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Der Orchester-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 182 Zeilen
- * Titelsong: Checker Tobi * # Achtung! Hier kommt Checker Tobi.
- # Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy. # Der, der immer fragt. Der die Action mag.
- # Der, der alles wagt. Der, der niemals klagt. # Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy.
- # Der, der ständig rennt. Der, der niemals pennt. # Der auch manchmal flennt. Der tausend Leute kennt.
- # Das ist Tobi, Checker Tobi. Checker Tobi! Hi Leute. Guckt mal, ich hab mich schick gemacht.
- Sieht gut aus, oder? Ich darf heute bei einem Konzert mitspielen.
- Und zwar an der Triangel. Ich zeig euch das mal. Toll, oder? Was?
- Dann hört euch mal das an. Das klang fett, oder?
- Mit dem Orchester darf ich nachher mitspielen. Ob es klappt, seht ihr in der Sendung.
- Heute geht's um Orchester. Ein Orchester ist so was wie eine riesengroße Band.
- Allerdings spielen die Musiker nicht mit E-Gitarren, sondern z.B. mit Geigen, Blasinstrumenten oder Pauken.
- Und es spielen viel mehr Musiker als in einer Band. In Symphonieorchestern können es über 100 Musiker sein.
- Vorne steht der Bandleader. Der heißt hier Dirigent. Kleinere Orchester mit etwa 30 Musikern heißen Kammerorchester.
- Wieder andere Orchester spielen ganz bestimmte Musik, z.B. für Filme. Orchester gibt es seit ca. 400 Jahren.
- Am Anfang leisteten sich nur Fürsten und Könige kleine Musikkapellen am Hofe.
- Die spielten in der Kirche oder bei Festen. Radio oder MP3-Player gab's ja noch nicht.
- Ein sehr berühmtes Orchester ist das Münchner Rundfunkorchester. Das schaue ich mir heute genauer an. Zusammen mit ihrem Dirigenten
- proben die Musiker gerade für ein großes Konzert. Und ich darf sogar mitspielen.
- Hoffentlich verpass ich meinen Einsatz nicht. Also, aufgepasst, hier kommt:
- Und jetzt: Die Checker-Fragen. Das check ich für euch.
- Ich bin jetzt beim Bayerischen Rundfunk in München. Hier spielt das Rundfunkorchester. Klingt toll, oder?
- Die Musiker treff ich nachher. Erst mal bin ich mit dem Dirigenten verabredet, mit Frank.
- Hallo Frank. Hallo. Guten Tag. Hallo Tobi.
- Du bist ja riesengroß. Ja, das macht das Podest. Eigentlich bin ich nicht so groß.
- So ist es gut, oder? Ja, so ist es super. Du bist Dirigent, oder? Ja, richtig.
- Was machst du als Dirigent? Ich dirigiere ein Orchester, ich stehe davor.
- Da sitzen viele Musiker und wollen gerne zusammen spielen. Manche von denen sehen sich nicht.
- Einer sitzt hier vorne und einer dahinten. Da hilft es, wenn ich auf einem Podest stehe
- und mich alle sehen können. Wenn ich zeige, dann können die leichter zusammen spielen.
- Du bist das verbindende Element zwischen allen Musikern im Orchester. - Genau.
- Wer sitzt hier so? Hier sitzen die ersten Geigen. Ganz vorne, vom Dirigenten aus links, sitzen die Geigen.
- Man unterscheidet erste Geigen und zweite Geigen.
- Weiter rechts spielen die Bratschen. Die schauen aus wie große Geigen und spielen tiefer.
- Ganz rechts sitzen die Celli, die spielt man zwischen den Knien. Und dann gibt es noch die großen Kontrabässe,
- die klingen am tiefsten. In der Mitte sitzen die Holzbläser.
- Also Flöten, Oboen, Klarinetten und Fagotte. Dahinter spielen die Blechbläser.
- Da gibt es Hörner, Trompeten und Posaunen. Ganz hinten stehen die lautesten Instrumente:
- Das sog. Schlagwerk. Z.B. Pauken, Trommeln und Becken. Und nicht zu vergessen: die Harfe.
- Jetzt hört euch mal an, wie es klingt, wenn alle Instrumente zusammen spielen.
- Toll, oder? Und das ist das Coole am Orchester: Ganz viele verschiedene Instrumente spielen so zusammen,
- dass es klingt, als wäre es ein einziges riesiges Instrument. Was ich aber immer das Beste finde bei Dirigenten, ist dieses Ding.
- Dirigierstab, oder wie nennt man so was? - Taktstock. Der ist leicht, ich hab mir den immer stählern vorgestellt.
- Der sieht jetzt so aus. Früher hatten die ein riesiges Teil.
