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„Antimuslimischer Rassismus“: Propaganda der Islamlobby

Apollo Aktuell6:56 18.192 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 43 Zeilen
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  1. Antimuslimischer Rassismus ist ein riesiges Problem in Deutschland. Das behauptet Claim, eine steuergeldfinanzierte Organisation, die
  2. sich auch als Allianz gegen Islam und Muslimfeindlichkeit bezeichnet. Diese Organisation arbeitet mit anti-westlicher Propaganda und betreibt
  3. Tricksereien, betreibt Täuschung mit Zahlen. Sie hat jetzt ihren Lagebericht in der Bundespressekonferenz vorgestellt und dabei ein Bild von der Lage für
  4. Muslime in Deutschland gezeichnet, was wirklich düster ist. Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit beschimpft werden,
  5. nicht als Kinder, die in der Schule ausgegrenzt werden und nicht als Familien, denen die Wohnung verweigert wird.
  6. Das ist Realität und das zeigt dieses Lagebild. Das soll also die Realität in Deutschland sein. Muslime müssen auf dem
  7. Weg zur Arbeit in Angst leben. Sie müssen größte Sorge haben, wenn sie ihre Kinder zur Schule schicken und ihr Alltag ist durchsetzt mit
  8. Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung. Das ist ein bisschen merkwürdig, denn meine Erfahrung aus dem Ruhrgebiet ist
  9. eigentlich, dass Muslime sehr, sehr glücklich in Deutschland leben können, dass sie nicht belästigt werden, dass sie das tun können, was sie möchten und
  10. auf den Straßen, in ihrem Job, in den Schulen eigentlich keine besondere Angst leiden müssen. Aber gut, vielleicht habe ich auch nicht den Überblick über die
  11. Zahlen, wie diese Profiorganisation, die sich für Muslime einsetzt. Ich lasse mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Was ist denn die
  12. Faktengrundlage? Was sind denn die Daten, die zu so einer Aussage führen, dass die Realität für Muslime in Deutschland so schrecklich ist?
  13. 2025 haben wir 4096 antimuslimische Vorfälle dokumentiert. Das bedeutet, mehr als elf Mal am Tag
  14. erfahren Deutsch in Menschen, Entschuldigung, in Deutschland antimuslimische verbale Angriffe, Diskriminierung bis hin zu schweren
  15. körperlichen Angriffen. Knapp über 4000 Vorfälle gegen Muslime in einem Jahr in Deutschland. Klingt jetzt vielleicht erstmal viel, wenn man
  16. nur diese nackte Zahl hört, klingt skandalös. Aber was passiert denn, wenn man diese Zahl mal in den Kontext setzt?
  17. Es gibt 7 Millionen Muslime in diesem Land. Bei 4000 Vorfällen in einem Jahr reden wir davon, dass einer von über 1700
  18. Muslimen von so einem Vorfall betroffen ist, wovon 80% jetzt auch keine Gewalttaten sind, sondern verbale Rhetorik oder Diskriminierungserfahrung.
  19. Also auch nichts wirklich Handfestes. Es ist also eine sehr, sehr kleine Anzahl an Muslimen, die davon wirklich betroffen ist. Und vergleicht man das
  20. mal mit dem, was z.B. Juden in Deutschland erleben, wird dieses Bild, dass Muslime in Deutschland in ihrem Alltag, in ihrer Realität ständig
  21. diskriminiert werden, noch abstruser. Es gibt 200.000 Juden in Deutschland. Und das sind 35 mal so wenig, wie es Muslime gibt. Ist denn die Zahl der
  22. antisemitischen Vorfälle 35 mal niedriger? Das könnte man ja denken, wäre es proportional zwischen Juden und Muslimen, aber mit nichten. Die Zahl der
  23. antisemitischen Vorfälle in 2025 war sogar mehr als doppelt so hoch wie die Zahl der antimuslimischen Vorfälle, die diese Organisation aufgedeckt hat.
  24. Wir reden also über einen Faktor von 75. Juden in Deutschland werden pro Kopf 75 mal häufiger Opfer von Diskriminierung, von Gewalterfahrung aufgrund ihrer
  25. Identität wie Muslime. Einer von 23 Juden ist jährlich betroffen, während es bei den Muslimen einer von über 1700 ist.
  26. Wenn man diesen Vergleich kennt, dann muss man zu dem Schluss kommen, wir reden hier nicht über die Realität von Muslimen, bei denen
  27. Diskriminierungserfahrungen wie von dieser Organisation Claim behauptet. Wir reden nicht über den Alltag, wir reden über ein absolutes Randphänomen, über
  28. einen Zahlenzwerg, der in einem Land mit 84 Millionen Einwohnern eigentlich eine statistische Nichtigkeit ist. Es ist aber nicht nur
  29. so, dass hier mit der Zahl getäuscht wird, dass nur diese 4000, das wird skandalisiert und behauptet, das wäre irgendwie Alltag für alle Muslime,
  30. sondern auch der ganze Begriff antimuslimischer Rassismus ist die pure anti-westliche Propaganda, ist ein Ideologiebegriff.
  31. Denn er möchte jede Kritik am Islam und an Muslimen von sich weisen, direkt delegitimieren, behaupten, es ginge den Menschen um Rassismus, wenn sie eine
  32. Religion kritisieren, wenn sie eine Religion nicht mögen, wenn sie sehen, was in mehrheitlich muslimischen Ländern los ist, für Frauen, für Juden, für
  33. Schwule, für die Meinungsfreiheit, für die Religionsfreiheit, für die ganz normalen Menschen im Land, wie wenig Toleranz auch in diesen Gesellschaften
  34. vorhanden ist. Und dieser Begriff, er macht alle Islamkritiker zu Rassisten. Er behauptet, dass Muslime die großen Opfer sind, jene Muslime, die überall
  35. da, wo sie die Mehrheit stellen, der Unfreiheit Tür und Tor öffnen, intolerant gegenüber Minderheiten sind, keine gleichen Rechte zulassen. Also
  36. diese Gruppe wird dann zum Opfer erklärt und der Westen soll der rassistische, strukturell rassistische Täter sein. Das kann so nicht durchgelassen werden. Und
  37. wenn die Dame von Claim dann auch noch sagt, wie in der Bundespressekonferenz. Dass man das nicht relativieren dürfte, ist das wirklich eine Dreistigkeit.
  38. Antimuslimischer Rassismus ist kein Nischenthema. Er lässt sich weder weg relativieren noch weg ignorieren. Wir müssen dieses Thema ernst nehmen.
  39. Menschen müssen wieder vertrauen können. Doch, es ist ein Nischenthema und diese Zahlen, sie relativieren sich von ganz alleine, sobald sie mit der Realität.
  40. Konfrontiert werden, sobald sie mit der Wirklichkeit in Kontakt kommen und diese Opfererzählung, dass eine Religionsgemeinschaft mit zwei
  41. Milliarden Mitgliedern, die in fast 50 Ländern die Mehrheit stellt, die in Deutschland unbehelligt leben kann, Toleranz genießt, machen kann, was sie
  42. möchte. Dass diese Religionsgemeinschaft das große Opfer sei, in ihrem Alltag sich Sorgen um die eigene Sicherheit machen muss, das ist eine Umkehrung der
  43. Realität, die zurückgewiesen werden muss und die auf gar keinen Fall mit unserem Steuergeld finanziert werden darf.

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