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Flexible Wechselkurse, Wechselkurs inkl. Übungen (Volkswirtschaftslehre VWL FOS / BOS)

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 109 Zeilen
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  1. darum gehen, wie sich ähm Wechselkurse und zwar flexible Wechselkurse bilden. Und wenn es flexible Wechselkurse gibt, dann weiß man schon, es gibt auch feste
  2. Wechselkurse, wobei das einfach das unüblichere Prinzip ist, annäher alle, ich würde sagen, alle Wirtschaftsnationen haben untereinander
  3. flexible Kurse vereinbart. hat viele Vorteile. Dieser Kurs bildet sich automatisch durch Angebot und Nachfrage und ähm deshalb war das die richtige
  4. Entscheidung eben auf diese flexiblen Kurse zu setzen. Ähm wir machen mal so eine kleine so ein paar kleine Vorüberlegungen.
  5. Erstmal als Devisen steht schon hier oben, bezeichnen wir Geldbeträge in der ausländischen Währung. Also, das heißt, als Europäer sind für uns Devisen, äh,
  6. wenn es nicht der Euro ist, das heißt, der Schweizer Franken oder der US-Dollar sind aus unserer Sicht Deviesen. Das heißt also eine Fremdwährung. Klar, wenn
  7. wir jetzt US-Amerikaner wären, dann wären für uns äh der Euro und natürlich auch der Schweizer Franken Devisen, weil unsere heimische Währung natürlich der
  8. Dollar wä. In der Regel ist es Bar oder Buchgeld. Bargeld ist das, was wir im Geldbeutel haben. Buchgeld ist das, was auf einem
  9. Konto liegt. Größtenteils stammen diese Devisen ähm von unseren deutschen Exporteuren im Ausland und mit einem einfachen Beispiel
  10. wird es auch deutlich. Natürlich sind deutsche Autos im Ausland beliebt, insbesondere in den USA wird natürlich BMW, Mercedes und so weiter gefahren,
  11. also deutsche Marken. Und wenn Mercedes jetzt eine Niederlassung hat in den USA, dann werden sie ihre Reparaturen oder die Verkäufe von Autos natürlich in
  12. Dollar abwickeln. Ist ja logisch, wenn einer dahinkommt und ein Auto will, dann ist es ja ein Amerikaner, dann wird er das ein Dollar bezahlen. Jetzt sagen sie
  13. zurecht, na ja gut, ist ja nichts passiert mit dem Wechselkurs, ist ja keine Transaktion bisher zwischen Euro und Dollar ähm passiert, aber es
  14. natürlich so, dass diese Exporteure irgendwann mal diese Beträge, die sie im Ausland eingenommen haben, wieder in ihre heimische Währung wechseln. sicher
  15. nicht alles und ähm da kann man nicht genau sagen, welcher Betrag das sein wird, aber sie können sich schon vorstellen, dass Mercedes, wenn sie dort
  16. Verkäufe tätigen in Dollar, irgendwann diese Dollarbeträge in Euro tauschen, um zu Hause ihre Steuerschulden zu bezahlen, um letztendlich einfach das
  17. Geld nach Hause zu transferieren. Und schon haben wir einen ähm Kapitalverkehrsfluss zwischen USA und dem Euroraum.
  18. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man ähm ein Wechselkursverhältnis darstellen kann. einmal das hier, was wir jeden Abend in den Nachrichten sehen, nämlich
  19. die Bezeichnung in der Mengennnotierung. 1 € entspricht $ 10. In diesem Fall ein fiktives Beispiel. Man könnte das aber auch hier in der
  20. Preisnotierung darstellen. Dann würde man das aus Sicht des Dollar machen. Ein US-Dollar entspricht 91 Cent. Wir werden arbeiten hier mit diesem äh
  21. mit diesem Diagramm. Hier bildet sich wieder ein Gleichgewichtswechselkurs. Das sieht man an diesem Schnittpunkt. Wir haben wieder eine Angebotskurve oder
  22. eine Angebotsgerade in diesem Fall und eine Nachfrage gerade. Aber ich will auf noch was wichtigeres raus. Ganz wichtig ist, was hier oben steht. Hier ist es
  23. Dollar an erster Stelle, Euro an zweiter. Das bedeutet, wir gucken uns den Dollarwechselkurs im Verhältnis zum Euro an.
