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Wirtschaft Einfach! Der Außenhandel
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Transkriptautomatisch erstellt · 64 Zeilen
- Also, jetzt geht's um das Thema Außenwirtschaft. Wie gesagt, ein ähm interessantes Thema, aber auch ein sehr wichtiges
- Thema. Außenwirtschaft. Wir müssen uns gerade, wenn es um Außenwirtschaftsthemen geht, so ein bisschen daran orientieren, was
- so die aktuellen äh Dinge sind, die man berücksichtigen muss. Das heißt, also äh was sind so Begriffe, die aktuell so durch die Presse gehen? Und da haben wir
- ganz klar drei ganz ganz ganz wichtige Begriffe, die eine Rolle spielen. Und das ist Freihandel, Protektionismus, Globalisierung. Das sind so drei
- Begriffe, die muss man einfach auf dem Schirm haben, wenn man an Außenhandel denkt, an Außenwirtschaft denkt. Die außenwirtschaftlichen Beziehungen gerade
- für uns hier in Deutschland sind wesentlich. Deutschland ist ein sehr äh großes Exportland. Das hat sicherlich damit zu tun oder
- auch damit zu tun, dass Deutschland, was das Thema Außenwirtschaft anbelangt, schon immer schwerpunktmäßig, sei es Export, sei es Import auf das Ausland
- setzen musste, einfach weil wir eben klimatisch bedingt nicht alles anbauen können, weil wir auf der anderen Seite auch nicht gerade ein rohstoffreiches
- Land sind. Also zumindest die Rohstoffe, die aktuell in der Industrie am häufigsten gefragt werden, die finde ich sicher überall auf der Welt, nur ich
- finde sie selten in Deutschland. Das heißt, also wir haben, was das anbelangt, definitiv äh einen großen großen Bedarf an Außenwirtschaft und
- Außenhandel. Wir müssen exportieren, weil die Binnenchfrage relativ gering ist in Deutschland, was auch mit dem, wir haben über fiskaleis Dinge
- gesprochen, was sicherlich auch damit zu tun hat, dass eben äh die die Steuer Last hier in Deutschland relativ hoch ist für Unternehmen, aber auch für die
- Privathaushalte. Wir haben wie gesagt äh dieses außenwirtschaftliche Thema aufzuarbeiten. Dazu gehört die
- Außenwirtschaftspolitik, dazu gehört die Außenwirtschaftstheorie, die wir hier überhaupt nicht beleuchten wollen. Außenwirtschaftsstatistiken zu
- beleuchten, ist ein Müßiggang und Außenwirtschaftsrecht, das kann man sicherlich ähm in, ich sag jetzt mal im weitesten mal ansprechen, aber ich sag
- mal, das sind alles Themen, die ich jetzt genannt habe, die man jetzt hier in diesem Thema nicht mit einbaut, die man ansonsten ohne weiteres
- berücksichtigen muss. Der Außenhandel ist es und den Außenhandel, was Außenhandel ist und welche Bedeutung der hat, das ist im Prinzip das Wesentliche.
- Die Außenwirtschaft von der Definition her, wobei die wenigsten Prüfungen äh sind gespickt mit
- Definitionsabfragungen. Unter Außenwirtschaft ist die Gesamtheit der wirtschaftlichen Beziehungen einer nationalen Volkswirtschaft zu anderen
- Volkswirtschaften oder damit auch Staaten zu verstehen. Das heißt also, die Außenwirtschaft umfasst sowohl den grenzüberschreitenden Verkehr hinsicht
- nicht wahren Dienstleistungen, aber auch Kapital und Zahlungsverkehr mit anderen und Währungsgebieten. Das alles zusammen ist
- dann im Prinzip das Thema Außenwirtschaft. Außenhandel ist der grenzüberschreibende Austausch von Waren und Dienstleistung über Einfuhren und
- Ausfuhren, also Importe und Exporte. Der Außenhandel wiederum, der basiert auf Beteiligung der betroffenen Volkswirtschaften an der internationalen
- Arbeitsteilung. Das ist ein Thema Arbeitsteilung. Noch mal zur Erinnerung, wir haben über betriebliche Arbeitsteilung gesprochen. Wir haben
- über internationale Arbeitsteilung und volkswirtschaftliche Arbeitsteilung gesprochen. Und hier ist der Außenhandel bezogen auf die internationale
- Arbeitsteilung. Es geht also im um Import. Es geht um Exporte, aber es geht auch um Transithandel für die Logistik. Sehr
- wichtig, dass es dann hier entsprechende Zertifikate gibt, um dann den Transithandel, also den Durchlauf durch ein anderes Land dann entsprechend
- abzusichern. Der Außenhandel kann gemessen werden. Dazu erstellt man sogenannte Handelsbilanzen, wenn es um Produkte und
- Waren geht und Dienstleistungsbilanzen, wie der Name schon sagt, wenn es dann eben tatsächlich nur um immaterielle Güter im Bereich der Dienstleistung
- geht. Zu beachten sind verschiedene Rechtsgrundlagen, die wir hier nicht alle beleuchten wollen. Es geht um die ehemaligen
- Gatvorschriften. Heute haben wir die WTO, die als übergeordnete Organisation hier eine Rolle spielt. dann natürlich das äh deutsche Außenwirtschaftsgesetz
- und die entsprechenden Institute dazugehör, die dazu gehören. Die Frage ist immer, wenn es um Außenwirtschaft geht, was haben die
