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Gott: Gottesbilder und Bilderverbot

Dr. Karsten Jung2:26 23.311 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 14 Zeilen
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  1. mein Name ist Karsten jung und heute wollen wir uns anhand des Lehrbuchs evangelisch verstehen mit Gottesbildern und Bilderverbot befassen wir befinden
  2. uns auf Seite 63 Gottes Bilder waren zu der Zeit als das zweite Gebot das Bilderverbot
  3. entsteht überall gegenwärtig Völker die dort damals im Alten Orient lebten haben ihre Gottheiten in Bilder gegossen und diese Bilder angebetet in Form von klein
  4. götzenstatuen oft nur wenige Zentimeter groß die man zu Hause haben konnte in Form von riesigen Götzenbildern die in den Tempeln auf Alen standen es war
  5. vollkommen klar dass in diesem Bildnis der gott selbstgegenwärtig ist so dachten die in der damaligen Religion das Alte Testament stellt eine
  6. Trennlinie zu diesen Religionen des Nahen Ostens auf ind dem es ein Bilderverbot erlässt worum geht zunächst einmal geht es darum dass
  7. deutlich gemacht wird dass Gott etwas ist was nicht Teil der Welt ist sondern was etwas anderes sein muss Gott lässt sich nicht in eine Holzstatue
  8. hineinpressen und dementsprechend ist es irrational so eine Statue anzubeten zum zweiten aber geht es um noch etwas anderes
  9. nämlich Idole sind ein bloßes Machwerk von Menschen es geht also darum im Grunde genommen das erste Gebot noch einmal zu
  10. verdeutlichen der Monotheismus kommt so zum Ausdruck es gibt nur einen Gott und diesen einen Gott kann man nicht beliebig reproduzieren und nach Lust und
  11. Laune in Bilder verfassen das heißt also man muss hier zwischen den Göttern der umliegenden Völker die von Menschenhand gemacht sind
  12. in Statuen geschnitzt gegossen und dem einzig wahren Gott neben dem es keinen anderen gibt und den man auch nicht in Worte oder in Bilder fassen kann
  13. unterscheiden das Bilderverbot zielt also darauf ab den Monotheismus in besonderer Art und Weise zu
  14. sichern

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