Der Orchester-Check | Reportage für Kinder | Checker Tobi CHECKER WELT https://www.youtube.com/watch?v=yzBgz8Si2O8 Transkript (automatisch erstellt) 0:01 * Titelsong: Checker Tobi * # Achtung! Hier kommt Checker Tobi. 0:06 # Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy. # Der, der immer fragt. Der die Action mag. 0:12 # Der, der alles wagt. Der, der niemals klagt. # Das ist Tobi, Checker Tobi. Der ist cool, hey, ziemlich groovy. 0:20 # Der, der ständig rennt. Der, der niemals pennt. # Der auch manchmal flennt. Der tausend Leute kennt. 0:26 # Das ist Tobi, Checker Tobi. Checker Tobi! Hi Leute. Guckt mal, ich hab mich schick gemacht. 0:34 Sieht gut aus, oder? Ich darf heute bei einem Konzert mitspielen. 0:38 Und zwar an der Triangel. Ich zeig euch das mal. Toll, oder? Was? 0:46 Dann hört euch mal das an. Das klang fett, oder? 0:57 Mit dem Orchester darf ich nachher mitspielen. Ob es klappt, seht ihr in der Sendung. 1:03 Heute geht's um Orchester. Ein Orchester ist so was wie eine riesengroße Band. 1:09 Allerdings spielen die Musiker nicht mit E-Gitarren, sondern z.B. mit Geigen, Blasinstrumenten oder Pauken. 1:16 Und es spielen viel mehr Musiker als in einer Band. In Symphonieorchestern können es über 100 Musiker sein. 1:23 Vorne steht der Bandleader. Der heißt hier Dirigent. Kleinere Orchester mit etwa 30 Musikern heißen Kammerorchester. 1:32 Wieder andere Orchester spielen ganz bestimmte Musik, z.B. für Filme. Orchester gibt es seit ca. 400 Jahren. 1:44 Am Anfang leisteten sich nur Fürsten und Könige kleine Musikkapellen am Hofe. 1:49 Die spielten in der Kirche oder bei Festen. Radio oder MP3-Player gab's ja noch nicht. 1:54 Ein sehr berühmtes Orchester ist das Münchner Rundfunkorchester. Das schaue ich mir heute genauer an. Zusammen mit ihrem Dirigenten 2:03 proben die Musiker gerade für ein großes Konzert. Und ich darf sogar mitspielen. 2:09 Hoffentlich verpass ich meinen Einsatz nicht. Also, aufgepasst, hier kommt: 2:18 Und jetzt: Die Checker-Fragen. Das check ich für euch. 2:39 Ich bin jetzt beim Bayerischen Rundfunk in München. Hier spielt das Rundfunkorchester. Klingt toll, oder? 2:52 Die Musiker treff ich nachher. Erst mal bin ich mit dem Dirigenten verabredet, mit Frank. 3:01 Hallo Frank. Hallo. Guten Tag. Hallo Tobi. 3:04 Du bist ja riesengroß. Ja, das macht das Podest. Eigentlich bin ich nicht so groß. 3:10 So ist es gut, oder? Ja, so ist es super. Du bist Dirigent, oder? Ja, richtig. 3:15 Was machst du als Dirigent? Ich dirigiere ein Orchester, ich stehe davor. 3:20 Da sitzen viele Musiker und wollen gerne zusammen spielen. Manche von denen sehen sich nicht. 3:26 Einer sitzt hier vorne und einer dahinten. Da hilft es, wenn ich auf einem Podest stehe 3:31 und mich alle sehen können. Wenn ich zeige, dann können die leichter zusammen spielen. 3:37 Du bist das verbindende Element zwischen allen Musikern im Orchester. - Genau. 3:42 Wer sitzt hier so? Hier sitzen die ersten Geigen. Ganz vorne, vom Dirigenten aus links, sitzen die Geigen. 3:49 Man unterscheidet erste Geigen und zweite Geigen. 3:53 Weiter rechts spielen die Bratschen. Die schauen aus wie große Geigen und spielen tiefer. 