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Nur Gott vergibt die Sünde. Wozu die Beichte und der Priester? | Magstrauss

Magstrauss18:06 3.635 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 116 Zeilen
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  1. [Musik] hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Kanal heute zu einer neuen Folge
  2. ask macstrauß einem Format bei dem ich auf Kommentare auf bestimmte Einwende auf bestimmte Themen eingehe die sie in den
  3. Kommentaren zum Ausdruck bringen bleiben Sie gerne dran wird immer wieder sagen Leute ich muss nicht unbedingt bei einem Priester beichten das ist erstens
  4. unbiblisch und zweitens hört Gott doch meine mein Gebet also muss ich nicht unbedingt diesen Zwischenschritt eines
  5. Priesters Wagen ich kann ja gleich zu Gott gehen mit meinen Sünden ich weiß noch ich hatte mal ein Gespräch mit einer Frau aus dem Iran glaube ich
  6. die meinte kennst du das beichten bei Gott ich mache das immer beichten bei Gott und zwar kam wir auf dieses Thema weil da gerade Beichtgelegenheit war und
  7. ich meinte dann zu ihr wir haben uns so bisschen smallt betrieben und dann meinte ich ich möchte gerne noch zur Beichte
  8. ähm und sie sagte ach ich ma das nie beim Priester kennst du das ich mache Beicht bei Gott und hat sie mir erklärt sie beichtet einfach direkt bei Gott sie
  9. braucht dafür den Priester nicht also anscheinend gibt es immer wieder solche Einwende und auch in meinen Kommentaren lese ich das immer
  10. wieder und ich möchte gerne darauf eingehen und zwar klar gott hört jedes Gebet aber not working so funktioniert das nicht
  11. Jesus hat vorgegeben wie das mit der mit der Vergebung der Sünden funktioniert er hat es ganz klar gesagt und es geht nur mal durch die von Christus
  12. Bevollmächtigten die uns von den Sünden lossprechen können oder eben nicht lossprechen und das hängt von ihrem Urteil
  13. ab ja gott hört aufrichtiges Gebet und er hört also er sieht unsere echte rue und wir müssen uns nichts vormachen wir müssen Gott nichts vormachen und einem
  14. Mitmenschen sowieso nicht denn Gott allein sieht wirklich die aufrichtige rue oder eben nicht als Katholiken glauben wir dass Gott allwissend ist
  15. dass er unsere rue kennt aber es gibt einen Unterschied zwischen einem persönlichen Gebet um Vergebung was eben ein Zeichen
  16. von Reue ist und dem Sakrament der Beichte da gibt's einen entscheidenden Unterschied weil die Beichte ein von Christus selbst eingesetztes Mittel ist
  17. um uns von unseren schweren Sünden loszusprechen dass wir wieder ganz in der Gemeinschaft mit Gott sind die wir
  18. selbst dadurch beeinträchtigt haben dass wir schwer gesündigt haben ich habe ich habe vorhin schon davon gesprochen Christus hat das
  19. Sakrament der Beichte gestiftet als Auferstandener als er die zu den Aposteln trat und Ihnen diesen Beicht Auftrag gegeben hat Johannes 20 22 bis
  20. 23 es ist also nicht einfach eine Erfindung der Kirche das Sakrament der Beichte sondern es ist eine Anordnung Christi er hat diese Spielregeln
  21. vorgegeben und wenn Sie uns auch nicht gefallen wir können nichts machen er ist der Chef er gibt vor wie das ablaufen soll die Behauptung man könne seine
  22. Sünden direkt bei Gott beichten und benötige keinen Priester oder das Sakrament der Beichte ist ein häufiges Missverständnis ne während die
  23. katholische Kirche anerkennt dass Gott immer Gebete und Treue hört natürlich und das gehört auch übrigens zur Beichte zu dem Sakrament für eine