- Einer hat sich mal in den Fuß gestochen und ist dran gestorben. Lully. Der hat sich in den Fuß gestochen
- und ist an einer Blutvergiftung gestorben. Dieser Taktstock soll den Arm verlängern,
- dadurch sieht man mehr vom Arm. Es ist das Gleiche wie die Kelle von einem Verkehrspolizisten,
- das ist auch eine Art Werkzeug und Symbol. Gut. Du als Dirigent hast quasi alle Musiker im Blick
- und du versuchst, die so zu lenken und zu leiten, dass alle miteinander spielen können.
- Aber was genau musst du dafür machen? Die wesentliche Arbeit mache ich am Schreibtisch,
- indem ich die Stücke lerne, die wir spielen. Auswendig? Am besten auswendig.
- Man hat trotzdem oft die Partitur da liegen. Warte mal, du hast Partitur gesagt. Das ist auch eine Checkerfrage.
- Partitur ist ein Buch, wo alles drinsteht, was jeder einzelne Musiker in einem Orchester spielt.
- Das steht immer übereinander geschrieben. Wenn man hier mit dem Finger runterzieht, diese Seite,
- von da nach da, das passiert alles gleichzeitig. Hier z.B. steht Flöte, Piccolo, ist auch eine Flöte,
- Oboen, Klarinetten. Dann erste Geige, zweite Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass.
- Boah. Dann ist so eine Partitur ein bisschen wie ein Fahrplan. Also zu jedem einzelnen Instrument steht da,
- was zu welchem Moment wie passiert. Genau. Ich kann, wenn jemand mit Verspätung oder zu früh gefahren ist,
- ihn anhalten oder sehen, dass es rechtzeitig wieder zusammen ist. In einer Partitur steht also drin, was die Musiker spielen sollen.
- Das steht da aber nicht wie in einem Buch, als Text, sondern mit ...? Genau, mit Noten. Kennen manche vielleicht schon.
- Das sind so Kringel auf Linien. Je tiefer so ein Kringel auf der Linie sitzt,
- desto tiefer ist auch der Ton. Und je höher, desto höher.
- Noch ein bisschen höher. Die Noten haben Buchstaben als Bezeichnung.
- Die heißen: Die Noten zeigen nicht nur an, wie hoch oder tief ein Ton ist,
- sondern auch, wie lange er klingen soll. Das hier z.B. ist eine ganze Note.
- Wenn es halb so lang klingen soll, kommt noch so ein Stängelchen dran. Es geht aber noch kürzer.
- Dann wird der Kringel schwarz ausgemalt. Das nennt man eine Viertelnote.
- Wenn es noch kürzer sein soll, kommt hier oben ein Fähnchen dran.
- Oder zwei Fähnchen. Oder drei. Oder vier.
- Wenn man die Noten hintereinander auf die Linien malt, dann entsteht eine Melodie.
- So wie die hier. * Lied: "Alle meine Entchen" *
- Kennt ihr, oder? In einer Partitur steht,
- welche Noten die Instrumente wann spielen müssen. So kann der Dirigent jedem Musiker seinen Einsatz geben.
- (singt) Mi, mi, mi, miii. # Alle meine Entchen
- # schwimmen auf dem See, # schw...
- Ups. Jetzt eine Frage an euch.
- # ... schwimmen auf dem See. Ich will heute von euch wissen:
- Checkt, ob ihr die Antwort entdeckt. Die Lösung gibt's zum Schluss.
- Zu eurem Dirigenten werde ich wohl nicht mehr, das bist ja du. Aber hast du nicht ein kleines Instrument,
- das ich übernehmen könnte? Triangel wäre toll für dich. Dieses dreieckige Ding. Genau.
- Das ist langweilig, oder? Nein, das ist spannend. Das klingt schön, erstens.
- Zweitens musst du an der richtigen Stelle spielen. Da hab ich sogar eine große Verantwortung.
- Es ist eine echte Aufgabe. Dann muss ich das aber noch üben. Können wir eine Triangel haben? So was hier ist das doch.
- Genau, das ist eine Triangel. So gibt Frank den Musikern an, wie schnell sie spielen müssen.
- Und so gibt er mir meinen Einsatz. Perfekt.
- Im Saal nebenan versammelt sich gerade das Orchester zur Probe. Bei der darf ich gleich mitspielen.
- * Musiker spielen durcheinander. * Was spielen die denn da? Die spielen sich ein.
- Die spielen noch nicht das, was wir nachher spielen. Die machen das, dass die Instrumente aufgewärmt sind.
- Das muss so klingen, ja? Das darf so klingen. Hallo. Tobi, guten Tag. Servus.
- Wieso haben wir nur den beiden Hallo gesagt? Das ist die Konzertmeisterin.
