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Liquide Mittel - Grundbegriffe der Wirtschaft
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 40 Zeilen
- Gute Musik, eiskalte Drinks, heiße Dancemoves – Clubbing nach der
- Klausur. Einfach der Hammer.
- Irgendwann morgens dann der leicht angetrunkene Blick auf die Uhr: „Fuck
- schon soo spät“ – Morgen steht die nächste Klausur an .
- Vorbei an der immer noch tanzenden Menge an die Kasse.
- Die Kassiererin lächelt nur und euch hauts fast um: 50
- Euro sind zu blechen Nach kurzem Blick in den Geldbeutel
- merkt ihr: Ich bin geliefert. Ich bin
- einfach nicht FLÜSSIG! Die letzten Erinnerungen: Wie der
- Türsteher kopfschüttelnd auf euch zu kommt.
- Auch in unserem heutigen Video geht es um genau diesen Sachverhalt:
- Wann ein Unternehmen flüssig ist, also über genug liquide Mittel verfügt
- In erster Linie sind unter liquiden Mitteln Barbestände und Bankguthaben von
- Unternehmen zu verstehen. So ist es
- möglich den Wert der Zahlungsmittel, die dem Unternehmen kurzfristig bereit
- stehen, anzugeben. Die SimpleCompany AG besitzt
- beispielsweise einen Kassenbestand von 20.000 Euro.
- Dieser Kassenbestand gibt den Barbestand der AG an.
- Gleichzeitig sind auf einem Konto bei der
- SimpleBank eG 2,5 Millionen Euro angelegt.
- Somit belaufen sich die liquiden Mittel der SimpleCompany AG
- auf 2.520.000 Euro. Ein Unternehmen sollte einen Teil seines
- Vermögens als liquide Mittel zu halten. Warum?
- Um konstanten Kosten wie Rechnungen oder Personalkosten nachkommen zu
- können. Kann ein Unternehmen so zum Beispiel
- dauerhaft keine liquiden Mittel aufweisen, führt dies zur
- Zahlungsunfähigkeit und damit zur Insolvenz.
- Es ist außerdem möglich liquide Mittel in drei Ordnungen aufzuteilen, die nach
- abnehmender Liquidität sortiert sind. Wie funktioniert das jetzt schon wieder?
- Werfen wir mal einen Blick drauf: Die erste und höchste Ordnung bilden
- vorhandenes Bargeld und Bankguthaben, also so wie wir liquide Mittel zu Beginn
- definiert haben. Schecks, Wertpapiere oder Forderungen
- aus Lieferungen und Leistungen werden hingegen als liquide Mittel zweiter
- Ordnung angesehen. Die letzte Ordnung bilden
- Warenbestände, Fertigfabrikate oder Roh, Hilfs und Betriebsstoffe.
- So Leute, ich hoffe ihr habt euch die wichtigste Regel aus dem heutigen Video
- gemerkt: Niemals ohne Kohle feiern gehen :D
- Wenn ihr wieder nüchtern seid, dann zieht euch doch mal das Video zu
- „Abschreibungen im Rechnungswesen“ rein.
- Prost und bis zum nächsten Mal.
Zum Nachlesen
LiquiditätLiquidität (lateinisch liquidus, „flüssig“) ist in der Wirtschaft die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus …
LiquiditätsgradDer Liquiditätsgrad ist in der Betriebswirtschaftslehre eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, welche die Zahlungsfähigkeit eines Wirtschaftssubjekts, …
UmlaufvermögenUmlaufvermögen (englisch current assets) sind in Unternehmen alle Vermögensgegenstände, die im Rahmen des Geschäftsprozesses zur kurzfristigen Veräußerung, …
Mittel (Buchhaltung)Aktiva sind alle Vermögensgegenstände, über die ein Unternehmen verfügen kann. Sie werden in Anlagevermögen und Umlaufvermögen unterteilt. Die Bilanzierung …