Gott: Gottesbilder und Bilderverbot Dr. Karsten Jung https://www.youtube.com/watch?v=-FhutBr1-jU Transkript (automatisch erstellt) 0:00 mein Name ist Karsten jung und heute wollen wir uns anhand des Lehrbuchs evangelisch verstehen mit Gottesbildern und Bilderverbot befassen wir befinden 0:09 uns auf Seite 63 Gottes Bilder waren zu der Zeit als das zweite Gebot das Bilderverbot 0:18 entsteht überall gegenwärtig Völker die dort damals im Alten Orient lebten haben ihre Gottheiten in Bilder gegossen und diese Bilder angebetet in Form von klein 0:30 götzenstatuen oft nur wenige Zentimeter groß die man zu Hause haben konnte in Form von riesigen Götzenbildern die in den Tempeln auf Alen standen es war 0:41 vollkommen klar dass in diesem Bildnis der gott selbstgegenwärtig ist so dachten die in der damaligen Religion das Alte Testament stellt eine 0:53 Trennlinie zu diesen Religionen des Nahen Ostens auf ind dem es ein Bilderverbot erlässt worum geht zunächst einmal geht es darum dass 1:03 deutlich gemacht wird dass Gott etwas ist was nicht Teil der Welt ist sondern was etwas anderes sein muss Gott lässt sich nicht in eine Holzstatue 1:12 hineinpressen und dementsprechend ist es irrational so eine Statue anzubeten zum zweiten aber geht es um noch etwas anderes 1:24 nämlich Idole sind ein bloßes Machwerk von Menschen es geht also darum im Grunde genommen das erste Gebot noch einmal zu 1:36 verdeutlichen der Monotheismus kommt so zum Ausdruck es gibt nur einen Gott und diesen einen Gott kann man nicht beliebig reproduzieren und nach Lust und 1:45 Laune in Bilder verfassen das heißt also man muss hier zwischen den Göttern der umliegenden Völker die von Menschenhand gemacht sind 1:56 in Statuen geschnitzt gegossen und dem einzig wahren Gott neben dem es keinen anderen gibt und den man auch nicht in Worte oder in Bilder fassen kann 2:07 unterscheiden das Bilderverbot zielt also darauf ab den Monotheismus in besonderer Art und Weise zu 2:24 sichern