöst werden und also die Familie von so einem Täter soll keinen Spaß mehr haben in Kapitel 25 wird noch mal die
- Unteilbarkeit der Fürstentümer betont offensichtlich gab es da Redebedarf in Kapitel 26 gibt es dann das Zeremoniell zu Reichstagen und da
- muss man sich klar machen solche Zeremonien egal welcher Art waren im Mittelalter sehr sehr wichtig denn wir lesen nicht in der Presse davon sowas
- gibt gar nicht man muss so etwas zeigen und das ist auch ein Irtum der immer wieder aufkommt so das muss immer wiederholt werden Zeremonien werden
- immer wiederholt damit sie ihre Gültigkeit behalten gerade so lehnseide und sowas werden immer und immer wiederholt und hier in diesem
- Zeremoniell wird gesagt am Morgen sollen die Kurfürsten zum Wohnort des Kaisers kommen also der ist in irgendeinem Gebäude untergebracht der Herrscher legt
- dann die Insignien an hier habe ich ein Bild aus dem 19 jahhundert das zeigt so die wichtigsten Reichskleinodien und im Detail ist
- natürlich die wichtigste wichtigsteign die Kaiserkrone entstanden irgendwann im der zweiten Hälfte des 11 jahrhunderts ist das
- das Zeichen für die Kaiserwürde und deutlich sichtbar ich meine Krone muss man niemand erklären kennt quasi jeder dazu Gehör aber noch eine ganze Menge
- mehr es gibt noch eine zweite Krone nämlich die hier von der achner Karls das ist ein reliquia für Karl den Großen und diese Krone darauf die kann man
- abnehmen das ist eine reichsinsignie die wird noch verwendet wichtig natürlich auch der Reichsapfel der ist irgendwann im 12
- Jahrhundert in Palermo hergestellt worden und immer wieder das schöne Ding ihr wisst die Erde Mittelalter war keine Scheibe da ist die beste wirklich die
- allerbeste Quelle dafür denn das soll den Erdenrund darstellen über den der Kaiser nach seinem Anspruch herrscht ganz ganz
- wichtig dann gibt's natürlich so Sachen wie das Zepter B Königszepter und kaiserzepter
- da gibt's verschiedene es gibt mehrere Schwerter die äh dazu gehören es gibt auch Sachen wie hier dieses krönigsevangelia also ein
- wunderschönen spätgotischer einband ganz ganz prächtig gestaltet und von Albrecht dürcher gibt's dann eine Abbildung von Karl dem Großen natürlich eine völlig
- viktive aber der trägt eben genau hier die Reichsinsignien alle und das ist tatsächlich auch das Zeremoniell das haben wir selbst im 18 Jahrhundert noch
- dass dir der Kaiser in diesen Sachen herumläuft das ist durchaus wichtig dafür es gibt z die
- adlerdalmatika oder sowas wie die stefansburse also da gibt's jede Menge Teile die reichsklein odien gehört ganze Menge
- an Reliquien gehören dazu wie z.B auch die Heilige Lanze und ein großer Teil dieser reich klein odien ist heutzutage in Wien traditionell sie in Nürnberg
- aufbewahrt werden wurden dann nach Wien evakuiert vor Napoleon irgendwie sind sie nie zurückgekommen ein kleiner Teil der
- Reichs in liegt heutes auch noch in aen da gibt's auch noch zwei ich glaube zwei Stück die zu den reikleinen odien gezählt werden also die sind ein ganz
- wichtiger Teil die legt der Kaiser an und dann begibt man sich zu Pferde zum eigentlichen Versammlungsort der jeweilige Erzkanzler also die drei
- erztbischöfe sind ja die Erzkanzler jeweils einer Region und je nachdem wo dieser ag stattfindet der Erzkanzler der über diesen Versammlungsort quasi die
- Hoheit hat der trägt vorne weg einen silbernen Stab an dem alle Siegel und Siegelstempel befestigt sind ganz vorne weg werden dann auch die
- Kaiserkrone und die maänderkrone als die eiserne Krone getragen die Königin B Kaiserin folgt dem Ganzen dann mit ihrem Hofstaat in Kapitel 27 über die
- kurfürstlichen erztämter bei feierlichen Reichstagen und jetzt kommen wir genau zu dieser Funktion der erzämter die auch Zeremoniell eben oder rituell kann man
- quasi sagen auf den Reichstagen zelebriert wurde und da gibt sehr genaue Beschreibung der Marra von Brandenburg als
- erzkämmerer reitet ganz wichtig er reitet heran bringt ein Waschbecken mit das einen Wert von 12 Mark Silber haben soll und Handtücher zum händew Waschen
- des Kaisers dann folgt der Pfalzgraf be rein als erztruchsess und bringt ebenfalls Pferde vier Schalen die sollen jeweils
