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Wie die Nazis so viele Deutsche überzeugten
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 173 Zeilen
- Ich finde es immer wieder spannend, was ihr uns schreibt, hier bei YouTube oder auf Instagram.
- Unter einem Post, der sich mit dem Nationalsozialismus befasst, wurde zum Beispiel gefragt:
- Wie konnten die Nazis eigentlich so viele Leute von sich überzeugen? Das lässt sich schwer in ein paar Sätzen beantworten.
- Darüber haben sich viele den Kopf zerbrochen. Wie kann in wenigen Jahren eine so brutale und grausame Diktatur
- errichtet werden, deren Ziel die Ermordung von Massen ist? In diesem Video hier beschäftigen wir uns daher genau damit.
- Mit vielleicht der Frage aller Fragen zur deutschen Geschichte. Wieso schaffen es die Nazis, dass ihnen Millionen Deutsche
- auf ihrem verbrecherischen Weg gefolgt sind. Wir stellen euch
- ihre wichtigsten Methoden, Strategien und Taktiken vor. (Klingeln)
- Wir haben uns lange den Kopf darüber zerbrochen, wie man die Frage vom Beginn am besten beantworten kann.
- Wie sollen wir erklären, was damals in vielen Menschen vor sich ging? Wie kann man das Unerklärliche erklären?
- Daher haben wir uns Folgendes einfallen lassen: Damit wir das etwas besser begreifen können,
- begleiten wir die Familie Mustermann auf ihrem Lebensweg. Wie ihr euch vielleicht wegen des Namens denken könnt,
- es sind fiktive Personen. Aber das, was sie erleben, haben einige Deutsche damals
- womöglich tatsächlich so erlebt. Es soll zeigen, wie es dazu kommt,
- dass Millionen Deutsche den Nazis folgen oder sogar selbst zu Nazis werden.
- Oft ist es eine Folge der perfiden, aber extrem einfachen Taktiken der Nationalsozialisten.
- Das soll jetzt keinesfalls eine Rechtfertigung werden für das, was geschah, und warum viele das System unterstützten.
- Aber es soll ein Versuch sein, das vorstellbar zu machen, was doch unvorstellbar ist aus heutiger Sicht.
- Oder vielleicht auch nicht. Schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in den Kommentaren.
- Jetzt mal zur Familie Mustermann. Unsere Geschichte über sie beginnt mit Ende des Ersten Weltkriegs 1918.
- Der kaisertreue Geselle Hans Mustermann ist vier Jahre zuvor begeistert in den Krieg gezogen.
- Er hat in den Schützengräben gekämpft, wurde verwundet, hat aber überlebt.
- Nach dem Krieg ist er am Boden zerstört. Die Niederlage des Deutschen Kaiserreichs
- empfindet er als Schande. Die Revolution von 1918 macht ihm Angst.
- Ausgerechnet die von ihm verhassten Kommunisten wollen die Herrschaft an sich reißen.
- Den Versailler Vertrag, der 1919 beschlossen wird, empfindet er als total ungerecht.
- Dass Deutschland die Alleinschuld am Krieg zugeschrieben wird, dass das Land riesige Gebiete abtreten muss
- und Reparationen, also finanzielle Wiedergutmachung, bezahlen muss, die für Hans unfassbar hoch sind,
- das empfindet er alles als ungerecht. Die Politiker der demokratischen Parteien,
- die inzwischen die Macht haben und diesen Vertrag unterschrieben haben, unterschreiben mussten, muss man sagen,
- die sind in seinen Augen Verräter. Hans Mustermann hätte eigentlich gerne
- im untergegangenen Kaiserreich weitergelebt. Aber die Welt ist eine andere.
- Er tut sich ziemlich schwer damit, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden.
- Aber erst einmal muss er sich um seine junge Familie kümmern. Seine Frau Erna Mustermann und er
- haben nämlich ein zweites Kind bekommen, ihren Sohn Max. Die Tochter, die vor dem Krieg zur Welt kam, ist gestorben,
- wegen der schlechten Versorgungslage. Aber jetzt soll alles besser werden. Die Familie hat Glück.
