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Der Orchester-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi

CHECKER WELT24:31 1,5 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 182 Zeilen
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  1. * Titelsong: Checker Tobi * # Achtung! Hier kommt Checker Tobi.
  2. # Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy. # Der, der immer fragt. Der die Action mag.
  3. # Der, der alles wagt. Der, der niemals klagt. # Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy.
  4. # Der, der ständig rennt. Der, der niemals pennt. # Der auch manchmal flennt. Der tausend Leute kennt.
  5. # Das ist Tobi, Checker Tobi. Checker Tobi! Hi Leute. Guckt mal, ich hab mich schick gemacht.
  6. Sieht gut aus, oder? Ich darf heute bei einem Konzert mitspielen.
  7. Und zwar an der Triangel. Ich zeig euch das mal. Toll, oder? Was?
  8. Dann hört euch mal das an. Das klang fett, oder?
  9. Mit dem Orchester darf ich nachher mitspielen. Ob es klappt, seht ihr in der Sendung.
  10. Heute geht's um Orchester. Ein Orchester ist so was wie eine riesengroße Band.
  11. Allerdings spielen die Musiker nicht mit E-Gitarren, sondern z.B. mit Geigen, Blasinstrumenten oder Pauken.
  12. Und es spielen viel mehr Musiker als in einer Band. In Symphonieorchestern können es über 100 Musiker sein.
  13. Vorne steht der Bandleader. Der heißt hier Dirigent. Kleinere Orchester mit etwa 30 Musikern heißen Kammerorchester.
  14. Wieder andere Orchester spielen ganz bestimmte Musik, z.B. für Filme. Orchester gibt es seit ca. 400 Jahren.
  15. Am Anfang leisteten sich nur Fürsten und Könige kleine Musikkapellen am Hofe.
  16. Die spielten in der Kirche oder bei Festen. Radio oder MP3-Player gab's ja noch nicht.
  17. Ein sehr berühmtes Orchester ist das Münchner Rundfunkorchester. Das schaue ich mir heute genauer an. Zusammen mit ihrem Dirigenten
  18. proben die Musiker gerade für ein großes Konzert. Und ich darf sogar mitspielen.
  19. Hoffentlich verpass ich meinen Einsatz nicht. Also, aufgepasst, hier kommt:
  20. Und jetzt: Die Checker-Fragen. Das check ich für euch.
  21. Ich bin jetzt beim Bayerischen Rundfunk in München. Hier spielt das Rundfunkorchester. Klingt toll, oder?
  22. Die Musiker treff ich nachher. Erst mal bin ich mit dem Dirigenten verabredet, mit Frank.
  23. Hallo Frank. Hallo. Guten Tag. Hallo Tobi.
  24. Du bist ja riesengroß. Ja, das macht das Podest. Eigentlich bin ich nicht so groß.
  25. So ist es gut, oder? Ja, so ist es super. Du bist Dirigent, oder? Ja, richtig.
  26. Was machst du als Dirigent? Ich dirigiere ein Orchester, ich stehe davor.
  27. Da sitzen viele Musiker und wollen gerne zusammen spielen. Manche von denen sehen sich nicht.
  28. Einer sitzt hier vorne und einer dahinten. Da hilft es, wenn ich auf einem Podest stehe
  29. und mich alle sehen können. Wenn ich zeige, dann können die leichter zusammen spielen.
  30. Du bist das verbindende Element zwischen allen Musikern im Orchester. - Genau.
  31. Wer sitzt hier so? Hier sitzen die ersten Geigen. Ganz vorne, vom Dirigenten aus links, sitzen die Geigen.
  32. Man unterscheidet erste Geigen und zweite Geigen.
  33. Weiter rechts spielen die Bratschen. Die schauen aus wie große Geigen und spielen tiefer.
  34. Ganz rechts sitzen die Celli, die spielt man zwischen den Knien. Und dann gibt es noch die großen Kontrabässe,
  35. die klingen am tiefsten. In der Mitte sitzen die Holzbläser.