4:02 Ganz rechts sitzen die Celli, die spielt man zwischen den Knien. Und dann gibt es noch die großen Kontrabässe, 4:09 die klingen am tiefsten. In der Mitte sitzen die Holzbläser. 4:15 Also Flöten, Oboen, Klarinetten und Fagotte. Dahinter spielen die Blechbläser. 4:20 Da gibt es Hörner, Trompeten und Posaunen. Ganz hinten stehen die lautesten Instrumente: 4:30 Das sog. Schlagwerk. Z.B. Pauken, Trommeln und Becken. Und nicht zu vergessen: die Harfe. 4:41 Jetzt hört euch mal an, wie es klingt, wenn alle Instrumente zusammen spielen. 4:49 Toll, oder? Und das ist das Coole am Orchester: Ganz viele verschiedene Instrumente spielen so zusammen, 4:56 dass es klingt, als wäre es ein einziges riesiges Instrument. Was ich aber immer das Beste finde bei Dirigenten, ist dieses Ding. 5:09 Dirigierstab, oder wie nennt man so was? - Taktstock. Der ist leicht, ich hab mir den immer stählern vorgestellt. 5:16 Der sieht jetzt so aus. Früher hatten die ein riesiges Teil. 5:21 Einer hat sich mal in den Fuß gestochen und ist dran gestorben. Lully. Der hat sich in den Fuß gestochen 5:28 und ist an einer Blutvergiftung gestorben. Dieser Taktstock soll den Arm verlängern, 5:37 dadurch sieht man mehr vom Arm. Es ist das Gleiche wie die Kelle von einem Verkehrspolizisten, 5:43 das ist auch eine Art Werkzeug und Symbol. Gut. Du als Dirigent hast quasi alle Musiker im Blick 5:49 und du versuchst, die so zu lenken und zu leiten, dass alle miteinander spielen können. 5:55 Aber was genau musst du dafür machen? Die wesentliche Arbeit mache ich am Schreibtisch, 6:00 indem ich die Stücke lerne, die wir spielen. Auswendig? Am besten auswendig. 6:05 Man hat trotzdem oft die Partitur da liegen. Warte mal, du hast Partitur gesagt. Das ist auch eine Checkerfrage. 6:16 Partitur ist ein Buch, wo alles drinsteht, was jeder einzelne Musiker in einem Orchester spielt. 6:23 Das steht immer übereinander geschrieben. Wenn man hier mit dem Finger runterzieht, diese Seite, 6:30 von da nach da, das passiert alles gleichzeitig. Hier z.B. steht Flöte, Piccolo, ist auch eine Flöte, 6:37 Oboen, Klarinetten. Dann erste Geige, zweite Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass. 6:43 Boah. Dann ist so eine Partitur ein bisschen wie ein Fahrplan. Also zu jedem einzelnen Instrument steht da, 6:50 was zu welchem Moment wie passiert. Genau. Ich kann, wenn jemand mit Verspätung oder zu früh gefahren ist, 6:57 ihn anhalten oder sehen, dass es rechtzeitig wieder zusammen ist. In einer Partitur steht also drin, was die Musiker spielen sollen. 7:05 Das steht da aber nicht wie in einem Buch, als Text, sondern mit ...? Genau, mit Noten. Kennen manche vielleicht schon. 7:13 Das sind so Kringel auf Linien. Je tiefer so ein Kringel auf der Linie sitzt, 7:19 desto tiefer ist auch der Ton. Und je höher, desto höher. 7:23 Noch ein bisschen höher. Die Noten haben Buchstaben als Bezeichnung. 7:29 Die heißen: Die Noten zeigen nicht nur an, wie hoch oder tief ein Ton ist, 7:43 sondern auch, wie lange er klingen soll. Das hier z.B. ist eine ganze Note. 7:53 Wenn es halb so lang klingen soll, kommt noch so ein Stängelchen dran. Es geht aber noch kürzer. 8:03 Dann wird der Kringel schwarz ausgemalt. Das nennt man eine Viertelnote. 