- Hans Mustermann kommt in seiner Heimatstadt als städtischer Mitarbeiter in der Kommunalverwaltung unter.
- Die meisten seiner alten Kameraden aus dem Militär sind allerdings arbeitslos.
- Die Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Not der Männer, die im Krieg bereit waren,
- ihr Leben für den Kaiser und das Vaterland zu geben, sind ein guter Angriffspunkt.
- So bauen die Nazis vor allem auf dem verletzten Stolz dieser Männer auf.
- Sie nutzen sie aus. Das ist die erste Methode. Die Nationalsozialisten sprechen die Wunden der Menschen an.
- Sie sagen: "Es ist richtig, dass ihr wütend seid." "Ihr habt keine Schuld."
- "Es ist ungerecht, dass es euch schlecht geht." Hans Mustermann kann mit dieser Demokratie nichts anfangen.
- Besser als Kommunismus findet er, aber nicht wirklich gut. Zähneknirschend findet sich Herr Mustermann damit ab.
- Innerlich hat er keinen Bezug zum neuen Staat. Auch darauf bauen die Nazis auf. Das ist die zweite Taktik.
- Sie schüren Vorurteile an dem demokratischen Staat. Sie sagen: "Er ist nicht legitim." Sie sähen Zweifel an der Demokratie.
- Statt einem zerstrittenen Parlament soll ein Führer bestimmen. Im Jahr 1923 liest Vater Hans Mustermann
- von einem Putschversuch in München. Einer der Anführer ist der General Ludendorff,
- der das Deutsche Heer mitbefehligte, als Hans im Krieg war. Toller Mann, findet Hans Mustermann.
- Er glaubt auch an die "Dolchstoßlegende", die Ludendorff verbreitet.
- Mit dem anderen Anführer, einem gewissen Adolf Hitler, kann Herr Mustermann erst mal nix anfangen.
- Irgendwie eine verkrachte Existenz, denkt er. Aber als von dem Prozess gegen die Putschisten berichtet wird,
- liest er, wie dieser Hitler die demokratischen Politiker angreift. Und das gefällt Hans.
- Auch die dritte Taktik geht bei der Familie auf. Die Nazis bieten enttäuschten Deutschen
- wie Hans Mustermann Sündenböcke an. Die demokratischen Politiker und vor allem die Juden.
- Mit einer Stimme für die Nazis sollen die Leute ihrer Wut und Enttäuschung Luft machen können.
- Zunächst wird aus dem Plan der Nazis nichts. Die Weimarer Republik, der deutsche demokratische Staat,
- stabilisiert sich. Es kommen ein paar ganz gute Jahre. Alles in allem geht es aufwärts.
- Deutschland kann einige Bestimmungen des Versailler Vertrags zu seinen Gunsten nachverhandeln.
- Aber Vater Mustermann reichen diese Veränderungen nicht. Er fühlt sich immer noch gedemütigt.
- In welcher Hinsicht? Vieles an der neuen Zeit gefällt ihm nicht.
- Er wäre selbst gerne bedeutender. Deutschland sollte wieder eine geachtete und gefürchtete Macht sein.
- Die NSDAP wählt er nicht. Denn Hitler, der wegen seines Putschversuchs im Gefängnis war,
- schimpft immer nur auf die Juden. Jetzt ist es so, dass Antisemitismus, Judenfeindschaft
- eine lange Tradition in Deutschland hat. Auch Hans Mustermann findet Juden undeutsch,
- aber Hitler geht ihm zu weit. Auch dass Hitler dauernd vor dem Zusammenbruch warnt.
- Dabei geht es dem Land doch irgendwie einigermaßen gut. Mustermann ist bürgerlich und konservativ.
- Er achtet auf Benehmen und Ordnung. Hitlers Truppe, vor allem die Schläger von der SA,
- sind ihm zu krawallig. Aber da kommt 1929 die Weltwirtschaftskrise.
- Auch die Mustermanns leiden darunter. Die Gemeinde kann Herr Mustermann für die Arbeit nicht mehr bezahlen.
