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Der Investiturstreit - einfach erklärt
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 26 Zeilen
- meinsen investiturstreit ist ein kompliziertes wort aber heute erklären wir das thema ganz einfach los geht's
- [Musik] investitur nennt man das einsetzen eines bischofs in sein amt dazu gehört es dass
- man dem neuen bischof symbolisch einen ring und einen stab über reicht wenn ich also jemandem ring und stab über reiche und sage du bist jetzt bischof von mainz
- dann ist das eine investitur der investiturstreit geht so los seit vielen jahren nähmen sich die deutschen kaiser das recht zur investitur raus obwohl das
- eigentlich sache des papstes ist derjenige der gerade deutscher kaiser ist setzt treue leute als bischöfe ein im jahr 1075 ist gregor der siebte papst
- und heinrich der vierte deutsche kaiser und papst gregor der siebte wehrt sich gegen diese praxis er erkennt die bischöfe die heinrich eingesetzt hat
- nicht an der konflikt eskaliert 1076 und papst gregor verband heinrich aus der kirche das nennt man exkommunizieren so beginnt ein machtkampf zwischen heinrich
- dem vierten und papst gregor den siebten dieser machtkampf ist der investiturstreit jetzt machen die deutschen fürsten druck auf heinrich die
- fürsten sagen er muss das problem lösen sonst werden sie einen neuen könig wählen und heinrich löst das durch den berühmten gang nach canossa im jahr
- 1077 der papst ist gerade auf der burg canossa in norditalien heinrich geht nun ohne sein heer alleine zu der burg und bittet den papst unterwürfig um
- vergebung weil der papst als seelsorger nicht auf hart machen kann muss er heinrich vergeben und ihn wieder in die kirche aufnehmen heute benutzt man den
- gang nach canossa noch als redewendung wenn jemand ganz unterwürfig um vergebung bittet mit dem gang nach canossa ist der investiturstreit aber
- noch nicht vorbei heinrichs position bleibt schwierig es bleibt ein machtkampf gegen den papst und auch ein machtkampf gegen einige fürsten
- heinrichs gegner lassen einen gegen kaiser einsetzen und gregor verband heinrich erneut aus der kirche heinrich lässt sich das nicht gefallen er setzt
- daraufhin einen gegenpart stein also seinen eigenen papst väter machtkampf also der auch viele politische hintergründe hat irgendwann sterben
- heinrich der wirte und auch papst gregor der siebte aber der investiturstreit ist nicht vorbei es ist ein allgemeiner machtkampf zwischen dem weltlichen
- herrscher und dem papsttum er geht bis 1122 weiter und endet mit dem wormser konkordat beim wormser konkordat im jahr 1122 einigen sich heinricht der fünfte
- und papst calyx der zweite auf einen kompromiss die bischöfe haben ab sofort zwei getrennte ämter einmal ihre geistlichen aufgaben und einmal ihre
- weltlichen verwaltungsaufgaben der kaiser darf in weltlichen dingen bestimmen wo es langgeht in allen kirchlichen fragen sind die bischöfe
- aber dem papst unterstellt die bischöfe werden kirchlich gewählt und der kaiser darf anwesend sein und im zweifel den ausschlag geben der kaiser verzichtet
- auf die symbolische überreichung von ring- und starb insgesamt kann man sagen dass er das papsttum gewonnen hat der papst ist jetzt eine eigenständige macht
- freunde das thema ist sehr kompliziert wirklich wenn ihr nur ein bisschen plan habt könnt ihr schon stolz auf euch sein noch mal kurz die wichtigsten bullet
- points investiturstreit 1075 bis 1122 papst gregor der siebte versys kaiser heinrich der vierte kampf um das recht der investitur und
- allgemeiner politischer machtkampf wormser konkordat 1122 kompromiss aber er sieht für den papst
- wie schreibt man bessere noten ohne aufwand möglich obwohl die simple klappt es da hast du zu jedem thema die besten übungsaufgaben einfacher wird es nicht
- ganz gut
Zum Nachlesen
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