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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (lateinisch Alma Mater Jenensis, gelegentlich auch Salana; 1921–1934 Thüringische Landesuniversität, davor Sächsische …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Profil und Aufbau
  2. 2. Gründung und frühe Entwicklung
  3. 3. Blütezeiten und Entwicklung bis 1918
  4. 4. Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR
  5. 5. Universität seit 1990, Gebäude und Campus
  6. 6. Forschung, Sammlungen und Medien

Profil und Aufbau

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), lateinisch Alma Mater Jenensis und gelegentlich Salana, ist die größte Hochschule und die einzige Volluniversität im Freistaat Thüringen. Sie gehört zu den 15 ältesten Universitäten Deutschlands und ist Mitglied der Coimbra-Gruppe. Rund 200 Studienmöglichkeiten umfassen auch kleine Fächer wie Kaukasiologie, Rumänistik, Wissenschaftsgeschichte und Indogermanistik.

Im Wintersemester 2024/25 studierten 16.552 Menschen an der Universität. 2023 hatte sie einschließlich des Universitätsklinikums 10.022 Mitarbeiter, darunter 4.030 wissenschaftliche Beschäftigte und 411 Professoren. Der Jahresetat betrug 594,5 Millionen Euro, davon 420,6 Millionen Euro für die Universität und 173,9 Millionen Euro für das Klinikum; hinzu kamen 203 Millionen Euro Drittmittel. Seit August 2024 ist der Chemiker Andreas Marx Präsident, Kanzler ist seit 2022 der Physiker Thoralf Held.

Der wissenschaftliche Lehrbetrieb ist in zehn Fakultäten gegliedert: Biowissenschaften, Chemie und Geowissenschaften, Mathematik und Informatik, Medizin, Philosophie, Physik und Astronomie, Rechtswissenschaften, Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Theologie sowie Wirtschaftswissenschaften. Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe wirkten in Jena. Weltweite Bekanntheit erlangte die Universität außerdem durch die Optik und die Zusammenarbeit mit Ernst Abbe, Carl Zeiß und Otto Schott.

Gründung und frühe Entwicklung

Das Jahr 1558 gilt als Gründungsjahr der Universität, die zunächst Salana oder Collegium Jenense hieß. Der Plan entstand 1547 bei Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen während seiner Gefangenschaft bei Kaiser Karl V. Nachdem Johann Friedrich die Kurwürde und damit die Universität Wittenberg verloren hatte, wollte er eine eigene Hochschule aufbauen. Seine drei Söhne gründeten am 19. März 1548 im ehemaligen Dominikanerkloster in Jena eine Höhere Landesschule (Paedagogium provinciale).

Kaiser Ferdinand I. verlieh dieser Einrichtung am 15. August 1557 in einer Stiftungsurkunde die Rechte einer Universität. Für die feierliche Eröffnung nennt die Übersicht den 12. Februar 1558, die historische Darstellung dagegen den 2. Februar 1558; an diesem Tag nahm die Universität in Anwesenheit des Herzogs Johann Friedrich ihren Lehrbetrieb auf. Sie sollte vor allem Juristen, Lehrer und Geistliche des Augsburgischen Bekenntnisses in eigener ernestinischer Hand ausbilden.

Im späten 16. Jahrhundert war Jena während theologischer Lehrstreitigkeiten ein Mittelpunkt der lutherischen Orthodoxie. Eine Besonderheit waren die „Professoren-Tische“: Dozenten durften Studenten gegen Speise und Trank bewirten und besaßen dafür Braufreiheit. Wegen der geringen Besoldung entwickelte sich diese Einrichtung teilweise zu Kneipen und Zechgelagen. Die wirtschaftliche Abhängigkeit der Professoren von den Studenten führte zu großer Nachsicht vor dem Universitätsgericht und zu einem als „wüst“ beschriebenen Studententreiben.

Blütezeiten und Entwicklung bis 1918

Nach dem Dreißigjährigen Krieg erlebte die Universität zwischen 1706 und 1720 eine Blütezeit. Mit 1800 Studenten stand sie damals an der Spitze aller deutschen Universitäten. Unter Herzog Carl August, der von 1758 bis 1828 regierte, und seinem Minister Johann Wolfgang Goethe gewann der Weimarer Geist in Jena an Einfluss. Goethe förderte die Universität persönlich und amtlich; auf sein Betreiben wurde Friedrich Schiller 1789 Professor. Beide verband ab 1794 bis zu Schillers Tod 1805 eine enge Freundschaft.

