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Islam, the Quran, and the Five Pillars: Crash Course World History #13
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 97 Zeilen
- Hallo zusammen, dies ist Crash Course: World History und heute werden wir über den Islam sprechen, welcher wie das Christentum und das Judentum an der Ostküste
- des Mitelmeers entstand, jedoch anders als Christentum und Judentum im Westen weniger verstanden wird. Zum Beispiel wisst ihr wahrscheinlich was dies ist und was dies ist, ihr wisst wahrscheinlich
- nicht was dies ist. Googelt es. Mr. Green, Mr. Green, warum, denken sie, wissen die Leute so wenig über islamische Geschichte?
- Hast du gerade eine interessante, nicht-nervige Frage gestellt, Ich-aus-der-Vergangenheit? Ich denke wir wissen nichts über frühe islamische Geschichte, weil wir nichts darüber lernen, Ich-aus-der-Vergangenheit,
- weil wir nichts darüber lernen, weil uns gelehrt wird, dass unsere Geschichte die des Geschichte des Christentums in Europa ist, obwohl unsere Geschichte eigentlich die Geschichte der Menschen auf der Erde ist,
- also lasst uns versuchen heute etwas zu lernen. [Titelmusik]
- In weniger als 200 Jahren entwickelte sich der Islam von "nicht-existent" zum religiös und politisch organisierenden Prinzip eines der größten Reiche der Welt.
- Und diese Geschichte beginnt im 7.Jhd. n. Chr., als der Engel Gabriel Mohammed erschien, einem Mann in den 40ern, der seinen Lebensunterhalt durch Karawanenhandel verdiente, und befahl ihm das Wort Gottes zu rezitieren.
- Zunächst brachte dies Mohammed zum Ausflippen, wie, ihr wisst, es sollte - aber dann ermutigten ihn seine Frau und einige andere Leute und langsam konnte er die Rolle als Prophet akzeptieren.
- Einige Dinge über die Welt in die der Islam eintrat: Erstens, war Mohammeds Gesellschaft äußerst stammeszugehörig. Er war ein Mitglied des Quraisch-Stamms, welcher in Mekka lebte und Stammesbanden waren extrem wichtig.
- Zusätzlich war die Arabische Halbinsel zu dieser Zeit ein irrer religiöser Schmelztiegel. Die meisten arabischen Stämme huldigten Göttern, die den mesopotamischen Göttern, an die ihr euch aus Folge 3 einnern könnt, sehr ähnelten.
- Und zur Zeit Mohammeds, wurden vieler Statuen dieser Götter in seiner Heimatstadt Mekka gesammelt, in dem tempelartigen Gebäude, dass Kaaba genannt wird.
- Aber Arabien war auch das Zuhause monotheistischer Religionen wie das Christentum und das Judentum, selbst des Zoroastrismus. Also war die Nachricht dass es nur einen Gott gab
- nicht so überraschend für Mohammend, wie es beispielsweise für Abraham war. Zusätzlich, und dies wird sehr wichtig werden, war der nördliche Teil Arabiens eingeklemmt
- zwischen dem Byzantinischem Reich und dem persischen Sassaniden-Reich - und ihr werdet euch erinnern dass diese Jungs dauernd kämpften. Sie waren wie Snowboarder und Skifahrer, oder wie
- die Westboro Baptist Church und alle anderen. In seinem Kern ist der Islam eine, wie wir es nennen, radikal reformierende Religion- genauso wie Jesus und Moses
- versuchten im abrahamitischen Monotheismus das zu verbessern, was sie als abirrend wahrgenommen hatten, so tat es auch Mohammed. Muslime glauben dass Gott Mohammed als letzten Prohpheten sendete um Menschen zurück zur
- einzig wahren Religion zu bringen, was das Anbeten und das Ergeben zu einem alleinigen und allmächtigen Gott beinhaltete. Der Koran erkennt auch Abraham und Moses und Jesus neben anderen als Propheten an, aber er
- unterscheidet sich von den hebräischen und christlichen Bibeln: Zunächst ist er weniger erzählend, aber ausserdem
- die schriftliche Aufzeichnung der Offenbarung, die Mohammed erhielt - was bedeutet, dass es nicht aus menschlicher Perspektive geschrieben ist, sondern es als das tatsächliche Wort Gottes gesehen wird.
