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KS LF VIII.6 ES Erwartungswert und Histogramm

JOTHA by Jürgen Hinderhofer8:55 173 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 59 Zeilen
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  1. hallo und herzlich willkommen beim J mati Kanal wir sind schon im Teil Kapitel 6 dem sogenannten Erwartungswert und Histogramm angelangt und das machen
  2. wir uns direkt mal an diesem Beispiel klar denn ich habe mal folgendes mitgebracht es werden hier vier ganz normale Spielwürfel geworfen und
  3. natürlich müssen wir zunächst wieder unsere Zufallsgröße x definieren denn wie so oft Mensch ärgere dich nicht und Co soll die Anzahl der Sechsen für uns
  4. nur relevant sein des des en schreibt doch gerne mal noch mal in die Kommentare rein warum die Zufallsgröße x damit schon binomial verteilt ist denn
  5. damit bekommen wir jetzt also alle unsere Parameter denn als n also die Länge der benulikette können wir eben hier vier angeben macht ihr das
  6. unbedingt noch mal klar und wenn ihr Lust hast schreib es gerne noch mal in die Kommentare ob es eigentlich ein Unterschied macht ob man diese vier
  7. Würfel alle gleichzeitig sozusagen ein Becher rein tut und dann würfelt oder ob man die auch nacheinander werfen darf denn wenn man einen einzelwürfel anguckt
  8. dann tritt eben das Ereignis es kommt eine sech mit der Wahrscheinlichkeit ein Sechstel auf und mit Q bezeichnen wir wie üblich das Gegenereignis also das
  9. keine se auftaucht mit der Wahrscheinlichkeit 5/6 und jetzt kleine Fleißaufgabe für dich noch mal mit dem Taschenrechner ein bisschen üben das
  10. ganze kann man eben in eine Wahrscheinlichkeitsverteilung jetzt übertragen das bedeutet die Tabelle ist so aufgebaut dass die kleinen XI hier
  11. eben die Werte annehmen die die Zufallsgröße x annehmen kann den denn von Null Treffer bis eben komplett vier von vier Treffer ist ja alles möglich
  12. ich löse hier an der Stelle also die Fleiß auffgabe auf denn du sollest mit dem Taschenrechner diese Zahlen jetzt bestätigen können über die Geschichte
  13. binomial PDF als kleines Stichwort und wer jetzt sagt ja das sieht alles so ein bisschen theoretisch aus das Tauchen viele Zahlen jetzt in so einer
  14. Wahrscheinlichkeitsverteilung auf dem sei geholfen an dieser Stelle nämlich wer eher so ein bisschen der visuelle Typ ist der bekommt hier folgendes
  15. gelieb wir können diese Informationen aus dieser Tabelle aus der Wahrscheinlichkeitsverteilung natürlich
  16. auch in ein Schaubild übertragen und dieses Schaubild ist ein bisschen ähnlich aufgebaut wie so ein Koordinatensystem wir können also die
  17. Treffer also die Werte die die Zufallsgröße x annehmen kann die können wir hier nach rechts abtragen das sind also die Werte von 0 bis 4 und die
  18. zugehörigen Wahrscheinlichkeiten machen wir mal vielleicht hier folgendes Beispiel für einen Treffer haben wir die Wahrscheinlichkeit 0,38
  19. das heißt die können wir jetzt hier nach oben auf der Y-Achse abtragen und 0,386 ja das wäre also genau hier und deswegen kommt hier beispielsweise diese
  20. Säule für den einen Treffer zustande übrigens die Breite dieses dieser Säule ist genau mit eins gewählt damit ist auch klar dass der Flächeninhalt einer
  21. solchen Säule eben genau diesem Wert nämlich der Wahrscheinlichkeit entspricht und das ist im Prinzip schon alles was hinter diesem Histogramm
  22. steckt was jetzt aber noch eine ganz gute Nachricht ist für dieses Kapitel ist dass wir den Erwartungswert ein bisschen abkürzend berechnen können denn
  23. Erwartungswert das kennst du schon der wird gerne mit e in Klammer x bezeichnet gibt also sozusagen das an was wir durchschnittlich auf lange Sicht pro
  24. Durchgang erwarten können neu ist nur dieser griechische Buchstabe das ist nämlich ein kleines mü aber ansonsten kleine Erinnerung weißt du nämlich schon
  25. wie man den berechnet denn wenn man eine Wahrscheinlichkeit Verteilung hat dann nimmt man zunächst mal die Werte die die Zufallsgröße eben annehmen kann
  26. multipliziert die mit der zugehörigen Wahrscheinlichkeit rechnet also 0 x 0,482 1 x 0,386 2 x
  27. 0,116 und so weiter und addiert diese Geschichten anschließend und genau das habe ich hier an der Stelle mal gemacht und dann erhält man über diese ja
  28. zugegeben etwas längere aber am Ende ähm einfache Rechnung einen Wert dafür wir sehen also der Wert beträgt hier ca 2 dr bzw 0,667 als Dezimalzahl
  29. und da sollte jetzt bei dir etwas klingeln denn gucken wir doch noch mal diese Parameter an und ich habe die eingangs die Frage gestellt ist es