8:09 Wenn es noch kürzer sein soll, kommt hier oben ein Fähnchen dran. 8:14 Oder zwei Fähnchen. Oder drei. Oder vier. 8:20 Wenn man die Noten hintereinander auf die Linien malt, dann entsteht eine Melodie. 8:26 So wie die hier. * Lied: "Alle meine Entchen" * 8:30 Kennt ihr, oder? In einer Partitur steht, 8:34 welche Noten die Instrumente wann spielen müssen. So kann der Dirigent jedem Musiker seinen Einsatz geben. 8:41 (singt) Mi, mi, mi, miii. # Alle meine Entchen 8:47 # schwimmen auf dem See, # schw... 8:53 Ups. Jetzt eine Frage an euch. 8:58 # ... schwimmen auf dem See. Ich will heute von euch wissen: 9:09 Checkt, ob ihr die Antwort entdeckt. Die Lösung gibt's zum Schluss. 9:14 Zu eurem Dirigenten werde ich wohl nicht mehr, das bist ja du. Aber hast du nicht ein kleines Instrument, 9:22 das ich übernehmen könnte? Triangel wäre toll für dich. Dieses dreieckige Ding. Genau. 9:28 Das ist langweilig, oder? Nein, das ist spannend. Das klingt schön, erstens. 9:33 Zweitens musst du an der richtigen Stelle spielen. Da hab ich sogar eine große Verantwortung. 9:39 Es ist eine echte Aufgabe. Dann muss ich das aber noch üben. Können wir eine Triangel haben? So was hier ist das doch. 9:47 Genau, das ist eine Triangel. So gibt Frank den Musikern an, wie schnell sie spielen müssen. 9:53 Und so gibt er mir meinen Einsatz. Perfekt. 9:57 Im Saal nebenan versammelt sich gerade das Orchester zur Probe. Bei der darf ich gleich mitspielen. 10:03 * Musiker spielen durcheinander. * Was spielen die denn da? Die spielen sich ein. 10:09 Die spielen noch nicht das, was wir nachher spielen. Die machen das, dass die Instrumente aufgewärmt sind. 10:15 Das muss so klingen, ja? Das darf so klingen. Hallo. Tobi, guten Tag. Servus. 10:26 Wieso haben wir nur den beiden Hallo gesagt? Das ist die Konzertmeisterin. 10:31 Die begrüßt man stellvertretend fürs Orchester. Das finde ich gut, sie ist sozusagen die Chefin. 10:37 Der Kollege daneben vertritt die Gruppe. Man gibt dem ersten Pult die Hand. 10:43 Okay. Die ersten Geigen, oder? Genau. Hallo alle. (alle) Hallo. 10:51 Fangen die schon an? Die stimmen jetzt die Instrumente. 10:56 Die sehen jetzt, dass sie nachher auf derselben Tonhöhe spielen. Die Instrumente werden so eingestellt, sozusagen. 11:04 Das machen alle nach dem Ohr genau, dass sie dann auf demselben Ton spielen. 11:09 Aber irgendwer hat den ersten Ton gespielt. Ja, das war die Oboe. 11:13 Hallo. Ich bin Tobi. Hallo. Jürgen. Du hast gerade den ersten Ton gespielt. 11:20 Das habe ich, ja. Warum denn du? Weil ich die Oboe spiele. 11:24 Bei der Oboe kann man am wenigsten die Tonhöhe verändern. Deswegen ist schon seit vielen Jahrhunderten 11:31 die Oboe das Instrument, das den Ton angibt. Beim Streichinstrument hat man mehr Möglichkeiten. 11:37 Welchen Ton spielst du dann? Den Kammerton, das ist der Ton a. Checkerfrage. 11:48 In einem Orchester würde ja totales Chaos herrschen, wenn es nicht einen Ton gäbe, 11:54 nach dem alle Musiker ihre Instrumente stimmen. Hört mal. Das ist er doch. - Nein, der hier. 12:02 Ihr spinnt beide. Das hier ist es. Nein, der hier. 12:07 Früher hat sich tatsächlich jedes Orchester selbst überlegt, welchen Ton sie zum Stimmen benutzen. 12:13 Es hat ein bisschen gedauert, aber nach einer Weile haben sie sich doch auf diesen Ton geeinigt. 