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Anlagedeckungsgrad I + II Formel, Erklärung und Anwendung
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 10 Zeilen
- Hallo hier ist Philipp von investresearch! Ich möchte euch den Anlage Deckungsgrad - eine Bilanzkennzahl kurz erklären. Da gibt es eine Stufe 1 und 2 und beim Anlagedeckungsgrad geht es darum dass langfristiges
- Anlagevermögen auch langfristig finanziert wird, also, entweder durch Eigenkapital oder auch durch sehr langfristiges Fremdkapital. Dieses ist einer der sogenannten goldenen Bilanzregeln.
- Hier Sehen wir die beiden Formeln für den Anlagendeckungsgrad. Für den Anlagedeckungsgrad I ist es das Eigenkapital geteilt durch das Anlagevermögen. Hier kommt es natürlich auch auf die Branche an, aber
- so als Hausnummer ist 70 bis 90 Prozent gut. Man kann natürlich auch ein Anlagevermögen teilweise durch Fremdkapital finanzieren. das wäre der Anlagerungdeckungsgrad 2, dann würde man noch das langfristige Fremdkapital
- dazunehmen. Dann sollte aber die Kennzahl um die 125 Prozent oder deutlich höher sein! Der Sinn dahinter ist zum Beispiel das
- Anlagevermögens einer Fabrik und diese sollte nicht kurzfristig finanziert sein, denn
- wenn dann kurzfristig die Zinsen steigen und ich kurzfristig Geld brauche, kann ich diese Fabrik nur sehr schwer verkaufen. Deswegen Ist sind Solche langfristigen Anlagen am besten durch
- Eigenkapital und wie gesagt sehr langfristiges Fremdkapital also Anleihen die eine Laufzeit von zehn Jahren haben und wo man ganz genau weiß wann die ablaufen. Kurzfristig
- Fremdkapital wäre beispielsweise Geldmarktpapiere oder kurzfristige Kreditlinien, die recht teuer sind und von der bank auch
- zurückgerufen werden können. Also das wie gesagt eine ganz einfache Rechnung und nimmt einfach aus der Bilanz das Eigenkapital und teilt es dann durch das Anlagevermögen. Bei Weiteren Fragen zum Anlagedeckunsgrad gerne einfach kommentieren
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