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Das Potentialtopfmodell in der Schulphysik

Lehrer TK22:12 5.206 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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Transkriptautomatisch erstellt · 142 Zeilen
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  1. in dieser Präsentation möchte ich auf Schulniveau das quantenmechanische potentialtopfmodell erklären mit dem man das Verhalten von Elektronen beschreibt
  2. die ein Atome gebunden sind dazu möchte ich zunächst die Entwicklung dieses Modells zumindest grob in den historischen Kontext einsortieren
  3. im Jahr 1888 hat Johann Jakob Weimer sich mit dem Linienspektrum von leuchtendem Wasserstoff beschäftigt es gelang ihm eine Formel zu entwickeln mit
  4. der man die sichtbaren Linien berechnen konnte Johannes rückberg konnte die Formel noch erweitern und damit auch Wellenlängen im
  5. nicht sichtbaren Bereich bestimmen ja so schön diese Formel nur noch ist sie ist eine rein mathematische Rechenformel das heißt ohne ein
  6. physikalisches Modell dahinter zu jeder Zeit gelten Atome als elementarbausteine das heißt dass sie keine innere Struktur haben sondern
  7. selbst die innere Stimme 197 gelang es aber Joseph John Thompson Elektronen nachweislich aus Atom herauslösen zu können und damit wurde der Vorstellung
  8. dass Atome elementar sind widersprochen Atome haben eine innere Struktur und so begann die Suche danach wie diese aussieht
  9. Thompson selbst stellte sich das Atom wie ein Rosinenbrötchen vor in dem die negativ geladenen Elektronen virusin in dem positiv geladenen Teig sitzen im
  10. Englischen wird es übrigens auch plump bei dem Modell genannt dieses Modell hielt sich einige Jahre bis 1911 eine Strada fort sein
  11. legendären streuversuch durchführte in diesem zeigt er das Atome größtenteils leer sind und sich fast ihre komplette Masse auf ein relativ winzigen Kern
  12. konzentrierter daraus entstand das kernhüllemodell mit einem positiv geladenem Masse reichen Kern und fast masselosen Elektronen in der Hülle das
  13. Modell ist nach heutigem Kenntnisstand auch richtig Rutherford stellte sich aber zudem auch vor dass die Elektronen den kernkreisen
  14. würden wie Planeten um die Sonne die elektrische Anziehung zwischen den positiv geladenem Kern und den negativ geladenen Elektronen sorgt dabei für die
  15. zugehörige Zentripetalkraft naja so reizvoll und plausibel diese Vorstellung ist richtig ist sie nicht in den Jahren 1911 bis 1914 führten
  16. James Frank und Gustav Herz ihre ebenfalls berühmten versuche durch mit denen sie nachwiesen dass die Energien die Atome aufnehmen oder abgeben können
  17. und damit auch besitzen nicht beliebig sind sondern gequantelt also in Stufe 1913 jetzt vor ein interessantes Atommodell entwickelt er hat die Radar
  18. übernommen und dazu ein paar Postulate das heißt unbewesene Forderung besteht dass die Elektronen nur auf bestimmten Bahn um den kernkreisen dürfen dass sie
  19. dort strahlungsfrei Kreisen würden dass sie nie zwischen den Bahn sein und dass der Bahn Impuls ein ganzzahliges Vielfaches einer bestimmten konstant ist
  20. nämlich Haare geteilt durch Postulate sind eigentlich nie eine gute Idee und vor allem die Forderung dass die Elektronen nie zwischen den Bahn
  21. sein können irritiert so müsste ein Elektron beim energieübergang auf einer Bahn verschwinden und auf eine anderen
  22. erscheinen aber ohne dazwischen hinüber fliegen zu dürfen aber mit diesen Voraussetzungen gelang es Bohr mit den klassischen Formen für
  23. Kreisbewegung und elektrischen Feldern die beim nach vorne zu bestätigen das heißt er hat eine atomvorstellung geschaffen die sowohl zu der Weimar
  24. Formel als auch zu den Erkenntnissen von Frank und Herz und zu dem atomodell von fast spricht er hat alles in eine größere Theorie zusammenfassen können
  25. toll begeistert von seinem Erfolg hat nichts Bruder dann versucht seine Überlegung auf größere Träume zu übertragen
  26. zunächst auf das nächst größere das Helium Atom dann auf andere zu seiner Enttäuschung gelang ihm das aber nicht weder für Helium noch für andere Atome