  24. Das heißt immer das, was an erster Stelle steht, ist das, was wir uns anschauen. Wir gucken uns jetzt also hier den Dollarwechselkurs an im
  25. Vergleich zum Euro. Wie verhält sich also der Dollar? Steigt dieser Wechselkurs oder fällt er? Das wird später mal ganz wichtig. Wir gucken also
  26. eigentlich aus Sicht eines Amerikaners und das fällt immer so ein bisschen schwer. Wir müssen uns also reinversetzen, was passiert jetzt aus
  27. Sicht des Dollar, wenn wir ein Beispiel haben. Dazu kommen wir aber gleich in der Praxis. Deswegen muss hier auf der X-Achse auch die Menge an Dollar
  28. abgetragen sein. Würden wir den Euro betrachten, wäre das natürlich der Euro. Es bildet sich wechselkurs der WG, das heißt Wechselkurs, Gleichgewicht und
  29. wir haben eine Gleichgewichtsmenge, die bildet sich auf der X-Achse ab. So und jetzt kommen wir auch mal zu einem Beispiel Veränderung des flexiblen
  30. Wechselkurses. Und zwar machen wir ein Beispiel. Deutschland importiert Güter aus den USA. Der Pfeil zeigt den Güterstrom. Das heißt, die Deutschen
  31. kaufen also was in den USA und logischerweise müssen diese Güter in US-Dollar gezahlt werden. Also ganz einfache Transaktion. Wir
  32. nehmen an, dass jetzt verstärkt Güter aus den USA gekauft werden und wenn wir als Deutsche irgendwas aus den USA kaufen, dann müssen wir das ja im
  33. weitesten Sinne mit Dollar bezahlen, nehmen wir an. Wir kaufen uns hier ein Chrysler in Deutschland, dann wird irgendwann dieser Chryslerhändler ähm
  34. dieses Geld, das wir ihm gegeben haben, in Euro in Dollar wechseln. Also, das heißt, wann immer wir als Deutsche was importieren, brauchen wir dafür im
  35. weitesten Sinne Dollar. Müssen also Dollar aus unserer Sicht nachfragen. Aber jetzt kommt's. Wir haben ja gerade gesagt in der Übersicht, wir machen das
  36. aus Sicht des Dollar. Also, das heißt auf der Y-Achse, sie erinnern sich, war das Dollarzeichen an erster Stelle. Wir gucken uns das mal an.
  37. Aus Sicht eines Amerikaners ist es so, dass seine Währung, wenn viel exportiert wird, aus Sicht des Amerikaners, stärker nachgefragt wird. Das heißt,
  38. andere Länder, die diese Güter aus den USA kaufen, müssen irgendwie Dollar beschaffen, also müssen sie Dollar nachfragen. Noch
  39. mal, wir machen das ja aus Sicht des Dollar und deshalb steigt die Nachfrage nach Dollar. Eine gesteigerte Nachfrage nach Dollar führt zu einem neuen
  40. Schnittpunkt hier oben. Das heißt, der Wechselkurs aus Sicht des Dollar ist gestiegen. Der Dollar ist jetzt also stärker geworden, könnte man sagen. Und
  41. das hat jetzt einen ganz ähm verrückten Effekt, eigentlich einen ganz genialen Effekt. Dadurch, dass der Dollar ja jetzt stärker geworden ist, bedeutet es
  42. für jemand aus dem Euroraum, der was aus Amerika kaufen will, dass er für seine Euros weniger Dollar kriegt, denn der Dollar ist ja stärker geworden. Wenn wir
  43. jetzt also 1 € hingeben, werden wir weniger Dollar dafür bekommen als zuvor. Und wenn wir jetzt weniger Dollar dafür kriegen, bedeutet es ja automatisch,
  44. dass die Produkte aus den USA für uns teurer werden und das schwächt automatisch diese stärkeren Exporte der USA aus Sicht von Europa
  45. sind es ja dann Importe. Das schwächt es automatisch ab, weil wir jetzt weniger Kaufkraft haben in Dollar aus unserer Sicht, aus europäischer Sicht und ähm
  46. dadurch werden wir automatisiert weniger Produkte aus den USA nachfragen. Hier unten haben wir auch ein Fazit. Ähm, die gesteigerte Nachfrage nach Dollar führt
  47. USD nach US-Dollar führt zu einem gestiegenen Devisenkurs und der US-Dollar wird teurer. Warum Devisenkurs? Weil wir Europäer sind und
