Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Direkte Demokratie – Mehr Macht beim Volk oder Herrschaft des Pöbels? Teil 1

Was für eine Scheißfrage - Der Politikpodcast16:25 29 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 115 Zeilen
Herunterladen
  1. Volksheit Bundeswe Volksheit Bundeswe Volks
  2. Bundeswe Diese Töne stammen von einer Demonstration des Vereins mehr Demokratie, die sich unter anderem für
  3. einen bundesweiten Volksentscheid aussprechen. Direkte Demokratie, ist das gut? Mehr Macht beim Volk oder doch mehr Macht beim ahnungslosen Pöbel? Was genau
  4. ist eigentlich direkte Demokratie? Das kann nämlich recht unterschiedlich aussehen. Gibt's das in Deutschland? Und wie machen das andere Länder? Ich bin
  5. Vincent Schindler, Politikwissenschaftler und gehe diesem Thema auf den Grund. Stellen Sie nicht solche Fragen.
  6. Nein, das ist eine Scheißfrage auf Deutsch [musik] gesagt. Ja, Fragen zu stellen. Das machen sie gut. Und stellst mir zwei so scheißfragen
  7. und hört endlich mal auf [musik] in jeder Suppe ein Salz zu finden. Also da darauf habe ich jetzt wirklich gar keine Antwort.
  8. Was für eine Scheißfrage der Politikpodcast. Das Wort Demokratie leitet sich vom Altgriechischen ab und besteht aus den
  9. Worteilen Demos, das Volk und Kratos, die Herrschaft. Demokratie ist also die Herrschaft des Volkes. Der Politikwissenschaftler Giovanni Schtori
  10. fügt noch einen kleinen Zusatz bei und bezeichnet es als Macht des Volkes über das Volk. Wie das Volk herrscht, ist aber
  11. unterschiedlich ausgestaltet. Üblicherweise machen das bei uns Volksvertreter, also z.B. für die Abgeordneten Parlamenten oder die
  12. Regierung eines Landes. In manchen Ländern können aber die Menschen auch direkt über Gesetze abstimmen. Das nennt man dann direkte Demokratie.
  13. Es gibt unterschiedliche Formen der direkten Demokratie. Ist nur die Abstimmung direkt oder darf bereits die Initiative zur Abstimmung vom Volk
  14. ausgehen? Wie hoch sind die Hürden zur Zulassung und zum Erfolg einer Abstimmung? Welche Themen, welche Bereiche dürfen direkt abgestimmt
  15. werden? Diese unterschiedlichen Formen werde ich in den drei Folgen an verschiedenen Beispielen zeigen. Die Idee der direkten Demokratie in
  16. staatlichen Gebilden ist schon sehr alt. Aus heutiger Sicht wird gern gesagt, das antike Griechenland hätte die direkte Demokratie gehabt. So ganz stimmt das
  17. aber nicht. Es war ein zeitlich und räumlich begrenztes Phänomen etwa im 5. Jahrhundert vor Christus im Stadtstat Athen.
  18. Wichtig dabei auch zur Einordnung, Athen hatte damals etwa 40.000 1000 Einwohner. Von der Dimension her wäre es jetzt heute also nur eine mittelgroße Stadt in
  19. Deutschland, etwa wie Ansbach oder Merseburg. Als Beginn der at ttischen Demokratie gelten die kleistenischen Reformen von
  20. 508 vor Christus, die später von Perikles weiter ausgebaut wurden. Eine zentrale Institution war dort die Eclesia, eine Volksversammlung.