- Der Koran ist ein wirklich breit gefächerter Text, aber er kehrt wieder und wieder zu einigen Themen zurück. Eins ist der strikte Monotheismus und das andere die Wichtigkeit auf jene Rücksicht zu nehmen
- die weniger wohlhabend sind als du. Der Koran sagt dass eine gute Person "vom Besitz - obwohl man ihn liebt - den Verwandten gibt,
- ,den Waisen, den Armen, dem Sohn des Weges, den Bettlern und für den Freikauf von Sklaven.
- Diese Offenbarungen erhöhten grundlegend die Frauenrechte und die Rechte der Weisen, was einer der Gründe war warum Mohammeds Stammesführer nicht begeistert von ihnen waren.
- Um mehr über islamischen Glaube und Brauch zu sprechen, lasst uns zur Thought Bubble gehen. Die fünf Säulen des Islam sind die wesentlichen Taten welche als verpflichtend angesehen werden, zumindest von sunnitischen Muslimen.
- Zuerst kommt die Shahada oder das Glaubensbekenntnis: Es gibt keinen Gott ausser Gott und Mohammend ist sein Prophet, was manchmal als
- "Es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohammed ist Allahs Prophet" übersetzt wird, was versucht Muslime fremd klingen zu lassen und den Fakt ignoriert, dass das arabische Wort für Gott- ob man
- Christ oder Jude oder Muslim ist - Allah ist. Zweitens: Salat, oder das rituelle Beten fünf mal am Tag, bei Sonnenaufgang, zu Mittag, Nachmittag, Sonnenuntergang
- und spätem Abend - welches verpflichtend ist, ausser man hat noch nicht die Pubertät erreicht, man zu krank ist oder die Periode hat. Halt es sauber, Thought Bubble.
- Drittens, Sawm, das monatslange Fasten im Monat Ramadan, bei dem Muslime nicht essen oder trinken oder rauchen bis die Sonne untergeht.
- Da Ramadan ein Monat des Mondkalendars ist, bewegt er sich über die Jahreszeiten und ist sichtlich am spaßigsten während des Winters, wenn die Tage kurz sind und am wenigsten spaßig während des Sommers,
- wenn die Tage sowohl lang als auch heiß sind. Viertens, Zakat oder das Almosengeben, bei dem "nicht-arme" Muslime verpflichtet sind einen Prozentsatz
- ihres Einkommens den Armen zu geben, und zuletzt Hajj, die Pilgereise nach Mekka, was Muslime mindestens einmal
- in ihrem Leben erfüllen müssen, vorrausgesetzt sie sind gesund und haben genug Geld. Und es gehört mehr zum Verstehen des Islams als nur den Koran zu kennen. Wie im Judentum
- mit dem Talmud, im Christentum mit seinen Leben der Heiligen und Schriften der Kirchväter, hat auch der Islam ergänzende heilige Texte, welche von den Hadithen angeführt werden, eine Sammlung von
- Sprichwörtern und Geschichten über den Propheten. Danke, Thought Bubble. Oh, es ist Zeit für den Offenen Brief?
- Magie. Ein offener Brief an die 72 Jungfrauen. Aber lasst uns erst überprüfen was sich im Geheimfach befindet.
- Huh, es ist Andre the Giant. Wusstet ihr dass, Andre the Giant als Jungfrau gestorben ist- ein Fakt ist den ich mir ausgedacht habe?
- Liebe 72 Jungfrauen, Hallo Leute, ich bin's, John Green. Wusstet ihr dass nicht alle Hadithen gleich entstanden sind?
- Manche Sprichwörter des Propheten sind wirklich gut belegt. Zum Beispiel haben gute Freunde oder Verwandte den Propheten etwas sagen hören und es endete als Hadith.