  48. Dollar ist ja für uns eine Devise, deswegen nennen wir das jetzt Devisenkurs. Wir machen das umgekehrte Beispiel.
  49. Deutschland exportiert jetzt Güter in die USA und sie wissen ja, Deutschland ist eine Exportnation und ähm da ist es relativ realistisch, dass wir
  50. exportieren. Ja, das ist ein guter Fall. Und die US-Amerikaner müssen jetzt diese Produkte, die sie aus Deutschland beziehen, natürlich in Euro bezahlen.
  51. Wir hatten das ja vorhin schon durchdiskutiert. Wiederussicht der Amerikaner. Wenn die Amerikaner Euro wollen, dann
  52. müssen sie einfach auf dem Devisenmarkt ihren Dollar anbieten, verstärkt anbieten, um dafür Euro zu kriegen. Also, wenn die Amerikaner importieren,
  53. dann müssen sie dafür Dollar anbieten, um dafür dann im nächsten Schritt Euro zu bekommen. Aber wir machen das ja aus Sicht des nur aus Sicht des Dollar und
  54. aus Sicht des Dollar steigt das Angebot an Dollar. Die Leute müssen das auf dem Markt anbieten, weil sie im weitesten Sinne dann eben Euro wollen. Dadurch
  55. verschiebt sich die Kurve hier nach rechts unten. Wir haben einen neuen Schnittpunkt und wir haben einen gesunkenen Wechselkurs. Der Dollar wird
  56. also schwächer. Es ist ja immer so, wenn viel angeboten wird von irgendetwas, dann sinkt dessen Wert. Wenn viele Leute etwas weghaben
  57. wollen, es anbieten, dann schwächt es automatisch auch dessen Wert. Und auch hier tritt dieser Effekt ein. Wenn der Dollar jetzt geschwächt ist,
  58. dann wird der Amerikaner für seinen Dollar weniger Euro kriegen. Dadurch werden Produkte aus dem Euroraum für ihn uninteressanter und automatisch werden
  59. die Importern in den USA sinken. Wieder ein Fazit, das gesteigerte Angebot, ein Dollar führt zu einem sinkenden Devisenkurs. Der US-Dollar wird
  60. günstiger. Und jetzt können wir dieses Beispiel, deswegen rücke ich das hier mal nach links, ja auch aus Sicht des Euro machen und da müssen wir erst mal
  61. die Beschriftungen auf den Achsen ändern. Ich habe es mal durchgestrichen. Dann muss, wenn wir das jetzt aus Sicht des Euro machen, das gleiche Beispiel,
  62. oben eben der Euro an erster Stelle stehen, Euro, Doloollar. Hier sehen wir es. Und natürlich müssen auch die
  63. Beschriftungen anders sein. Angebot an Euro, Nachfrage nach Euro und hier muss Menge an Euro stehen, ist ja klar. Wie ist es also aus Sicht des Euro noch
  64. mal? Wir exportieren jetzt als Deutsche in die USA und aus Sicht der USA war das also der Amerikaner bietet Dollar an
  65. und da haben wir also eine Angebotssteigerung. Aber wie ist es aus Sicht ähm der Deutschen? Ja, da ist es so, dass die Nachfrage nach Euro jetzt
  66. steigt. Die Amerikaner wollen ja den Euro. Aus unserer Sicht, aus europäischer Sicht steigt die Nachfrage. Die Kurve würde sich hier nach oben