- Er verliert seine Stelle. Wie viele Deutsche auch. Die Familie schlägt sich irgendwie durch,
- verkauft Sachen auf dem Schwarzmarkt. Die gute Uhr vom Großvater zum Beispiel, ein Erbstück.
- Hans Mustermann sieht Hitler mittlerweile mit anderen Augen. Plötzlich scheint sich alles zu bewahrheiten,
- was er vorhergesagt hat. Hitler erscheint wie ein Prophet. Und hier kommt Taktik Nummer vier ins Spiel:
- Viele reden über Probleme, Hitler verspricht einfache Lösungen. Auch die Mustermanns wählen jetzt Hitler.
- Sie hoffen, dass er Recht und Ordnung wiederherstellt. Dass er den Reichen Macht und Geld nimmt
- und den kleinen Leuten, dem Volk zu ihren Recht verhelfen wird. Die Mustermanns wollen einen starken Mann an der Spitze haben.
- Einen Mann wie Hitler. Genau so verkauft sich Hitler auch. Der Mann, der anpackt. Der Deutschland zu alter Größe führt.
- Die Methode ist, Hitler als Heilsbringer zu verkaufen. Sie bieten in der Wirtschaftskrise entwurzelten Menschen
- auch noch konkrete Hilfe an. In der Kampftruppe der Partei, der Sturmabteilung SA,
- können arbeitslose Männer eine Aufgabe finden. Oft ist das, den politischen Gegner zu prügeln.
- Aber der paramilitärische Dienst gibt auch Hans Mustermann Halt. Er hat das Gefühl, an etwas Großem teilzuhaben.
- Endlich, denkt er sich. Die Nazis inszenieren sich als große Bewegung.
- Sie werden stärkste politische Kraft, aber erringen keine absolute Mehrheit.
- Anfang 1933 macht der Reichspräsident Hitler zum Regierungschef. Jetzt wenden die Nazis eine weitere Methode an,
- nämlich Nummer fünf: Sie üben Gewalt und Zwang aus. Sie terrorisieren ihre Gegner.
- Nach und nach werden die anderen Parteien verboten. Alle Vereine und Verbände werden in die Parteiorganisation eingegliedert.
- Auch dazu haben wir schon mal ein Video gemacht. Deutschland wird zur Diktatur.
- Genau so zwingen die Nazis die Deutschen zu Gehorsam. Sie machen die Deutschen gefügsam.
- Zumindest alle, die nicht freiwillig mitmachen. Zugleich wird Hitler, wie gesagt, als Held dargestellt.
- Man kann sogar sagen als Erlöser. Wie ein Heiliger, der verehrt werden muss.
- Ein Zitat von Hitler aus seiner Rede zum 1. Mai 1933: (Er liest vor.)
- Hitler setzt sich als Mann der Vorsehung in Szene, als jemand, der das Werk vollbringt,
- das das Schicksal für die Deutschen vorgesehen hat. Ein mächtiges, großes Reich,
- ein glückliches, abgesichertes Leben im Privaten. Hitler wird zum Übermenschen stilisiert.
- Hans Mustermann liest im Jahr 1935 in der Frankfurter Zeitung, dass das Reichsgericht entschieden hat,
- dass es ein Scheidungsgrund ist, wenn ein Ehepartner Adolf Hitler beleidigt.
- Und er findet das richtig. Tatsächlich erleben die Mustermanns unter Hitlers Diktatur
- für sie Positives. Hans Mustermann hat wieder einen Job in der Kommunalverwaltung.
- Als Parteimitglied ist er in der Behörde sogar aufgestiegen. Seine Frau wird als Mutter verehrt.
- Es ist die sechste Taktik: Die Nazis umgarnen die Deutschen und locken sie mit Vergünstigungen.
- Das ist die eine Seite. Über Zwang und Gewalt hatten wir auch schon gesprochen.
- Hitler trotz den unentschlossenen ehemaligen Kriegsgegnern einige Erfolge in der Außenpolitik ab.
