Flexible Wechselkurse, Wechselkurs inkl. Übungen (Volkswirtschaftslehre VWL FOS / BOS) LernvideosOnline https://www.youtube.com/watch?v=zgAK7o0cR4k Transkript (automatisch erstellt) 0:05 darum gehen, wie sich ähm Wechselkurse und zwar flexible Wechselkurse bilden. Und wenn es flexible Wechselkurse gibt, dann weiß man schon, es gibt auch feste 0:13 Wechselkurse, wobei das einfach das unüblichere Prinzip ist, annäher alle, ich würde sagen, alle Wirtschaftsnationen haben untereinander 0:21 flexible Kurse vereinbart. hat viele Vorteile. Dieser Kurs bildet sich automatisch durch Angebot und Nachfrage und ähm deshalb war das die richtige 0:28 Entscheidung eben auf diese flexiblen Kurse zu setzen. Ähm wir machen mal so eine kleine so ein paar kleine Vorüberlegungen. 0:36 Erstmal als Devisen steht schon hier oben, bezeichnen wir Geldbeträge in der ausländischen Währung. Also, das heißt, als Europäer sind für uns Devisen, äh, 0:45 wenn es nicht der Euro ist, das heißt, der Schweizer Franken oder der US-Dollar sind aus unserer Sicht Deviesen. Das heißt also eine Fremdwährung. Klar, wenn 0:53 wir jetzt US-Amerikaner wären, dann wären für uns äh der Euro und natürlich auch der Schweizer Franken Devisen, weil unsere heimische Währung natürlich der 1:00 Dollar wä. In der Regel ist es Bar oder Buchgeld. Bargeld ist das, was wir im Geldbeutel haben. Buchgeld ist das, was auf einem 1:08 Konto liegt. Größtenteils stammen diese Devisen ähm von unseren deutschen Exporteuren im Ausland und mit einem einfachen Beispiel 1:18 wird es auch deutlich. Natürlich sind deutsche Autos im Ausland beliebt, insbesondere in den USA wird natürlich BMW, Mercedes und so weiter gefahren, 1:26 also deutsche Marken. Und wenn Mercedes jetzt eine Niederlassung hat in den USA, dann werden sie ihre Reparaturen oder die Verkäufe von Autos natürlich in 1:34 Dollar abwickeln. Ist ja logisch, wenn einer dahinkommt und ein Auto will, dann ist es ja ein Amerikaner, dann wird er das ein Dollar bezahlen. Jetzt sagen sie 1:41 zurecht, na ja gut, ist ja nichts passiert mit dem Wechselkurs, ist ja keine Transaktion bisher zwischen Euro und Dollar ähm passiert, aber es 1:48 natürlich so, dass diese Exporteure irgendwann mal diese Beträge, die sie im Ausland eingenommen haben, wieder in ihre heimische Währung wechseln. sicher 1:56 nicht alles und ähm da kann man nicht genau sagen, welcher Betrag das sein wird, aber sie können sich schon vorstellen, dass Mercedes, wenn sie dort 2:02 Verkäufe tätigen in Dollar, irgendwann diese Dollarbeträge in Euro tauschen, um zu Hause ihre Steuerschulden zu bezahlen, um letztendlich einfach das 2:11 Geld nach Hause zu transferieren. Und schon haben wir einen ähm Kapitalverkehrsfluss zwischen USA und dem Euroraum. 2:21 Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man ähm ein Wechselkursverhältnis darstellen kann. einmal das hier, was wir jeden Abend in den Nachrichten sehen, nämlich 2:28 die Bezeichnung in der Mengennnotierung. 