  27. ja und nun fallen auch die willkürlichen Postulate wieder mehr auf und die erkenntnisreift dass das Porsche Modell doch noch nicht so ganz richtig und ein
  28. besseres Atommodell notwendig ist Zeit für den Auftritt der Quantenmechanik vorangetrieben durch Herren die Max Planck Albert Einstein
  29. erwin Schrödinger Louis de bruy und vielen anderen ich gehe in folgenden davon aus dass sie wissen dass ein Elektronik Quantenobjekt
  30. ist insbesondere dass es Welleneigenschaften zeigt und die Wellenlänge mit der Formel von de bruy bestimmt werden kann
  31. was passiert also wenn wir ein solches Objekt auf ein bestimmten Raumbereich einsperren wie es bei Elektronen der Fall ist die anatoma gebunden sind die
  32. Größe des Atoms bezeichnet nun mit L wir untersuchen in der Schule die Situation nur eindimensional das heißt statt der reellen Situation im Raum nur
  33. entlang einer Raumachse einer Geraden dann können wir sagen für das Elektronen ist der Bereich innerhalb einer bestimmten Strecke auf der Geraden
  34. erlaubt ansonsten verboten die Strecke habe dabei die Länge L wie können wir das formal festlegen Antwort über die notwendige potentielle
  35. Energie die das Elektronen besitzen müsste um sich in den entsprechenden Bereichen aufzuhalten für den erlaubten Bereich ist einfacher Cyber gar keine
  36. potentielle Energie notwendig für die Bereiche außerhalb hingegen unendlich viel was ein Elektronen offensichtlich nie hat das heißt wir legen entsprechend
  37. den räumlichen Verlauf der potentiellen Energie fest bzw des Potenzials was ja Energie pro Ladung ist und damit für Elektronen eine zur potenzielle Energien
  38. proportionale Größe man spricht hier von einem unendlich tiefen potenzialtopf oder anders ausgedrückt ein Potenzial Topf mit
  39. unendlich hohen Wänden gleichzeitig legen ein Koordinatensystem fest mit der Hochachse auf der linken Seite des potentialtopfs welche Folgen
  40. hat das für das Elektron das Elektronen das ein Quantenobjekt ist und zudem ist eine zustandsfunktion sie gibt die ein Zustand in Abhängigkeit von Ort und Zeit
  41. beschreibt der Funktionswert sie selbst ist aussagelos aber es gibt Formen mit der man aus PI Quadrat die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des
  42. Elektrons in einem bestimmten Raumbereich berechnen kann für den Fall der eindimensionalen Zeit unabhängigen Situation kann ich das
  43. genauer beschreiben der blaue Graph sei der vom zieg Quadrat von X statt der Abhängigkeit von drei Raum Koordinaten XYZ und von der Zeit die habe ich nur
  44. nur noch die Abhängigkeit von nix das ist eben genau das was mit eindimensional hat und Zeit unabhängig gemeint ist
  45. das Integral über sie Quadrat beschreibt eben genau jene Aufenthaltswahrscheinlichkeit dass sich das Elektronen in dem Bereich der
  46. Integralgrenzen auffällt sie Quadrat bezeichnet man daher auch gerne selbst als Wahrscheinlichkeitsdichte
  47. Grund in der Physik ist die Gleichung von Erwin Schrödinger die im eindimensionalen Zeit unabhängigen Fall lautet zieht zwei Strich von X + 8P
  48. Quadrat mal m geteilt durch h² * in Klammern wie gesamt - wie Pot von X gleich null das sieht kompliziert aus aber wir
  49. werden uns die Untersuchung spürbar vereinfachen durch den potenzialverlauf ist die potentielle Energie wie Pott im gesamten relevanten Bereich 0 und der
  50. Term wie Pott von X Feld weg und das ist toll denn wenn man nun unerschrocken genau auf den Vorfaktor schaut so erkennt man dass alle anderen Faktoren
  51. Konstanten sind die Zahl 8 die Zahl Pi die Elektronenmasse m die Plank konstante Haar und die Energie wie gesamt also steht da im Prinzip sie zwei
  52. Strich von X plus eine konstante mapsi von x = 0 oder noch einfacher Fall formuliert sie zwei Strich von nichts ist proportional
  53. zu minuspie nichts das ist eine Differenzialgleichung Differentialgleichung sind im
  54. Allgemeinen recht schwer zu lösen aber diese hier die ist so einfach dass man die Lösung erraten kann welche Funktion hat die Eigenschaft dass die zweite