- dre Mark Silber wert sein mit Speisen und stellt sie vor den Kaiser also hier wird quasi das das Vorlegen des Essens rituell durchgeführt dann kommt der
- König von Böhmen als erzmundschenk bringt einen silbernen Becher im Wert von 12 Mark Silber der mit einer Mischung aus Wasser und Wein
- gefüllt ist ihr wisst ja die trinken kein Wasser im Mittelalter weil es verdreckt ist dem Kaiser kann man es durchaus anbieten das scheint okay zu
- sein die erzbischnen das ganze dann und der Stab mit den Siegeln wird dem Kaiser gegeben der gibt ihn direkt wieder zurück und der
- zuständige erztkanzler legt sich das wichtigste Siegel um auch der Stab an dem die Siegel befestigt sind soll einen Wert von 12 Mark Silber haben also Wert
- und Gewicht ist ja quasi das gleiche wer es nicht weiß Mark ist ein halbes Pfund also wir reden von 3 kg jeweils also 3 kg schwer der Stab 3 kg schwer ähm die
- Kanne und so etwas das Amt des Herzogs von Sachsen ist noch mal ganz speziell denn der sobald der Kaiser Platz genommen hat immer noch zu Pferde lässt
- Hafer aufschütten für die Pferde und zwar laut goldener Bulle bis der der Hafer die Höhe od bis der die Höhe des Hafers bis zur Brust des Pferdes reicht
- er trägt dabei auch einen silbernen Stab und ein silbernen Becher zusammen für 12 Mark Silber der Becher wird dann mit Hafer gefüllt er steckt den Stab hinein
- reicht ihn weiter und steigt ab also so sind alle erzämter repräsentiert nach der Zeremonie erhalten jeweiligen Vertreter der
- erzämter der Herr von Falkenstein als unterkammerer der Herr von nordenberg als Küchenmeister der Herr von Limburg als untermundschenk und der Herr von
- Pappenheim als untermarschall genau die silbernen insikien und das Pferd für sich also das ist quasi ihre Entlohnung ihre rituelle Entlohnung für ihr Amt
- dass sie das dann beim Reichstag behalten dürfen also ihr seht alle erzämter werden öffentlich zur Schau gestellt alle geladen alle wichtigen
- sehen das und wir werden gleich noch sehen das ganze kann man sich wirklich sehr als Schau vorstellen und das wurde sehr sehr lange gemacht
- also s Zeremoniell aus der Goldenen Bulle bleibt letztlich bis zum Ende des Reiches in Kraft da gibt sicherlich Unterschiede aber genau das
- was wir gerade dieses eigentlich relativ bizarr anmutende Ritual ist wichtig denn dadurch zeigen die erzämter wer Sie sind und der Kaiser zieht die Legitimation
- draußen jeder der das sieht hat eben jetzt die große das große Zeremoniell die große rechtfertig für den Kaisertitel in
- Kurzform gesehen ganz ganz wichtige Angelegenheit Kapitel 28 ist dann über das Durchführen des festmals das Anfang hatten wir ja schon der tich des Kaisers
- soll sechs Fuß höher stehen als alle anderen hier sieht man von diesen sechs Fuß nichts also sechs Fuß überleg euch das ist irgendwie
- 150 und nur der Kaiser soll während des Reichstag daran sitzen ja hier haben wir eben dann den Kaiser und drei die drei geistlichen Kurfürsten ähm da er da der
- Kaiser gerade Karl der VI auch König von böben ist müsste er sich hier selbst bedienen er hat das Amt weitergegeben an einen Verwandten ich glaube das ist ein
- Herr von Luxemburg und ich fin ich weiß nicht was er da auf dem Kopf hat ich hoffe es sind nicht seine Haare ich hoffe es ist ein sehr sehr merkwürdiger
- Hut den er da trägt aber sowas habe ich sonst noch nie gesehen ein ähnliches zeremonielles Mal haben wir hier auch an ein Bild aus dem
- 15 Jahrhundert aus dem schatzbehalter ganz am Ende des 15 Jahrhundert auch wieder der Kaiser in dem Fall ist es Maximilian I i ganz alleine seinem Tisch
- also ein schauessen für alle anderen seitlich von dem Tisch des Kaisers steht dann der Tisch der Königin wie Kaiserin und unterhalb der kaiserlichen das ist
- noch mal äh zweieinhalb Fuß niedriger aber immer noch höher als alle anderen und unterhalb der kaiserlichen Tafeln sitzen
- dann die Kurfürsten laut goldener Bulle soll sich keiner von denen setzen solange ein anderer noch seine Aufgabe erfüllt das heißt die stehen am Tisch
- und warten auch auf dass alle andere ihre Aufgabe erfüllt haben und setzen sich dann gemeinsam der 29 das 29 Kapitel legt all das Fest