1 € entspricht $ 10. In diesem Fall ein fiktives Beispiel. Man könnte das aber auch hier in der 2:38 Preisnotierung darstellen. Dann würde man das aus Sicht des Dollar machen. Ein US-Dollar entspricht 91 Cent. Wir werden arbeiten hier mit diesem äh 2:50 mit diesem Diagramm. Hier bildet sich wieder ein Gleichgewichtswechselkurs. Das sieht man an diesem Schnittpunkt. Wir haben wieder eine Angebotskurve oder 2:58 eine Angebotsgerade in diesem Fall und eine Nachfrage gerade. Aber ich will auf noch was wichtigeres raus. Ganz wichtig ist, was hier oben steht. Hier ist es 3:07 Dollar an erster Stelle, Euro an zweiter. Das bedeutet, wir gucken uns den Dollarwechselkurs im Verhältnis zum Euro an. 3:16 Das heißt immer das, was an erster Stelle steht, ist das, was wir uns anschauen. Wir gucken uns jetzt also hier den Dollarwechselkurs an im 3:22 Vergleich zum Euro. Wie verhält sich also der Dollar? Steigt dieser Wechselkurs oder fällt er? Das wird später mal ganz wichtig. Wir gucken also 3:30 eigentlich aus Sicht eines Amerikaners und das fällt immer so ein bisschen schwer. Wir müssen uns also reinversetzen, was passiert jetzt aus 3:37 Sicht des Dollar, wenn wir ein Beispiel haben. Dazu kommen wir aber gleich in der Praxis. Deswegen muss hier auf der X-Achse auch die Menge an Dollar 3:45 abgetragen sein. Würden wir den Euro betrachten, wäre das natürlich der Euro. Es bildet sich wechselkurs der WG, das heißt Wechselkurs, Gleichgewicht und 3:58 wir haben eine Gleichgewichtsmenge, die bildet sich auf der X-Achse ab. So und jetzt kommen wir auch mal zu einem Beispiel Veränderung des flexiblen 4:06 Wechselkurses. Und zwar machen wir ein Beispiel. Deutschland importiert Güter aus den USA. Der Pfeil zeigt den Güterstrom. Das heißt, die Deutschen 4:15 kaufen also was in den USA und logischerweise müssen diese Güter in US-Dollar gezahlt werden. Also ganz einfache Transaktion. Wir 4:26 nehmen an, dass jetzt verstärkt Güter aus den USA gekauft werden und wenn wir als Deutsche irgendwas aus den USA kaufen, dann müssen wir das ja im 4:36 weitesten Sinne mit Dollar bezahlen, nehmen wir an. Wir kaufen uns hier ein Chrysler in Deutschland, dann wird irgendwann dieser Chryslerhändler ähm 4:43 dieses Geld, das wir ihm gegeben haben, in Euro in Dollar wechseln. Also, das heißt, wann immer wir als Deutsche was importieren, brauchen wir dafür im 4:51 weitesten Sinne Dollar. Müssen also Dollar aus unserer Sicht nachfragen. Aber jetzt kommt's. Wir haben ja gerade gesagt in der Übersicht, wir machen das 4:59 aus Sicht des Dollar. Also, das heißt auf der Y-Achse, sie erinnern sich, war das Dollarzeichen an erster Stelle. Wir gucken uns das mal an. 5:08 Aus Sicht eines Amerikaners ist es so, dass seine Währung, wenn viel exportiert wird, aus Sicht des Amerikaners, stärker nachgefragt wird. Das heißt, 5:20 andere Länder, die diese Güter aus den USA kaufen, müssen irgendwie Dollar beschaffen, also müssen sie Dollar nachfragen. Noch 5:29 mal, wir machen das ja aus Sicht des Dollar und deshalb steigt die Nachfrage nach Dollar. Eine gesteigerte Nachfrage nach Dollar führt zu einem neuen 5:39 Schnittpunkt hier oben. Das heißt, der Wechselkurs aus Sicht des Dollar ist gestiegen. Der Dollar ist jetzt also stärker geworden, könnte man sagen. Und 5:48 das hat jetzt einen ganz ähm verrückten Effekt, eigentlich einen ganz genialen Effekt. Dadurch, dass der Dollar ja jetzt stärker geworden ist, bedeutet es 5:56 für jemand aus dem Euroraum, der was aus Amerika kaufen will, dass er für seine Euros weniger Dollar kriegt, denn der Dollar ist ja