  21. Dort konnte jeder Bürger teilnehmen, der seinen zweijährigen Militärdienst abgeleistet hat. Jeder, na ja, also zumindest jeder, der
  22. als vollwütige Bürger angesehen wurde. Frauen, Sklaven und mit Türken waren nicht zugelassen. Letztere, das waren keine vollwertigen Bürger von Athenen,
  23. weil sie jetzt z.B. aus dem anderen Stadtstadt stammen und dort bereits Bürgerrechte hatten. Ein großer Teil der Bevölkerung durfte also gar nicht
  24. wählen, aber das Grundprinzip, dass alle diejenigen, die man als Staatsbürger ansah, mitentscheiden dürfen und dies nicht auf eine professionelle Elite
  25. begrenzt war, das war neu und prägte die direkte Demokratie bis heute. Pericles [schnauben] führte dann sogar eine Aufwandsentschädigung für Abgeordnete
  26. ein, damit auch ärmere Menschen es sich leisten konnten, Zeit für die politische Tätigkeit zu nehmen. Dadurch konnte die Legitimität der Entscheidungen erhöht
  27. werden, da nun breitere Schichten der Bevölkerung in die Entscheidungsfindung mit einbezogen wurden. Es gab auch noch einen weiteren Grund, warum eine höhere
  28. Wahlbeteiligung für die Versammlung hilfreich war. Es gab ein Quorum. Mindestens 6000 Menschen mussten an grundlegenden Beschlüssen teilnehmen.
  29. Einer dieser grundlegenden Beschlüsse ist als Begriff bis heute bekannt, das Scherbengericht. Dabei ritzten die Teilnehmer Namen von politischen Ungnade
  30. gefallenen Menschen in Tonscherben. [jubel] Die Person mit den meisten Stimmen wurde für 10 Jahre ins Exil geschickt. Dies
  31. war ein Mittel, mit dem man versuchte, die Tyrannei eines zumächtigen Herrschers zu verhindern. Jedoch wurde es in der Praxis auch taktisch genutzt,
  32. um missstliebige Konkurrenz auszuschalten. Neben dem Scherbengericht hatte die Volksversammlung noch weiteren politischen Einfluss. Es war jetzt keine
  33. rein symbolische Institution. Dort konnte unter anderem über Krieg und Frieden, über Steuerpolitik und die Verleihung von Bürgerrechten entschieden
  34. werden. Doch nicht nur legislativ, auch judikativ hatten die Bürger direkten Einfluss. Einmal über die Volksversammlung wieder. Dort wurden
  35. dann z.B. Strafverfahren und Hochverratsprozesse geführt, aber auch über die Dikasterien, die am ehesten so klassischen Gerichten entsprachen, mit
  36. der Besonderheit, dass die Richter jährlich per Los bestimmt wurden und ebenfalls aus der ganzen Bevölkerung kamen. Das waren also Lein und keine
  37. professionellen Richter. Das Losverfahren wurde ebenfalls auf die allermeisten politischen Ämter angewendet. Es wurde nur in wenigen
  38. Fällen wirklich gewählt. Die direkte Demokratie war in Athen also sehr weit ausgebaut und galt auch als eine Blütezeit Griechenlands. In die Zeit
  39. fällt unter anderem der von Perikles beauftragte Bau der Akropolis. Die Epoche endete aber gewaltsam v Christus durch den Sieg der Makedonier
  40. gegen die Griechen. Lange Zeit war das Modell der direkten Demokratie dann fast ausgestorben. Das mittelalterliche Europa war geprägt
  41. durch hierarchische Machtstrukturen, nicht durch große Bürgerbeteiligung. Inzwischen gibt es jedoch ein kleines Comeback, nicht in der umfassenden Art
  42. und Weise wie in Griechenland, aber zumindest als Ergänzung bestehender Systeme. Die heutige Zeit ist stark geprägt von der Idee des
  43. Parlamentarismus. Jedes Land der Welt hat ein Parlament, ganz egal, ob sie jetzt sehr demokratisch sind, wie bei uns oder in
  44. Skandinavien oder der Inbegriff der totalitären Diktatur wie in Nordkorea. Die direkte Demokratie ist also nicht der heiße Scheiß heutzutage. Dafür sind