Jena wurde im späten 18. Jahrhundert zu einem Zentrum des deutschen Idealismus. Johann Gottlieb Fichte wurde 1794, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling 1798 berufen; Georg Wilhelm Friedrich Hegel lehrte von 1801 bis 1807. Auch die frühe Romantik und das literarische Leben prägten die Universität. Die Allgemeine Literatur-Zeitung, gegründet 1785 und ab 1804 bis 1841 als Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung fortgeführt, sowie Schillers Zeitschrift Die Horen steigerten Jenas Bedeutung. Wegen politischer Entwicklungen und des Weggangs bedeutender Lehrer, etwa durch Fichtes Entlassung 1799, gingen die hohen Studentenzahlen später zurück.

Die Ernestinischen Herzogtümer unterstützten die Hochschule gemeinsam. Sie hieß deshalb Großherzoglich und Herzoglich Sächsische Gesamtuniversität und war unter anderem durch das Universitätsamt in Apolda wirtschaftlich abgesichert. Die Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 verursachte schwere Schäden. 1813 schlossen sich viele Jenaer Studenten dem Widerstand an, unter anderem dem Lützowschen Freikorps. 1815 entstand in Jena die Urburschenschaft; das Wartburgfest von 1817 ging wesentlich von der Universität aus. Nach der Ermordung August von Kotzebues durch den Jenaer Theologiestudenten Karl Ludwig Sand 1819 wurden Pressefreiheit und Burschenschaft eingeschränkt. Ein staatlicher Kurator überwachte fortan wichtige Universitätsangelegenheiten, und Preußen verbot seinen Studenten den Besuch Jenas.

Goethe förderte ab 1807 besonders die Naturwissenschaften. Er unterstützte den ersten Chemielehrstuhl mit Göttling und Döbereiner, die Errichtung einer Sternwarte, eine Mineraliensammlung und einen botanischen Garten. 1867 wurde ein Bataillon des Infanterie-Regiments „Großherzog von Sachsen“ Nr. 94 nach Jena verlegt, damit Studenten als Einjährig-Freiwillige vor Ort dienen konnten. Zunächst kam es zu Konflikten zwischen Soldaten und Studenten; der Deutsch-Französische Krieg 1870/1871 beendete diese Rivalität.

Im Kaiserreich gründete Otto Schott 1884 ein „Glastechnisches Laboratorium“. Damit begann Jenas führende Rolle bei Glas und Mikroskopie, die eng mit den Zeisswerken verbunden war. Bedeutende Forschungsgebiete und Lehrpersonen waren außerdem Evolutionstheorie, Mathematik und Logik, Medizin, Psychiatrie und Philosophie. Rowena Morse wurde 1904 trotz des erst 1907 erlaubten Frauenstudiums als erste Wissenschaftlerin an der Universität Jena promoviert; sie erhielt für ihre Arbeit und Prüfung das Gesamtprädikat „magna cum laude“. Ein Kunstskandal entstand um Ferdinand Hodlers seit 1908 im Hauptgebäude ausgestelltes Gemälde, dessen Entfernung und öffentliche Diffamierung des Malers durch eine Kampagne namhafter Wissenschaftler betrieben wurden.

Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR

Nach dem Ende der sächsischen Monarchien 1918 hieß die Universität zunächst Sächsische Gesamtuniversität. Nach der Gründung des Freistaates Thüringen 1920 erhielt sie 1921 den Namen Thüringische Landesuniversität. In Thüringen regierte bereits seit 1932 eine Koalition unter Beteiligung der Nationalsozialisten. Der NS-Studentenbund erreichte bei den Wahlen zur Studentenschaft im Januar 1933 49,3 Prozent und damit reichsweit das zweitbeste Ergebnis. Nach 1933 wurden die übrigen Studentenvereinigungen aufgelöst; viele Mitglieder von Verbindungen traten dem NS-Studentenbund bei.

Auf Grundlage des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums verloren 1933 zahlreiche Professoren und andere Lehrkräfte ihre Stellen. Insgesamt verlor die Universität durch politische Entlassungen 10 Prozent ihres Lehrkörpers. Am 10. November 1934 wurde sie anlässlich des 175. Geburtstages Friedrich Schillers auf Vorschlag des Rektors Abraham Esau in Friedrich-Schiller-Universität umbenannt. Die Festreden stellten Schiller in den Dienst nationalsozialistischer Vorstellungen und forderten eine „Erziehungsstätte zu nationalsozialistischer Charakterhaltung“. Ausnahmen bildete vor allem der Kreis um Ricarda Huch und Franz Böhm.

