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Liquide Mittel - Grundbegriffe der Wirtschaft

Wirtschaft - simpleclub2:25 100.216 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 40 Zeilen
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  1. Gute Musik, eiskalte Drinks, heiße Dancemoves – Clubbing nach der
  2. Klausur. Einfach der Hammer.
  3. Irgendwann morgens dann der leicht angetrunkene Blick auf die Uhr: „Fuck
  4. schon soo spät“ – Morgen steht die nächste Klausur an ­.­
  5. Vorbei an der immer noch tanzenden Menge an die Kasse.
  6. Die Kassiererin lächelt nur und euch hauts fast um: 50
  7. Euro sind zu blechen Nach kurzem Blick in den Geldbeutel
  8. merkt ihr: Ich bin geliefert. Ich bin
  9. einfach nicht FLÜSSIG! Die letzten Erinnerungen: Wie der
  10. Türsteher kopfschüttelnd auf euch zu kommt.
  11. Auch in unserem heutigen Video geht es um genau diesen Sachverhalt:
  12. Wann ein Unternehmen flüssig ist, also über genug liquide Mittel verfügt
  13. In erster Linie sind unter liquiden Mitteln Barbestände und Bankguthaben von
  14. Unternehmen zu verstehen. So ist es
  15. möglich den Wert der Zahlungsmittel, die dem Unternehmen kurzfristig bereit
  16. stehen, anzugeben. Die SimpleCompany AG besitzt
  17. beispielsweise einen Kassenbestand von 20.000 Euro.
  18. Dieser Kassenbestand gibt den Barbestand der AG an.
  19. Gleichzeitig sind auf einem Konto bei der
  20. SimpleBank eG 2,5 Millionen Euro angelegt.
  21. Somit belaufen sich die liquiden Mittel der SimpleCompany AG
  22. auf 2.520.000 Euro. Ein Unternehmen sollte einen Teil seines
  23. Vermögens als liquide Mittel zu halten. Warum?
  24. Um konstanten Kosten wie Rechnungen oder Personalkosten nachkommen zu
  25. können. Kann ein Unternehmen so zum Beispiel
  26. dauerhaft keine liquiden Mittel aufweisen, führt dies zur
  27. Zahlungsunfähigkeit und damit zur Insolvenz.
  28. Es ist außerdem möglich liquide Mittel in drei Ordnungen aufzuteilen, die nach
  29. abnehmender Liquidität sortiert sind. Wie funktioniert das jetzt schon wieder?
  30. Werfen wir mal einen Blick drauf: Die erste und höchste Ordnung bilden
  31. vorhandenes Bargeld und Bankguthaben, also so wie wir liquide Mittel zu Beginn
  32. definiert haben. Schecks, Wertpapiere oder Forderungen
  33. aus Lieferungen und Leistungen werden hingegen als liquide Mittel zweiter
  34. Ordnung angesehen. Die letzte Ordnung bilden
  35. Warenbestände, Fertigfabrikate oder Roh­, Hilfs­ und Betriebsstoffe.
  36. So Leute, ich hoffe ihr habt euch die wichtigste Regel aus dem heutigen Video
  37. gemerkt: Niemals ohne Kohle feiern gehen :D
  38. Wenn ihr wieder nüchtern seid, dann zieht euch doch mal das Video zu
  39. „Abschreibungen im Rechnungswesen“ rein.
  40. Prost und bis zum nächsten Mal.

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