  55. Ableitung proportional zum Negativen ihre selbst ist Antwort die Sinusfunktion denn Sinus abgeleitet ist cosinus und noch mal
  56. abgeleitet - Sinus das heißt aus der Schrödinger Gleichung ziehen wir hier nur den Fakt heraus dass wir diesen einfachen potenzialverlauf
  57. die Zielfunktion eine simple Sinusfunktion ist als Gleichung sie vor nix gleich a mal Sinus von B mal X + C + D wobei A B C und die noch unbekannte
  58. Parameter sind die wir nun bestimmen müssen damit sie sich nun vorstellen können was das bedeutet habe ich hier bei Dyna Geo 4 Schieberegler
  59. eingerichtet die die Parameter ABCD repräsentieren und definiere nun entsprechend die Funktion a mal Sinus von B mal x Plus C plus D
  60. und schaue mir den funktionskraft an nun kann ich erkennen wieder Einfluss der Parameter ist ich verändere zunächst den Parameter d
  61. und man sieht was passiert der Graf schiebt sich nach oben beziehungsweise unten
  62. nun verändere ich den Parameter C und man sieht welche Einfluss hier da ist der Graf verschiebt sich nach links bzw rechts
  63. schauen wir uns den Einfluss des Parameter B an x-Richtung staucht bzw gestreckt
  64. und schließlich noch der Parameter a der Grafe den y-Richtung gestreckt bzw gestaucht
  65. am einfachsten ist das bestimmt des Parameters D dem muss nur sein sonst ist die zweite Ableitung nicht proportional zur Funktion selbst und die
  66. Differenzialgleichung ist nicht erfüllt nun überlegen wir das Elektron darf nicht in der linken Wand sein denn es geht übrigens auch dass sie keine
  67. sprunghaften Änderung haben können mit dem Koordinatensystem dass er so liegt dass der linke Rand auf der Hochachse ist folgt sie von Null gleich
  68. null denn die Wahrscheinlichkeit und damit auch die Wahrscheinlichkeitsdichte zieht Quadrat muss ja dort Null sein das macht die Bestimmung von C einfach denn
  69. nun steht ab sie von 0 durch a mal Sinus von 0 + C = 0 und das Sinus von Null gleich Null ist folgt sofort auch C ist Null so weit so leicht
  70. das vereinfacht die Gleichung zu psiefer nichts gleich a mal Sinus von B mal x ja weil der Ansatz dass das elektronisch in der linken Wand sein darf so schön
  71. geholfen hat schauen wir uns nun die rechte Wand an auch dort darf das elektronisch sein also ist sie von L = 0 das untersuchen ist etwas schwieriger
  72. ich schaue mir dazu mal die Sinusfunktion noch etwas genauer an für welche Werte X ist Sinus von x = 0 hier man sieht schnell die erste Nullstelle
  73. ist bei PI die zweite bei zwei PI die dritte bei 3 PI und so weiter allgemein gesagt für X = n * PI wobei n eine natürliche Zahl sein muss also positiv
  74. und ohne Komma ist die Sinusfunktion null setz dich nun l im sie von x1,70 sie fahren gleich Sinus von B mal e = 0 und
  75. da sehen es von in mal Pi gleich Null ist wie gerade überlegt folgt sofort wie Mall muss gleich n mal Pi sein und damit habe ich den Parameter
  76. bestimmt B ist gleich n mal Pi geteilt durch l sprich ein ganzzahliges Vielfaches von PI geteilt durch die Topfgröße L
  77. dann wird sie von X so von X gleich a mal Sinus von N mal P durch l mal x mit n aus dem Bereich der natürlichen Zahlen der Parameter a kann ebenfalls noch
  78. bestimmt werden für unsere Betrachtung bezüglich der Energie spielt eigentlich keine Rolle weil könnten wir ihn auch allgemein lassen trotzdem sage ich jetzt
  79. mal den Ansatz und das Ergebnis der Ansatz ist der dass das Integral von 0 bis L über PI Quadrat von xdx = 1 sein muss wenn die Wahrscheinlichkeit dass
  80. das Elektron irgendwo in dem Topf ist liegt ja per Festlegung bei 100%. und daraus ergibt sich dann mit ein paar geschickten Umformung a = Wurzel aus 2
  81. durch L und damit haben wir sie von xn gültig bestimmt sie von nix ist gleich Wurzel aus zwei durch l weiß
  82. das wird jetzt wenig anschaulich da bin ich einfach mal hingegangen und habe eine willkürliche topfbreite gewählt E = 10 in welcher Länge hat auch immer wenn
  83. wir von atomgrößen reden wäre vielleicht die eine 10 noch -10 Meter passend nun setze ich nacheinander für innen die ersten möglichen Zahlen eins zwei und
  84. drei ein und schauen wir mal an wie die gehörigen zustandsfunktionen aussehen das kann übrigens jeder mit am einfachen grafikfähigen Taschenrechner