12:19 Das ist ein a. Man sagt auch Kammerton a. Kammerton heißt das deshalb, weil früher in den fürstlichen Kammern, 12:27 also Zimmern, musiziert wurde. In einem Orchester gibt ja immer die Oboe das a an. 12:32 Ich probiere mal aus, ob ich aus dem Instrument auch einen Ton rauskriege. 12:39 Super. Das war ein a. Das war ein a? Dann können wir alle noch mal stimmen. 12:44 * Er spielt einen "schiefen" Ton. * Nach dem Kammerton a stimmen alle Musiker ihre Instrumente. 12:53 In einem Orchester gibt immer die Oboe den Ton an. Ja dann, spielt doch mal. 13:00 Wollen wir spielen? Ich guck erst mal zu. Toll. 13:15 Das Stück, das ihr gerade hört, heißt "Der Schneemann". Es ist vom Komponisten Erich Korngold. 13:22 Mit dem Stück werden wir heute Abend auch auftreten. Das war fantastisch. 13:42 Kannst du machen, dass sie ganz leise anfangen, dann so richtig laut werden, so laut, wie es geht, 13:48 und dann wieder leise? Okay. Leise heißt bei uns "piano" oder sogar "pianissimo". 13:53 Laut ist "forte", "fortissimo". Okay. Du kannst das mal ausprobieren. Wie denn? 13:58 Ich schlag den Takt, du zeigst leise und laut. Okay. Indem ich so und so mache? Wie du meinst. Komm hoch. 14:18 Ausrasten! Die machen das. Wie geil. Das ist ja toll. 14:32 Das macht so einen Spaß mit euch. Ich bleib da. Fantastisch. 14:41 Ihr seid die Menschen mit den Kontrabässen. Die größten Instrumente von allen. 14:46 Servus. Das ist schon mal größer, als ich hoch bin. 14:50 Das nimmst du so in die Hand. Von oben ist es am einfachsten. Jetzt probier es mal aus. 14:56 Da kommt ja gar nichts. Das ist ja mein Trick. Ein bisschen draufdrücken musst du schon. 15:04 Okay. Super getroffen. 15:13 Ihr sitzt ja relativ weit hinten. Ihr seid also mit die Lautesten? 15:17 Ja, schon. Darf ich mal ausprobieren zu spielen? 15:22 Ja, bitte. Gern. Musst du mir aber erklären. Wie geht das? 15:26 Da reinblasen und reinspucken. Nicht reinspucken oder doch? Doch. Hier ist die Wasserklappe, da kommt die Spucke wieder raus. 15:34 Uäh, wirklich? Jetzt. Sehr gut. 15:37 * Lauter, schiefer Ton * Engagiert. Ja? Tatsächlich? 15:42 Das ist eine Geige, oder? Eine Violine. Ja, eine Violine. 15:46 Kannst du mal was spielen? Wie sich das einzeln so anhört? Schön. Darf ich auch mal probieren? 15:56 Probieren Sie mal, aber seien Sie vorsichtig. Ist das ein teures Instrument? Kann man wohl sagen. 16:02 Was kostet denn so was? Ein kleines Häuschen oder halbes Häuschen. 16:07 Wirklich? Man kann ein Haus kaufen für den Preis von so einem Instrument? 16:11 Ja. Die sind auch sehr alt. Wenn sie sehr schön sind, 16:15 sind sie meistens schon 200 oder 300 Jahre alt. * Er spielt piepsige Töne. * 16:21 Nicht schlecht. - Das ist schon mal gut. Nicht schlecht? Ha, guck mal. 16:26 Ich würde wahnsinnig gerne auch mal was dirigieren. Okay. Noten, bitte. 16:36 Taktstock? Unbedingt. Okay, dann viel Spaß. Vielen Dank. 16:41 Oh Gott. Habt ihr aufgehört, weil ich nicht weitergemacht habe? 17:06 * Gelächter * Oh Gott. Was hab ich falsch gemacht? 17:12 Alles. Alles? Alles gleich. Gucken wir erst mal, was für einen Takt wir hier haben. 17:21 Vier Viertel. Klären wir das. Viervierteltakt. Tempo ist, wie wenn du so tanzen würdest? 