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28 | Die Taufe und das Abendmahl | Nathanael Armisen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 46 Zeilen
- in unserem in unserer bekenntnisgrundlage und zwar Kapitel 28 in unserem Bekenntnis überschrieben die Taufe und
- das Abendmahl finden das in Seite auf Seite 66 in unserer bekenntnisgrundlage die Taufe und das Abendmal Kapitel
- 28 und weil es nur zwei kurze Abschnitte sind lesen wir gleich beide der erste Abschnitt lautet Taufe und Abendmahl sind Anordnungen von
- ausdrücklichem und oberstem Recht die vom Herrn Jesus dem einzigen Gesetzgeber festgelegt worden sind damit sie in seiner Gemeinde bis ans Ende der Welt
- durchgeführt werden dann der zweite Abschnitt diese heiligen Verordnungen dürfen nur von solchen verwaltet werden die dafür geeignet und nach dem Befehl
- Christi zu berufen worden sind und vielleicht einmal zur zur Überschrift die Taufe und das abenmahl in dem Westminster in der Westminster
- Vorlage ist das Kapitel überschrieben mit die Sakramente und und nun haben sich die Baptisten entschieden hier nicht die das
- Sakramente zu nennen sondern tauf und Abendmahl aber nicht weil sie gegen das Wort Sakramente sind sondern weil ähm sie es besonders betonen wollten
- dass äh dass die Sakramente nicht zu weit oder nicht zu ähm ja zu zu groß gesehen werden ähm das Kapitel in Westminster Vorlage ist entsprechend
- länger hat glaube ich fünf Abschnitte und da wird viel davon auch die die Rede was was ist so das das Wesen von Sakramenten und dann geht aber auch wir
- darauf Bezug genommen dass es schon im im Alten Testament Sakramente gab und dass die Sakramente des Neuen Testaments wes eigentlich die gleichen sind nur
- halt ein bisschen anders von der von der äußeren Verwaltung und dergleichen und und die Baptisten haben wollen hiermit betonen nee nee das was was wir unter
- Sakramente verstehen das hat nichts mehr mit dem Alten Testament so sehr zu tun sondern hier geht es darum das sind sichtbare Zeichen der Segnungen des
- neuen Bundes ja im in der Westminster Vorlage geht es er darum das ein Zeichen eines gnadenbundes oder des gnadenbundes und
- wenn ihr euch erinnert die in der kinderteäuferischen Bundestheologie ist sozusagen eines der der ganz wesentlichen
- Grundlagen im Verständnis dass der das Alte Testament und das Neue Testament im Grunde einen gleichen gnadenbund gepredigt haben äh und es
- halt nur unterschiedliche äußere ähm Verwaltungen gab also im Grunde das alttestamentliche Volk Israel ist gleichzusetzen mit dem mit dem neuest
- mit der neutestamentlichen Gemeinde und vieles was damals galt wie wie das verwaltet wurde kann jetzt übertragen werden auf die Gemeinde und und die
- Baptisten haben hier gerade ein einen ganz wichtigen Punkt dass S sagen ne hier bei den Sakramenten müssen wir auf das Neue Testament schauen und deswegen
- wird es ja auch genannt und Abendmahl also diese beiden Sakramente sind Anordnungen sie betonen hier gerade im Bekenntnis immer wieder dieses Wort
- Anordnung im im Katechismus wir gebrauchen sie auch mal das Wort Sakrament aber hier heißt es Anordnungen um zu sagen hier hat Christus etwas
- angeordnet und da müssen wir genau drauf achten hier geht es hier hier können wir nicht einfach irgendwelche Rückschlüsse ziehen aus dem Alten Testament Christus
- hat etwas angeordnet und deswegen müssen wir uns an seiner Ordnung halten und nicht zu sehr auf vergangene Ordnungen Gottes
- schauen und zwar von ausdrücklichem und obersten recht also hier wird betont dass sie ist etwas wo wir nicht einfach so ein Spielraum haben wo wir sagen
- können ja aber hier können wir noch ein bisschen was mit hineinfügen an menschlicher Weisheit oder an Erfahrung oder dergleichen die vom Herrn Jesus dem
- einzigen Gesetzgeber festgelegt worden sind also so im Grunde viel viel klarer könnten die Baptisten es gar nicht betonen zu sagen das was was wir unter
- den Sakramenten verstehen ist etwas was von Jesus Christus eingesetzt ist und er ist der einzige Gesetzgeber wir dürfen hier nicht einfach sozusagen in in nach
- unserem Ermessen dass hier etwas zusammenbringen mit mit alttestamentlichen [Musik]
- Beispielen oder oder dergleichen und dann heißt es damit sie in seiner Gemeinde bis ans Ende der Welt durchgeführt werden also
- diese Anordnungen diese Sakramente tauf und abendm Christus ist der der bestimmen darf wie das zu definieren ist und wie
- das auszuführen ist er hat eine klare Anordnung gegeben und das betrifft seine Gemeinde also die Ortsgemeinde und und auch was die Dauer oder was die Zeit
- angeht hat Christus bestimmt das soll durchgeführt werden bis er wiederkommt also bis ans Ende der Welt ja es gibt manche auch Denomination die
- haben sozusagen die Sakramente ganz rausgenommen und und hier sagen die Baptisten ne das das ist eine Anordnung gott hat in Christus hat er uns eine
- klare Anordnung gegeben was die Gemeinde was die neutestamentliche Gemeinde tun soll wir finden nur im im neuen Bund wie dieses zren ist wir dürfen nicht einfach
- auf auf den alten Bund schauen und wir sollen es ausführen bis ans Ende der Welt das ist für für diese Zeit und dann in dem
- zweiten Abschnitt geht's halt noch darum wer wer darf das überhaupt ausführen also es ist sind Sakramente die der Gemeinde die für die Gemeinde angeordnet
- sind und durchgeführt werden sollen sie von Sol die dafür geeignet sind das klingt vielleicht ein bisschen wage was aber auf der einen Seite soll damit
- gesagt werden ja es ist nicht nur etwas was was was Pastoren oder oder irgendwelche ja geweihten bischö oder sowas wie jetzt in in manchen
- Denominationen es hat nicht etwas irgendwie mit so einem Klerus zu tun dass man jetzt ir eine besondere Würde haben muss damit man das Spenden kann
- aber es auf der anderen Seite auch nicht einfach willkürlich sein ja egal einfach irgendein Christ der soll soll den noch Taufen oder so sondern es soll jemand
- sein der dafür geeignet ist das heißt jemand der die Gemeinde repräsentieren kann im Grunde sind es äh in der Regel Amtsträger und äh was in im Bekenntnis
- auch vorkommt ist begabte Brüder oder begabte Männer also die Baptisten haben tatsächlich oftmals so gehandthabt diejenigen
- die die auch predigen durften die hatten sozusagen auch das Recht
- die zu Taufen oder die Sakramente zu zu spenden es war eine besondere Würdigung und es geht darum dass hier die Gemeinde repräsentiert wird dass es nicht
- willkürlich ist aber auch nicht nur so sehr begrenzt ist an irgendwie ein ein bestimmtes Amt oder oder eine besondere Weihe die damit einhergehen
- würde soweit zu dem 28 Kapitel
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