- Die begrüßt man stellvertretend fürs Orchester. Das finde ich gut, sie ist sozusagen die Chefin.
- Der Kollege daneben vertritt die Gruppe. Man gibt dem ersten Pult die Hand.
- Okay. Die ersten Geigen, oder? Genau. Hallo alle. (alle) Hallo.
- Fangen die schon an? Die stimmen jetzt die Instrumente.
- Die sehen jetzt, dass sie nachher auf derselben Tonhöhe spielen. Die Instrumente werden so eingestellt, sozusagen.
- Das machen alle nach dem Ohr genau, dass sie dann auf demselben Ton spielen.
- Aber irgendwer hat den ersten Ton gespielt. Ja, das war die Oboe.
- Hallo. Ich bin Tobi. Hallo. Jürgen. Du hast gerade den ersten Ton gespielt.
- Das habe ich, ja. Warum denn du? Weil ich die Oboe spiele.
- Bei der Oboe kann man am wenigsten die Tonhöhe verändern. Deswegen ist schon seit vielen Jahrhunderten
- die Oboe das Instrument, das den Ton angibt. Beim Streichinstrument hat man mehr Möglichkeiten.
- Welchen Ton spielst du dann? Den Kammerton, das ist der Ton a. Checkerfrage.
- In einem Orchester würde ja totales Chaos herrschen, wenn es nicht einen Ton gäbe,
- nach dem alle Musiker ihre Instrumente stimmen. Hört mal. Das ist er doch. - Nein, der hier.
- Ihr spinnt beide. Das hier ist es. Nein, der hier.
- Früher hat sich tatsächlich jedes Orchester selbst überlegt, welchen Ton sie zum Stimmen benutzen.
- Es hat ein bisschen gedauert, aber nach einer Weile haben sie sich doch auf diesen Ton geeinigt.
- Das ist ein a. Man sagt auch Kammerton a. Kammerton heißt das deshalb, weil früher in den fürstlichen Kammern,
- also Zimmern, musiziert wurde. In einem Orchester gibt ja immer die Oboe das a an.
- Ich probiere mal aus, ob ich aus dem Instrument auch einen Ton rauskriege.
- Super. Das war ein a. Das war ein a? Dann können wir alle noch mal stimmen.
- * Er spielt einen "schiefen" Ton. * Nach dem Kammerton a stimmen alle Musiker ihre Instrumente.
- In einem Orchester gibt immer die Oboe den Ton an. Ja dann, spielt doch mal.
- Wollen wir spielen? Ich guck erst mal zu. Toll.
- Das Stück, das ihr gerade hört, heißt "Der Schneemann". Es ist vom Komponisten Erich Korngold.
- Mit dem Stück werden wir heute Abend auch auftreten. Das war fantastisch.
- Kannst du machen, dass sie ganz leise anfangen, dann so richtig laut werden, so laut, wie es geht,
- und dann wieder leise? Okay. Leise heißt bei uns "piano" oder sogar "pianissimo".
- Laut ist "forte", "fortissimo". Okay. Du kannst das mal ausprobieren. Wie denn?
- Ich schlag den Takt, du zeigst leise und laut. Okay. Indem ich so und so mache? Wie du meinst. Komm hoch.
- Ausrasten! Die machen das. Wie geil. Das ist ja toll.
- Das macht so einen Spaß mit euch. Ich bleib da. Fantastisch.
- Ihr seid die Menschen mit den Kontrabässen. Die größten Instrumente von allen.
- Servus. Das ist schon mal größer, als ich hoch bin.
- Das nimmst du so in die Hand. Von oben ist es am einfachsten. Jetzt probier es mal aus.
- Da kommt ja gar nichts. Das ist ja mein Trick. Ein bisschen draufdrücken musst du schon.
- Okay. Super getroffen.
- Ihr sitzt ja relativ weit hinten. Ihr seid also mit die Lautesten?
- Ja, schon. Darf ich mal ausprobieren zu spielen?
- Ja, bitte. Gern. Musst du mir aber erklären. Wie geht das?
- Da reinblasen und reinspucken. Nicht reinspucken oder doch? Doch. Hier ist die Wasserklappe, da kommt die Spucke wieder raus.
- Uäh, wirklich? Jetzt. Sehr gut.
- * Lauter, schiefer Ton * Engagiert. Ja? Tatsächlich?
- Das ist eine Geige, oder? Eine Violine. Ja, eine Violine.
- Kannst du mal was spielen? Wie sich das einzeln so anhört? Schön. Darf ich auch mal probieren?
- Probieren Sie mal, aber seien Sie vorsichtig. Ist das ein teures Instrument? Kann man wohl sagen.
- Was kostet denn so was? Ein kleines Häuschen oder halbes Häuschen.