  36. Also Flöten, Oboen, Klarinetten und Fagotte. Dahinter spielen die Blechbläser.
  37. Da gibt es Hörner, Trompeten und Posaunen. Ganz hinten stehen die lautesten Instrumente:
  38. Das sog. Schlagwerk. Z.B. Pauken, Trommeln und Becken. Und nicht zu vergessen: die Harfe.
  39. Jetzt hört euch mal an, wie es klingt, wenn alle Instrumente zusammen spielen.
  40. Toll, oder? Und das ist das Coole am Orchester: Ganz viele verschiedene Instrumente spielen so zusammen,
  41. dass es klingt, als wäre es ein einziges riesiges Instrument. Was ich aber immer das Beste finde bei Dirigenten, ist dieses Ding.
  42. Dirigierstab, oder wie nennt man so was? - Taktstock. Der ist leicht, ich hab mir den immer stählern vorgestellt.
  43. Der sieht jetzt so aus. Früher hatten die ein riesiges Teil.
  44. Einer hat sich mal in den Fuß gestochen und ist dran gestorben. Lully. Der hat sich in den Fuß gestochen
  45. und ist an einer Blutvergiftung gestorben. Dieser Taktstock soll den Arm verlängern,
  46. dadurch sieht man mehr vom Arm. Es ist das Gleiche wie die Kelle von einem Verkehrspolizisten,
  47. das ist auch eine Art Werkzeug und Symbol. Gut. Du als Dirigent hast quasi alle Musiker im Blick
  48. und du versuchst, die so zu lenken und zu leiten, dass alle miteinander spielen können.
  49. Aber was genau musst du dafür machen? Die wesentliche Arbeit mache ich am Schreibtisch,
  50. indem ich die Stücke lerne, die wir spielen. Auswendig? Am besten auswendig.
  51. Man hat trotzdem oft die Partitur da liegen. Warte mal, du hast Partitur gesagt. Das ist auch eine Checkerfrage.
  52. Partitur ist ein Buch, wo alles drinsteht, was jeder einzelne Musiker in einem Orchester spielt.
  53. Das steht immer übereinander geschrieben. Wenn man hier mit dem Finger runterzieht, diese Seite,
  54. von da nach da, das passiert alles gleichzeitig. Hier z.B. steht Flöte, Piccolo, ist auch eine Flöte,
  55. Oboen, Klarinetten. Dann erste Geige, zweite Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass.
  56. Boah. Dann ist so eine Partitur ein bisschen wie ein Fahrplan. Also zu jedem einzelnen Instrument steht da,
  57. was zu welchem Moment wie passiert. Genau. Ich kann, wenn jemand mit Verspätung oder zu früh gefahren ist,
  58. ihn anhalten oder sehen, dass es rechtzeitig wieder zusammen ist. In einer Partitur steht also drin, was die Musiker spielen sollen.
  59. Das steht da aber nicht wie in einem Buch, als Text, sondern mit ...? Genau, mit Noten. Kennen manche vielleicht schon.
  60. Das sind so Kringel auf Linien. Je tiefer so ein Kringel auf der Linie sitzt,
  61. desto tiefer ist auch der Ton. Und je höher, desto höher.
  62. Noch ein bisschen höher. Die Noten haben Buchstaben als Bezeichnung.
  63. Die heißen: Die Noten zeigen nicht nur an, wie hoch oder tief ein Ton ist,
  64. sondern auch, wie lange er klingen soll. Das hier z.B. ist eine ganze Note.
  65. Wenn es halb so lang klingen soll, kommt noch so ein Stängelchen dran. Es geht aber noch kürzer.
  66. Dann wird der Kringel schwarz ausgemalt. Das nennt man eine Viertelnote.
  67. Wenn es noch kürzer sein soll, kommt hier oben ein Fähnchen dran.
  68. Oder zwei Fähnchen. Oder drei. Oder vier.
  69. Wenn man die Noten hintereinander auf die Linien malt, dann entsteht eine Melodie.
  70. So wie die hier. * Lied: "Alle meine Entchen" *
  71. Kennt ihr, oder? In einer Partitur steht,
  72. welche Noten die Instrumente wann spielen müssen. So kann der Dirigent jedem Musiker seinen Einsatz geben.
