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Gott: Gottesbilder und Bilderverbot
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 14 Zeilen
- mein Name ist Karsten jung und heute wollen wir uns anhand des Lehrbuchs evangelisch verstehen mit Gottesbildern und Bilderverbot befassen wir befinden
- uns auf Seite 63 Gottes Bilder waren zu der Zeit als das zweite Gebot das Bilderverbot
- entsteht überall gegenwärtig Völker die dort damals im Alten Orient lebten haben ihre Gottheiten in Bilder gegossen und diese Bilder angebetet in Form von klein
- götzenstatuen oft nur wenige Zentimeter groß die man zu Hause haben konnte in Form von riesigen Götzenbildern die in den Tempeln auf Alen standen es war
- vollkommen klar dass in diesem Bildnis der gott selbstgegenwärtig ist so dachten die in der damaligen Religion das Alte Testament stellt eine
- Trennlinie zu diesen Religionen des Nahen Ostens auf ind dem es ein Bilderverbot erlässt worum geht zunächst einmal geht es darum dass
- deutlich gemacht wird dass Gott etwas ist was nicht Teil der Welt ist sondern was etwas anderes sein muss Gott lässt sich nicht in eine Holzstatue
- hineinpressen und dementsprechend ist es irrational so eine Statue anzubeten zum zweiten aber geht es um noch etwas anderes
- nämlich Idole sind ein bloßes Machwerk von Menschen es geht also darum im Grunde genommen das erste Gebot noch einmal zu
- verdeutlichen der Monotheismus kommt so zum Ausdruck es gibt nur einen Gott und diesen einen Gott kann man nicht beliebig reproduzieren und nach Lust und
- Laune in Bilder verfassen das heißt also man muss hier zwischen den Göttern der umliegenden Völker die von Menschenhand gemacht sind
- in Statuen geschnitzt gegossen und dem einzig wahren Gott neben dem es keinen anderen gibt und den man auch nicht in Worte oder in Bilder fassen kann
- unterscheiden das Bilderverbot zielt also darauf ab den Monotheismus in besonderer Art und Weise zu
- sichern
Zum Nachlesen
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