  24. gültige Beichte muss man auf richtig bekennen man muss vorher wirklich Gott auch gegenüber die Sünden bereuen und also im persönlichen Gebet in der
  25. Vorbereitung auf dieses Sündenbekenntnis das auch zum Ausdruck bringen weitere Bibelstellen die man da vielleicht anschauen könnte um zu
  26. verstehen dass warum das eigentlich zu tief biblisch ist dass wir eben nicht direkt zu Gott gehen und unsere Sünden weichten sondern sondern unsere Sünden
  27. auch bekennen müssen voreinander in Matthäus 16 z.B da verleiht Jesus Petrus die Binde und lösewalt indem er die Schlüssel des Himmelreiches ihm übergibt
  28. was er dann nachher allen Aposteln überträgt als Auferstandener also in Johannes 20 und dazu gehört natürlich auch die
  29. Sündenvergebung was auf Erden gebunden ist das wird im Himmel auch gebunden sein und was auf Erden gelöst ist wird auch im Himmel gelöst sein und das
  30. betrifft auch die Sünden ganz klar und auch der zweite Korinther Brief ist anzuschauen im fünften Kapitel Verse 18 bis 20 da heißt es das alles kommt von
  31. Gott der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat das sagt Paulus der in diesem ganzen Kontext über
  32. die Mitarbeiter im Reiche Gottes spricht über sich über seine Kollegen über alle die evangelisieren die ihre Aufgaben tun und die wir als geweite bezeichnen also
  33. er spricht darüber was für Schwierigkeiten die haben was sie alles auf sich nehmen aus Liebe zum Herrn und aus Liebe zu den Mitmenschen und hier
  34. wird ganz klar deutlich jesus hat Versöhnung geschenkt zwischen Gott und den Menschen und er hat den Dienst der Versöhnung
  35. aufgetragen uns also Paulus und seinen Mitarbeitern also Beichte bedeutet nicht nur Reue Reue ist ein Teil der reichte so eben der das selbstverstandnis der
  36. Kirche und es ist auch ein Eingeständnis der Schuld wir lesen in Jakobus 51 dass wir eineinander die Schuld bekennen müssen wir müssen unsere Sünden bekennen
  37. und fürinander beten dass wir geheilt werden es wird betont dass das bekennnis der Sünden notwendig ist und es ist nicht einfach nur so dass wir das in
  38. Gedanken mit Gott ausmachen können das Sakrament ist nicht einfach um uns irgendwie zu quälen und uns zu bes schmen sondern es ist ein sichtbares
  39. Zeichen der Vergebung gott hat uns als Menschen geschaffen nicht nur geistlich sondern auch körperlich und daher ist ein sakramentales Leben ganz passend zu
  40. uns Menschen die wir eine leibseelische Einheit darstellen ganz passend zu Christus der wahrer Gott und wahrer Mensch ist also etwas sichtbares und
  41. etwas Unsichtbares an sich hat und auch die Kirche die etwas sichtbares und unsichtbares an sich hat es ist eine eine Konsequenz daraus außerdem wenn wir
  42. im Stillen mit Gott das ausmachen bleibt oft ja die Unsicherheit darüber ob uns Gott wirklich vergeben hat wenn wir aber im Sakrament der Beichte unsere Sünden
  43. bekennen und der Priester mit der Autorität Christi in seinem Namen uns die Absolution erteilt dann haben wir Gewissheit er sagt ich spreche dich los
  44. von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes das ist eine Zusage und von da an ist diese Sünde
  45. gestrichen Gott wird da nicht mehr darauf eingehen es gibt natürlich noch weitere Vorteile dabei die wir anbringen könnten nicht nur dass es auch einen
  46. psychologischen Effekt hat was natürlich auch die Psychologen und Psychiater durchaus sagen die offen sind für religiöses und die sagen dass es eben