  73. (singt) Mi, mi, mi, miii. # Alle meine Entchen
  74. # schwimmen auf dem See, # schw...
  75. Ups. Jetzt eine Frage an euch.
  76. # ... schwimmen auf dem See. Ich will heute von euch wissen:
  77. Checkt, ob ihr die Antwort entdeckt. Die Lösung gibt's zum Schluss.
  78. Zu eurem Dirigenten werde ich wohl nicht mehr, das bist ja du. Aber hast du nicht ein kleines Instrument,
  79. das ich übernehmen könnte? Triangel wäre toll für dich. Dieses dreieckige Ding. Genau.
  80. Das ist langweilig, oder? Nein, das ist spannend. Das klingt schön, erstens.
  81. Zweitens musst du an der richtigen Stelle spielen. Da hab ich sogar eine große Verantwortung.
  82. Es ist eine echte Aufgabe. Dann muss ich das aber noch üben. Können wir eine Triangel haben? So was hier ist das doch.
  83. Genau, das ist eine Triangel. So gibt Frank den Musikern an, wie schnell sie spielen müssen.
  84. Und so gibt er mir meinen Einsatz. Perfekt.
  85. Im Saal nebenan versammelt sich gerade das Orchester zur Probe. Bei der darf ich gleich mitspielen.
  86. * Musiker spielen durcheinander. * Was spielen die denn da? Die spielen sich ein.
  87. Die spielen noch nicht das, was wir nachher spielen. Die machen das, dass die Instrumente aufgewärmt sind.
  88. Das muss so klingen, ja? Das darf so klingen. Hallo. Tobi, guten Tag. Servus.
  89. Wieso haben wir nur den beiden Hallo gesagt? Das ist die Konzertmeisterin.
  90. Die begrüßt man stellvertretend fürs Orchester. Das finde ich gut, sie ist sozusagen die Chefin.
  91. Der Kollege daneben vertritt die Gruppe. Man gibt dem ersten Pult die Hand.
  92. Okay. Die ersten Geigen, oder? Genau. Hallo alle. (alle) Hallo.
  93. Fangen die schon an? Die stimmen jetzt die Instrumente.
  94. Die sehen jetzt, dass sie nachher auf derselben Tonhöhe spielen. Die Instrumente werden so eingestellt, sozusagen.
  95. Das machen alle nach dem Ohr genau, dass sie dann auf demselben Ton spielen.
  96. Aber irgendwer hat den ersten Ton gespielt. Ja, das war die Oboe.
  97. Hallo. Ich bin Tobi. Hallo. Jürgen. Du hast gerade den ersten Ton gespielt.
  98. Das habe ich, ja. Warum denn du? Weil ich die Oboe spiele.
  99. Bei der Oboe kann man am wenigsten die Tonhöhe verändern. Deswegen ist schon seit vielen Jahrhunderten
  100. die Oboe das Instrument, das den Ton angibt. Beim Streichinstrument hat man mehr Möglichkeiten.
  101. Welchen Ton spielst du dann? Den Kammerton, das ist der Ton a. Checkerfrage.
  102. In einem Orchester würde ja totales Chaos herrschen, wenn es nicht einen Ton gäbe,
  103. nach dem alle Musiker ihre Instrumente stimmen. Hört mal. Das ist er doch. - Nein, der hier.
  104. Ihr spinnt beide. Das hier ist es. Nein, der hier.
  105. Früher hat sich tatsächlich jedes Orchester selbst überlegt, welchen Ton sie zum Stimmen benutzen.
  106. Es hat ein bisschen gedauert, aber nach einer Weile haben sie sich doch auf diesen Ton geeinigt.
  107. Das ist ein a. Man sagt auch Kammerton a. Kammerton heißt das deshalb, weil früher in den fürstlichen Kammern,
  108. also Zimmern, musiziert wurde. In einem Orchester gibt ja immer die Oboe das a an.
