Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Modulationen | 1. Diatonische Modulation | #harmonielehre #musiktheorie #tonsatz #modulation
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 20 Zeilen
- Also heute soll es um die diatonische Emulation gehen. Ähm ich spiele euch zunächst das Beispiel vor, an dem wir das einmal
- [Musik] durchexerzieren. kann schon mal verraten. Am Anfang steht eine Tonika, am Ende steht eine Tonika, die erste
- Tonika ist C-dur, die zweite Tonika ist B-Dur. Jetzt die Frage, wie kommen wir dahin? Ähm, bei der diatonischen Modulation ist es so, dass wir ein
- Akkord in einer Ausgangszonart haben, der da eine bestimmte Funktion oder Bedeutung hat und der gleiche Akkord existiert in einer anderen Tonart und
- hatte auch eine bestimmte Funktion oder Bedeutung. Das heißt, irgendwann kommen wir im harmonischen Fluss der einen Tonart an einen Punkt, wo wir sagen,
- dieser bedeutet jetzt nicht mehr das in Tonat A, sondern das in Tonat B. Wenn wir funktionstoretisch das jetzt hier
- aufdröseln, also starten wir noch mal von vorne in Cdonika subdominant Parallele mit Terz im Bass und
- Septime. Das ist die Septime, das ist die Terz imbas. Dominante 87 Durchgang zur Septime zum Dominant Zakord
- und wieder eine [Musik] Tonika. Es bleibt bei der Tonika bisschen anders geschichtet.
- Es kommt die Subdominante und an dieser Stelle sagen wir okay, das die Subdominante in Cdur,
- aber das ist gleichzeitig die dominante in BD. Das heißt, das ist jetzt unser Umdeutungsakord. Nach hinten gehört, wenn man so will, ist das die
- Subdominante unserer Ausgangstoneart. Nach vorne gehört ist das die Dominante unserer Endtonart, nämlich von BD.
- Ähm, BDU ist in der Quintensäule unterhalb von CDU. Deshalb würde ich das an dieser Stelle auf jeden Fall unterhalb von CDU notieren. Und in BDU
- gehen wir dann weiter. Jetzt haben wir wieder unsere Subdominant Parallele mit Septime und Terzinbass. Hier ist der Grundton, wenn wir nach Ramo vorgehen.
- Grundton als tiefster der Terzenschichtung. Und jetzt kommen wir noch mal zur Dominante und
- Entenonika. Natürlich kann man mit der diatonischen Modulation keine Tonarten erreichen, die sehr weit entfernt sind von unserer Ausgangstonart. Es muss ja
- immer Akkorde geben, die mit dem gleichen Tonvorrat zurechtken. Aber ihr könnt euch merken, bei einer diatonischen Modulation muss es einen
- Punkt geben, einen Akkord geben, den ihr unterschiedlich perspektivieren könnt, den Umdeutungsakkord. Und der ist in der
- einen Tonart eine bestimmte Funktion und in der anderen Tonart eine andere Funktion als diese Ausgangsfunktion. Das war die
- diatonische Modulation. Weitere Modulationen werden in den nächsten Wochen folgen.
Zum Nachlesen
Modulation (Musik)Modulation (Musik). Übergang zwischen Tonarten in einem Musikstück. Artikel ... Dominante der Dominante als Doppeldominante oder kurz DD bezeichnet wird.
ZwischendominanteZwischendominanten oder auch Sekundärdominanten sind Akkorde mit dominantischem Charakter, die sich in einen von der Tonika verschiedenen Klang auflösen.
Pivot-AkkordEin Pivot-Akkord (englisch Pivot chord oder auch Common chord) ist ein Akkord, der in identischer Form in verschiedenen Tonarten vorkommt und sich daher zur …
FunktionstheorieDie Funktionstheorie ist Teilgebiet der Musiktheorie und gehört zur Harmonielehre. Sie beschreibt die Verhältnisse und Spannungen zwischen den Akkorden in …