- Durch die allmähliche Umstellung der Wirtschaft auf Kriegswirtschaft, durch den Aufbau einer neuen Armee
- und dadurch, dass Frauen als Mütter und Gebärmaschinen aus dem Wirtschaftsleben gedrängt werden,
- entstehen viele neue Arbeitsplätze. Max Mustermann, der älteste Sohn, ist Mitglied der Hitlerjugend.
- Die HJ ist die einzige erlaubte Jugendorganisation. Sie übernimmt auch die Ausbildung der Jugend.
- Oder sagen wir besser: die politische Indoktrinierung. Taktik sieben.
- Denn Max und seinen Freunden wird nun beigebracht, dass sie als "Arier" etwas Besseres sind als die anderen Menschen.
- Vor allem als die Juden, die wie Ungeziefer sein sollen. Viele in der Hitlerjugend
- lassen sich mit solchen Lügen schnell beeinflussen. Auch die Älteren. Frau Mustermann kauft nicht mehr beim "Gemüse-Juden" ein,
- sondern beim ordentlichen deutschen Krämer. Die Vergiftung der Sprache und die Gedanken der Jugend
- erkennt man, wenn man sich Max' Schulhefte ansieht. Die Kinder schreiben Sätze und Wörter, um bestimmte Wortarten,
- in diesem Fall Adjektive, Eigenschaftswörter, zu lernen. Aber sie schreiben nicht: "die duftenden Blumen".
- Sie schreiben: "der tapfere Soldat", "die blutige Schlacht", "der große Sieg", "der ehrenhafte Tod",
- "der gehorsame Soldat". Von Anfang an werden die Kinder für ihre Rollen
- in der nationalsozialistischen Gesellschaft ausgebildet. Die Jungs werden Kämpfer, die Mädchen werden Mütter.
- Alle miteinander lernen: Sie müssen sich für die Volksgemeinschaft aufopfern.
- Wenn der Führer, der den Willen des Volkes ausdrückt, und der zum Wohle des Volkes regiert,
- wenn der Führer Adolf Hitler es befiehlt, muss man folgen. Und sich notfalls sogar opfern.
- Max ist schon im Gymnasium. Aber er freut sich weniger auf das Abitur,
- er freut sich, dass er zur Wehrmacht gehen kann. Er will Offizier werden.
- Als er seinen Wehrdienst ableistet, ist es soweit. Hitler beginnt 1939 den Zweiten Weltkrieg.
- Max bewährt sich in Schlachten gegen Polen und Frankreich. Voller Überzeugung ist er im Juli 1941 dabei,
- als Hitler seine Soldaten auf die Sowjetunion loslässt. Als er eingeteilt wird, um in der Ukraine Zivilisten zu erschießen,
- ist ihm aber nicht wohl. Er muss sich übergeben. Er trainiert sich Härte an.
- Immerhin muss man den sogenannten "Untermenschen" ja ausrotten. Der Führer, auf den er vereidigt ist,
- und an den er seit vielen Jahren abgöttisch glaubt, befiehlt es. An der Heimatfront ersteigern Max' Eltern sich derweil
- einen neuen Sessel für Papa und einen Pelzmantel für die Mama. Die Sachen stammen von den jüdischen Nachbarn,
- die zwei Häuser weiter die Straße runter gelebt haben. Sie sind gestern Nacht abgeholt worden.
- "Arbeitsdienst" heißt es offiziell. "Die kommen nicht wieder!", sagt Herr Mustermann.
- Im Inneren weiß er, die jüdischen Nachbarn werden getötet. Aber er verschließt die Augen vor der Wahrheit.
- Denn er profitiert davon. Es ist zynisch gesagt ganz praktisch für ihn,
- wenn er für wenig Geld Hausrat von den jüdischen Nachbarn ersteigert. Man könnte es als die achte Taktik bezeichnen.
- Genau so machen die Nazis viele Deutsche zu Mittätern. Die Mustermanns wissen, sie machen sich schuldig.
- Aber wenn Sohn Max und seine Kameraden von Sieg zu Sieg eilen, ist nichts zu befürchten.