  47. den Menschen eine große Entlastung bringt Beichte fördert aber auch die Demut und die verantw worortung ich meine klar ein das
  48. persönliche Gebet und die Beziehung zu Gott die persönliche Beziehung zu Gott zu pflegen im Geist im Gebet ist absolut wichtig und wichtig unerlässlich aber
  49. das mündliche Bekenntnis der Sünden vor einem Priester das schenkt uns die Chance Demut zu lernen das erfordert Demut weil es unangenehm ist das bleibt
  50. uns ja erspart wenn wir das im Stillen mit Gott ausmachen ne und dadurch dass wir es in Anwesenheit dieses anderen Menschen vor Gott tragen wir beichten ja
  51. nicht bei dem Priester selbst also der aus sich selbst heraus etwas tut sondern wir beichten ja eigentlich vor Gott aber der kriegt das ja mit und dadurch aber
  52. dass wir es auch laut vor ihm aussprechen wird uns vielleicht auch die Schwere der Sünde bewusst es fordert es fördert also auch unser
  53. Verantwortungsgefühl das Sakrament der Beichte erfordert eine ehrliche Gewissenserforschung und hilft uns nicht nur unsere Sünden zu bereuen sondern
  54. auch konkrete Schritte zur Besserung zu unternehmen und da haben wir dann alle fünf eigentlich auch alle fünf Merkmale oder
  55. Kriterien zu einer gültigen Beichte also die Gewissenserforschung dass wir uns gut vorbereiten dass wir aufrichtig bereuen
  56. dass wir unsere Sünden nach Name und Zahl nach Art und Zahl bekennen dass wir uns vornehmen die Sünden nicht mehr zu tun also dass wir auch irgendwie zum
  57. Ausdruck bringen dass wir uns bessern wollen und dass wir Buße tun t außerdem wird uns noch etwas geschenkt in der Beichte was wir allein dadurch
  58. dass wir das im Stillen mit dem Herrn ausmachen nicht also geschenkt bekommen und zwar wir bekommen ja nicht nur Vergebung sondern wir bekommen auch
  59. besondere Gnaden und Schutz und Stärkung um das nächste Mal in diesen Situationen in denen wir schwach geworden sind besser bestehen können dass
  60. wir diese Sünde nicht mehr tun dass wir dem besser widerstehen können also uns werden diese Gnaden ja auch geschent den zukünftige Sünden zu vermeiden außerdem
  61. ist es bestenfalls so dass der Priester uns auch hilfreichen Rat geben kann uns zur Reue und Besserung zu ermutigen wenn das in Außenstehender tut ist das auch
  62. immer noch mal sehr sehr effektiv für uns und seit den frühsten Tagen der Kirche haben Christen ihre Sünden bekannt es sah vielleicht früher anders
  63. aus man hat dann z.B nur die allerschwersten Sünden gebeichtet nämlich Mord Ehebruch und Glaubensabfall und diese Sünde musste öffentlich
  64. bekannt werden vor dem Bischof und dann hat man auch wirklich lange bußgewand tragen müssen und dann gab es wirklich auch liturgisch eine Eingliederung
  65. wieder in die Gemeinschaft später ist diese Praxis dann auf die private Beichte und die wiederholte Beichte ähm umgeschlagen also es hat sich
  66. entwickelt zur wiederholten Ohrenbeichte und also früher hat konnte man das nur einmalig tun und mittlerweile ist es aber dann auch
  67. verändert worden Kirchenväter wie zyprian von katago betonen außerdem die Notwendigkeit der Beichte er hat z.B gesagt keiner täusche sich selbst keiner
  68. betrüge sich nur der kann Gott gefallen der sich durch Gebete und Werke mit ihm versöhnt hat Werke der Buße also dass man auch
  69. zeigt dass man es ernst meint nicht dass man nur sagt es tut mir leid sondern dass man dann auch Konsequenzen dausen ne wenn ich jemanden bestohlen habe dass
