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** Strömungslehre in 12+ Minuten

Stephan Mueller16:44 143.960 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 98 Zeilen
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  1. willkommen zu einem 12 Minuten Video wieder mal ich wurde da gebeten etwas zu sagen über Strömungslehre oder Strömungsmechanik fluidmechanik
  2. hydroodyynamik wie man das auch immer nennen will ich möchte es gerne machen aber wirklich auf einem ni der so der nicht allz hoch ist das ist tatsächlich
  3. ein schwieriges Gebiet aber ich möchte mal die Basics der Strömungslehre zusammenfassen für die die da quasi einsteigen oder repetieren wollen auf ni
  4. Berufsmatur na ja relativ einfach Gymnasium wir haben wenn sich ein solches Medium bewegt also Flüssigkeiten
  5. stellen sich ein wasserroh vielleicht vor oder so dann haben wir Gesetze die diese Bewegung beschreiben die stammen aus der Mechanik und ein solches Gesetz
  6. ist das Gesetz dass ich eine solche Strömung wenn sie stationär ist also wenn sie immer gleich aussieht wenn man dann Film macht und
  7. und die Bilder vergleicht und die die STR Strömungsbild immer gleich ist dann kann man sagen dass diese Strömung sich so verhält dass was da in einem R z.
  8. reinfließt und da der and Seite wieder rausfließ dass das gleich viel sein muss also wenn da nichtgendwo da zwischen Quellen oder senken sind wo
  9. Material reinkommt oder rausgeht dann muss gleich viel reinfließen wie da wieder rausfließ und das bedeutet dass das Volumen das Zeit reingt hier wi raus
  10. muss eine Sekunde warte und das Volumen hier das kann man schreiben als die Geschwindigkeit mal die querschnitfläche mal die Zeit die man
  11. abwartet hier an der Stelle 1elle 2 schaut V2 andere Geschwindigkeit eine andere Querschnitt ab die Zeit soll gleich
  12. sein das ist die sogenannte volumenstromerhaltung wenn die Zeit gleich ist kann man in dieser gleichungs das Delta t rauskürzen und erhält
  13. nachher V1 x A1 = V2 x A2 oder was einem dann oft interessiert das V2 die Geschwindigkeit der Strömung hier ist größer als die Geschwindigkeit
  14. an Stelle 1 um den Faktor A1 dur A2 als A2 das kleinere steht dann hier im Nenner das heißt das ist eine eine Vergrößerung der Geschwindigkeit dort wo
  15. es enger wir das ist für so inkompassible Medien also
  16. Flüssigkeiten z.B s praktisch inkompressibel eine reine geometriegeschichte dass es so sein muss das kann man auch in ein
  17. Massenstrom umschreiben also das ist der Volumenstrom die volumenstromerhaltung man kann es Massenstrom umschreiben oder ein
  18. ladungsstrom wenn die die Dichte und die Ladungsdichte konstant sind man kann dann eben diesen Volumenstrom Delta groß V durch Delta t
  19. als Geschwindigkeit mal querschnitfläche schreiben das haben wir hier ja benutzt und wenn ich das jetzt multipliziere mit der
  20. Dichte dann habe ich hier einen Massenstrom Delta m durch Delta t dann ebenfalls mit Geschwindigkeit und quersitfläche berechnet werden kann das
  21. war das erste Gesetz ein reines geometriegesetz geht das für inkompressible Flüssigkeiten auch bei Gasen ist das oft so dass die in bei
  22. solchen Strömungen praktisch die gleiche die konstante dichte haben und deshalb als inkompassibel angesehen werden
  23. können jetzt äh das zweite Gesetz das man darft das ist das kontinuitätsgesetz weiter gesetzt das ebenfalls für ideale Flüssigkeiten gilt
  24. ist das berulli wir können da auch anfangen mit so einer Geometrie wo das Rohr sich