17:28 So was. Okay. Versuch mal, in dem Tempo, wie du jetzt schnippst, von Anfang an. 17:34 Also, zweiter Versuch. Hört mal genau hin. Ihr erkennt bestimmt gleich, welches Stück ich gerade dirigiere. 17:45 Und, schon erkannt? Genau. Das ist mein Checker-Song. Wow! 18:13 Das war fantastisch. Toll. Oh Gott, wie aufregend. 18:18 Was machen wir jetzt? Ich würde sagen, jetzt spielst du mit, oder? 18:22 Oh, da war was. Da war noch was. Da musst du noch richtig ran. 18:27 Triangel trocken hat schon super funktioniert. Triangel im Orchester sitzt da. 18:34 Du siehst, das sind die drei Kollegen vom Schlagzeug, die können viele Instrumente super spielen. 18:40 Eins davon ist Triangel. Geh mal hin und lass dich einweisen. Meinst du, die wissen, worauf die sich einlassen? 18:47 Ich hoffe es. Viel Spaß. Dann geh ich mal üben. Ich bin der Tobi. Ich bin der Andreas. 18:53 Oh, da ist meine Triangel. Dann hoff ich mal, dass ich meinen Einsatz nicht verpasse. 19:16 Das hat ja schon ganz gut geklappt. Aber bevor es zum Konzert geht, 19:20 klären wir noch die letzte Checkerfrage. Wenn ein Orchester ein Konzert spielt, so wie wir gleich, 19:32 sitzen die Musiker meistens auf einer großen, erhöhten Bühne. Damit die Zuschauer sie besser sehen können. So ungefähr. 19:39 Geige bitte. Danke sehr. Ruhe. 19:49 * Applaus * Es gibt aber auch Orchester, 19:57 die spielen zu einem Theaterstück oder einer Oper. Wenn die Musiker auch auf der Bühne sitzen würden, 20:03 würden sie den Blick auf die Schauspieler und Sänger versperren. Deshalb hatte man vor ca. 200 Jahren eine geniale Idee: 20:11 Den Orchestergraben. Das ist eine Vertiefung zwischen Bühne und Zuschauerraum, 20:16 in der die Musiker drin sitzen. Achtung. * Aufzug-Geräusche * 20:23 Guckt mal, so sieht so ein Orchestergraben in echt aus. Ein Orchestergraben kann einige Meter tief sein. 20:34 Der Dirigent steht erhöht, damit er sieht, was auf der Bühne passiert. Bei den meisten Orchestergräben 20:40 kann das Publikum das Orchester noch sehen. Darum dürfen die auch nicht in kurzen Hosen spielen oder so. 20:47 In Theater oder Oper sitzen die Musiker in einer Vertiefung vor der Bühne. 20:51 So hat das Publikum freie Sicht auf Schauspieler und Sänger. So, jetzt wird's ernst. 20:58 Im Konzertsaal nehmen schon die ersten Zuschauer Platz. Ich muss mich umziehen. 21:03 Bei einem Konzert müssen alle Musiker vornehm gekleidet sein. Guckt mal, Andi ist auch schick. 21:11 Vor dem Konzert spielen sich alle Musiker noch mal ein. Bin ich aufgeregt. 21:22 Okay, das Publikum wartet schon. Ich glaube, jetzt müssen auch wir Musiker raus. 21:28 Guckt mal, da bin ich. Geschafft! 22:42 Und jetzt noch die Antwort auf die Mitmachfrage. Na? Habt ihr es vorhin gecheckt? Guckt mal. 23:00 Okay. Leise heißt bei uns "piano" oder sogar "pianissimo". Laut ist "forte", "fortissimo". Okay. 23:06 Richtig ist Antwort A. "Piano" und "forte" ist Italienisch und bedeutet "leise" und "laut". 23:13 Hört mal, das Publikum klatscht immer noch. Deswegen gibt's von uns noch eine ganz besondere Zugabe. 23:23 * Sie spielen den Checker-Song. * Das war cool, oder? Also Leute, das war's vom Orchester-Check. 23:54 Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Danke. Untertitelung: BR 2016