- Aber manche Hadithen sind schrecklich belegt, ich will nicht pietätslos sein, aber manche sind wie Mittelstufen-Tratsch; als ob Rachel Rebekah erzählte dass die Freundin des Bruders ihrer Schwester
- Justin Bieber auf's Gesicht geküsst hat. Und die überwiegende Mehrheit der Muslime behandelt schrecklich belegte Hadithen nicht als Dokument.
- Und die Idee dass man in den Himmel kommt und 72 Jungfrauen bekommt steht nicht im Koran; sie ist in einer schrecklich belegten Hadithe, also ist es mein großer Kummer euch mitteilen zu müssen, 72 Jungfrauen, dass ihr
- in den Augen von fast allen Muslimen nicht existiert. Schöne Grüße, John Green
- Eine letzte Sache noch über den Islam: Wie Christentum und Judentum, hat es einen Gesetzeskorpus. Vielleicht habt ihr schon davon gehört - er wird Sharia genannt.
- Obwohl wir dazu neigen von der Sharia als Zusammenstellung von Gesetzen, denen alle Muslime Folge leisten, zu betrachten ist das lächerlich; es gibt zahlreiche konkurrierende Interpretationen der Sharia, genauso
- wie bei allen gesetzlichen Traditionen. Also wurden Menschen die diese Weltanschauung ergriffen Muslime genannt, da sie sich
- dem Willen Gottes unterwarfen, und wurden so ein Teil der Umma, oder der Gemeinschaft der Gläubigen. Dies wäre ein guter Moment für einen Uma-Thurman-Witz, aber leider ist sie nicht mehr länger berühmt. Ich
- entschuldige mich wenn du das hier siehst, Uma Thurman. Ein Teil der Umma zu sein triumphierte über alle anderen Bindungen, auch Stammesbanden, welche Muhammed
- in einige Unannehmlichkeiten und uns, letztendlich, zurück zur Geschichte brachte. Als Mohammeds Gefolgschaft in Mekka wuchs, erregte die Umma den Argwohn
- des mächtigsten Stammes, den Quraisch. Und es machte keinen Unterschied ob Mohammed selbst in den Quraisch stamm hineingeboren wurde, denn
- er wollte nicht aufhören zu erzählen, dass es nur einen Gott gab, was wirklich schlechte Nachrichten für die Quraisch waren, denn sie kontrollierten den Pilgerfahrts-Handel in Mekka, und wären all diese Götter
- unecht, wäre es ein wirtschaftliches Desaster. Obwohl ich gerade merke, dass am Ende das Geschäft mit Pilgerfahrten nach Mekka sich als trotzdem gut erwies.
- Die Quraisch vertrieben Mohammed und seine Anhänger aus Mekka im Jahre 622 n. Chr. und sie bewegten sich in Richtung Yithrab, auch als Medina bekannt.
- Diese Reise, auch als hijra bekannt, ist so wichtig, dass es das Jahr 0 im islamischen Kalendar markiert. In Medina zertrennte Mohammed die religiösen Bindungen zum Judentum, indem er die Gebetsrichtung
- von Jerusalem nach Mekka veränderte. Ebenfalls in Medina, begann die islamische Gemeinde mehr wie ein kleines Reich auszusehen
- als eine Kirche. Also, Jesus musste nie einen Staat leiten. Aber Mohammed tat dies fast von Beginn an. Und während er ein wichtiger Prophet war
- war er auch ein guter General, und im Jahr 630 eroberte die islamische Gemeinde Mekka zurück. Sie zerstörten die Götterbilder in der Kaaba und bald war der Islam eine machtvolle politische Kraft
- in der Region genauso wie es eine religiöse war. Und da Politik und Religion gleich vom Beginn an koexistierten, gibt es
- keine seperate Tradition von Zivil- und religiösem Recht wie es sie in Christentum und Judentum gibt. Als Mohammed 632 starb, ließ er kein religiöses Vakuum zurück: Mohammed
- war der letzte Prophet, die Offenbarung des Korans würde die Umma durch ihre Leben leiten. Aber die Gesellschaft brauchte einen politischen Führer, einen Kalif. Und der erste Kalif war Abu Bakr,
- Mohammeds Schwiegervater, welcher nicht ohne Gegner blieb: Viele Menschen wollten, dass Ali, Mohammeds Schwiegersohn, die Gemeinschaft leitete. Und obwohl
- er der vierte Kalif wurde, teilte die anfängliche Unstimmigkeit - um das ganze radikal zu verienfachen, da wir nur 10 Minuten haben - in zwei große Strömungen: Sunniten und Schiiten.