  25. verengt das roh darf aber ohne weiter auch noch eine Höhenänderung machen bei banuli fragt man nach der nach den drücken den drücken die da in dieser
  26. Flüssigkeit herrschen und mit Druck ist ja immer Kraft pro Fläche gemeint und wenn ich eine Fläche sage muss ich auch immer bei der Drucksonde dann sagen
  27. wie die Fläche orientiert ist das ist noch wichtig in diesem Zusammenhang wenn man ein Druck eine Druckmessung macht und da so entlang einer solchen
  28. Stromlinie sich bewegt dann sagt der beranulli dass der Gesamtdruck entlang seiner Stromlinie konstant bleibt dieser Gesamtdruck ist aber jetzt
  29. im Unterschied zur Statik auch noch durch eine dynamische Komponente mit beeinflusst wenn wir dann der Stelle ein schauen und den gesamten Druck anschauen
  30. dann ist das wie in der Hydrostatik einmal der schwere Druck also R mal g mal H1 dann kommt hier ein Arbeitsdruck hinzu P1 der von dieser
  31. Seite hier auf die Flüssigkeit ausgeübt wird das ist manchmal die Flüssigkeit die hier also nach nachdrückt das kommt dann letztendlich von einem Kolben
  32. vielleicht oder von einer Turbine also ist der Betriebsdruck wie man das sagt und dann ist eben hier noch ein Druckteil dabei der mit der
  33. Geschwindigkeit der Flüssigkeit zu tun hat den schreibt man A r 1 also rchuldigung dichte bleibt der konstant mal V1 quadrbe das nennt man den
  34. dynamischen Druck oder auch Staudruck das ist eben bei den in statischen Fall ist dieser Teil nicht vorhanden genauso können wir auch hier
  35. auf der zweiten Seite diese drei drücke das ist ja von der Dimension her sind das alles drücke kann man das Aufschreiben das steht das hier nachher
  36. R g mal H2 dann steht weiter + P2 der Druck der dann auf den Rest der Flüssigkeit ausgeübt wird + R mal V2
  37. Qube und ber nulli ist im Grunde genommen ein Energie eine energiebilan der sagt wenn hier nicht weitere Energie äh verloren geht z.B dem da eine Turbine
  38. angetrieben wird oder indem da ein etas zusammengepresst wird al ein K als ein Zylinder oder so mit einer Feder noch als wenn da keine Energie verloren geht
  39. dann ist die Energie die da reinfließt und die Energie die rauskommt gleich groß na keine Reibung im Spiel ist und da können wir sagen dass die Summe
  40. dieser drücke diese Summe drucksumme der gesamtduck immer nach sagt entlang seiner Stromlinie konstant ist weil die
  41. beiden Punkte ein und Z beliebig waren kann man auch sagen dass ganz allgemein entlang einer Stromlinie gilt das R mal g mal h die höhe jeweils über dem Grund
  42. plus der Betriebsdruck das sind die beiden statischen drücke plus R mal die Geschwindigkeit im Quadrat halbe das ist eine konstante entlang jeder Stromlinie
  43. das ist der Bulli so kann man also bei diesen reibungsfreien Flüssigkeiten z.B die Geschwindigkeit
  44. und der Betriebsdruck und der Schwere Druck zusammenbringen das führt dann zu benulffekt welcher dann unterumständen
  45. sogar unterdrücke erlaubt erzeugt wenn die Geschwindigkeit sehr groß ist kann da ein Druck entstehen der kleiner ist als
  46. der Umgebungsdruck und da kann mit diesem benolieffekt eine Saugwirkung entstehen das ist dann die Ursache z.B für den dynamischen Auftrieb wo be
  47. Flügel wo deine Strömung oben und unten durchgeht also Flugzeugflügel oder Vogelflügel D ist hier wo die Strömungsgeschwindigkeit schneller sein
  48. muss weil der Querschnitt kleiner ist als da unten bei größerer Geschwindigkeit muss dann ein kleinerer startischer Druck herrschen und das kann