  30. eigentlich egal ob ich diese vier Würfel jetzt in einen Spielwürfel sozusagen also in einen Becher reinpacke und dann alles auf einmal würfle oder ob ich die
  31. eigentlich hintereinander würfle und da das ja offensichtlich völlig egal ist ist doch auch klar bei einem einzelnen Durchgang erhalte ich die SE
  32. mit der Wahrscheinlichkeit ein sestel wenn ich jetzt aber die vierfache Chance habe dann erhalte ich doch die Wahrscheinlichkeit hierfür durch 4 x 1
  33. Seel und 4 x 1/ das ist doch genau eben dasselbe wie 4/6 bzw wie 23 wir sehen also das ist natürlich genau dasselbe wie wir hier
  34. jetzt auf auf diese Art und Weise rausbekommen neu ist also die Abkürzung wir brauchen also lediglich die beiden Parameter N und P können diese
  35. multiplizieren und erhalten dann anstatt einer solchen langwierigen Rechnung eben bei einer binomial verteilten Zufallsgröße sofort unseren
  36. Erwartungswert mü das ist also die eine Geschichte die wir berechnen können und genauso gibt's auch eine vereinfachte Formel für die Standardabweichung in
  37. diesem Video geht's nicht darum was die Standardabweichung kann daz verweise ich gerne noch mal auf das frühere Video hier wollen wir uns nur angucken na ja
  38. wie einfach man das jetzt berechnen kann denn die Formel hierfür gibt eben an dass wir auch nur die Parameter NP und jetzt jetzt brauchen wir aber noch das Q
  39. mit reinnehmen und deswegen decke ich bzw löse ich hier direkt mal auf wenn mein Zeichenprogramm an der Stelle noch mitmachen möchte jawohl jetzt blendet
  40. mir nämlich das ganze ein wir brauchen also lediglich die Werte für n für P und für die gegenwahrscheinlichkeit 1- P die man eben gerne auch durch Q ausdrücken
  41. kann und da erhalten wir ja hier die Werte 4 166el und eben hier für Q 56 und davon muss man lediglich noch die Wurzel ziehen und erhält dann eben hier eine
  42. Maßzahl für die Streuung einer Verteilung also um den Erwartungswert herum Video gerne noch mal anhalten denn kleine Quizfrage wie kriegt man jetzt
  43. die Varianz und da ist dir natürlich klar moment mal die Varianz ist ja genau dasselbe wie die Standardabweichung lediglich ins Quadrat genommen und wenn
  44. ich das hier ins Quadrat nehme ja was passiert denn mit Wurzel und Quadrat ja stimmt das ganze hebt sich ja auf deswegen ist die Varianz natürlich hier
  45. von der Formel auch geschenkt wir decken also auf müssen hier lediglich n* P* 1- P also n mal P mal Q rechnen und können uns die Wurzel sogar noch schenken das
  46. sind also die Neuerungen in diesem Kapitel die du gerne natürlich an wenden darfst zum Abschluss von diesem Video gibt's noch mal ein paar Tipps die ja
  47. ganz gut zu wissen sind und dazu gucken wir uns eben dieses mü dieses neue mü hier gerne noch mal an denn da kann man folgende Aussagen treffen manchmal ist
  48. dieses mü eine ganze Zahl dann weiß man auch automatisch dass die höchste Säule an dieser Stelle liegen muss aber wie in unserem Beispiel gesehen muss mü nicht
  49. immer eine ganze Zahl sein sondern kann auch hier mal eben mit zwe Drittel eine Dezimalzahl bei beispielsweise 0,66 oder ähnliches sein dann sehen wir dass die
  50. höchste Säule sich direkt daneben befinden muss also entweder bei der nächsten natürlichen Zahl 1 oder eben 0 und in diesem Falle
  51. ist hier bei der 0 natürlich die höchste Säule Achtung wichtige Info hat also nichts mit runden oder so zu tun dass die ein sozusagen näher an der 0,6 dran
  52. ist sondern wir können lediglich die Aussage treffen dass irgendeine Säule direkt daneben dann die höchste sein muss in
  53. ist es auch gut zu wissen dass je größer dieses Sigma also die Standardabweichung wird dass dann natürlich auch das Histogramm etwas breiter ist gerne
  54. wieder an die Müsli Packungen erinnern aus dem vorigen Video und zum letzten kann man auch noch ein sogenanntes Sigma Intervall definieren das heißt also das
  55. ist genau das Intervall man nimmt sozusagen das mü also der Erwartungswert geht davon eine Standardabweichung nach links und geht anschließend eine
  56. Standardabweichung nach rechts und genau dieses Intervall das guckt man sich da an und da stellt man so ein paar ja durchaus interessante Zusammenhänge fest
  57. aber die werden dann Gegenstand eines nächsten Videos und deswegen wenn du Lust hast bleib doch natürlich gerne dran wenn du mehr dazu erfahren willst
  58. für dieses Video war's das allerdings deswegen bedanke ich mich fürs zusehen und gerne bis zum nächsten
  59. Mal

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