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Modulationen | 1. Diatonische Modulation | #harmonielehre #musiktheorie
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 20 Zeilen
- also heute soll es um die diatonische Modulation gehen ich spiele euch zunächst das Beispiel vor an dem wir das einmal durch
- exerzieren [Musik] kann schon mal verraten am Anfang steht eine Tonika am Ende steht eine Tunika
- die erste Tonika ist C-Dur die zweite Tonika ist B-Dur jetzt die Frage wie kommen wir dahin bei der diatonischen Modulation ist es
- so dass wir ein Akkord in einer ausgangstonart haben der da eine bestimmte Funktion oder Bedeutung hat und der gleiche Akkord existiert in
- einer anderen Tonart und hatte auch eine bestimmte Funktion oder Bedeutung das heißt irgendwann kommen wir im harmonischen Fluss der einen Tonart an
- einen Punkt wo wir sagen dieser bedeutet jetzt nicht mehr das in Tonart a sondern das sind Tonart B wenn wir funktionstheoretisch das jetzt hier
- aufdröseln also starten wir noch mal von vorne in C-Dur Tonika subdominant parallele mit terzem was und Septimer
- das jetzt was dominante 87 Durchgang zur Septime zum dominanzettakkord und
- wieder eine Tonika [Musik] es bleibt bei der Tonika bisschen anders geschichtet
- es kommt die Subdominante und an dieser Stelle sagen wir okay dass die Subdominante in C-Dur aber das ist gleichzeitig die dominante in
- B-Dur das heißt das ist jetzt unser umdeutungsakkord nach hinten gehört wenn man so will ist das Subdominante unserer Ausgangston hat nach vorne gehört ist
- das die dominante unserer endtonart nämlich von B-Dur B-Dur ist in der quintensäule unterhalb von C-Dur deshalb würde ich das an
- dieser Stelle auf jeden Fall unterhalb von c-duren notieren und in B-Dur gehen wir dann weiter jetzt haben wir wieder unsere
- subdominant parallele mit Septime und Herz im Bass hier ist der Grundton wenn wir nach Hannover gehen Grundton als tiefster Ton ins herzenschichtung und
- jetzt kommen wir noch mal zur dominante und enden in der Tonika
- natürlich kann man mit der diatonischen Modulation keine Tonarten erreichen die sehr weit entfernt sind von unserer ausgangstona das muss ja immer Akkorde
- geben die mit dem gleichen Tonvorrat zurechtkommen aber ihr könnt euch merken bei einer diatonischen Modulation muss es einen Punkt geben einen Akkord geben
- den ihr unterschiedlich perspektivieren könnt den umdeutungsakkord und der ist in der einen Tonart eine bestimmte Funktion und in der anderen Tonart eine
- andere Funktion als dieser Ausgangsfunktion das war die diatonische Modulation weitere Modulationen werden in den
- nächsten Wochen folgen bis dann ciao