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Evolutionstheorie von Charles Darwin
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 58 Zeilen
- Jan ist heute im Zoo. Dort sieht er Bären, Giraffen, Löwen, Fische und alles andere, was in dem Zoo sonst noch so
- rumgammelt. Er fragt sich, warum alle Giraffen eigentlich so einen übertrieben langen Hals haben und warum es im
- Aquarium so viele verschiedene Fischarten gibt, obwohl die trotzdem irgendwie alle gleich aussehen. Das ist
- ein klarer Fall für Charles Darwin und seine Evolutionstheorie. Yeah, Charles Darwin, der alte Racker, war
- anfang des 19. Jahats auf einer Spritztour quer über den Globus unterwegs. Währenddessen entdeckte er
- viel krassen Schit über die Lebewesen und deren Evolution. Er erforschte die Entwicklung und Entstehung von Pflanzen
- und Tierarten. Dabei stellte er zwei Theorien auf, die Abstammungs und die Evolutionstheorie.
- Die Abstammungstheorie bzw. Die Deszendenztheorie besagt, dass alle Organismen von einem gemeinsamen
- Vorfahren abstammen. Wie man sich das vorstellen kann, seht ihr in diesem Beispiel. Wir haben einen Teich und in
- dem befinden sich viele kleine Fische. Aus dramatischen klimatischen Gründen sinkt im Laufe der Zeit der
- Wasserspiegel und es entstehen zwei getrennte kleinere seen. Die Fische werden voneinander getrennt. Mit der
- Zeit verändern sich die zwei Fischgruppen unabhängig voneinander. Die Fische der beiden Gruppen entsprechen
- nicht mehr den Fischen aus der ersten Generation, also bevor der See geteilt wurde. Nach langer, langer Zeit steigt
- der Wasserspiegel wieder und beide Fischgruppen sind wieder glücklich vereint. Doch es gibt ein Problem. Die
- zwei Fischgruppen haben sich so sehr verändert, dass sie jetzt nicht mehr der gleichen Art angehören. Aus einer Uart
- sind also zwei neue Arten entstanden. Angenommen aus den zwei neuen Arten entstehen wieder zwei neue Arten und das
- geht immer so weiter. Jede Art ändert sich wieder ein bisschen und ist anders als der Vorgänger. Dann haben wir
- irgendwann unglaublich viele Fischarten, die aber alle auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückzuführen sind. Diese
- Abstammungstheorie bezieht sich nicht nur auf die Fische, sondern auf jedes Lebewesen dieser Welt. Ein möglicher
- Stammbaum würde dann ungefähr so aussehen. Der gemeinsame Vorfahrer aller Tiere wäre dann dieser Kollege hier.
- Aber wie kommt es, dass sich die Tiere überhaupt verändern? Da kommt die Evolutionstheorie ins Spiel. Diese
- Theorie besagt Survival of the fittest, also der Fitteste überlebt. Mit der Fitteste ist nicht unbedingt der
- Stärkste gemeint. Man braucht nämlich nicht nur Kraft, um zu überleben, man muss auch anpassungsfähig sein. Bevor
- wir weiter auf diese Theorie eingehen, erklären wir sie euch mit zwei Beispielen. Zuerst die Giraffen. Warum
- haben die einen langen Hals? Weil sie sich angepasst haben. Wir haben hier also eine Urgiraffenmutter. Diese
- Giraffe bekommt jetzt zwei Junge. Eins davon hat einen kurzen Hals wie sie und das andere einen langen Hals. Aber wie
- kommt es zu diesen unterschiedlich langen Hälsen? Das passiert eigentlich rein zufällig und zwar durch Mutation
- oder Rekombination der elterlichen Gene. Inzwischen haben sich die fucking Zebras wie die Kannickel vermehrt und den
- Giraffen alles Gras weggefressen. Es gibt nur noch Blätter an Bäumen zum Fressen. Die Giraffe mit dem kurzen Hals
- kommt an keine Blätter dran und stirbt. Die mit dem langen Hals kann sich gut ernähren und wird in der Lage sein, sich
- zu vermehren und ihre Gene weiterzugeben. Die Giraffe mit dem kurzen Hals konnte also wegen ihrer
- schlechten Eigenschaften und Anpassung an die Umwelt nicht überleben. Man spricht auch von natürlicher Selektion.
- Die langhaltige Giraffe hat sich inzwischen vermehrt und auch wieder zwei junge gezeugt. Die haben jetzt jeweils
- auch längere Hälse, einer hat zufällig sogar noch einen längeren. Weil die unteren Blätter von den Bäumen immer
- schnell alle abgefressen sind, kann die mit dem noch längeren Hals noch besser und länger überleben und noch mehr
- Nachkommen kriegen. Irgendwann gibt es also nur noch ganz schön langhaltige Giraffen, weil sie die einzigen waren,
- die sich vermehren konnten. wurden also immer nur die Gene der langhal Giraffen weitergegeben s, dass es jetzt auch nur
- noch Giraffen mit langen Helsen gibt. Sie haben sich am besten der Umwelt und den Randbedingungen angepasst und
- konnten somit überleben. Survival of the Fit eben. Ein anderes Beispiel zur Evolutionstheorie sind die Darwinfinken.
- Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Vogelarten, die nur auf den Galapagos Inseln und auf der Kokosinsel leben.
- Diese 14 sehr eng verwandten Arten stammen alle von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Durch Stürme oder andere
- Ursachen ist eine einzige Finkenart mal auf die Galapagos Inseln verschlagen worden. Dort herrschten perfekte
- Bedingungen zur Fortpflanzung. Es gab weder Räuber noch Feinde und außerdem viel Platz und Nahrung auf den dünn
- besiedelten Inseln. Dadurch haben sich die Finken übertrieben schnell vermehrt und es kam zur Überbevölkerung. Einige
- Finken mussten auf Nachbarinseln ausweichen, wo sie sich auf andere Lebens- und Ernährungsweisen einstellen
- mussten. Hauptsächlich unterscheiden sich die Dawinfinken durch die Form und Größe ihres Schnabels. Gab es auf einer
- Insel z.B. nur Nüsse oder Samen als Nahrung, haben nur Finken mit einem großen und kräftigen Schnabel überlebt.
- Mit der Zeit entstand also wie bei den Giraffen eine neue Art, eine die sich an die Umgebung angepasst hat. konnten sich
- einige Finken nur von kleinen Insekten ernähren, dann musste der Schnabel feiner und spitzer werden, um an die
- Nahrung dranzukommen. Es entstand also eine weitere neue Finkenart. Durch die unterschiedlichen Lebensräume entstanden
- aus der einen Finkenart der Grünergeneration 14 neue verschiedene Arten. Diese Arten werden dann Davin
- Finken genannt. Die Evolutionstheorie besagt also folgendes: Survival of the fittest. Es überleben die Lebewesen, die
- durch Zufall besser an die Umwelt angepasst sind. Diese Theorie basiert aber auf folgenden Annahmen. Die
- Individuen eine Art erzeugen mehr Nachkommen als zur Arterhaltung nötig wäre. Alle Lebewesen einer Art sind
- immer ein bisschen unterschiedlich. Diese Unterschiede entstehen zufällig durch Rekombination oder Mutation der
- Gene. Außerdem sind diese Unterschiede zu einem gewissen Teil vererb. Falls ihr wissen wollt, warum Pflanzen überhaupt
- wachsen, schaut euch dieses Video hier an. Hat euch das Video gefallen, dann abonniert den Kanal und gebt uns einen
- Daumen nach oben. Danke fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal. Glück auf und Halleluja.
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