  67. verschieben. Der Schnittpunkt wäre nach oben gesetzt und dadurch auch der Wechselkurs. Der Euro. Aus Sicht des Euro würde also
  68. unser Eurokurs steigen. Und jetzt habe ich hier auch noch ein paar Übungsaufgaben für Sie und da muss
  69. ich gleich noch mal drauf hinweisen. Drücken Sie einfach die Pausetaste, damit Sie die Chance haben, das vorher mal zu durchdenken. Das soll ja hier
  70. nicht aus der Hüfte passieren, sondern durchdenken Sie das Beispiel erstmal und drücken Sie dann auf Play. Ich hier in dem Video mache natürlich einfach weiter
  71. mit den Lösungen und mach da keine Pause, aber Sie haben ja die Pausetaste, verwenden Sie sie bitte. Auch machen wir den ersten Fall. Es sind fiktive Fälle,
  72. die natürlich schon an die Praxis angelehnt sind. Ähm, ich hoffe, sie sind einigermaßen nachvollziehbar und sie sehen es hier unten schon, wir machen es
  73. wieder aus Sicht des Dollar. In der aktuellen Finanz und Wirtschaftskrise ist das Zinsniveau so niedrig lange nicht mehr. Und
  74. das macht die Zentralbank natürlich in so einer Wirtschaftskrise ähm die Zinsen zu senken, nämlich um den Konsum anzukurbeln. Wenn die Zinsen niedrig
  75. sind, dann werden wir unser Geld nicht auf der Bank anlegen, denn das lohnt sich ja nicht, wenn wir wenig Zinsen kriegen. Also nehmen wir es von der Bank
  76. und geben es aus. Ist gut für die Wirtschaft. Konsum wird angekurbelt. Deswegen sinken also Zinsen in der Wirtschaftskrise.
  77. Gibt es kaum Zinsen bei der Geldanlage auf die Bank? So, die Idee dahinter werden die Deutschen eher geneigt sein, ihr Geld auszugeben, anstatt zu sparen.
  78. Das hatten wir gerade schon angesprochen. Jetzt kommt der Fall. In den USA jedoch sind die Zinsen enorm hoch. Sie haben aktuell einen größeren
  79. Geldbetrag von ihren Eltern überschrieben bekommen, den sie gerne anlegen würden. Was würden sie machen? Sie haben also jetzt einen großen Batzen
  80. Geld und den wollen sie sparen, den wollen sie nicht ausgeben. In Deutschland, im Euroraum kriegen sie nichts dafür auf der Bank. In den USA
  81. sind die Zinsen also hoch. Was würden Sie machen? Und wie würde das auf den Wechselkurs auswirken? Jetzt also die Pausetaste drücken.
  82. Hier geht's aber natürlich weiter. Die Lösung dazu, die deutschen Anleger werden versucht sein, ihr Geld in den USA anzulegen. Ist klar, wenn wir hier
  83. nichts bekommen, in den USA aber schon, dann können wir einfach dort auch eine Geldanlage machen. Ähm, die Kapitalverkehrsbeschränkungen sind ja
  84. faktisch nicht mehr vorhanden. Man kann ja einfach Geld transferieren. Das geht heute einfach. Und sie fragen daher US-Dollar nach.