  109. Ich probiere mal aus, ob ich aus dem Instrument auch einen Ton rauskriege.
  110. Super. Das war ein a. Das war ein a? Dann können wir alle noch mal stimmen.
  111. * Er spielt einen "schiefen" Ton. * Nach dem Kammerton a stimmen alle Musiker ihre Instrumente.
  112. In einem Orchester gibt immer die Oboe den Ton an. Ja dann, spielt doch mal.
  113. Wollen wir spielen? Ich guck erst mal zu. Toll.
  114. Das Stück, das ihr gerade hört, heißt "Der Schneemann". Es ist vom Komponisten Erich Korngold.
  115. Mit dem Stück werden wir heute Abend auch auftreten. Das war fantastisch.
  116. Kannst du machen, dass sie ganz leise anfangen, dann so richtig laut werden, so laut, wie es geht,
  117. und dann wieder leise? Okay. Leise heißt bei uns "piano" oder sogar "pianissimo".
  118. Laut ist "forte", "fortissimo". Okay. Du kannst das mal ausprobieren. Wie denn?
  119. Ich schlag den Takt, du zeigst leise und laut. Okay. Indem ich so und so mache? Wie du meinst. Komm hoch.
  120. Ausrasten! Die machen das. Wie geil. Das ist ja toll.
  121. Das macht so einen Spaß mit euch. Ich bleib da. Fantastisch.
  122. Ihr seid die Menschen mit den Kontrabässen. Die größten Instrumente von allen.
  123. Servus. Das ist schon mal größer, als ich hoch bin.
  124. Das nimmst du so in die Hand. Von oben ist es am einfachsten. Jetzt probier es mal aus.
  125. Da kommt ja gar nichts. Das ist ja mein Trick. Ein bisschen draufdrücken musst du schon.
  126. Okay. Super getroffen.
  127. Ihr sitzt ja relativ weit hinten. Ihr seid also mit die Lautesten?
  128. Ja, schon. Darf ich mal ausprobieren zu spielen?
  129. Ja, bitte. Gern. Musst du mir aber erklären. Wie geht das?
  130. Da reinblasen und reinspucken. Nicht reinspucken oder doch? Doch. Hier ist die Wasserklappe, da kommt die Spucke wieder raus.
  131. Uäh, wirklich? Jetzt. Sehr gut.
  132. * Lauter, schiefer Ton * Engagiert. Ja? Tatsächlich?
  133. Das ist eine Geige, oder? Eine Violine. Ja, eine Violine.
  134. Kannst du mal was spielen? Wie sich das einzeln so anhört? Schön. Darf ich auch mal probieren?
  135. Probieren Sie mal, aber seien Sie vorsichtig. Ist das ein teures Instrument? Kann man wohl sagen.
  136. Was kostet denn so was? Ein kleines Häuschen oder halbes Häuschen.
  137. Wirklich? Man kann ein Haus kaufen für den Preis von so einem Instrument?
  138. Ja. Die sind auch sehr alt. Wenn sie sehr schön sind,
  139. sind sie meistens schon 200 oder 300 Jahre alt. * Er spielt piepsige Töne. *
  140. Nicht schlecht. - Das ist schon mal gut. Nicht schlecht? Ha, guck mal.
  141. Ich würde wahnsinnig gerne auch mal was dirigieren. Okay. Noten, bitte.
  142. Taktstock? Unbedingt. Okay, dann viel Spaß. Vielen Dank.
  143. Oh Gott. Habt ihr aufgehört, weil ich nicht weitergemacht habe?
  144. * Gelächter * Oh Gott. Was hab ich falsch gemacht?
