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Anknüpfungspunkte des jüdisch-christlichen Dialogs

weltkircheundmission5:32 662 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 29 Zeilen
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  1. die frage konnte unser land deutschland da ist es kein wunder wenn man kein rechtes
  2. verhältnis sehen kann weil es ja kaum juden gibt und das judentum aus bekannten gründen ja fast ausgerottet wurde und das ist
  3. ein endpunkt in einer fast 2000 jährigen geschichte wo man gar kant hat entweder auf ewige feindschaft oder wir sehen uns neu und das war ein
  4. schwieriger prozess ist nach wie vor ein schwieriger prozess bis heute weil man einfach eine 2000-jährige geschichte zu bewältigen hat mit vielen
  5. auseinandersetzungen gottseidank sehen wir heute nachhinein auch es hat phasen gegeben wo man sehr freundschaftlich freundschaftlich miteinander umgehen wir
  6. haben eben gehört dass auch die entwicklung in den ersten jahrhunderten nicht vom von fordert getrennt war sondern dass man sich sehr vieles zu
  7. sagen hatte und die neuere forschung bestätigt dass und von da aus kann man zuversichtlich sein dass also mit der shoah ein einschnitt passiert ist
  8. hinter den niemand sehen kann also soweit ich das kenne würde ich sagen die
  9. bischöfe die konzils teilnehmer aus dem europäischen raum waren sich dessen bewusst was ich vorher gesagt habe die show ist ein einschnitt und wir müssen
  10. grundsätzlich darüber nachdenken wie das verhältnis zum judentum und kirche zu verstehen ist und dieses problem hat man sich zugewendet es wäre sicherlich
  11. besser gewesen das noch intensiver zu machen das ist nicht gelungen weil es eben auch gegenstimmen gegeben hat weil dass das christentum aus arabischen
  12. ländern gewisse probleme hatte man darf ja nicht vergessen 1948 wurde das staatliche soll gegründet
  13. und die arabischen christen waren wiederum fremdkörper darin nicht und man hat schon befürchten können dass da unter umständen auch eine berechnungen
  14. zu bezahlen ist die sie nicht verschuldet haben und von daher ein gewissen vorbehalt aber es ist zu der verabschiedung gekommen und die die
  15. grundlegenden weichenstellungen wir gehören zusammen abraham ist der berufene von gott berufen und in dessen berufung steigen
  16. wir ein ihm ist zugesagt worden dass eine große nachkommenschaft sein wird wir sind nicht genetisch juden sondern wir sind
  17. spirituelle juden sozusagen geworden durch die verkündigung des evangeliums das ist sind glaube ich die entscheidung
  18. einstellungen dann war es negativ noch sehr klar gesagt wurde niemand ist von christlicher seite berechtigt zu sagen die juden haben jesus getötet das ist
  19. eine schuldzuweisung die einfach weder historisch noch theoretisch möglich ist das sind so die zwei wichtigsten gesichtspunkt sich herausstellen würde
  20. also zunächst mal zu frage wie judentum und christentum aufeinander bezogen sein soll beide sollen sich bewusst machen wir
  21. haben gemeinsame offenbar quellen beide können sich bewusst halten wir haben eine verschiedenen artige entwicklung in der nach biblischen zeit also zumal
  22. nach der zerstörung des tempels in jerusalem und dennoch eine zusammengehörigkeit aufgrund der gemeinsamen offenbarung quellen also
  23. sprich der biblischen text des alten testamentes und wir sehen dass das neue testament aus der jüdischen welt entstanden ist
  24. und das die jüdische welt wenn sie lernen will oder wenn sie lernen darf dass das neue testament eigentlich ein ganz und gar jüdisches buch geblieben
  25. ist könnte auch sagen wir gehören zum christentum wie das christentum uns zu sich gehörig betrachtet ein jüdischer
  26. philosoph hat mir mal gesagt sollte das neue testament in hebräisch in hebräischer rückübersetzung gelesen hat sehe er ist jüdisch dieses buch sei und
  27. diese erkenntnisse die auch in der neuen forschungen eben langsam aber sicher kommen die werden dazu führen dass man sich auf augenhöhe begegnen kann
  28. dass man sich nicht gegenseitig bekehren muss um zusammen zu stehen und zusammen zu arbeiten und auch den monotheismus wirklich zu vertreten in dieser welt und
  29. von daher eben auch das hoffnungs potenzial der religiösen entwicklung und die hunde und christentum gemeinsam vertreten kann der menschheit

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