  85. Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts. Das führt zu einem gesteigerten Kurs des Dollar. Also, wir sind wieder aus Sicht der äh Amerikaner, aus Sicht
  86. des Dollar. Deswegen bedeutet es, wenn viele in den USA anlegen wollen, dass viele den Dollar nachfragen. Das heißt, diese Kurve würde sich hier
  87. nach oben verschieben. Es gäbe hier den neuen Schnittpunkt und der Dollarwechselkurs würde steigen. Fall 2 vielleicht ein bisschen abstruser
  88. und vielleicht nicht ganz so realitätsnah, weil ich nicht glaube, dass die iPod Nano Verkäufe so wirklich den Dollarkurs beeinflussen, aber ich
  89. denke, man kann es nachvollziehen. Fall 2. Apple verkauft den iPod Nano auf der ganzen Welt, so auch in den USA und der iPod wird in den Vereinigten Staaten
  90. produziert und daher ähm ist es dort auch günstiger. Gut, der wird mittlerweile wohl auch nicht mehr in den USA produziert, aber ein bisschen
  91. Kreativität brauchen wir ja hier. Und sie überlegen sich aktuell ein iPod Nano zu kaufen. Was würden Sie machen? Wieder Pausetaste nachdenken. Wie
  92. beeinflusst das? Welche Kurve? Kommen wir gleich zur Lösung. Wenn dort das Produkt günstiger,
  93. wirklich deutlich günstiger ist, sodass diese Ersparnis wirklich auch die Einfuhrums Umsatzsteuer und diese ganzen Portokosten äh wieder aufwiegt, dann
  94. wird es schon so sein, dass sie vielleicht bei amazon.com kaufen. Das ist ja heute auch einfach, also in den USA kaufen
  95. und das führt also zu gesteigerten Importen in Deutschland. Ja, die Deutschen, also wir würden dann aus den USA importieren, nämlich diesen
  96. iPod Nano. Das führt also zu einer gesteigerten Nachfrage nach Dollar. Auch hier haben wir wieder den gleichen Fall. Die
  97. Nachfrage nach Dollar würde steigen und es führt zu einem gesteigerten Kurs des US-Dollar. Und wieder würde sich die Nachfragekurve nach oben verschieben.
  98. Wir hätten hier den Wechselkurs und auch dieser Fall hätte eine Stärkung des Dollar zur Folge. Fall 3.
  99. Wie bereits von vielen Wirtschaftswissenschaftlern prophezeit, ist die Inflation in den USA drastisch gestiegen. Inflation ist definiert als
  100. ein steigendes Preisniveaus von Produkten. Inflation ist ja nichts anderes als dass Dinge teurer werden. Aber eben in diesem Beispiel jetzt nur
  101. in den USA. Somit sind die Güter auf dem amerikanischen Markt deutlich teurer geworden und das führt natürlich zu einem veränderten Verhalten auf Exporte
  102. und Importe eines Landes. Wenn die Inflation in dem Land steigt, führt es immer zu einem Export Import äh verschobenen Export Importverhältnis.
  103. Stellen sich vor, sie wären US-amerikanischer Staatsbürger. Was würden Sie machen, wenn jetzt eben durch Inflation die Produkte auf dem
  104. Markt teurer werden? Kurzer Hinweis, Pausetaste. Die Lösung wäre, die Güterpreise sind in unserem Fall
  105. drei, also in den USA höher als in Europa und deshalb werden viele Amerikaner sich überlegen europäische Produkte zu kaufen und hierfür müssen
  106. sie Dollar in Euro tauschen und aus Sicht des Amerikaners bedeutet es, dass sie ihren Dollar anbieten müssen. Die nach die Angebotskurve würde sich hier
  107. nach unten verschieben. Klar, sie müssen immer auf die X-Achse schauen. Die Menge an Dollar, es wird ja mehr angeboten, haben wir gerade gesagt. Das Angebot
  108. steigt. Also muss der Schnittpunkt hier auch weiter rechts auf der X-Achse sein. Und durch dieses gesteigerte Angebot an Dollar würde hier der neue Schnittpunkt
  109. entstehen und der Kurs des Dollar würde sinken.

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