- und vor allen legt es die m wahlorte die krönungsorte und ähnliches fest und zwar mit einer sehr schönen Formulierung denn seit so langer Zeit dass es keine
- Erinnerung an das Gegenteil mehr gebe sei das üblich was zur Zeit Karl des ferten eine völlige Lüge ist er selbst wird ja schon nicht in Frankfurt gewählt
- und auch nicht in aachchen gekrünt also beim ersten Mal nicht beim zweiten Mal schon aber es ist einfach falsch dass das seit rzeiten so wäre aber hier ist
- eben fest Frankfurt ist die Wahlstadt Aachen ist der könungsort und in Nürnberg hat der erste Reichstag stattzufinden wo die späteren Reichstage
- stattfinden ist no was anderes aber der erste muss in Nürnberg sein Kapitel 30 über die Rechte der Hofbeamten wenn ein Kurfürst belehnt
- wird soll nichts dafür gezahlt werden da soll kein Geld fließen denn dies sind Teil des also Korpus des Reiches da zu zahlen sei unsinnig und sie sind vor all
- auch die Herren letztlich der Hofbeamten also das wäre Quatsch wenn sie was bezahlen alle anderen für Kosten müssen für eine Belehnung Geld bezahlen und
- zwar 63 Mark Silber da reden wir über über 15 kg Silber die da gezahlt werden müssen und es sind 63 Mark Silber und ein vierdung 10 Mark gehen z. den
- Hofmeister 10 Mark an den Hofkanzler dreimal den kzlei Vorstehern Notaren und Schreibern so wird das Ganze aufgeteilt und am Ende der eine ferung geht an den
- Siegler für das Wachs und Pergament das er gebraucht hat alle anderen Kriegen richtig viel und der kriegt ein Taschengeld egal also da wird wir genau
- erklärt wenn eine Urkunde ausgestellt wird wer wie viel kriegt und das sind ordentliche Summen die da gehen also so eine Belehnung scheint teuer gewesen zu
- sein im letzten Kapitel dann im 31 Kapitel ist wieder keinen Titel hat kommt noch eine lustige Besonderheit denn die Söhne der weltlichen Kurfürsten
- natürlich nicht der geistlichen sollen vom Sieb lebensjahr an Sprachen lernen und zwar die lateinische die italienische und die slawiische womit
- wahrscheinlich die tschechische Sprache gemeint ist also um das Reich zusammenz kitten sollen die in verschiedenen Sprachen unterrichtet werden da gibt's
- dann auch noch ein Bild dazu hier ein Lehrer der die Schüler unterrichtet ihr seht jetzt haben wir das ist der gesamt Inhalt ich habe
- nichts weggelassen ich habe jedes einzelne Kapitel erwähnt damit euch mal ein ungefähres Bild machen könnt das hat nichts von einem Gesetzbuch wie wir uns
- das vorstellen es hat auch nichts von einer Verfassung wie wir uns das vorstellen es wird nirgendwo jemand anders also das gemeine
- Volk wird nicht erwähnt da dafür sind die nicht das ist vor allen Dingen wie wird der König gewählt wie wird das Zeremoniell an Hoftagen und
- Reichstagen durchgeführt und ansonsten die Rechte und Pflichten der kurfisten es gibt nur zwei Ausnahmen einmal wird oder letztlich drei diese die die die
- Städtebünde und und ritterbünde also alle Bünde werden vernichtig erklärt das der majestätsbegriff wird auf die Kurfürsten ausgeeitet und die Fedde wird
- eingeschränkt das sind so die Punkte die den normal nieder ling noch irgendwie betreffen aber den normalen Leute sind nicht erwähnt wer auch nicht vorkommt
- ist der Papst dieses päpstliche approbationssrecht des Rechtes der Papst sich vorbehält den Kaiser zu krönen und quasi ein mitsprachrecht zu haben wird
- einfach nicht mal erwähnt das ist vom tich also das führt dann auch soweit dass später die Kaiser irgendwann darauf verzichten nach Italien zu ziehen und
- ich meine Maximilian der er wäre der erste gewesen der dann sich als erwähter Kaiser bezeichnet einfach ich bin nicht vom Papst gekründ aber ich bin der
- Erwählte Kaiser also Kurfürsten hab mich gewählt reicht ich bin jetzt Kaiser das ist was neues das wird so am Ende des spämalters auftauchen die in der Neuzeit
- wird es ganz ganz üblich dann ist wird auch in Frankfurt irgendwann gekrönt das macht man sich einfacher Frankfurt wählen und krönen in einem
- Atemzug super in der Goldenen Bulle findet all das nicht statt und trotzdem haben wir etwas relativ seltenes es gibt andere verfassungsähnliche Bücher z.B in