- Aber Anfang 1943 wendet sich das Blatt. Für Nazideutschland und auch für die Familie.
- Max ist einer vieler Soldaten, die die Schlacht von Stalingrad nicht überlebt haben.
- Das Regime erklärt Max zu einem Helden, und auch die Eltern trösten sich mit der Vorstellung.
- In Wirklichkeit ist er in einem verbrecherischen Krieg sinnlos gestorben.
- Die Mustermanns halten trotz der immer häufigeren Niederlagen noch zu Hitler. Was bleibt ihnen anderes übrig?
- Angesichts der Verbrechen an der Front und in den besetzten Gebieten, von denen sie nichts Genaues wissen wollen,
- aber trotzdem einiges ahnen und gerüchteweise erfahren, haben sie Angst vor den Russen. Das ist der neunte Punkt.
- So sichern sich die Nazis bis zum Schluss die Loyalität vieler Deutscher.
- Durch Angst. Angst vor dem angeblichen sowjetischen Untermenschen,
- der grausam Rache an den Deutschen nehmen wird. Und Angst davor, in den letzten Kriegstagen
- als Verräter ermordet zu werden. Als US-amerikanischen Soldaten 1945 in die Kleinstadt einrücken,
- in der die Mustermanns wohnen, verbrennt Frau Mustermann ihre Ausgabe von "Mein Kampf" und die Hakenkreuzfahnen.
- Der Vater vergräbt seine Parteiabzeichen im Garten. Er ist wieder da angekommen,
- wo er ein Vierteljahrhundert vorher schon war. Als Verlierer eines Krieges.
- Am Beispiel der Familie Mustermann haben wir uns neun Methoden angeschaut,
- wie die Nazis Deutsche auf ihre Seite bringen. Sie schmeicheln, drohen, verführen, bestechen mit Vergünstigungen
- und indoktrinieren. Sie zwingen und machen zu Mittätern. Natürlich gibt es noch andere Geschichten,
- wie die Naziherrschaft errichtet wurde. Mir ist wichtig zu sagen:
- Es ist wichtig, nüchtern und objektiv zu analysieren, wie es kam, dass die Deutschen den Nazis
- auf ihrem verbrecherischen Weg gefolgt sind. Heute glauben übrigens immer noch sehr viele Menschen,
- dass ihre Vorfahren während der NS-Diktatur weder Täter, noch Mitläufer gewesen sind.
- Ja, sich sogar in der Mehrheit für ihre jüdischen Mitbürger eingesetzt hätten.
- Viele wollen nicht so genau wissen, was ihre Vorfahren gemacht haben. Aber wie ihr an der Familie Mustermann gesehen habt,
- war es einfach, Mitläufer zu werden. Für uns heute gilt zum Glück:
- Wir leben in einer freien, demokratischen Gesellschaft. Auch heute gibt es Menschen,
- die versuchen, diese Demokratie anzugreifen, zu beschädigen. Mit ganz eigenen Taktiken.
- Wenn wir auf die Welt schauen, sind manche Taktiken von heute gar nicht so anders als damals.
- Die Versprechungen, das Ausnutzen von Krisen, die Propheten oder Gewalt.
- Auch dass manche ausgegrenzt und diffamiert werden, während der Rest zu Profiteuren wird.
- Wenn uns die Geschichte etwas lehrt, dann dass wir wachsam sein müssen. Denn den Weg in die Katastrophe, den geht es Stück für Stück.
- Wie ihr gesehen habt. Was denkt ihr?
- Seht ihr die Demokratie hier in Gefahr? Macht ihr euch Sorgen? Oder denkt ihr, alles Quatsch.
- Es gibt vielleicht Probleme, aber so grundsätzlich wird da nie irgendwas passieren.
- Schreibt's unten in die Kommentare. Lasst uns fair diskutieren. Neben mir das bereits erwähnte Video zur Sprache der Nazis
- hier auf dem Kanal. Direkt darunter etwas von den Kollegen von "Terra X"
- zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
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