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Le Chatelier – Das Prinzip vom kleinsten Zwang
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 51 Zeilen
- moin Leute so chemische Gleichgewichte sind ein bisschen wie kleine Kinder wenn man die versucht zu irgendwas zu zwingen
- dann denken die sich einfach nope nicht mit mir was damit genau gemeint ist darum geht es
- [Musik] jetzt wie wir schon gesehen haben sind Gleichgewichtsreaktionen in der Chemie
- wichtig weil normale Reaktion oft hin und wieder zurückreagieren können und damit man als Chemiker seine Produkte
- schnell und viel bekommt die man will kann man auf so ein Gleichgewicht einen Zwang ausüben einfach gesagt ich
- veränder die äußeren Bedingungen Druck Temperatur und Konzentration von Stoffen dadurch kann man Einfluss auf das
- Gleichgewicht nehmen das wurde von enri lechatelier erforscht und heißt deshalb Prinzip von schatelier oder Prinzip des
- kleinsten Zwanges und zwar deshalb weil das Gleichgewicht dem Zwang möglichst gut ausweicht also gucken wir uns die
- Einflussfaktoren mal im Detail an los geht's mit dem Druck bestes Beispiel hier ist die
- Ammoniaksynthese also Stickstoff reagiert mit dreimal so viel Wasserstoff zu zwei ammoniakteilchen wichtig beim
- Druck wie viele gasförmige Teilchen ich habe ist wie in einem vollen Zug je mehr Leute drin sind desto mehr wird
- gequetscht also gucken wir uns das bei unserem Beispiel an so auf der linken Seite haben wir vier gasförmige Teilchen
- den Stickstoff und die drei Wasserstoffe auf der rechten Seite dagegen nur zwei Teilchen Ammoniak also deutlich weniger
- wenn man jetzt den Druck erhöht dann verschiebt sich das Gleichgewicht und zwar so dass es dem Zwang ausweicht das
- heißt so viel wie wenn der Druck außen hoch ist dann verschiebt sich das Gleichgewicht auf die Seite bei der es
- selbst weniger Platz braucht also auf die rechte Seite die vom Ammoniak eben andersherum funktioniert natürlich auch
- wenn der Druck stark nachlässt also bei druckniedrigung verlagert sich das Gleichgewicht nach links jetzt ist ja
- Platz da kann man sich dann auch ruhig ausbreiten wichtig das funktioniert nur wenn ihr unterschiedliche Anzahlen an
- gasförmigen Teilchen habt weil ansonsten braucht die eine Seite ja nicht weniger oder mehr Platz als die andere und mit
- dem Druck rumspielen bringt dann nichts aber es gibt noch andere Möglichkeiten also Einflussfaktoren z.B kann man auch
- die Temperatur verändern stellt euch vor ihr habt eine Gleichgewichtsreaktion bei der wird in
- der einen Richtung wärmefrei z.B bei Stickstoffdioxid dass ich zu die Stickstoff tetroxid zusammenlagert wenn
- es nach rechts reagiert wird wie gesagt wärmefrei nach links wird Wärme verbraucht und bei einer bestimmten
- Temperatur liegt wieder irgendein Gleichgewicht vor wenn wir jetzt die Temperatur erhöhen dann wird's ja warm
- also ist unser Zwang eine hohe Temperatur und darauf hat jetzt das Gleichgewicht keinen Bock und denkt sich
- ich weich der Hitze aus ich mach's mir Kühler also verschiebt sich das Gleichgewicht und zwar so dass die Wärme
- verbraucht wird damit it gibt es im Verhältnis mehr Stickstoffdioxid als vorher es wird also nach links
- verschoben wieder gibt's genauso den umgekehrten Fall wenn man es jetzt Kühler machen würde dann wirürd sich das
- Gleichgewicht denken a kalt mag ich es nicht ich ma die Reaktion die mir Wärme verschafft öfters und damit würde die
- Reaktion nach rechts eher ablaufen man hat aber neben Druck und Temperatur noch eine weitere Möglichkeit das
- Gleichgewicht zu kontrollieren nämlich durch die Konzentrationen auch hier gilt wieder wenn einen Zwang anlege versucht
- das System auszuweichen der Zwang hier wäre z.B dass die Konzentration von einem Reaktionspartner sehr hoch
- gehalten wird und um da auszuweichen läuft die Reaktion verstärkt ab die den Stoff verbraucht das klingt im ersten
- Moment so als würde die Sache mit dem Gleichgewicht keinen Sinn mehr machen aber hier mal die Erklärung ihr habt
- eine Reaktion mit zwei Edukten eins davon sehr teuer das andere Wasser und die reagieren zusammen zu Eurem
- gewünschten Produk wenn ihr jetzt beide Edukte eins zu ein für die Reaktion reingebt stellt sich
- ein Gleichgewicht ein und wir bekommen zum Teil unser Produkt zum anderen Teil bleibt das ganze aber auch auf der Seite
- der Edukte ist ja ein Gleichgewicht aber dummerweise hat dann von dem teuren Stoff gar nicht viel reagiert aber es
- gibt eine Lösung man kann noch mehr Wasser reinkippen was bringt das aber sagt euch noch die
- Gleichgewichtskonstante was die berechnet sich durch K Produkte durch Konzentration
- Edukte und die bleibt immer gleich da die Konzentration der Edukte jetzt aber plötzlich richtig
- stark gestiegen ist muss ich das Gleichgewicht wieder einpendeln und dafür müssen mehr Produkte gebildet
- werden und T der teure Stoff reagiert fast vollständig wenn man genug billigen nachkippt das ist schon das ganze
- Prinzip natürlich geht's auch wieder andersrum ihr könnt auch versuchen die Konzentration vom Produkt klein zu
- halten indem er es immer schnell aus der Reaktion entfernt damit ist auch wieder ein Zwang da um die
- Gleichgewichtskonstante zu halten muss Produkt nachgebildet werden wenn ihr es ja immer wieder rausnehmt damit hat man
- drei verschiedene Möglichkeiten um Gleichgewichtsreaktionen in bestimmte Richtungen zu bringen schaut hier rein
- wenn euch die Gleichgewichtsreaktion noch mal genauer anschauen wollt wie sieht's bei euch aus wie konnte man euch
- früher zu was bringen bzw s was zwingen was ihr gar nicht wolltet Süßigkeit drohen mit Fernseh und pcverbot
- schreibt's mal in die Comments vergesst nicht ein Like dazulassen wenn wir dir mit diesem Video helfen konnten abero
- ist natürlich noch besser im meinin gibt's hier jede Woche drei neue Videos bis dann und haut rein ciao
Zum Nachlesen
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