stärker geworden. Wenn wir 6:05 jetzt also 1 € hingeben, werden wir weniger Dollar dafür bekommen als zuvor. Und wenn wir jetzt weniger Dollar dafür kriegen, bedeutet es ja automatisch, 6:14 dass die Produkte aus den USA für uns teurer werden und das schwächt automatisch diese stärkeren Exporte der USA aus Sicht von Europa 6:24 sind es ja dann Importe. Das schwächt es automatisch ab, weil wir jetzt weniger Kaufkraft haben in Dollar aus unserer Sicht, aus europäischer Sicht und ähm 6:33 dadurch werden wir automatisiert weniger Produkte aus den USA nachfragen. Hier unten haben wir auch ein Fazit. Ähm, die gesteigerte Nachfrage nach Dollar führt 6:41 USD nach US-Dollar führt zu einem gestiegenen Devisenkurs und der US-Dollar wird teurer. Warum Devisenkurs? Weil wir Europäer sind und 6:50 Dollar ist ja für uns eine Devise, deswegen nennen wir das jetzt Devisenkurs. Wir machen das umgekehrte Beispiel. 6:58 Deutschland exportiert jetzt Güter in die USA und sie wissen ja, Deutschland ist eine Exportnation und ähm da ist es relativ realistisch, dass wir 7:08 exportieren. Ja, das ist ein guter Fall. Und die US-Amerikaner müssen jetzt diese Produkte, die sie aus Deutschland beziehen, natürlich in Euro bezahlen. 7:18 Wir hatten das ja vorhin schon durchdiskutiert. Wiederussicht der Amerikaner. Wenn die Amerikaner Euro wollen, dann 7:28 müssen sie einfach auf dem Devisenmarkt ihren Dollar anbieten, verstärkt anbieten, um dafür Euro zu kriegen. Also, wenn die Amerikaner importieren, 7:40 dann müssen sie dafür Dollar anbieten, um dafür dann im nächsten Schritt Euro zu bekommen. Aber wir machen das ja aus Sicht des nur aus Sicht des Dollar und 7:49 aus Sicht des Dollar steigt das Angebot an Dollar. Die Leute müssen das auf dem Markt anbieten, weil sie im weitesten Sinne dann eben Euro wollen. Dadurch 7:56 verschiebt sich die Kurve hier nach rechts unten. Wir haben einen neuen Schnittpunkt und wir haben einen gesunkenen Wechselkurs. Der Dollar wird 8:05 also schwächer. Es ist ja immer so, wenn viel angeboten wird von irgendetwas, dann sinkt dessen Wert. Wenn viele Leute etwas weghaben 8:14 wollen, es anbieten, dann schwächt es automatisch auch dessen Wert. Und auch hier tritt dieser Effekt ein. Wenn der Dollar jetzt geschwächt ist, 8:24 dann wird der Amerikaner für seinen Dollar weniger Euro kriegen. Dadurch werden Produkte aus dem Euroraum für ihn uninteressanter und automatisch werden 8:32 die Importern in den USA sinken. Wieder ein Fazit, das gesteigerte Angebot, ein Dollar führt zu einem sinkenden Devisenkurs. Der US-Dollar wird 8:43 günstiger. Und jetzt können wir dieses Beispiel, deswegen rücke ich das hier mal nach links, ja auch aus Sicht des Euro machen und da müssen wir erst mal 8:53 die Beschriftungen auf den Achsen ändern. Ich habe es mal durchgestrichen. Dann muss, wenn wir das jetzt aus Sicht des Euro machen, das gleiche Beispiel, 8:59 oben eben der Euro an erster Stelle stehen, Euro, Doloollar. Hier sehen wir es. Und natürlich müssen auch die 9:06 Beschriftungen anders sein. Angebot an Euro, Nachfrage nach Euro und hier muss Menge an Euro stehen, ist ja klar. Wie ist es also aus Sicht des Euro noch 9:16 mal? Wir exportieren jetzt als Deutsche in die USA und aus Sicht der USA war das also der Amerikaner bietet