  70. ich ihm das wieder zurückgebe oder anders irgendwie entschädige dadurch zeige ich dass meine Reue aufrichtig ist das ist gemeint mit Werke mit Gebeten
  71. und Werken mit ihm versöhnt hat wenn er vorab seine Sünden einem Priester gebeichtet hat vielleicht auch noch einiges was im Katechismus da
  72. zusammengefasst wird und zwar sagt der Katechismus unter 980 diejenigen die nach der Taufe gesündigt haben das ist nämlich auch noch in Einwand wenn ich
  73. getauft bin und durch die Taufe ganz gerechtfertigt bin vor Gott dann brauche ich doch die Beichte nicht mehr das Problem ist wir Menschen sündigen auch
  74. nach der Taufe im im noch und was dann wir können ja nur einmal getauft werden das ist ein Problem was schon in den johannesbriefen reflektiert wird und da
  75. ist da noch die Schwierigkeit weil sich da das alles noch so ein bisschen erst herauskristallisiert ne also die sich nach der die nach der
  76. Taufe gesündigt haben können durch das Sakrament der Buße wieder mit Gott versöhnt werden es ist ja eigentlich was Gutes dass wir diese Chance überhaupt
  77. haben das ist absolut Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes und in 1422 im k Katechismus heißt es das Sakrament der Buße unter
  78. Versöhnung gewährt dem sündigen Gläubigen der sich bekehrt Vergebung durch die Barmherzigkeit Gottes und zugleich Versöhnung mit der Kirche warum
  79. weil Sünde immer Streit bedeutet wir sind als Christen auf einer wir wir reflektieren alles auf einer Beziehungsebene also das ganze ist ja
  80. nicht so wie in beim Gesetz und Gesetzesbruch und so zu verstehen sondern auf Beziehungsebene ich bin mit Gott in einer Beziehung und ich bin
  81. Beziehung mit meinen Glaubensgeschwistern wenn ich sündige dann liege ich mit Gott im Streit ich beleidige Gott und deshalb muss ich mich
  82. bei ihm entschuldigen und deshalb spreche ich das auch aus und zwar vor in Anwesenheit des Priesters waril Jesus das so festgelegt hat
  83. und es ist auch eine eine Beleidigung der Gemeinschaft sie kennen das vielleicht von zu Hause in der Familie wenn es ein Streit gibt zwischen zwei
  84. Familienmitgliedern dann leidet die ganze Gemeinschaft darunter und alle freuen sich umso mehr wenn Versöhnung geschieht es lässt auch die
  85. andere nicht kalt weil wir in einer Gemeinschaft leben und jeder hängt miteinander zusammen und wollen natürlich dass alle sich gut miteinander
  86. verstehen ist ja klar warum hat aber Jesus das so festgelegt warum sind seine Spielregeln Nummer so dass er die Apostel dazu
  87. beauftragt Sünden zu vergeben warum heißt es im Jakobusbrief dass wir einander die Sünden bekennen müssen Gott ist ist allmächtig er könnte alles
  88. alleine schaffen alles alleine tun aber er hat sich nur mal dazu entschieden den Menschen teilzuh haben teil haben zu lassen an seinem
  89. göttlichen wirken damals und heute Gott genügt sich ja auch schon selbst er ist ja in sich schon Gemeinschaft aber er wollte ohne die Menschen nicht sein
  90. obwohl er sie nicht mal braucht er hat die Menschen schon geschaffen obwohl er sie nicht braucht und er wirkt auch mit den Menschen obwohl er das nicht müsste
  91. weil Gott nun mal so ist da gibt so viele Beispiele für schon allein dadurch dass der Mensch auf die Welt kommt durch durch die Eltern dass Gott zwei Menschen
  92. einbezieht in seinen Schöpfungsakt dadurch dass sie in Liebe zusammenkommen und dadurch ein neues Leben entsteht Gott hätte das auch anders
  93. regeln können aber er wollte es so dass die Menschen teilhaben daran und genauso der Priester bei der weich er könnte die Sakramente den Menschen irgendwie anders