- Und selbst heute glauben Sunniten, dass Abu Bakr richtigerweise zum ersten Kalifen gewählt wurde und Schiiten glauben, dass es Ali hätte gewesen sein sollen.
- Für Sunniten sind die ersten vier Kalifen - Abu Bakr, Umar, Uthman und Ali - die Rechtgeleiteten Kalifen, und viele der konsrvativen Bewegungen in der heutigen islamischen Welt wollen
- die Islamische Welt dieser glorreichen Tage wiederherstellen, obwohl sie - wie die meisten glorreichen Tage- nicht unmissverständlich glorreich waren.
- Abu Bakr stabilisierte das Land nach Mohammeds Tod, und begann den Prozess der Aufzeichnung des Korans als Schrift,
- und startete militärische Kampangen gegen das Byzantinische und das Sassanindenreich, welche dem islamischen Reich die Möglichkeit gaben von dieser Größe zu dieser zu wachsen.
- Sein Nachfolger Umar war sowohl ein außerordentlich guter Genral als auch ein brillianter Verwalter aber wie viele andere große Männer, bewies er sich als schrecklich beim Vermeiden von Attentaten.
- Was zum Kalifat Uthmans führte, welcher den Koran standardisierte und beides fortsetzte: Die Tradition seines Vorgängers der Eroberung und die Tradition seines Vorgängers ermordet zu werden.
- Dann war endlich Ali als Kalif an der Reihe, aber sein Aufstieg war sehr kontrovers und führte letztendlich zu einem Bürgerkrieg.
- Welcher abschließend zum Aufkommen von Uthmans Stamm, den Umayyaden, zur Dynastie welche über ein stetig wachsendes islamisches Reich für über 100 Jahre herrschte.
- Es ist geläufig zu hören, dass in diesen frühen Jahren der Islam (Zitat:) "durch das Schwert verbreitet wurde" und das ist teilweise wahr, ausser man ist - wartet -
- die Mongolen. Eigentlich ist die Wahrheit, so wie es meistens ist komplizierter: Viele Menschen, unteranderem die Mongolen aber auch
- viele Menschen in Zentral- und Ostasien empfingen den Islam ganz ohne militärische Feldzüge. Und viel mehr sagt der der Koran, dass Religion nicht ein Akt der Nötigung sein soll, aber dies
- ist sehr wahr: Das Islamische Reich war sehr gut darin Kriege zu gewinnen. Und gelegen zwischen zwei wohlhabenden Reichen - den Byzantinern und den Sassaniden- gab es
- eine Menge zu kämpfen. Zuerst fielen die Sassaniden, der letzte nicht-islamische Nachfolger des alten Perserreichs.
- Sie waren relativ einfach zu besiegen, da sie die Byzantiner seit ungefähr 300 Jahren bekämpften und super platt waren. Ausserdem wurden sie kürzlich von der Pest getroffen.
- Die Pest, Mann, Ich sag dir; sie ist wie der rote Schildkrötenpanzer der Geschichte. Aber in diesen frühen Tagen eroberten sie wertvolle Gebiete wie Ägypten und das
- heilige Land und am Ende erreichten sie Spanien. Wo sich verschiedene muslimische Dynastien etablierten bis sie 1492 vertrieben wurden.
- Auch wenn sie gut in der Kriegsführung waren, ist es immernoch die arabischen Erfolge, ihr wisst schon, dem Willen Gottes anzukreiden.
- Und sicherlich fühlten viele Menschen die sie eroberten so. Kriege in diesem Teil der Welt ließen nicht nur Menschen gegeneinander kämpfen, sondern auch Götter gegeneinander.