1939 übernahm der Rasseforscher und SS-Hauptsturmführer Karl Astel das Rektorat. Unter ihm entstanden unter anderem ein Institut für menschliche Erbforschung und Rassenpolitik sowie Schwerpunkte in Erbforschung, Rassenkunde und „Wehrwissenschaften“. Die Universität wurde zu einer „nationalsozialistischen Musteruniversität“ ausgebaut. Luftangriffe im Februar und März 1945 beschädigten die Universitätsbibliothek, das Hauptgebäude und mehrere Kliniken schwer. Das Botanische, Psychologische und Physiologische Institut sowie drei Chemieinstitute wurden vollständig zerstört. Eine 1999 begonnene Untersuchung stellte später die Beteiligung des Kinderarztes Jussuf Ibrahim an Euthanasiemorden an behinderten Kindern fest; daraufhin wurden ihm verliehene Ehrungen getilgt.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs war die Universität nur zu 12 Prozent zerstört. Nach halbjähriger Schließung nahm sie am 15. Oktober 1945 unter Friedrich Zucker als erste Hochschule in der sowjetischen Besatzungszone den Betrieb wieder auf. 1946 entstand das Institut für Dialektischen Materialismus. Das gesellschaftswissenschaftliche Grundstudium wurde ab 1951 für alle Studenten und später auch für Hochschulmitarbeiter verpflichtend. Aus dem Institut wurde 1960 das Institut für Marxismus-Leninismus und 1968 die Sektion für Marxismus-Leninismus, die bis zum Ende der SED-Diktatur bestand; 1989 verfügte sie über 113 Hochschullehrer.

1961 entstand im Ferdinand-Hestermann-Institut der heute europaweit einzigartige Masterstudiengang Kaukasiologie/Kaukasusstudien. 1959 wurde in Jena ein Pantomime-Studio gegründet. In der Medizin entwickelte sich die Anästhesie von einer Abteilung ab 1953 über eine eigenständige Bereichsabteilung 1978 und einen Lehrstuhl 1979 bis zur Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Jahr 1985. Im 20. Jahrhundert wurde die Universität außerdem durch die Kooperation mit Carl Zeiss gefördert.

Universität seit 1990, Gebäude und Campus

Nach dem Ende der DDR wurden Lehr- und Forschungsgebiete neu geordnet. Die Studentenzahl stieg von etwa 5.000 in den 1980er Jahren auf mehr als 21.000 nach 2010 und sank anschließend wieder etwas. Die Universität ist weiterhin die einzige Volluniversität Thüringens. Als wichtige Einrichtungen gelten die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek, der Botanische Garten und das gut ausgestattete Universitätsklinikum; der historische Karzer mit Graffiti von Martin Disteli ist nicht öffentlich zugänglich.

Seit 1995 besteht ein Universitätsbund mit den Universitäten Halle-Wittenberg und Leipzig. Er ermöglicht den gegenseitigen Besuch von Lehrveranstaltungen und Kooperationen, etwa in der Bioinformatik, beim Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung, in einem Mentoringprogramm für Postdoktorandinnen und im Mitteldeutschen Archivnetzwerk. 1999 wurde die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie eröffnet. Seit etwa der Jahrtausendwende wird das Universitätsklinikum aus dem Stadtzentrum nach Jena-Neulobeda verlegt, etwa 5 Kilometer vom früheren Standort in der Bachstraße entfernt.

Das Universitätshauptgebäude wurde nach Plänen Theodor Fischers in den Grundformen des abgetragenen Großherzoglichen Schlosses errichtet und 1908 eröffnet. Es enthält Schmuckfiguren von Adolf Brütt sowie die genannten Wandbilder von Ferdinand Hodler und Charles Crodel. Die Mensa entstand 1929/1930 nach Plänen von Otto Bartning und Ernst Neufert. Das um 1930 errichtete Abbeanum wurde von Ernst Neufert und dem Aktiven Bauatelier der Staatlichen Bauhochschule Weimar geplant und durch die Carl-Zeiß-Stiftung als Arbeitsgebäude für ein Optisch-Mathematisches Institut finanziert. Das Hauptgebäude wurde 1990 bis 1993 vollständig saniert; 2009 erhielten die Hörsäle Smart-Boards, 2015 zusätzliche Selbststudienzonen.

Die Universität ist über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Lehrstühle wegen zerstörter Gebäude unter anderem in enteigneten Villen, einem umgebauten Gerichtsgebäude und Bürgerhäusern untergebracht. Nach 1990 entstanden neue Bauten und Restaurierungen, unter anderem der Campus Ernst-Abbe-Platz auf dem früheren Carl-Zeiss-Werksgelände mit dem Abbe-Hörsaal als Audimax. Auf dem Inselplatz ist ein neuer Campus geplant; laut Artikel handelt es sich um das größte jemals von der Europäischen Union geförderte Universitäts-Bauprojekt.