  49. dann zusammen eine ein Auftrieb bewirken und zwar eben der dynamische Auftrieb im Unterschied zum statischen Auftrieb in der
  50. Hydrostatik das waren es beides Gesetze die Zusammenhängen mit reibungsfreien Strömungen also idealen Flüssigkeiten wie man auchch sagt wenn ich Reibung im
  51. Spiel habe also Viskosität bei Flüssigkeiten dann gibt's andere Gesetze noch die dazu kommen die die
  52. Reibkraft bedeuten ein solches Gesetz beschreibt wie die Reibkraft zwischen zwei ebenen Flächen äh ist wenn sich die Flächen gegeneinander bewegen den mal an
  53. die untere Fläche hier wäre der Boden wo die Geschwindigkeit null ist und da oben wäre eine Fläche wo die Geschwindigkeit größer als Null ist dann ist die
  54. Flüssigkeit die dazwischen sein soll die erfährt nachher eine oben eine Geschwindigkeit die gleich groß ist wie die der
  55. Platte und unten ist die Geschwindigkeit ull das heißt wir haben dann hier ein geschwindigkeitsgradienten die Geschwindigkeit nimmt dann zu und das
  56. bedeutet dass da diese Scherkräfte die dann wegen der Reibung auftreten eine gewisse Kraft benötigen wenn da die
  57. Geschwindigkeit konstant sein soll und diese Kraft F diese Reibkraft ist die sogenannte Newton Reibkraft bei solchen Ebenen Geometrien kann man die
  58. ausrechnen die hat dann zu tun mit der Viskosität der Flüssigkeit hier drin D hat zu tun mit dem Abstand hier wen das mal
  59. D größer Abstand isto kleiner die Kraft h zu tun mit der Fläche hier a wir haben hier ein bei größerer Fläche eine größere Kraft wir haben h ein
  60. Faktor a durch D und dann noch eine eben die Geschwindigkeit v man kann sagen V durch D ist quasi der geschwindigkeitsgradient das ist die
  61. Reibkraft nach Newton und die kann man dann benutzen um auch andere Geometrien zu berechnen eine solche geommetrie wäre z.B die Reibkraft in
  62. einer in einem R da ist die Geschwindigkeit der Flüssigkeit deine Flüssigkeit durchgeschoben wird in der Mitte am
  63. größten R ist ja auch null das gibt eine Geschwindigkeitsprofil das so aussieht mit dieser Reibkraft kann man da ausrechnen also welche Kraft braucht
  64. es um diese Flüssigkeit da durchzuschieben auch da spielt dann die Geometrie eine Rolle auch da spielt die Viskosität eine Rolle auch da ist dann
  65. die maximale die Geschwindigkeit die da vorkommt man kann entweder die reitkraft ausdrücken dann mE Skripten nachschauen die können sie ja kaufen wenn sie wollen
  66. da habe ich muss nachschauen dass ich nicht falsch sage jaw da habe ich hier die reitkraft 8 b l mal diese mittlere Geschwindigkeit
  67. in der röhrechreiben A B die Länge der des RoHS mal die mittlere
  68. Geschwindigkeit sehen auch hier wir haben ein geschwindigkeitsteil da und da haben eine geometrieteil das ist hier das 8 p mal l hier war es das a durch D
  69. wir haben natürlich diese Viskosität der Flüssigkeit und die dritte Geometrie die man da manchmal anschaut ist die Geometrie wenn ein wenn
  70. ein Kugel sich in einer Geschwindigkeit v z.B durch ein Medium durchbewegt Medium ist hier Flüssigkeit z.B Honig oder so da gibt
  71. ebenfalls eine Reibkraft die hat Stokes also das hier das war Newton und St hat eben dann
  72. herausgefunden dass diese Reibkraft in SE diesem Fall auch ein geometrieteil 6 R dann die
  73. it und dann V die Geschwindigkeit also da ein ganz ähnliches Gesetz wie da oben Geometrie die Geometrie anders ist das sind die drei