Dollar an 9:27 und da haben wir also eine Angebotssteigerung. Aber wie ist es aus Sicht ähm der Deutschen? Ja, da ist es so, dass die Nachfrage nach Euro jetzt 9:35 steigt. Die Amerikaner wollen ja den Euro. Aus unserer Sicht, aus europäischer Sicht steigt die Nachfrage. Die Kurve würde sich hier nach oben 9:42 verschieben. Der Schnittpunkt wäre nach oben gesetzt und dadurch auch der Wechselkurs. Der Euro. Aus Sicht des Euro würde also 9:49 unser Eurokurs steigen. Und jetzt habe ich hier auch noch ein paar Übungsaufgaben für Sie und da muss 9:58 ich gleich noch mal drauf hinweisen. Drücken Sie einfach die Pausetaste, damit Sie die Chance haben, das vorher mal zu durchdenken. Das soll ja hier 10:04 nicht aus der Hüfte passieren, sondern durchdenken Sie das Beispiel erstmal und drücken Sie dann auf Play. Ich hier in dem Video mache natürlich einfach weiter 10:10 mit den Lösungen und mach da keine Pause, aber Sie haben ja die Pausetaste, verwenden Sie sie bitte. Auch machen wir den ersten Fall. Es sind fiktive Fälle, 10:19 die natürlich schon an die Praxis angelehnt sind. Ähm, ich hoffe, sie sind einigermaßen nachvollziehbar und sie sehen es hier unten schon, wir machen es 10:25 wieder aus Sicht des Dollar. In der aktuellen Finanz und Wirtschaftskrise ist das Zinsniveau so niedrig lange nicht mehr. Und 10:33 das macht die Zentralbank natürlich in so einer Wirtschaftskrise ähm die Zinsen zu senken, nämlich um den Konsum anzukurbeln. Wenn die Zinsen niedrig 10:40 sind, dann werden wir unser Geld nicht auf der Bank anlegen, denn das lohnt sich ja nicht, wenn wir wenig Zinsen kriegen. Also nehmen wir es von der Bank 10:46 und geben es aus. Ist gut für die Wirtschaft. Konsum wird angekurbelt. Deswegen sinken also Zinsen in der Wirtschaftskrise. 10:54 Gibt es kaum Zinsen bei der Geldanlage auf die Bank? So, die Idee dahinter werden die Deutschen eher geneigt sein, ihr Geld auszugeben, anstatt zu sparen. 11:00 Das hatten wir gerade schon angesprochen. Jetzt kommt der Fall. In den USA jedoch sind die Zinsen enorm hoch. Sie haben aktuell einen größeren 11:07 Geldbetrag von ihren Eltern überschrieben bekommen, den sie gerne anlegen würden. Was würden sie machen? Sie haben also jetzt einen großen Batzen 11:15 Geld und den wollen sie sparen, den wollen sie nicht ausgeben. In Deutschland, im Euroraum kriegen sie nichts dafür auf der Bank. In den USA 11:21 sind die Zinsen also hoch. Was würden Sie machen? Und wie würde das auf den Wechselkurs auswirken? Jetzt also die Pausetaste drücken. 11:31 Hier geht's aber natürlich weiter. Die Lösung dazu, die deutschen Anleger werden versucht sein, ihr Geld in den USA anzulegen. Ist klar, wenn wir hier 11:40 nichts bekommen, in den USA aber schon, dann können wir einfach dort auch eine Geldanlage machen. Ähm, die Kapitalverkehrsbeschränkungen sind ja 11:47 faktisch nicht mehr vorhanden. Man kann ja einfach Geld transferieren. Das geht heute einfach. Und sie fragen daher US-Dollar nach. 11:57 Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts. Das führt zu einem gesteigerten Kurs des Dollar. Also, wir sind wieder aus Sicht der äh Amerikaner, aus Sicht 12:05 des Dollar. Deswegen bedeutet es, wenn viele in den USA anlegen wollen, dass viele den Dollar nachfragen. Das heißt, diese