Anfang 2020 waren mehr als 100 Hochschul- und studentische Initiativen registriert. Dazu gehören politische, gewerkschaftliche, künstlerische, religiöse, fachliche und Alumni-Gruppen sowie Studentenverbindungen. Der Studentenclub Rosenkeller besteht seit dem 3. Mai 1966 im Haus zur Rosen und bietet neben Live- und Discomusik auch Vorträge, Lesungen und Gesprächsrunden. Der Med-Club organisiert unter anderem Partys, Konzerte, Filmabende und Diskussionen. Das politisch ausgerichtete Wagner bietet Cafébetrieb, vegetarisches und veganes Mittagessen, Konzerte, Lesungen, Spieleabende, Vorträge, Filmabende und Ausstellungen.

Forschung, Sammlungen und Medien

Die Forschung wird unter dem Leitmotiv „Light – Life – Liberty“ gebündelt. Die Universität richtete ihre Schwerpunktbereiche durch Berufungspolitik und Nachwuchsförderung neu aus. Weitere Instrumente sind Forschergruppen, Graduiertenkollegs sowie EU- und BMBF-geförderte Kompetenzzentren. Jena war die einzige Universität im gesamten Bundesgebiet mit einem Lehrstuhl für Gravitationstheorie und war zentral am 2014 beendeten Sonderforschungsbereich/Transregio 7 zur Gravitationswellenastronomie beteiligt.

Die 2007 erstmals geförderte Jena School for Microbial Communication ist ein strukturiertes, interdisziplinäres Promotionsprogramm. Daraus entwickelte sich der Exzellenzcluster „Balance of the Microverse“, der am 27. September 2018 zur Förderung ausgewählt wurde. Er verbindet Mikrobiologie, Chemische Biologie, Infektionsbiologie, Medizin, Ökologie, Optik und Photonik, Materialwissenschaften, Bioinformatik und Ethik. Seit 2025 erhält die Universität außerdem Förderung für den Exzellenzcluster „Imaginamics“.

Zu den genannten Sonderforschungsbereichen gehören AquaDiva, FungiNet, Chemische Mediatoren in komplexen Biosystemen, Hochleistungs-Lichtmikroskopie, Polymer-based nanoparticle libraries for targeted anti-inflammatory strategies, NOA und „Strukturwandel des Eigentums“. Beteiligungen bestehen an den Sonderforschungsbereichen Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa, „A Novel Synthesis of Individualisation across Behaviour, Ecology and Evolution: Niche Choice, Niche Conformance, Niche Construction“ sowie „Lichtgetriebene molekulare Katalysatoren in hierarchisch strukturierten Materialien“.

Wissenschaftliche Einrichtungen sind unter anderem das Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts (seit 2006), das interfakultäre Zentrum für Molekulare Biomedizin (seit 2008), das Zentrum für Angewandte Forschung (seit 2014), das Zentrum für Energie und Umweltchemie (seit 2015) und das Institut für Energiewirtschaftsrecht. Die Graduierten-Akademie von 2007 stärkte den Status des wissenschaftlichen Nachwuchses; dieser wird durch die Vertretung DR.FSU repräsentiert. Der Artikel vermerkt allerdings, dass einzelne Angaben nicht mehr aktuell oder nicht ausreichend belegt sein könnten. Auch die Rankingangaben sind teilweise überholt und die Teilnahme an Rankings innerhalb der Universität umstritten. Genannt werden unter anderem Spitzenpositionen im CHE-Ranking, Rang 18 im Handelsblatt-Ranking der Wirtschaftsfakultäten, Rang 400 im Leiden-Ranking Ende 2021, Rang 301–400 im Shanghai-Ranking und Rang 363 im QS-Ranking 2013.

Zu den Museen und Sammlungen zählen unter anderem das Akademische Münzkabinett, anatomische und medizinhistorische Sammlungen, der Botanische Garten, das Ernst-Haeckel-Haus, Handschriften und Inkunabeln, das Herbarium Haussknecht, geologische, mineralogische und paläobotanische Sammlungen, die Jena Microbial Resource Collection, das Phyletische Museum, archäologische Sammlungen, historische wissenschaftliche Geräte, das Seismogramm-Archiv und die Sternwarte mit astronomischer Sammlung.

Die Universität veröffentlicht das Forschungsmagazin LICHTGEDANKEN zweimal jährlich. Das vierzehntägliche Akrützel und die halbjährliche Unique werden von den Studierendenräten herausgegeben. Hinzu kommen Zeitungen einzelner Fachschaften, Campus TV Jena sowie ein Campusradio, das im Internet und über den Offenen Kanal Jena ausgestrahlt wird.

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