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Funktionstheorie - welche Akkorde sind austauschbar?
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 41 Zeilen
- innerhalb eines songs oder eines klassischen musik stücks stehen die zugrundeliegenden akkorde in einem bestimmten spannungsverhältnis
- zueinander in der harmonielehre gibt es zwei gängige theorien und diese spannungsverhältnisse zu beschreiben eine davon ist die stufen theorie die
- erkläre ich dir in diesem video die zweite erkläre ich dir im heutigen video hallo und herzlich willkommen beim musik durchblick ich bin der sebastian
- und heute geht es um das thema funktions theorie in die tonarten die funktions theorie lässt sich vor allem auf die harmonik der musik des barock der
- klassik und der romantik anwenden es lassen sich aber auch viele harmonische beziehungen in der jazz rock pop musik mit der funktions theorie erfassen
- in diesem video gehe ich auf die funktions theorie von der tonarten 1 in einem anderen video auf die von moll tonarten unser vorgehen ist anfangs sehr
- ähnlich wie bei der stufen theorie auch in der funktions theorie bekommt jeder akkord einer tonne hat seine eigene bezeichnung zuallererst bilden wir also
- eine tonleiter in diesem beispiel auf dem grund nun wird auf jedem ton ein dreiklang aus den leiter eigenen tönen aufgebaut
- dabei entstehen sowohl dur als auch moll akkorde jeder dieser akkorde hat innerhalb des songs oder musikstücks eine harmonische
- aufgabe also eine bestimmte funktion man unterscheidet dabei zwischen zwei gruppen erstens hauptfunktionen 2 neben funktionen zu den hauptfunktionen
- gehören die erste vierte und fünfte stufe der dur tonleiter alle drei sind nur drei klinge die erste stufe hier der c dur akkord wird in der funktions
- theorie tonika genannt die tonica ist innerhalb eines musikstücks die grundlage der ruhepunkt und meistens auch der schlussakkord die erste stufe
- die tunika wird mit einem großen themen markiert die vierte stufe der f dur akkord wird sub dominante genannt sie ist der gegenpol zur tunika und wird mit
- einem großen es markiert die 50 hier der g dur dreiklang wird als dominante bezeichnet die dominante enthält ein leid tun
- in diesem fall dass h sie ist im vergleich zur tunika ein spannungsreicher klang der vor allem in der klassischen musik ein drang zur
- auflösung zurück zur tunika hat das haar in g dur dreiklang strebt also quasi zum tee zurück dem grundton die fünfte stufe die dominante wird mit einem großen de
- markiert allein mit diesen drei hauptfunktionen lassen sich schon die meisten volkslieder und viele pop rock songs auf dem klavier oder auf der
- gitarre begleiten die akkorde auf der zweiten dritten und sechsten stufe gehören zu den neben funktionen und sind alle drei mal drei klingen die neben
- funktionen stehen in abhängigkeit zu den hauptfunktionen nämlich im terz abstand die zweite stufe hier der d moll dreiklang steht in einem herz abstand zu
- f dur der sub dominante da das intervall von dcf einer kleinen terz entspricht daher wird der accord auf der zweiten stufe auch sub dominant parallele
- genannt d moll und f dur stehen also miteinander in verbindung die beiden akkorde haben sogar auch zwei überlappende töne die sub dominant
- parallele wird mit den buchstaben s p markiert genauso verhält es sich auch bei der dritten stufe d moll dieser dreiklang hat den abstand einer kleinen
- terz zu der dominante dem g dur die dritte stufe ist daher die dominant parallele auch hier stehen die beiden funktionen in enger beziehung zueinander
- die dominant parallele wird mit einem dtm agiert die sechste stufe der a moll dreiklang steht im terz abstand zu c dur die töne und 10 entsprechen wie bei den
- anderen neben funktionen dem intervall einer kleinen herz wenn man die tonleiter weiterführt dieser dreiklang ist die tonica parallele sie wird mit
- einem tdp markiert die drei neben aktionen werden oft zum austausch von hauptfunktionen verwendet so kann man zum beispiel innerhalb einer akkordfolge
- eine hauptfunktion durch eine neben funktion im idealfall mit ihrer eigenen parallel funktion ersetzen und dadurch ein song interessanter und
- abwechslungsreicher gestalten als beispiel schauen wir uns das stück nacken helfen store an dieses stück ist meistens in der tonart
- g dur in diesem fall ist nun g dur die tonica also die erste stufe c dur auf der vierten stufe diese dominante und d dur auf der fünften stufe die dominante
- in der version von guns n' roses hört man immer die akkordfolge g d und c also tonika dominante und so dominante um diese akkordfolge nun etwas zu variieren
- wird in der strophe die sub dominante das c dur durch die sub dominant parallele in diesem fall a moll der zweiten stufe ersetzt
- [Musik] [Musik]
- natürlich können die neben funktionen aber auch ergänzend zu den hauptfunktionen eingesetzt werden kommen wir nun zu unserem beispiel in
- c-dur zurück von der siebten stufe haben wir bisher noch gar nicht geredet sie hat eine sonderstellung auf der siebten stufe wird ein verminderter
- dreiklang gebildet hier h vermindert ein sehr spannungsreicher treckern in der klassischen harmony lehre haben solche akkorde eine dominante funktion
- sie haben also den drang sich zur tunika hin wieder aufzulösen der dreiklang auf der siebten stufe wird der fachsprache als verkürzter dominant
- sept akkord bezeichnet kurz erklärt wenn man in diesem fall auf der dominante also dem gähnt ein vierklang aufbauen würde ergeben die töne
- ghd und f 1 g7 akkord ein dominanz septa kommt unsere siebte stufe besteht nun aus den tönen h d und f enthält also ein großteil der töne von g7 nur nicht den
- grundton so kommt der begriff verkürzter dominanz app kommt zustande wenn du dieses video gefallen hat gebt uns doch gerne einen
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Zum Nachlesen
FunktionstheorieDie Funktionstheorie ist Teilgebiet der Musiktheorie und gehört zur Harmonielehre. Sie beschreibt die Verhältnisse und Spannungen zwischen den Akkorden in …
GegenklangDer Dominantgegenklang kommt als leitereigener Akkord auf der VII. Stufe der lydischen Tonleiter vor. In Dur kann er nicht ausschließlich aus leitereigenen …
ZwischendominanteZwischendominanten oder auch Sekundärdominanten sind Akkorde mit dominantischem Charakter, die sich in einen von der Tonika verschiedenen Klang auflösen.
DominantseptakkordDer Dominantseptakkord (Sigel: D 7) ist ein auf der Dominante, also der fünften Stufe einer diatonischen Tonleiter, gebildeter Septakkord.