  85. nachvollziehen einfach für L und N die oben genannten Zahlen einsetzen das Koordinatensystem geht auf der x-Achse natürlich passend zur gewählten
  86. topfbreite von 0 bis 10 die Y-Achse kann man durch Ausprobieren finden oder sich überlegen dass der Sinus maximal 1 ist und damit der y-Wert insgesamt höchstens
  87. Wurzel aus 2 durch l also hier Wurzel aus 2 durch 10 das ist ungefähr 0,45 für n = 1 ergibt sich folgender Graf
  88. werden unsere Bedingungen eingehalten es ist eine Sinusfunktion klar also ist die Schrödinger Gleichung soweit berücksichtigt
  89. es ist tiefer nur durch 0 um sie von LL ist ja hier zehn auch gleich null Gott okay na gut ist das Integral überhaupt von 0 bis 10 = 1 ist kann ich hier nicht
  90. prüfen nehmen wir in gleich zwei
  91. auch hier ist sie von 0 = 0 und sie von L ebenfalls neu Bremer und für endlich 3 was das Ganze ebenfalls und jetzt erkennen wir auch die Struktur
  92. welche Sinusfunktionen möglich sind nämlich immer die bei den einen Nullstelle bei x = 10 liegt und das ist ganz prima denn damit erkennen wir auch
  93. ein Zusammenhang den wir nutzen können die topfbreite L ist ein ganzzahliges Vielfaches der halben Wellenlänge für in gleich 1 ist L die halbe
  94. Wellenlänge also l gleich Lambda halbe für e = für n = 2 ist gleich der Wellenlänge selbst also l = 2 mal Landal gleich Lambda für eng = 3 ist e gleich
  95. der Anderthalbfache weniger also eh gleich dreimal an der halbe und dann passt das mit dem gleichen NN das ist schon vorher verwendet haben topfbreite
  96. L ist gleich n mal Lambda durch eine kleine Umstellung kann ich damit die möglichen Wellenlänge der psyfunktion in Abhängigkeit der
  97. willkürlich festgelegten topfbreite Elbe Stimmen Länder ist gleich zweimal el geteilt durch n das ist wichtig diese Gleichung merken
  98. wir uns schauen wir uns aber zunächst noch mal die Wahrscheinlichkeitsdichten Funktion Quadrat von X an für n gleich 1 sieht das ganze so aus
  99. die Wahrscheinlichkeit ist am größten dass sich das Elektron in der Mitte des Topfes aufhält aber endlich zwei hingegen wird es nicht
  100. die Mitte sein sondern es wird zugleichen Wahrscheinlichkeiten links oder rechts davon sein um sie drei Quadrat von X sieht so aus
  101. diese möglichen wahrscheinlichkeitsfunktionen sind in ihrer Bedeutung jedoch eher weniger anschaulich aber wir können damit ein
  102. paar Folgen für die Energie des Elektrons im Topf machen und die sind wiederum auch makrophysisch messbar
  103. beginnen wir mit der potentiellen Energie die ist im Topf inneren per Definition 0 außerhalb des Topfes ist das Elektronen nie das heißt das
  104. Elektronen hat nie potentielle Energie und damit bleibt ihm nur noch Bewegungsenergie übrig die Formel dafür kennen wir wie ist
  105. gleich einhalb mal mv² oben in der Formel können wir das noch nicht direkt einsetzen aber wenn wir den
  106. Ausdruck einmal mit M erweitern das heißt an meinem Zähler oben und einmal Nenner unten ergänzen was ja nach der Bruchrechnung ohne Wertänderung möglich
  107. ist dann steht oben im Quadrat mal V Quadrat und das ist dann eben genau P Quadrat nun passt die Formel so dass wir die
  108. Gebräu Zusammenhang einsetzen können wenn wir das machen entsteht für die Energie W ist gleich P Quadrat geteilt durch 2 m und dann eingesetzt h Quadrat
  109. durch 2 m * Quadrat das geht für alle Elektronen also auch für die freien bringen wir nun die
  110. Wellenlängen die für eingesperrte Elektronen möglich sind ins Spiel wie vorhin festgestellt geht für diese Lam da gleich zweimal geteilt durch n auch
  111. das setzen wir ein wobei wir noch das ganze quadrieren und in den Länder schreiben müssen dabei würde ein doppelbruch entstehen und bekanntlich
  112. kann man alles was im Nenner vom Nenner steht wieder in den Zähler schreiben mache ich das alles so entsteht schließlich h Quadrat mal n Quadrat
  113. geteilt durch 2 m * 2 ich schreibe das nur aus Gründen der besseren Interpretierbarkeit leicht um
