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Modulationen | 1. Diatonische Modulation | #harmonielehre #musiktheorie #tonsatz #modulation

Musikalion | #Gehörbildung #Musiktheorie3:36 538 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 20 Zeilen
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  1. Also heute soll es um die diatonische Emulation gehen. Ähm ich spiele euch zunächst das Beispiel vor, an dem wir das einmal
  2. [Musik] durchexerzieren. kann schon mal verraten. Am Anfang steht eine Tonika, am Ende steht eine Tonika, die erste
  3. Tonika ist C-dur, die zweite Tonika ist B-Dur. Jetzt die Frage, wie kommen wir dahin? Ähm, bei der diatonischen Modulation ist es so, dass wir ein
  4. Akkord in einer Ausgangszonart haben, der da eine bestimmte Funktion oder Bedeutung hat und der gleiche Akkord existiert in einer anderen Tonart und
  5. hatte auch eine bestimmte Funktion oder Bedeutung. Das heißt, irgendwann kommen wir im harmonischen Fluss der einen Tonart an einen Punkt, wo wir sagen,
  6. dieser bedeutet jetzt nicht mehr das in Tonat A, sondern das in Tonat B. Wenn wir funktionstoretisch das jetzt hier
  7. aufdröseln, also starten wir noch mal von vorne in Cdonika subdominant Parallele mit Terz im Bass und
  8. Septime. Das ist die Septime, das ist die Terz imbas. Dominante 87 Durchgang zur Septime zum Dominant Zakord
  9. und wieder eine [Musik] Tonika. Es bleibt bei der Tonika bisschen anders geschichtet.
  10. Es kommt die Subdominante und an dieser Stelle sagen wir okay, das die Subdominante in Cdur,
  11. aber das ist gleichzeitig die dominante in BD. Das heißt, das ist jetzt unser Umdeutungsakord. Nach hinten gehört, wenn man so will, ist das die
  12. Subdominante unserer Ausgangstoneart. Nach vorne gehört ist das die Dominante unserer Endtonart, nämlich von BD.
  13. Ähm, BDU ist in der Quintensäule unterhalb von CDU. Deshalb würde ich das an dieser Stelle auf jeden Fall unterhalb von CDU notieren. Und in BDU
  14. gehen wir dann weiter. Jetzt haben wir wieder unsere Subdominant Parallele mit Septime und Terzinbass. Hier ist der Grundton, wenn wir nach Ramo vorgehen.
  15. Grundton als tiefster der Terzenschichtung. Und jetzt kommen wir noch mal zur Dominante und
  16. Entenonika. Natürlich kann man mit der diatonischen Modulation keine Tonarten erreichen, die sehr weit entfernt sind von unserer Ausgangstonart. Es muss ja
  17. immer Akkorde geben, die mit dem gleichen Tonvorrat zurechtken. Aber ihr könnt euch merken, bei einer diatonischen Modulation muss es einen
  18. Punkt geben, einen Akkord geben, den ihr unterschiedlich perspektivieren könnt, den Umdeutungsakkord. Und der ist in der
  19. einen Tonart eine bestimmte Funktion und in der anderen Tonart eine andere Funktion als diese Ausgangsfunktion. Das war die
  20. diatonische Modulation. Weitere Modulationen werden in den nächsten Wochen folgen.

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