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Cash Flow
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 41 Zeilen
- Was. ist. cash. flow. tja leute, die Frage versuchen wir heute zu beantworten, um euch einen kleinen Überblick zu verschaffen.
- Introanimation Erklärkapitel 1 Das Wort Cash Flow kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt sowas wie Kapitalfluss
- oder Kassenfluss. Sie ist eine wirtschaftliche Messgröße, die den Zufluss liquider Mittel, also Moneten,
- Kohle, Tacken und Pesos in einer bestimmten Periode bezeichnet. Dies dient vor allem dazu, um die aktuelle liquide Situation von Unternehmen beurteilen
- zu können, sprich,ob sie flüssig sind oder nicht. Der Cash Flow kann als Konto betrachtet werden und definiert sich als Saldo der EInzahlungen
- und Auszahlungen der jeweiligen Periode. Das bedeutet, dass schonmal Abschreibungen und so ziemlich alles, was mit Rückstellungen
- zu tun hat, nicht berücksichtigt werden, eben weil im wahrsten SInne kein Geld geflossen ist.
- Also merkt euch: Sobald Geld fließt, sei es durch Überweisungen, durch Schecks oder weil ihr eurem Kumpel eben 4 € fürn Döner geliehen habt, müsst ihr es in eurem Cash
- Flow Plan mit berücksichtigen. Beim Cash Flow werden allgemein drei Teile unterschieden.
- Das wären der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit, der Cashflow aus der Investitionstätigkeit und der Cashflow der Finanzierungstätigkeit.
- Die Summe dieser drei Salden ergibt die Veränderung des Bestands an liquiden Mitteln, also ob ihr mehr eingezahlt oder ausgezahlt habt.
- Der sogenannte operative Cashflow, welcher im Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit enthalten ist, bezeichnet das Ergebnis aller Geschäftsvorfälle, die zahlungswirkas sind.
- Hat man einen positiven operativen Cashflow vorliegen, so ist man als Unternehmen in der Lage, neue Investitionen zu tilgen, also man ist flüssig.
- Wie ermittelt man einen Cash Flow? Es gibt zwei Methoden.
- Bei der direkten Methode werden alle zahlungswirksamen Aufwendungen, wie zum Beispiel die Miete, Zinsaufwendungen oder sogar die Löhne an diese undankbaren gierigen Arbeiter, die eigentlich
- nichts für ihr Geld tun, genauso wie bei uns...boaa dieser Pisser...oh ich schweife wieder ab.
- Also...ööööhm ja..betrachtet euch das ganze mal so: Alle zahlungswirksamen Aufwendungen werden von den zahlungswirksamen Erträgen subtrahiert.
- Also zum Beispiel, wenn ihr im Jahr 10.000€ Miete bezahlen musstet, aber für 15.000€ Umsätze gemacht habt, so habt ihr dann einen Cashflow wert in Höhe von 5.000€
- Erklärkapitel 2 Bei der indirekten Methode müssen wir den Gewinn nach Abzug der Steuern betrachten,
- dieser wird auch Jahresüberschuss genannt. Zu diesem Jahresüberschuss werden zahlungsunwirksame (!!) Abschreibungen und Erhöhung von Rückstellungen,
- die ja normalerweise nicht betrachtet werden, hinzuaddiert. Zahlungsunwirksame Erträge werden subtrahiert.
- So kommen wir auf den indirekten Cashflow-Wert, der sich nicht vom direkten Wert unterscheidet. Wir wechseln einfach nur die Methode.
- Beispiel 1 Machen wir mal ein Beispiel dazu.
- Uns liegen folgende Daten vor. Wir haben im Jahr einen Gewinn von über 257.000€ erwirtschaftet.
- Weiterhin hatten wir über das Jahr verteilt etwa 26.000€ an zahlungsunwirksamen Abschreibungen, also zum Beispiel durch Maschinen, die betriebsbedingt an Wert verlieren.
- Dazu kommen noch Zinsaufwendungen i.H.v. etwa 16.000€ und eine Abnahme an Rückstellungen i.H.v 5.000€.
- Des Weiteren haben wir an Dritte einen Kredit i.H.v. 7.000€ verwendet.
- UUUUUUND wir haben noch eine Auszahlung an Zinsane i.H.v. 42.000€.
- Was passiert jetzt? Die ersten drei Teile fallen in den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit.
- Abschreibungen werden addiert, genauso wie die Zinsaufwendungen. Unsere Rückstellungen nehmen ab und bekommen daher subtrahiert.
- Das macht in der Summe 294.000 € Unsere Kreditgewährung in Höhe von 7.000€ fließt in den Cash FLow aus der Investitionstätigkeit
- ein und wird subtrahiert. Das macht dann insgesamt 287.000€
- Zum schluss haben wir noch Zinsen, die auch zahlungsunwirksam sind und welche subtrahiert werden.
- Diese fließen in den Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ein und wir haben am Ende ein Cashflow i.H.v 245.000€
- Wir sind also ziemlich flüssig und können demnach viel mehr investieren. Was müsst ihr euch merken?
- Der Cash Flow beschreibt die Liquidität eines Unternehmens. Anhand dessen kann man ermitteln, ob ein Unternehmen fähig ist, weiterhin Investitionen zu tätigen
- oder irgendwann insolvent gehen könnte. Beim Cash Flow kann man zwischen direkter und indirekter Methode unterscheiden.
- Bei der direkten Methode werden alle zahlungswirksamen Aufwendungen von zahlungswirksamen Erträgen abgezogen.
- Bei der indirekten Methode betrachten wir zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge, also praktisch das Gegenteil.
- Rechnet einfach mal ein bisschen durch und wenn ihr noch fragen habt stellt sie einfach! Jetzt schaut aber erstmal bei unseren Kollegen von MLP Financify vorbei!
- DIe sind richtig cool und lässig, haben aber nicht so viel Pizza wie wir! Bis dann, haut rein!
Zum Nachlesen
CashflowUnter einem Cashflow [kæʃ fləʊ] (von englisch cash flow, deutsch Zahlungsstrom, Geldfluss, Kassenzufluss oder Einzahlungsüberschuss) versteht man in der …
AuszahlungAls Auszahlung bezeichnet man im Rechnungswesen einen Abfluss an Zahlungsmitteln aus einem Zahlungsmittelbestand. Komplementärbegriff ist die Einzahlung.
Cash ManagementEigenfinanzierung · Gewinnthesaurierung. z. B. Gewinn wird einbehalten und erhöht die Gewinnrücklage · Beteiligungsfinanzierung (Kapitalerhöhung). z. B …
UmlaufvermögenUmlaufvermögen (englisch current assets) sind in Unternehmen alle Vermögensgegenstände, die im Rahmen des Geschäftsprozesses zur kurzfristigen Veräußerung, …