  145. Alles. Alles? Alles gleich. Gucken wir erst mal, was für einen Takt wir hier haben.
  146. Vier Viertel. Klären wir das. Viervierteltakt. Tempo ist, wie wenn du so tanzen würdest?
  147. So was. Okay. Versuch mal, in dem Tempo, wie du jetzt schnippst, von Anfang an.
  148. Also, zweiter Versuch. Hört mal genau hin. Ihr erkennt bestimmt gleich, welches Stück ich gerade dirigiere.
  149. Und, schon erkannt? Genau. Das ist mein Checker-Song. Wow!
  150. Das war fantastisch. Toll. Oh Gott, wie aufregend.
  151. Was machen wir jetzt? Ich würde sagen, jetzt spielst du mit, oder?
  152. Oh, da war was. Da war noch was. Da musst du noch richtig ran.
  153. Triangel trocken hat schon super funktioniert. Triangel im Orchester sitzt da.
  154. Du siehst, das sind die drei Kollegen vom Schlagzeug, die können viele Instrumente super spielen.
  155. Eins davon ist Triangel. Geh mal hin und lass dich einweisen. Meinst du, die wissen, worauf die sich einlassen?
  156. Ich hoffe es. Viel Spaß. Dann geh ich mal üben. Ich bin der Tobi. Ich bin der Andreas.
  157. Oh, da ist meine Triangel. Dann hoff ich mal, dass ich meinen Einsatz nicht verpasse.
  158. Das hat ja schon ganz gut geklappt. Aber bevor es zum Konzert geht,
  159. klären wir noch die letzte Checkerfrage. Wenn ein Orchester ein Konzert spielt, so wie wir gleich,
  160. sitzen die Musiker meistens auf einer großen, erhöhten Bühne. Damit die Zuschauer sie besser sehen können. So ungefähr.
  161. Geige bitte. Danke sehr. Ruhe.
  162. * Applaus * Es gibt aber auch Orchester,
  163. die spielen zu einem Theaterstück oder einer Oper. Wenn die Musiker auch auf der Bühne sitzen würden,
  164. würden sie den Blick auf die Schauspieler und Sänger versperren. Deshalb hatte man vor ca. 200 Jahren eine geniale Idee:
  165. Den Orchestergraben. Das ist eine Vertiefung zwischen Bühne und Zuschauerraum,
  166. in der die Musiker drin sitzen. Achtung. * Aufzug-Geräusche *
  167. Guckt mal, so sieht so ein Orchestergraben in echt aus. Ein Orchestergraben kann einige Meter tief sein.
  168. Der Dirigent steht erhöht, damit er sieht, was auf der Bühne passiert. Bei den meisten Orchestergräben
  169. kann das Publikum das Orchester noch sehen. Darum dürfen die auch nicht in kurzen Hosen spielen oder so.
  170. In Theater oder Oper sitzen die Musiker in einer Vertiefung vor der Bühne.
  171. So hat das Publikum freie Sicht auf Schauspieler und Sänger. So, jetzt wird's ernst.
  172. Im Konzertsaal nehmen schon die ersten Zuschauer Platz. Ich muss mich umziehen.
  173. Bei einem Konzert müssen alle Musiker vornehm gekleidet sein. Guckt mal, Andi ist auch schick.
  174. Vor dem Konzert spielen sich alle Musiker noch mal ein. Bin ich aufgeregt.
  175. Okay, das Publikum wartet schon. Ich glaube, jetzt müssen auch wir Musiker raus.
  176. Guckt mal, da bin ich. Geschafft!
  177. Und jetzt noch die Antwort auf die Mitmachfrage. Na? Habt ihr es vorhin gecheckt? Guckt mal.
  178. Okay. Leise heißt bei uns "piano" oder sogar "pianissimo". Laut ist "forte", "fortissimo". Okay.
  179. Richtig ist Antwort A. "Piano" und "forte" ist Italienisch und bedeutet "leise" und "laut".
  180. Hört mal, das Publikum klatscht immer noch. Deswegen gibt's von uns noch eine ganz besondere Zugabe.
  181. * Sie spielen den Checker-Song. * Das war cool, oder? Also Leute, das war's vom Orchester-Check.
  182. Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Danke. Untertitelung: BR 2016

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