  45. die Staaten und Gesellschaften vermutlich auch zu groß und komplex geworden, als dass das Volk sämtliche politische Fragen beantworten könnte. Es
  46. gibt aber auch heute noch direkt demokratische Elemente oder vielleicht heute sogar wieder mehr als früher. Wie sieht das in Deutschland und der
  47. Welt aus? Die Bundesebene in Deutschland kennt ja keine direkte Demokratie. Auf Landes- und Kommunalebene ist dieses Element jedoch vorhanden. Der gemeinnige
  48. Verein mehr Demokratieweagen erstellt regelmäßig ein Volksentscheidranking. Dabei wird bewertet, welches Bundesland am stärksten auf dieses direkt
  49. demokratische Mittel setzt. Auf Platz 1 steht dabei Bayern. [glocke]
  50. Welche Möglichkeiten der direkten Demokratie gibt es dort? Bereits mit der Bamberger Verfassung 1919 wurden erstmals Volksbegehren und
  51. Volksentscheide in die bayerische Verfassung aufgenommen. Aber die Hürden, die waren noch deutlich höher als heute. Damals mussten bei einfachen Gesetzen
  52. über 50% der Wahlberechtigten zustimmen. Bei verfassungsändernden Gesetzen über zwei Drittel der Stimmen. Außerdem war eine Wahlbeteiligung von 20 %
  53. erforderlich. Bei verfassungsändernden Plebisiten sogar über 40%. Dazu waren einige Themen ausgenommen, z.B. Gesetze über Finanzen, Steuern und
  54. Abgaben, Staatsverträge oder Grenzregelungen, aber es konnte der Landtag über einen Volksentscheid aufgelöst werden. In der Praxis wurden
  55. damals jedoch kaum von Volksbegehren Gebrauch gemacht. Die Verfassung von der Zeit 46 nimmt erneut Volksbegehren und Volksentscheide auf, aber in stärkerer
  56. Form. Nun darf nur nicht mehr über den Staatshaushalt abgestimmt werden und natürlich auch über Gesetze, die man auf der Bundesebene entscheiden darf. Sonst
  57. darf man aber wirklich sehr, sehr viel abstimmen. Wie läuft dort jetzt ein Volksbegehren ab? Man benötigt zur Beantragung 25 000 Unterschriften. Wird
  58. es für zulässig erklärt, wird ein zweiwöchiger Eintragungszeitraum festgelegt. Es müssen 10% der Stimmberechtigten für
  59. das Begehren sich eintragen. Wenn das stattfindet, wenn das erfolgreich war, dann wird der Gesetzesvorschlag an den Landtag überreicht. [schnauben] Der kann
  60. das Gesetz dann annehmen oder es findet ein Volksentscheid statt. Bei einfachen Gesetzen reicht dann eine Mehrheit. Bei verfassungsändernden Gesetzen müssen
  61. außerdem mindestens 25% der gesamten Wahlberechtigten zugestimmt haben. Wichtig, es gibt grundsätzlich kein Qu. Wenn nur wenig Leute zur Wahl gehen,
  62. reicht eine Mehrheit trotzdem. Der Landtag könnte auch die Rechtmäßigkeit der Initiative bezweifeln. Dann könnten die Unterstützer wiederum gerichtlich
  63. klären lassen, ob ihr Begehren zulässig ist. Und von der Anfangszeit hat noch was überlebt. Der Landtag kann heute noch in Bayern von der Bevölkerung
  64. aufgelöst werden. Bisher gab es in Bayern 22 Volksbegehren. Das letzte war 2021. Dies wollte den bayerischen Landtag absetzen und war vor allem aus
  65. der Querdenkenbewegung unterstützt. Jedoch trugen sich nur knapp 2% der Bevölkerung ein, deutlich zu wenig und damit das erfolgloseste Volksbegehren in
  66. Bayerns Geschichte. Ganz anders sah es beim Volksbegehren rettet die Bienen aus. Mit 94700 Unterschriften überschritt es deutlich das notwendige
  67. Quum von 25 000 Stimmen. Dabei zeigt sich auch, dass ein Volksbegehr nicht im luftlehren Raum stattfindet, sondern die Politik unter Handlungsdruck setzt.
  68. Markus Söder damals. Viele Menschen stehen derzeit vor den Rathäusern, gehen in die Amtsstuben und tragen sich ein für ein Volksbegehren.