  114. und rechne dabei noch zwei mal zwei zum Quadrat rechts 2 mal 4 gleich 8 zusammen und es entsteht Gesamtenergie ist durch h² geteilt durch 8 mal im e² * n²
  115. . jetzt habe ich eine gute Nachricht für alle die die Nase voll von den algebraischen Umformung haben wir sind damit fertig wir interpretieren nur noch
  116. was wir gefunden haben das wichtigste die energiew ist proportional zu m² wobei n eine natürliche Zahl ist statt beliebige
  117. Energie haben wir nur noch feste Energiestufen also eine energiequantelung das heißt das was boah noch postulieren musste entsteht bei der
  118. quantenphysikalischen Betrachtung von alleine wie es eigentlich die Quantelung entstanden und folgender Stelle statt
  119. beliebiger Wellenfunktion habe ich nur noch solche die an den Rändern des Topfes Nullstellen haben damit sind die Wellenfunktion gequandelt und so jeder
  120. wehenfunktion gehört die gerade durch Umformung gesehen eine bestimmte Energiemenge und damit sind dann auch die Energie gequantelt
  121. auch es interessant wie ist proportional zu 1 durch e². die topfbreite gebe ich hervor das heißt sperr richtig konnten Objekt hinein kleineren Topf so steigt
  122. automatisch deren Energie oder anders ausgedrückt ich brauche mehr Energie um sie in ein kleineren damit ist ein Quantenteilchen auch nicht
  123. an einem festen Ort lokalisierbar wenn ich es an einen festen Ort packen möchte müsste ich es in ein Potenzial Topf mit der Breite l gleich neu packen die
  124. zugehörige Energie wäre unendlich groß das geht also nicht das ist übrigens ein Aspekt der zu heißen werkschen und schäferrelation gehört
  125. auch ist übrigens klar die Energie ist nie Null die ist immer größer als nein das heißt das Elektron Routen in dem Topf es hat immer Bewegungsenergie
  126. eine Sache stört allerdings auch wie ist nach dieser Formel proportional zu n². aber die weimar-formel zeigt ja das wie in Wirklichkeit Proportion 1 durch ein
  127. Quadrat sein müsste das heißt hier entsteht ein Widerspruch zu den realen Messwerten ist also alles umsonst gewesen nein es war nur so einfach wir
  128. haben nur ein eindimensionale Zeit unabhängigen Fall mit einem erheblich vereinfachten Potential betrachtet sieht man die echten atompotenziale an
  129. und betrachtet die Situation räumlich so entstehen auch die richtigen Energiestufen dann können wir das in der Schule nicht mehr leisten das machen wir
  130. dann in den Universitäten aber eine Sache können wir doch noch machen wir können unsere Resultat so unvollkommen ist auch sein mag einfach
  131. von einer auf dreidimensionen erweitern statt nur eines erlaubten Bereiches sind x-Richtung haben wir nun auch einen y und ein Insekt Richtung das heißt wir
  132. bauen einen Quader ein Kasten in denen wir das Elektronen einsperren dann entsteht im einfachsten Fall in x-Richtung gibt sie 1 Funktion mit der
  133. hier eingezeichneten C1 zum Quadrat Wahrscheinlichkeitsdichte gleiche sind y und inc- dann haben wir jetzt eine
  134. Wahrscheinlichkeitsdichte Funktion in Abhängigkeit der dreiraumkoordinaten das ist jetzt nur blöd darzustellen denn schon die input-werte nehmen ja alle
  135. Raum Koordinaten ein ich habe jetzt hier mal versucht sie Quadrat durch eine entsprechend intensive Weißfärbung darzustellen
  136. eine etwas kompliziertere Möglichkeit wäre das in x-Richtung liebt sie zwei Funktionen entsteht den Kasten und nun gibt sie zwei zum Quadrat
  137. Wahrscheinlichkeit x-Richtung lassen wir die Funktionen y und den Z-Richtung so wie vorher dann entsteht diese wahrscheinlichkeitswolke
  138. das heißt die quadratfunktion in Abhängigkeit von xyz bildet eine Wolke aus Wahrscheinlichkeitsdichten
  139. diese Wolken bezeichnen wir als Orbitale zu den orbitalen lassen sich dann wiederum bestimmte Energiestufen zuordnen
  140. und damit sind wir auch zum Schluss des Potenzial von der ist auf Schulniveau gelangt lesen Sie dazu auch ihre Physikbücher ins manchen finden Sie auch
  141. ein paar Lösungen zu den echten atompotentialen von mir aus aber heißt es jetzt wenn ich Fehler gemacht habe bitte ich um Rückmeldung und um
  142. Verzeihung ansonsten bye bye

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