- Während das Islamische Reich seinen Untertanen nicht Zwang zum Islam zu konvertieren, überzeugten ihre atemberaubenden Erfolge sicher viele Menschen, dass dieses Monotheismus-Ding sauber war.
- Wieder einmal beweist sich John Green als auf dem neusten Stand beim Slang der heutigen Jugend. Weiterhin zahlte man niedrigere Steuern wenn man konvertierte und genau wie Tabaksteuern zu
- weniger Rauchern führen, führen Steuern auf das Anbeten von Gottesbildern dazu, dass Menschen sie nicht mehr anbeten wollen. In einer Periode also, die, historisch gesprochen, sowohl bemerkenswert modern als auch bemerkenswert
- kurz war, schaffte es eine kleine Gruppe Menschen aus einem Gebiet ohne natürliche Rohstoffe eines der größten Imperien der Welt zu schaffen und auch eine ihrer größten Religionen.
- Und genau dieser Fakt könnte der Grund sein warum Menschen mit westeuropäischem Ursprung größtenteils unwissen über diese Epoche sind.
- Die Muslime waren nicht nur großartige Feldherren, sie brachten eine Explosion von Handel und Bildung hervor, die hunderte Jahre anhielt.
- Sie retteten viele der klassichen Texte die die Basis des westlichen (Kultur-)Kanon bilden, während Wuropa sie ignorierte und sie den Weg für die Renaissance bereiteten.
- Wobei es wichtig ist zu bedenken, dass viele Teile der Welt zwischen Spanien und dem Fluss Indus nicht "arabisiert" waren, war doch das meiste völlig islamisiert, sodass wir heutzutage nicht
- von der Welt die wir nun Naher Osten nennen denken können, ohne daran zu denken dass sie islamisch ist. Vielleicht ist es das größte Zeugnis von der Kraft des Islams das Leben der Menschen und ihrer
- Gemeinschaften zu organisieren, dass in Ägypten, fünf mal am Tag sich Millionen Menschen von den Pyramiden weg nach Mekka drehen. Ägypten, Geburtsort einer der kontinuierlichsten Kulturen die die Welt je gesehn hat, ist nun
- das bevölkerungsreichste arabische Land der Welt. Nächste Woche werden wir über das finstere Mittelalter sprechen. Spoiler-Alarm: am Abend waren sie am finstersten.
- Danke fürs Zuschauen und wir sehen uns nächstes Mal. Crash Course wird produziert und geleitet von Stan Muller, unser Script Supervisor ist Danica Johnson.
- Die Show wird von meinem High School Geschichtslehrer Raoul Meyer und mir selbst geschrieben und unser Grafiker- team ist Thought Bubble.
- "Ausdruck der Woche" der letzten Woche war "Sie könnten Riesen sein". Wenn ihr den dieswöchigen "Ausdruck der Woche" tippen wollt oder ihr zukünftige vorschlagen wollt, könnt hr dies in den Kommentaren machen, wo ihr auch
- Fragen über das heutige Video stellen könnt, wo sich unser Team von Historikern bemühen wird jene zu beantworten. Vielen Dank fürs Zuschauen und wie man in meiner Heimatstadt sagt: Vergesst nicht fantastisch zu sein.
Zum Nachlesen
IslamDer Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7. Jahrhundert in Arabien durch den Mekkaner Mohammed gestiftet wurde.
Politische und soziale Geschichte des IslamsDieser Artikel gibt einen Überblick über die politische, kulturelle und soziale Geschichte des Islams und leitet zu weiteren Hauptartikeln. Die …
MohammedInhaltsverzeichnis · 1 Herkunft und Familie · 2 Die mekkanische Zeit (bis 622) · 3 Die medinensische Periode der Prophetie (622–630) · 4 Nach der Einnahme Mekkas: …
KoranNach dem Glauben der sunnitischen Muslime ist der Koran die unerschaffene Rede Gottes oder zumindest ein Ausdruck davon. Eine Minderheit von Muslimen ist …