- England die magnaakater die vor allen Dingen die Rechte und Pflichten der ADL teilweise auch der gemeinen Leute berücksichtigt oder regelt also das was
- wir uns eigentlich Beem Gesetzbuch vorstellen würden aber für das Heilige Römische Reich ist diese goldene Bulle wirklich eine grundsätzliche Verfassung
- und wird auch über mehrere Jahrhunderte bis zur Auflösung des Reiches mehr oder minder so befolgt werden also das sind knappe 500 Jahre die die ja nicht ganz
- es sind knappe 450 Jahre die die Goldene Bulle in Kraft ist was für so ein äh verfassungsartiges Buch eine ganz schöne Leistung ist also müssen Heu Verfassung
- echt mal rankommen ja wichtiges Buch für die für das Reich und eben das was wir eben mit den
- Reichsfürsten das was wir mit den Kurfürsten so als Selbstverständlichkeit sehen ihr seht das hat sich erst langsam herausgebildet wir haben da schon wieder
- einen ganz großen ganz langen Aushandlungsprozess der dann letztlich in der Goldene Bulle niedergeschrieben wird und ab dann hat das quasi
- Verfassung und Gesetzescharakter und wird auch eigentlich nicht mehr groß dran gerüttelt klar gibt's noch Veränderung das kurfürstenkolleg wird
- erweitert es kommt irgendwann noch mehrere Kurfürsten dazu also am Ende sind glaube ich Zeh aber die kommen gar nicht mehr zur zur zum Einsatz also
- gerade zum Ende des Reiches wird da noch ein bisschen dran rumgeschraubt die Kurfürsten würde verändert sich durch durch Erbe teilweise auch durch
- Krieg also im im 30en Krieg wird z.B daran noch mal geschraubt denn einige der Kurfürsten sind ja plötzlich protestantisch was für den katholischen
- Papst als habsbur ein Problem darstellt aber letztlich so richtig grundsätzlich wird daran gar nichts mehr getreht das bleibt tatsächlich in Kraft ja das war
- so alles zur Goldene Bulle ich glaube ihr seid jetzt ganz gut über das Ding informiert ein paar Sachen war schon echt schräg darin man merkt wirklich die
- hatten keine Erfahrung mit Verfassung die können sich nicht wie wir auf viele hundert Jahre Erfahrung stützen für die war das was relativ neues trotzdem war
- es ein epocha das Werk des da niedergeschrieben wurde und ich find es eben ganz spannend dass noch so viele Abschriften davon da und teilweise je
- nachdem wo man herkommt auch ganz in der Nähe also ich wusste lange nicht dass in Frankfurt sowas herum liegt aber irgendwann müss ich da mal hingehen man
- kann da glaube ich im Institut für Stadtgeschichte gibt's da glaube ich eine Medien so so so so ein Medienstation wo man was dazu sich
- angucken kann muss ich ir Vorbeigehen muss ich mir anschauen ja schreibt mir die Kommentare welche Verordnung fand ihr am spannendsten was war euer
- Liebling was wusstet ihr so nicht und wie findet ihr diese diese zeremonielle en des Kaisers mit ganz vielen Kurfürsten die Silber Gescher durch die
- Gegend tragen würde mich mal interessieren ich weiß noch nicht welches Thema es nächste Woche geben wird aber morgen also wenn der Film
- rauskommt morgen wird es auf Twitch einen Stream geben se auf Twitch und Youtube da geht's wieder um Männer lordords da geht's auch um eine
- Ankündigung eines anderen Spiele Publishers ich bin ganz gespannt schet da rein überhaupt wer die nur die Videos kennt schaut mal in die Streams rein
- eigentlich sind die ganz spaßig ich mache die Streams sowohl auf Twitch als auch auf YouTube jeden Dienstag sicher und dann entweder donnerstags oder
- freitags auch noch ihr könnt auch meiner Homepage vorbeischauen da gibt's noch einiges mehr da gibt's auch Quellen da gibt's z.B auch die Quellen aus der
- riechental Chronik aus Konstanz da sieht man z.B wie ebenfalls die Kurfürsten der Kaiser zusammenkommen und auch ein Kurfürst nämich der fallskram von Rhein
- mit einem Lehen belehnt wird also das sind schöne Quellen dazu einfach mal auf der Homepage rumschauen da gibt's ganz viel zu entdecken ja das war das Video
- ich hoffe ihr hat euren Spaß und und ich würde mich freuen wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid bis dann mach's gut und bleibt gesund
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