  69. Es geht um mehr Artenschutz. Das ist ein Anliegen, das die bayerische Staatsregierung genauso verfolgt. Das ist das Ziel, unser Land besser zu
  70. machen für Artenschutz, für Umwelt und Klimaschutz. Deswegen lade ich auch egal wie das Volksbegen jetzt ausgehen sollte ein zu einem runden Tisch und zwar mit
  71. allen. Alle Beteiligten sich mit Naturschutz beschäftigen, mit Umweltschutz, aber eben auch mit der Landwirtschaft. Der runde Tisch wurde
  72. eingerichtet. Der Landtag setzte das Begehren anschließend um. Ein Entscheid wurde so nicht nötig. Für die Regierung ist das eine gesichtswarnte Lösung, da
  73. sie sich nun so präsentieren kann, dass sie die Wünsche des Volkes hört und direkt umsetzt. Wird ein Volksentscheid erfolgreich abgestimmt und die Regierung
  74. war gegen das Begehren, dann zeichnet dies ein Bild der Regierung, dass sie den Mehrheitswillen der Bevölkerung nicht von selbst umgesetzt hat.
  75. Es gab übrigens auch noch andere erfolgreiche Volksbegehren, z.B. zum Thema Rauchverboten Gaststätten, Studiengebühren und die Gliederung des
  76. Schulsystems. Gleichzeitig scheiterten einige Projekte auch z.B. 2014 zur Wahl der Schulform zwischen G8 und G9. Viel Engagement bei Volksbegehren zeigte, die
  77. ÖDP hört dazu gerne auch in die entsprechende Podcast Folge noch mal rein. Ein erfolgreiches Volksbegehren von 1995 ermöglichte die direkte
  78. Demokratie auch auf kommunaler Ebene. Die Funktion ist sehr ähnlich und heißt dann Bürgerbegehren und Bürgercheid. Auch dabei gibt's Einschränkungen. Z.B.
  79. darf dabei nicht über den Haushalt der Kommune abgestimmt werden. Die notwendigen Quen sind gestaffelt nach Einwohnerzahl. Je kleiner eine Kommune
  80. ist, desto mehr Menschen müssen sich beteiligen und zustimmen. Bei einer kleinen Kommune mit weniger als 10.000 Einwohnern beispielsweise muss das
  81. Bürgerbegehrend von mindestens 10% der Stimmberechtigten unterzeichnet sein. Der Bürgerscheid muss dann mehrheitlich angenommen werden von mindestens 20% der
  82. Stimmberechtigten. Setzt eine Gemeinde ein Bürgerbegehrend um, dann findet kein Entscheidstatt. Schaut man noch mal ganz oben in der
  83. bayerischen Ebene, dann gibt es da auch noch ein Werkzeug der direkten Demokratie, nämlich das obligatorische Verfassungsreferendum.
  84. Wird in Bayern die Verfassung geändert, dann muss das Volk in einem Referendum zustimmen. Dabei ist kein Quum notwendig und es reicht eine einfache Mehrheit.
  85. Eine weitere Besonderheit in Bayern ist die Bürgerversammlung. Die gibt's auch in Hessen. Mindestens einmal jährlich muss in Gemeinden eine Bürgerversammlung
  86. stattfinden. Die Empfehlungen der Bürgerversammlung muss der Gemeinderat behandeln. Eine verpflichtende Umsetzung gibt es nicht. Parallel dazu gibt es
  87. auch den Bürgerantrag. Mindestens 1% der Wahlberechtigten müssen in einer Kommune den Antrag unterschreiben. Dann muss das zuständige
  88. Gemeinde den Antrag behandeln. Eine Pflicht zur Umsetzung besteht aber auch hier nicht. Die Hürde ist aber kleiner, ein Thema auf die Tagesordnung zu
  89. setzen, als wenn man jetzt gleich ein ganzes Bürgerbegehren machen will. Schauen wir vom großen Geberland zum großen Nehmerland nach Berlin.
