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Produktlebenszyklus einfach erklärt
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 45 Zeilen
- Moin Leute Lebenswesen durchlaufen verschiedene Phasen,
- Sie werden geboren, sie wachsen und sie sterben irgendwann. Bei Produkten sieht das nicht ganz anders aus.
- Wie genau, dass schauen wir uns jetzt an! Auch ein Produkt wird in Anführungsstrichen geboren,
- durchläuft Phasen wie eine Pubertät, in der es sich verändert, es wird mehr und mehr erwachsen und irgendwann ist es dann am Ende des Lebenszyklus
- Darstellen kann man diesen Zyklus auch in Form eines Graphen. Auf der x-Achse haben wir die Zeit
- Und auf der y-Achse wird der Umsatz bzw. die Absatzmenge abgetragen. Der Prozess beginnt mit der Markteinführung eines fertigen Produktes
- Und endet mit der Aussortierung, also dem vom Markt nehmen. Das Ganze kann in 5 Phasen unterteilt werden.
- Angefangen mit der Markt Einführungsphase. Ein neues Produkt wird veröffentlicht und dafür gleich Werbung geschaltet, um die Bekanntheit
- zu erhöhen. Kunden beginnen das Produkt zu kaufen, die Umsätze steigen allmählich.
- Das Image des Produkts wird aufgebaut. Diese Phase bürgt aber auch das größte Risiko, da es auch gut möglich ist, dass
- die Kunden das Produkt nicht annehmen. Das Produkt ein Flop ist Die nächste Phase ist die Wachstumsphase.
- Wie der Name schon sagt geht es hier um Wachstum. Absatzmengen und damit Umsatz steigen.
- Die Ausgaben für Werbung können leicht zurückgefahren werden, da die Bekanntheit des Produkts zunehmend steigt.
- Was die steigenden Verkaufszahlen wiederspiegeln. Das Produkt etabliert sich am Markt.
- Dabei wird aber auch langsam die Konkurrenz auf das Produkt aufmerksam Und steht davor eigene Produkte auf den Markt zu bringen.
- Wir kommen zur Reifephase. Dies ist die wahrscheinlich längste Phase.
- Auf jeden Fall ist es die Profitabelste! Der Marktanteil ist groß und es können viele Produkte abgesetzt werden.
- Weil aber mehr und mehr Konkurrenz den Markt streitig macht Wird das Produkt zunehmend Marketingtechnisch gepuscht.
- Und auch Produktvariationen sollen den Absatz hochhalten. Denn viele Kunden besitzen bereits das Produkt und fordern Neuheiten.
- Es droht das Risiko, dass Kunden Konkurrenzprodukte kaufen. Dann folgt die Sättigungsphase.
- Der Markt ist gesättigt, die Konsumenten fragen nicht noch mehr nach. Im Gegenteil, die Absatzmenge nimmt langsam ab.
- Werbemaßnahmen und Produkterneuerungen helfen nicht. Absatz, wie auch Marktanteil sinkten.
- Auch weil die Konkurrenz mehr und mehr Kunden abgreift. Wenn auch die letzten Bemühungen den Absatz des Produktes zu erhalten scheitern
- Dann befinden wir uns in der Phase der Degeneration. Der Markt nimmt das Produkt nicht mehr ab.
- Werbemaßnahmen sind sinnlos, da unwirksam. Es lohnt sich nicht mehr das Produkt herzustellen,
- da rote Zahlen geschrieben werden. Es ist an der Zeit das Produkt vom Markt zu nehmen.
- Es gibt aber auch die Möglichkeit einer Art Wiederbelebung. Wenn Produktmodifikationen,
- Zusammen mit neuer Produktplatzierung wieder für hohe Absatzzahlen sorgen kann, ist ein Relaunch möglich.
- Dabei beginnt der Lebenszyklus wieder von vorn. Happy End und so Wir haben jetzt also die 5 Phasen des Produktlebenszyklus
- kennengelernt. Dabei haben wir uns bis jetzt auf die Absatzmenge bzw. den Umsatz konzentriert.
- Jetzt wollen wir noch einen zweiten Graphen einzeichnen Und uns mal den Gewinn während der Phasen genauer anschauen!
- Dieser steht jetzt an der y-Achse Zu Beginn stehen die vorangegangenen Kosten für die Produktentwicklung.
- Produktionsstätten mussten errichtet oder umgerüstet werden. Neue Produktionsabläufe können noch für Probleme sorgen.
- Zudem hält sich der Absatz zu Beginn zumeist in Grenzen Es werden noch keine Gewinne erzielt.
- Wenn der Break-Even Point erreicht wird, also mit jedem weiteren verkauften Stück Gewinne erzielt werden,
- Haben wir den Übergang zur Wachstumsphase erreicht! hier werden erstmals Gewinne erwirtschaftet
- Die Reifephase ist am profitabelsten. Hier werden große Gewinne erwirtschaftet.
- Es wird in großer Stückzahl produziert, Kosten können durch Lerneffekte und Verfahrensoptimierung gesenkt werden.
- Am Ende schmälert jedoch die zunehmende Konkurrenz, welche auch etwas vom Kuchen abhaben möchte, die Gewinne.
- In der Sättigungsphase gehen neben den Umsätzen auch die Gewinne zurück Es wird zwar noch Plus gemacht,
- aber die Gewinne nehmen mit der Zeit ab. Bis in der Degenerationsphase keine Gewinne mehr mit dem Produkt erzielt werden können.
- Weil Gewinne auch nicht mehr in Aussicht stehen, und Verluste nicht tragbar sind,
- Kommt es zur Elimination des Produkts. Und damit auch zum Ende des Produktlebenszyklus.
- Das war’s also… Aber der Markt wird neue Produkte und neue Technologien hervorbringen.
- Die den Unternehmen auch wieder Gewinne bringen. Zumindest von der Wachstums- bis zur Degenerationsphase
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