  94. zugänglich machen aber er hat es nur mal so gemacht dass er Menschen dazu beruft dass sie in persona Christi den Menschen die Heilsmittel schenken ob es
  95. die Taufe ist ob es die Beichte ist ob es die Eucharistie ist ob es was auch immer es ist die Krankensalbung gott möchte uns Menschen
  96. einbeziehen er möchte dass wir mitbe weiter Gottes sind in seinem Weinberg davon redet Jesus es gibt so viele wunderbare Beispiele dafür und ja
  97. z.B auch wenn wir auf Maria schauen sie ist ein besondere hat eine besondere Rolle dadurch dass sie ja gesagt hat zu diesem Heilsplan Gottes die Mutter
  98. Gottes zu werden dass Gott Mensch wird durch sie in diese Welt hineinkommt da sehen wir das auch dass Gott wirklich den Menschen einbindet in seinen
  99. Heilsplan jesus hat auf andere Weise erscheinen können in dieser Welt aber er ist auf diese Weise in dieser Welt erschienen und es ist gut so es ist gut
  100. so es ist der Wille Gottes genauso wollte es der Herr und eigentlich ist es auch nicht überraschend wenn Gott selbst Gemeinschaft ist in sich Vater Sohn und
  101. heiliger Geist warum sollte er die Menschen nicht mit einbeziehen in dieses gemeinschaftliche denken gott hat den Menschen ja auch
  102. nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen das bedeutet dass der Mensch nicht nur ein passives passives Geschöpf ist sondern Berufen ist aktiv mit Gott
  103. zusammenzuarbeiten in der Schöpfung im Familienleben in Kirche in Gesellschaft gott möchte uns als seine verlängerten Arme wir sind nicht nur
  104. Glieder des Leibes als irgendwelches Accessoire das Tod herumhängt nein wir sind Glieder des Leibes Christi die auch eine Funktion haben und ohne diese
  105. Funktion geht es nicht der Herr hat das ganz bewusst so eingesetzt wir sollen Werkzeuge seiner Gnade sein und Gott wirkt ja nicht nur durch die Menschen er
  106. wirkt insgesamt durch sichtbare materielle Dinge ich habe dazu etwas in meinem Video über Reliquienverehrung gemacht gesagt das blende ich Ihnen
  107. gerne rechts oben ein da geht es ging es mir genau darum klarzumachen warum Gott sich solcher materiellen Dinge bedient weil er von Anfang an das Materielle
  108. einbezogen hat schon allein dadurch dass er Materie angenommen hat um Mensch zu werden und diese Zusammenarbeit ist keine Schwäche Gottes sondern ein
  109. Zeichen seiner unendlichen Liebe und seiner großen Wertschätzung er hat eine große Wertschätzung für uns Menschen er zeigt
  110. uns wirklich dass wir nicht bloß Geschöpfe sind wir sind Partner in seinem Heilsberg mit einer besonderen würde und mit einer besonderen
  111. Verantwortung das war's mit einigen Gedanken zu interessanten einwenden die immer wieder auf mein Kanal kommen und dadurch dass ich jetzt diese Dinge in
  112. Videoform mache kann ich auch einfach das nächste mal dieses Video einfach verlinken und muss nicht jedes Mal einen neuen Kommentar verfassen wenn sie die
  113. erste Folge von askmc Strauß also die letzte Folge muss man sagen die erste seitdem ich jetzt wieder damit angefangen habe diesem Format wenn ich
  114. wenn Sie dieses Video verpasst haben dann können Sie jetzt gerne hier oben klicken da ist die erste Folge online gegangen und hier unten haben Sie das
  115. letzte Video dass ich auf meinem Kanal veröffentlicht habe bis zum n nächsten Mal wünsche ich Ihnen alles Gute gottesreichen Segen sein sie behütet und
  116. beschützt machen sie es gut

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