  74. reibungsgeometrien bei laminaler Flüssigkeit wenn Viskosität da eine Rolle spielt wenn dies dieses Beispiel angeschaut wird mit noch größeren
  75. Geschwindigkeiten a hier dieser kleine Tropfen im Öl dann kommt der Turbulenz ins Spiel und turbul Strömungen was das V
  76. dann größer ist die bedeuten dass das Medium nach hier hinten Wirbel bildet und damit dann die Reibkraft sich verändert geht ein umschlagen der Kraft
  77. und dann ist die Reibkraft wenn es turpulent ist etwas anders das ist d naer gleich groß wie und jetzt ist vor allem der wichtige
  78. Teil wir haben hier die Geschwindigkeit im Quadrat nicht mehr wie da vorher die Geschwindigkeit linear da kommt hier äh ein Faktor vor der mit der Form dieses
  79. Körpers zu tun hat ein halb CW und auch der querschnitzfläche a der angeströmten querelfläche a ein halb CW a und dann ist in dem Fall ja die Energie die da
  80. quasi erzeugt wird mit dieser Bewegung in diesem wbeln drin enthalten und die Rotationsenergie dieser wbel die natürlich auch mit der Geschwindigkeit
  81. im Quadrat zu tun hat hat aber auch noch zu tun mit der Masse die da bewegt wird konkret mit der Dichte der bewegten des bewegten Mediums als hier kommt dann die
  82. Dichte R noch ins Spiel interessanterweise nicht die Viskosität ein halb CW R AV Quadrat ist die berühmte Formel für die turbulente
  83. Reibung cwwerert der Formfaktor der wird z.B bei Autos dann möglichst klein gewählt indem man eine einigermaßen windschlüpfigge Form
  84. sucht die Frage ist noch wann LGT dann eigentlich eine Strömung von laminar wie wir sie vorher hatten bei STS z.B im turbulent ü und da ist die sorgenannte
  85. renoszahl mit entscheidend diese renoszahl ist eine eine Kennzahl eine charakteristische Zahl für das Strömungsverhalten für das Strömungsbild
  86. auch und die renoszahl ist allgemeinen so definiert dass es ein eine ein Quotient ist wo im Zähler oben die Dinge stehen welche die Strömung
  87. äh turbulent lassen und im nennrunden ist das was die Strömung quasi abbremst und das ist nennerrunden das Abbremsen ist natürlich die Zähigkeit der
  88. Flüssigkeit die da betroffen ist od des Mediums das betroffen ist und im oberen Teil diejenigen Teile die die Turbulenz aufrechterhalten ist einmal
  89. die zeig die Dichte des Mediums wenn das ein wenn das quechsilber ist dreht das länger als wenn es irgend etwas wie Wasser oder so ist dann steht hier oben
  90. natürlich die Geschwindigkeit v eine größere Geschwindigkeit erzeugt eher Turbulenzen und dann steht noch ein geometriefaktor L der die Größe vom
  91. ganzen von ganzen strömungsgeometrie beschreibt dies geometriefaktor ist manchmal der Durchmesser einer Kel manchmal ist die Länge eines eines
  92. oberflächenprofils ist immer anders je nach Geometrie sagt aber grundsätzlich eben aus dass wenn die Geometrie größer ist
  93. dann haben wir mehr Chancen für turbulenzkeime und deshalb auch mehr Chancen für Turbulenz allgemein es jeder strömungsgeometrie
  94. gibt's immer eine kritische reolszahl also ein Wert der dann entscheidet ob die Strömung turbulent oder laminar ist
  95. dieser kritische Wert den muss man in Tabelle nachschauen kritisch zusammen mit der Geometrie die da verwendet wurde dem
  96. geometrieteil da kann man sagen wenn man unterhalb der kritischen reinluszahl ist mit der aktuellen Strömung dann ist es die
  97. Strömung eher laminar wenn man oberhalb ist ist es turbulent das heißt die kritische reszahl trennt die beiden Bereiche
  98. laminar und turbulente Strömungen

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