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D-Dur
Paralleltonart: h-Moll · Varianttonart: d-Moll · Dominante: A-Dur · Subdominante: G-Dur · Tonleiter: d - e - fis ^ g - a - h - cis ^ d. Vorzeichen für D-Dur.
Grundlagen und Einordnung
D-Dur ist eine Dur-Tonart, die auf dem Grundton d aufbaut. In der Notenschrift wird D-Dur mit zwei Kreuzen geschrieben: fis und cis. Die D-Dur-Tonleiter lautet: d - e - fis ^ g - a - h - cis ^ d. Mit dem Begriff D-Dur können außerdem die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart gemeint sein. Der Grundakkord, also die Tonika, besteht aus den Tönen d-fis-a.
Das Akkordsymbol für D-Dur ist D. Die Paralleltonart ist h-Moll, die Varianttonart ist d-Moll. Die Dominante, also die Tonart auf der fünften Stufe, ist A-Dur. Die Subdominante, also die Tonart auf der vierten Stufe, ist G-Dur.
D-Dur gilt als besonders festliche Tonart. Das wird damit erklärt, dass in der Barockmusik Barocktrompeten, die oft bei festlichen Anlässen verwendet wurden, meistens in D gestimmt waren. Johann Mattheson, ein Zeitgenosse Bachs, beschrieb D-Dur in seinem musiktheoretischen Werk „Das neu-eröffnete Orchestre“ als „zum Lärmen, lustigen, kriegerischen, und aufmunternden Sachen am allerbequemsten.“
Außerdem ist D-Dur die häufigste Tonart in der irischen Folklore. Ein Grund dafür ist, dass irische traditionelle Blasinstrumente oft in D gestimmt sind, zum Beispiel die Uilleann Pipes. Auch auf der Violine lässt sich D-Dur recht leicht spielen.
In der Einordnung der Tonarten steht D-Dur bei den Tonarten mit zwei Kreuz-Vorzeichen. Die zugehörige Molltonart in derselben Vorzeichenordnung ist h-Moll.