- Begriffe Protektionismus und Freihandeln damit zu tun? Die Bundesrepublik Deutschland ist wie gesagt aus der Geschichte heraus
- schon immer stark exportorientiert gewesen. Die Unternehmen waren schon immer nach außen gerichtet. Insofern haben sie ein großes Interesse daran,
- dass sie eben frei handeln können, also zollfrei handeln können. So ist auch unser Außenwirtschaftsgesetz gestrickt und es geht um die Vermeidung
- protektionistischer Schranken im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr. Und so wie gesagt hat man dann auch das
- Außenwirtschaftsgesetz mit dem Paragraphen 1, Absatz 1 begonnen. Der wahren Dienstleistungs Kapital und Zahlungs äh Verkehr sowie der
- Wirtschaftsverkehr mit fremden Wirtschaftsgebieten sowie der Verkehr mit Auslandswerten. Gold zwischen Gebietsansässigen ist
- grundsätzlich frei. Das ist das, was man als Ziel hat. Das heißt also Freihandel ohne Zollbeschränkungen, ohne Einschränkungen des Handels, das soll
- das politische Ziel äh per sein. Das heißt, also man wollte dann durch verschiedene Zoll und Handelsabkommen innerhalb der ehemaligen Gut Abkommen,
- Gener General Agreement on Terrorist and Trade, die 1948 begonnen wurden, wollte man dann eben 48 Staaten dahinkriegen, dass sie eine sehr große
- Zollunion dann bilden. Das war so das der Sitz oder das Ziel des ganzen und in diesem Abkommen, diesem ehemaligen Gat Abkommen verpflichteten sich diese
- Unterzeichnerstaaten ihre Handelspartnern jene Bedingung einzuräumen, die sie beim Import Export eben mit der günstigsten Bedingung
- gewähren könnten. Inzwischen sind viel viel mehr Staaten dazuekommen. Zuletzt waren es über 150 und 1994 gründete man deshalb die World Trade Organization,
- die Welthandelsorganisation 1995 in der Schweiz und dort sind die Mitgliedstaaten erstmal grundsätzlich
- dazu verpflichtet, diese WTU Abkommen, die ehemaligen Gatabkommen dann eben ähm, ich sag jetzt mal umzusetzen zu entsprechenden nationalen Zielen werden
- zu lassen. Und die Ergebnis der Arbeit der WTO zeigt eben auch eine Liberalisierung des Handels an. Das sehen wir z.B. im Bereich der
- Telekommunikation, aber auch im Bereich der Finanzdienstleistung. Ziel der WTO ist immer Freihandelszonen aufzubauen, damit eben diese
- unterschiedlichen Staaten möglichst schrankenfrei und ohne Handelshemmnisse miteinander Waren Dienstleistung austauschen können. Dazu
- gibt es Präferenzabkommen, über die der Markteintritt für Unternehmen aus nicht EU-Ländern in den EU-Binmarkt z.B.
- erleichtert wird oder Assoziierungsabkommen über Drittstaaten wie z.B. der Türkei, dass auch sie in gewisser Hinsicht eben am freien Handel
- innerhalb der EU, im Binmarkt der EU im Teil haben können. Und das soll für alle Volkswirtschaften eben vom Vorteil sein. Jetzt ist es aber so, dass einige
- Staaten sich benachteiligt fühlen und dann sagen, es ist eigentlich der Freihandel, der nutzt nur den großen Staaten, der nutzt nur den
- Industriestaaten, die schon immer gewonnen haben, der nutzt nicht den Staaten, die eventuell auf den Export ebenso angewiesen sind, aber leider
- nicht, ich sag jetzt, diese Marktmacht haben. Sie wiederum versuchen dann staatlicherseits protektionistische Maßnahmen zu ergreifen, also Barrieren
- gegen den freien Handel dann aufzubauen und das nennt man dann Protektionismus. Also Protektionismus im Kontext zur Außenwirtschaft sind eben
- alle Maßnahmen, mit denen ein Staat durch schaffen von Handelshemmnissen versucht ausländische Anbieter auf dem Innenlandsmarkt zu beteiligen. Z.B.
- benachteiligen z.B. durch Zölle. durch Einfuhrbeschränkung, durch Limits, durch entsprechende Quoten. Einfach es geht hier darum, dass die heimische
- Wirtschaft geschützt wird vor der ausländischen Wirtschaft. Das heißt, hier kommen dann solche Maßnahmen zum Tragen, dass man eben dann entweder die
- heimische Wirtschaft subventioniert, das wäre noch, sagen wir mal so, die die sanfte der sanfte Protektionismus, den kennen wir auch aus unserem eigenen
- Land, aber wie gesagt auch Einfuhrkontingente, Zölle oder eben sogenannte Konformitätsforderungen, dass man eben
- verschiedene Normen erreichen muss, damit man überhaupt in dieses Land ähm importieren darf, exportieren darf. Und äh dann, wenn die nicht gegeben
- sind, dann bekommt man eben dann eine Absage dazu. Ja, das sind die Dinge, die man sich zuerst immer merken muss. Also
- bitte merken, Protektionismus, Freihandel und die grundsätzlichen Begriffe rund um den Außenhandel. Und das ist das Wichtigste zu diesem Thema.
Zum Nachlesen
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