Kurve würde sich hier 12:14 nach oben verschieben. Es gäbe hier den neuen Schnittpunkt und der Dollarwechselkurs würde steigen. Fall 2 vielleicht ein bisschen abstruser 12:25 und vielleicht nicht ganz so realitätsnah, weil ich nicht glaube, dass die iPod Nano Verkäufe so wirklich den Dollarkurs beeinflussen, aber ich 12:32 denke, man kann es nachvollziehen. Fall 2. Apple verkauft den iPod Nano auf der ganzen Welt, so auch in den USA und der iPod wird in den Vereinigten Staaten 12:41 produziert und daher ähm ist es dort auch günstiger. Gut, der wird mittlerweile wohl auch nicht mehr in den USA produziert, aber ein bisschen 12:49 Kreativität brauchen wir ja hier. Und sie überlegen sich aktuell ein iPod Nano zu kaufen. Was würden Sie machen? Wieder Pausetaste nachdenken. Wie 12:59 beeinflusst das? Welche Kurve? Kommen wir gleich zur Lösung. Wenn dort das Produkt günstiger, 13:08 wirklich deutlich günstiger ist, sodass diese Ersparnis wirklich auch die Einfuhrums Umsatzsteuer und diese ganzen Portokosten äh wieder aufwiegt, dann 13:16 wird es schon so sein, dass sie vielleicht bei amazon.com kaufen. Das ist ja heute auch einfach, also in den USA kaufen 13:24 und das führt also zu gesteigerten Importen in Deutschland. Ja, die Deutschen, also wir würden dann aus den USA importieren, nämlich diesen 13:32 iPod Nano. Das führt also zu einer gesteigerten Nachfrage nach Dollar. Auch hier haben wir wieder den gleichen Fall. Die 13:39 Nachfrage nach Dollar würde steigen und es führt zu einem gesteigerten Kurs des US-Dollar. Und wieder würde sich die Nachfragekurve nach oben verschieben. 13:48 Wir hätten hier den Wechselkurs und auch dieser Fall hätte eine Stärkung des Dollar zur Folge. Fall 3. 13:57 Wie bereits von vielen Wirtschaftswissenschaftlern prophezeit, ist die Inflation in den USA drastisch gestiegen. Inflation ist definiert als 14:02 ein steigendes Preisniveaus von Produkten. Inflation ist ja nichts anderes als dass Dinge teurer werden. Aber eben in diesem Beispiel jetzt nur 14:11 in den USA. Somit sind die Güter auf dem amerikanischen Markt deutlich teurer geworden und das führt natürlich zu einem veränderten Verhalten auf Exporte 14:20 und Importe eines Landes. Wenn die Inflation in dem Land steigt, führt es immer zu einem Export Import äh verschobenen Export Importverhältnis. 14:27 Stellen sich vor, sie wären US-amerikanischer Staatsbürger. Was würden Sie machen, wenn jetzt eben durch Inflation die Produkte auf dem 14:35 Markt teurer werden? Kurzer Hinweis, Pausetaste. Die Lösung wäre, die Güterpreise sind in unserem Fall 14:43 drei, also in den USA höher als in Europa und deshalb werden viele Amerikaner sich überlegen europäische Produkte zu kaufen und hierfür müssen 14:52 sie Dollar in Euro tauschen und aus Sicht des Amerikaners bedeutet es, dass sie ihren Dollar anbieten müssen. Die nach die Angebotskurve würde sich hier 15:01 nach unten verschieben. Klar, sie müssen immer auf die X-Achse schauen. Die Menge an Dollar, es wird ja mehr angeboten, haben wir gerade gesagt. Das Angebot 15:07 steigt. Also muss der Schnittpunkt hier auch weiter rechts auf der X-Achse sein. Und durch dieses gesteigerte Angebot an Dollar würde hier der neue Schnittpunkt 15:16 entstehen und der Kurs des Dollar würde sinken.