- Wirklich? Man kann ein Haus kaufen für den Preis von so einem Instrument?
- Ja. Die sind auch sehr alt. Wenn sie sehr schön sind,
- sind sie meistens schon 200 oder 300 Jahre alt. * Er spielt piepsige Töne. *
- Nicht schlecht. - Das ist schon mal gut. Nicht schlecht? Ha, guck mal.
- Ich würde wahnsinnig gerne auch mal was dirigieren. Okay. Noten, bitte.
- Taktstock? Unbedingt. Okay, dann viel Spaß. Vielen Dank.
- Oh Gott. Habt ihr aufgehört, weil ich nicht weitergemacht habe?
- * Gelächter * Oh Gott. Was hab ich falsch gemacht?
- Alles. Alles? Alles gleich. Gucken wir erst mal, was für einen Takt wir hier haben.
- Vier Viertel. Klären wir das. Viervierteltakt. Tempo ist, wie wenn du so tanzen würdest?
- So was. Okay. Versuch mal, in dem Tempo, wie du jetzt schnippst, von Anfang an.
- Also, zweiter Versuch. Hört mal genau hin. Ihr erkennt bestimmt gleich, welches Stück ich gerade dirigiere.
- Und, schon erkannt? Genau. Das ist mein Checker-Song. Wow!
- Das war fantastisch. Toll. Oh Gott, wie aufregend.
- Was machen wir jetzt? Ich würde sagen, jetzt spielst du mit, oder?
- Oh, da war was. Da war noch was. Da musst du noch richtig ran.
- Triangel trocken hat schon super funktioniert. Triangel im Orchester sitzt da.
- Du siehst, das sind die drei Kollegen vom Schlagzeug, die können viele Instrumente super spielen.
- Eins davon ist Triangel. Geh mal hin und lass dich einweisen. Meinst du, die wissen, worauf die sich einlassen?
- Ich hoffe es. Viel Spaß. Dann geh ich mal üben. Ich bin der Tobi. Ich bin der Andreas.
- Oh, da ist meine Triangel. Dann hoff ich mal, dass ich meinen Einsatz nicht verpasse.
- Das hat ja schon ganz gut geklappt. Aber bevor es zum Konzert geht,
- klären wir noch die letzte Checkerfrage. Wenn ein Orchester ein Konzert spielt, so wie wir gleich,
- sitzen die Musiker meistens auf einer großen, erhöhten Bühne. Damit die Zuschauer sie besser sehen können. So ungefähr.
- Geige bitte. Danke sehr. Ruhe.
- * Applaus * Es gibt aber auch Orchester,
- die spielen zu einem Theaterstück oder einer Oper. Wenn die Musiker auch auf der Bühne sitzen würden,
- würden sie den Blick auf die Schauspieler und Sänger versperren. Deshalb hatte man vor ca. 200 Jahren eine geniale Idee:
- Den Orchestergraben. Das ist eine Vertiefung zwischen Bühne und Zuschauerraum,
- in der die Musiker drin sitzen. Achtung. * Aufzug-Geräusche *
- Guckt mal, so sieht so ein Orchestergraben in echt aus. Ein Orchestergraben kann einige Meter tief sein.
- Der Dirigent steht erhöht, damit er sieht, was auf der Bühne passiert. Bei den meisten Orchestergräben
- kann das Publikum das Orchester noch sehen. Darum dürfen die auch nicht in kurzen Hosen spielen oder so.
- In Theater oder Oper sitzen die Musiker in einer Vertiefung vor der Bühne.
- So hat das Publikum freie Sicht auf Schauspieler und Sänger. So, jetzt wird's ernst.
- Im Konzertsaal nehmen schon die ersten Zuschauer Platz. Ich muss mich umziehen.
- Bei einem Konzert müssen alle Musiker vornehm gekleidet sein. Guckt mal, Andi ist auch schick.
- Vor dem Konzert spielen sich alle Musiker noch mal ein. Bin ich aufgeregt.
- Okay, das Publikum wartet schon. Ich glaube, jetzt müssen auch wir Musiker raus.
- Guckt mal, da bin ich. Geschafft!
- Und jetzt noch die Antwort auf die Mitmachfrage. Na? Habt ihr es vorhin gecheckt? Guckt mal.
- Okay. Leise heißt bei uns "piano" oder sogar "pianissimo". Laut ist "forte", "fortissimo". Okay.
- Richtig ist Antwort A. "Piano" und "forte" ist Italienisch und bedeutet "leise" und "laut".
- Hört mal, das Publikum klatscht immer noch. Deswegen gibt's von uns noch eine ganz besondere Zugabe.
- * Sie spielen den Checker-Song. * Das war cool, oder? Also Leute, das war's vom Orchester-Check.
- Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Danke. Untertitelung: BR 2016