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Public History Weekly
Fachgebiet, Public History ; Sprache, deutsch, englisch u. · v. · a. ; Verlag, De Gruyter Oldenbourg Verlag (Österreich, Schweiz) ; Erstausgabe, 2013.
Inhalt4 Abschnitte
Überblick
Public History Weekly. The Open Peer Review Journal (PHW) war eine geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift mit dem Schwerpunkt Public History. Sie erschien seit 2013 wöchentlich bei De Gruyter Oldenbourg und wurde in Boston und Berlin verlegt. Die letzte Ausgabe erschien im Oktober 2023.
Die Zeitschrift veröffentlichte Beiträge auf Englisch und häufig auch in weiteren Sprachen, besonders Deutsch. Sie richtete sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie insbesondere an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligter Disziplinen, Lehrpersonen und Studierende.
Entstehung und Organisation
PHW wurde 2013 vom De Gruyter Oldenbourg Verlag in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule FHNW in Basel und weiteren Orten begründet. Von 2016 bis 2020 waren außerdem die Universitäten in Wrocław und Wien sowie die Pädagogische Hochschule Luzern Partner.
Seit Oktober 2021 finanzierten die Universitäten Wien und Luzern sowie der De Gruyter Verlag die Kooperation. Die Zentralredaktion hatte seitdem ihren Sitz in Wien.
Veröffentlichung und offene Begutachtung
Die Zeitschrift erschien wöchentlich; ein Initialbeitrag wurde jeweils am Donnerstagmorgen veröffentlicht. Seit September 2014 publizierte PHW Beiträge sehr häufig mehrsprachig. Englisch wurde durchgehend verwendet; oft kamen Deutsch, außerdem wiederholt Französisch, Russisch, Spanisch, Türkisch und weitere Sprachen hinzu.
Kennzeichnend war das Open-Peer-Review-Verfahren: Beiträge konnten öffentlich kommentiert werden, und die Autorinnen und Autoren sollten auf die Kommentare zusammenfassend antworten. Zu 464 mehrsprachigen Artikeln wurden auf diese Weise 707, in der Regel ausführliche, Rückmeldungen veröffentlicht.
Reichweite
Die weltweite Reichweite betrug 2021 durchschnittlich 15'000 unique clients pro Monat. PHW veröffentlichte Beiträge von 196 Autorinnen und Autoren aus 34 Ländern auf 6 Kontinenten.