„Antimuslimischer Rassismus“: Propaganda der Islamlobby Apollo Aktuell https://www.youtube.com/watch?v=QdwbgmlK47I Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Antimuslimischer Rassismus ist ein riesiges Problem in Deutschland. Das behauptet Claim, eine steuergeldfinanzierte Organisation, die 0:09 sich auch als Allianz gegen Islam und Muslimfeindlichkeit bezeichnet. Diese Organisation arbeitet mit anti-westlicher Propaganda und betreibt 0:20 Tricksereien, betreibt Täuschung mit Zahlen. Sie hat jetzt ihren Lagebericht in der Bundespressekonferenz vorgestellt und dabei ein Bild von der Lage für 0:29 Muslime in Deutschland gezeichnet, was wirklich düster ist. Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit beschimpft werden, 0:37 nicht als Kinder, die in der Schule ausgegrenzt werden und nicht als Familien, denen die Wohnung verweigert wird. 0:45 Das ist Realität und das zeigt dieses Lagebild. Das soll also die Realität in Deutschland sein. Muslime müssen auf dem 0:53 Weg zur Arbeit in Angst leben. Sie müssen größte Sorge haben, wenn sie ihre Kinder zur Schule schicken und ihr Alltag ist durchsetzt mit 1:03 Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung. Das ist ein bisschen merkwürdig, denn meine Erfahrung aus dem Ruhrgebiet ist 1:09 eigentlich, dass Muslime sehr, sehr glücklich in Deutschland leben können, dass sie nicht belästigt werden, dass sie das tun können, was sie möchten und 1:16 auf den Straßen, in ihrem Job, in den Schulen eigentlich keine besondere Angst leiden müssen. Aber gut, vielleicht habe ich auch nicht den Überblick über die 1:24 Zahlen, wie diese Profiorganisation, die sich für Muslime einsetzt. Ich lasse mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Was ist denn die 1:32 Faktengrundlage? Was sind denn die Daten, die zu so einer Aussage führen, dass die Realität für Muslime in Deutschland so schrecklich ist? 1:40 2025 haben wir 4096 antimuslimische Vorfälle dokumentiert. Das bedeutet, mehr als elf Mal am Tag 1:50 erfahren Deutsch in Menschen, Entschuldigung, in Deutschland antimuslimische verbale Angriffe, Diskriminierung bis hin zu schweren 1:57 körperlichen Angriffen. Knapp über 4000 Vorfälle gegen Muslime in einem Jahr in Deutschland. Klingt jetzt vielleicht erstmal viel, wenn man 2:07 nur diese nackte Zahl hört, klingt skandalös. Aber was passiert denn, wenn man diese Zahl mal in den Kontext setzt? 2:15 Es gibt 7 Millionen Muslime in diesem Land. Bei 4000 Vorfällen in einem Jahr reden wir davon, dass einer von über 1700 2:26 Muslimen von so einem Vorfall betroffen ist, wovon 80% jetzt auch keine Gewalttaten sind, sondern verbale Rhetorik oder Diskriminierungserfahrung. 2:38 Also auch nichts wirklich Handfestes. Es ist also eine sehr, sehr kleine Anzahl an Muslimen, die davon wirklich betroffen ist. Und vergleicht man das 2:47 mal mit dem, was z.B. Juden in Deutschland erleben, wird dieses Bild, dass Muslime in Deutschland in ihrem Alltag, in ihrer Realität ständig 2:57 diskriminiert werden, noch abstruser. Es gibt 200.000 Juden in Deutschland. Und das sind 35 mal so wenig, wie es Muslime gibt. Ist denn die Zahl der 3:10 antisemitischen Vorfälle 35 mal niedriger? Das könnte man ja denken, wäre es proportional zwischen Juden und Muslimen, aber mit nichten. Die Zahl der 3:19 antisemitischen Vorfälle in 2025 war sogar mehr als doppelt so hoch wie die Zahl der antimuslimischen Vorfälle, die diese Organisation aufgedeckt hat. 3:31 Wir reden also über einen Faktor von 75. Juden in Deutschland werden pro Kopf 75 mal häufiger Opfer von Diskriminierung, von Gewalterfahrung aufgrund ihrer 3:43 Identität wie Muslime. Einer von 23 Juden ist jährlich betroffen, während es bei den Muslimen einer von über 1700 ist. 3:54 Wenn man diesen Vergleich kennt, dann muss man zu dem Schluss kommen, wir reden hier nicht über die Realität von Muslimen, bei denen 4:00 Diskriminierungserfahrungen wie von dieser Organisation Claim behauptet. Wir reden nicht über den Alltag, wir reden über ein absolutes Randphänomen, über 4:09 einen Zahlenzwerg, der in einem Land mit 84 Millionen Einwohnern eigentlich eine statistische Nichtigkeit ist. Es ist aber nicht nur 4:20 so, dass hier mit der Zahl getäuscht wird, dass nur diese 4000, das wird skandalisiert und behauptet, das wäre irgendwie Alltag für alle Muslime, 4:28 sondern auch der ganze Begriff antimuslimischer Rassismus ist die pure anti-westliche Propaganda, ist ein Ideologiebegriff. 4:37 Denn er möchte jede Kritik am Islam und an Muslimen von sich weisen, direkt delegitimieren, behaupten, es ginge den Menschen um Rassismus, wenn sie eine 4:51 Religion kritisieren, wenn sie eine Religion nicht mögen, wenn sie sehen, was in mehrheitlich muslimischen Ländern los ist, für Frauen, für Juden, für 4:59 Schwule, für die Meinungsfreiheit, für die Religionsfreiheit, für die ganz normalen Menschen im Land, wie wenig Toleranz auch in diesen Gesellschaften 5:07 vorhanden ist. Und dieser Begriff, er macht alle Islamkritiker zu Rassisten. Er behauptet, dass Muslime die großen Opfer sind, jene Muslime, die überall 5:22 da, wo sie die Mehrheit stellen, der Unfreiheit Tür und Tor öffnen, intolerant gegenüber Minderheiten sind, keine gleichen Rechte zulassen. Also 5:32 diese Gruppe wird dann zum Opfer erklärt und der Westen soll der rassistische, strukturell rassistische Täter sein. Das kann so nicht durchgelassen werden. Und 5:43 wenn die Dame von Claim dann auch noch sagt, wie in der Bundespressekonferenz. Dass man das nicht relativieren dürfte, ist das wirklich eine Dreistigkeit. 5:55 Antimuslimischer Rassismus ist kein Nischenthema. Er lässt sich weder weg relativieren noch weg ignorieren. Wir müssen dieses Thema ernst nehmen. 6:05 Menschen müssen wieder vertrauen können. Doch, es ist ein Nischenthema und diese Zahlen, sie relativieren sich von ganz alleine, sobald sie mit der Realität. 6:15 Konfrontiert werden, sobald sie mit der Wirklichkeit in Kontakt kommen und diese Opfererzählung, dass eine Religionsgemeinschaft mit zwei 6:21 Milliarden Mitgliedern, die in fast 50 Ländern die Mehrheit stellt, die in Deutschland unbehelligt leben kann, Toleranz genießt, machen kann, was sie 6:28 möchte. Dass diese Religionsgemeinschaft das große Opfer sei, in ihrem Alltag sich Sorgen um die eigene Sicherheit machen muss, das ist eine Umkehrung der 6:37 Realität, die zurückgewiesen werden muss und die auf gar keinen Fall mit unserem Steuergeld finanziert werden darf.