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Impro Tutorial | Doppeldominante
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 36 Zeilen
- heute geht es um die doppeldominante ich führe sie ein in einer ganz einfachen Kadenz wir nehmen cedur in der weiten Lage ich
- habe in der Oktavlage c e G C ja unser Grundakkord und wir wiederholen am Anfang eine ganz einfache subdominant dominantkadenz in CD
- und jetzt ist die erste Veränderung die dass ich einfach statt der Subdominante gleich die doppeldominante
- verwende was war das das war jetzt statt fdur DD und zwar mit der Terz im B FIS und dann habe ich hier den Grundton da die
- Quinte und dieeptime ma mal langsam von cdor aus und ich füge einfach die dominante an also die Übung hat immer drei
- Schritte erster Schritt einfache Kadenz zweiter Schritt ich ersetze die Subdominante durch die
- doppeldominante dritter Schritt ich füge jetzt noch eine eine Verstärkung der doppeldominante ein indem ich die n die kleine none hinzufüge dann kriege
- ich noch einen weiteren leiton und verstärke sozusagen diesen harmonischen trieb hin zur
- dominante jetzt wo war die also im alt da habe ich eben jetzt nicht D gespielt den Grundton sondern
- das S das ist die kleine nne von ddur also hintereinander noch einmal einfache Kadenz mit dominant Z
- Akkord mit zusätzlicher Verminderung und wie ihr das schon kennt geht es nun weiter in der terzlage also
- wir versetzen einfach die Stimmen nach [Musik] [Gelächter]
- oben am Anfang dauert ein bisschen bis man wieder sortiert hat wo ist jetzt die none und so weiter aber es sind ja immer die gleichen Stimmführungen nur die
- Finger sind eben anders zugeordnet dadurch dass ich wechsel von Oktav in herzlage und jetzt in quwiintlage
- und wieder [Musik] runter und zum Schluss
- ihr kennt schon wie man in die nächste Stufe kommt wir setzen einfach die zwischendominante
- ein also ich gehe einfach in ganz Tönen runter eine große Terz unter den bisherigen Grundton C B
- as setze den septimakkord drauf hur 7 und bin in D könnt ihr auch weglassen diese zwischendominante aber ist ganz gut das einfach gleich mit zuüben also
- dann haben wir wieder hier die einfache Kadenz zuerst D gestur hur
- dur jetzt wie heißt die zwischendominante oder die doppeldominante eben in dieser Tonart D dur Quinte hoch Asur noch mal eine
- Quinte hoch also und dann noch mit mit zusätzlicher nene ich wandere
- [Musik] hoch und so weiter geht dann wieder runter ähm also das könnt ihr einfach
- durch alle Tonarten so üben und jetzt zeige ich noch warum wir das machen wir haben nämlich dann für die Harmonisierung wird noch eine eigene
- Übung geben dazu oder viele Übungen denn Harmonisierung ist komplex wie ich das anwenden kann ich nehme das Lied
- schmückt das Fest mit mein also einfache Harmonisierung in enger Lage es geht um diese zweite Zeile also da haben wir in der einfachsten Version GD
- noch mal GD ad und jetzt um die Fortsetzung geht's jetzt nicht da spiele ich gedor se Akkord
- adur auch als seteamakkord mit der terzimbass und zurück nach gedur es geht mir um diesen Schritt gedur adur also das ist die einfachste
- Version und jetzt nehme ich genau die zweite Stufe unserer Übung jetzt habe ich Subdominante genommen und dann eben
- genau diese doppeldominante dur7 ja unterstütze ich diesen melodischen Zug dadurch geht eine
- stärkere harmonische Kraft hinein oder äh ich mache sogar noch die none
- dazu also das wäre dann für drei stropen haben wir schon drei Harmonisierungen erste
- Strophe zweite Strophe dritte Strophe
- also das sind ganz konkrete Möglichkeiten dann auch in der koralharmonisierung aber natürlich dann auch fürs Freie Spiel
- übt wie auch immer bei den anderen Kadenzen einfach sehr oft diese Folge der Akkorde wie sich das anfühlt in den Fingern weil dann geht's nachher schnell
- wenn ihr einfach das Gefühl habt ah wie harmonisiere ich da jetzt und dann findet ihr ganz schnell eben diese verschiedenen Möglichkeiten die die
- ganze Sache sehr lebendig und farbig machen viel Spaß
Zum Nachlesen
ZwischendominanteZwischendominanten oder auch Sekundärdominanten sind Akkorde mit dominantischem Charakter, die sich in einen von der Tonika verschiedenen Klang auflösen.
DoppeldominanteDie Doppeldominante ist die Dominante der Dominante. Es muss also von der V. Stufe des Grundtons aus der Dreiklang auf der V. Stufe gebildet werden.
II–V–IDie II–V–I-Kadenz ist die häufigste Akkordverbindung in der Jazzmusik. Die Tonika ist ein Dur-Akkord. Moll hat auf der fünften Stufe einen Mollakkord, …
Modulation (Musik)Modulation (Musik). Übergang zwischen Tonarten in einem Musikstück. Artikel ... Dominante der Dominante als Doppeldominante oder kurz DD bezeichnet wird.