  90. Zurückbleiben, bitte. Ich will jetzt nicht alle Bundesländer im Detail abarbeiten, das wäre schon
  91. sehr trocken, aber in Berlin gibt's noch einen relativ spannenden konkreten Fall. Einfall hat mich Aufmerksamkeit erregt, der Volksentscheid Deutsche Wohnen und
  92. Co. enteignen. Dieser wurde 2021 mit klarer Mehrheit angenommen und verpflichtete das Berliner Abgeordneten Haus ein Gesetzesentwurf zu
  93. verabschieden, der vorsah, dass große Wohnungsunternehmen wie z.B. die Deutsche Wohnen oder Vonovia vergesellschaftet werden sollen.
  94. Das ist bis heute aber nicht passiert und stellt die Frage auf, was macht man, wenn sich die Politik nicht an ein Referendum hält? Kurz als Hintergrund,
  95. die Vergesellschaftung oder Enteignung ist natürlich vor allem in linken Kreisen populär. Gerade die CDU findet die Idee aber gar nicht gut und sitzt
  96. aber in der Regierung. So äußert sich der Berliner CDU Bürgermeister Wegner in einem FAZ Beitrag. Es ist kein Geheimnis, dass ich was das
  97. Thema Vergesellschaftung angeht stets skeptisch war. Ich bin es immer noch und äh ich halte auch das Thema, wenn wir die Probleme anpacken, die ich am Anfang
  98. beschrieben habe, halte ich das Thema Vergesellschaftung weiterhin für den falschen Weg. Aber auch die SPD wirkt nicht sonderlich
  99. überzeugt. Zwar hat sie ein Gesetz vorgelegt, das unterschied sich aber von den eigentlichen Wünschen der Initiative.
  100. Nach dem Volksentscheid gab es eine juristische Prüfung, die sagte aber, dass die Vergesellschaftung rechtmäßig wäre.
  101. Ein Referendum wie hier in Berlin, das muss eigentlich umgesetzt werden, das ist kein Ja, schauen wir mal. Ein Problem dabei, ein Thema ist oft
  102. komplexer, als er in Volksentscheiden abgestimmt werden kann. Beim Entscheid konnte man nur mit ja oder nein abstimmen. Wie genau aber die
  103. Vergesellschaftung aussehen soll, blieb aber im Volksentscheid offen. Soll man die Wohnungen einfach abkaufen oder sollen sie zwangsereignet werden? Und
  104. gibt es eine Entschädigung für die Enteignung? Und in welcher Höhe wäre die, was wäre rechtlich möglich und was nicht? Das ist gar nicht so einfach, das
  105. auf eine Frage im Referendum herunterzubrechen. Das will man nun aber probieren, da der Senat bisher untätig blieb. Die
  106. Initiative Deutsche Wohnen und Courenteign hat angekündigt, dass man selbst ein Gesetzesentwurf erarbeiten will und dann ein zweites Referendum
  107. darüber anstrebt. Würde diese angenommen werden, dann hätte man ein konkretes Gesetz, was sofort in Kraft treten würde.
  108. Was den Berliner Fall so problematisch macht, wenn Menschen direkt demokratische Mittel nutzen, diese dann erfolgreich sind, von der Politik aber
  109. weiter blockiert werden, ist das ein demokratisches Problem, was zu Frustrationen der Bevölkerung führen kann.
  110. Das war Teil 1 von 3. Um keine Folge zu verpassen, abonniert doch meinen Kanal auf YouTube, Spotify oder wo auch immer ihr hört. Alternativ habe ich auch einen
  111. WhatsApp-Kanal, da poste ich immer rein, wenn eine neue Folge erscheint. Beim nächsten Mal schauen wir in die weite Welt. Direkte Demokratie gibt es nämlich
  112. nicht nur in Deutschland. Daher reisen wir unter anderem in die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Bis dahin, [musik]
  113. das war was für eine Scheißfrage, der Politik Podcast. Alle Folgen findet ihr in den gängigen Podcast Apps und auf YouTube. Habt ihr selbst eine
  114. Scheißfrage oder wollt Feedback geben, dann schreibt gerne auf den diversen Social Media Plattformen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
  115. Ja.

Zum Nachlesen