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Die Liturgie vom Leiden und Sterben, Live aus dem St. Patrokli Dom, Soest | 02.04.2026
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 345 Zeilen
- [schnauben] Danke schön.
- [räuspern] [schnauben]
- Komm. Allmächtiger, ewiger Gott, durch das Leiden deines Sohnes hast du
- den Tod vernichtet, der vom ersten Menschen in allen Geschlechtern inne ist. Nach dem Gesetz der Natur tragen wir das
- Abbild des ersten Adam an uns. Hilf uns durch deine Gnade das Bild des Neuen Adam in uns auszuprägen und Christus ähnlich zu werden,
- der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
- Liebe Schwestern und Brüder, am K Freitag in der Todesstunde Jesu grüße ich Sie zu dieser Liturgie vom Leiden und Sterben Christi.
- Wenn ich am Kreuz erhöht sein werde, werde ich alle an mich ziehen. So hat Jesus gesagt. Sind wir an diesem Tag, in dieser Stunde
- verbunden allen Christen in der Menschheit zu schauen auf den, der als Mensch geboren
- und als Mensch gestorben ist, um zu wissen und zu glauben, dass Gott darin uns seine lebende
- Zuwendung zeigt und schenkt. So wollen wir in dieser Stunde auf ihn schauen,
- der erhöht wird, der Heil bringt und der uns darin Gottes Erlösung bringt. Hören wir auf das Zeugnis der Heiligen Schrift,
- das uns überliefert ist über die vielen Jahrhunderte hinweg. Lesung aus dem Buch Jesaja. Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben. Er
- wird sich erheben und erhaben und sehr hoch sein. Wie sich viele über dich entsetzt haben, so entstellt sah er aus, nicht mehr wie
- ein Mensch. Seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen. So wird er viele Nationen entsühnen. Könige schließen vor ihm ihren Mund,
- denn was man ihnen noch nie erzählt hat, das sehen Sie nun. Was sie niemals hörten, das erfahren sie jetzt.
- Wer hat geglaubt, was wir gehört haben? Der Arm des Herrn. Wem wurde er offenbar? Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein
- junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten.
- Er sah nicht so aus, dass wir gefallen fanden an ihm. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden. Ein Mann voller Schmerzen mit Krankheit
- vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet. Wir schätzten ihn nicht,
- aber er hat unsere Krankheit getragen und unseren Schmerz auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.
- Doch er wurde durch Bord wegen unserer Vergehen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Züchtigung auf ihm. Durch seine Wunden sind wir
- geheilt. Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe. Jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr ließ auf ihn treffen die
- Schuld von uns allen. Er wurde bedrängt und misshandelt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten
- führt und wie ein Schaf vor seinen Scherern verstummt, so tat auch er seinen Mund nicht auf.
- Durch Haft und Gericht wurde er dahinerafft. Doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden
- abgeschnitten und wegen der Vergehen meines Volkes zu Tode getroffen. Bei den Fräflern gab man ihm sein Grab und bei den Reichen seine Ruhestätte,
- obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.
- Doch der Herr hat gefallen an dem von Krankheit zermalmten. Wenn du Gott sein Leben als Schuldopfer einsetzt, wird er Nachkommen sehen und
- lange leben. Was dem Herrn gefällt, wird durch seine Hand gelingen. Nachdem er vieles ertrug, erblickt er
- das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht der Gerechte macht die vielen gerecht. Er lädt ihre Schuld auf
- sich. Deshalb gebe ich ihm Anteil unter den Großen und mit Mächtigen teilt er die Beute,
- weil er sein Leben dem Tod preis gab und sich unter die Abtrünnigen rechnen ließ. Er hob die Sünden der vielen auf und trat für die Abtrünnigen ein.
- Wort des lebendigen Gottes. Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist.
- Vater, in [singen] deine Hände enthist.
- Herr, ich suche Zuflucht bei dir. Lass mich doch niemals scheitern. Rette mich in deiner Gerechtigkeit. In deine Hände lege ich voll Vertrauen
- meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott. Vater [gesänge]
- in deine [singen] Hände empfe
- zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden. Ein Hohn den Nachbarn, ein Schrecken den Freunden.
- Wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir. Im Gedächtnis bin ich entschwunden wie ein Toter.
- Ich bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß. Vater, [gesänge] in deine Hände empfehle
- in deinen Geist. Ich aber, Herr, ich vertraue dir. Ich sage, du bist mein Gott.
- In deiner Hand liegt mein Geschick. Entreiß mich der Hand meiner Feinde und verfolge
- Vater in deine Hände enten
- Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht. Hilf mir in deiner Güte. [musik] Euer Herz sei stark. und unverzagt. Ihr alle dir wartet auf den Herrn.
- Vater in deine Hände empfehle ich meinen Geist.
- Hören wir eine Lesung aus dem Hebräerbrief. Schwestern und Brüder. Da wir nun einen erhabenen Hohepriester
- haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus. den Sohn Gottes. Lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
- Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht
- gesündigt hat. Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit
- wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit. Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und
- Untertränen, Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte. Und er ist erhört worden aufgrund seiner
- Gottesfurcht. Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt.
- So Vollendung gelangt ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden. Wort des lebendigen Gottes.
- Christus Gestern Christus heute Christus in Ewigkeit
- Christus gestern Christus heute Christus in Ewigkeit.
- Christus war für uns gehorsam bis zum Tod. bis zum Tod am Kreuzel. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verlieren, der größer
- ist als alle Namen. Christus gestern, [singen][gesänge] Christus heute,
- Christus in Ewigkeit. [singen] Wir hören das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach dem Johannesevangelium.
- Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten. In den ging er mit seinen Jüngern hinein.
- Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
- Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und sie kamen dorthin mit Fackeln,
- Laternen und Waffen. Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie:
- "Wen sucht ihr?" Sie antworteten ihm: Jesus, Jesus, Jesus, Jesus [singen] von Nazareth,
- Er sagte zu ihnen: "Ich bin es." Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen.
- Als er zu ihnen sagte, ich bin es, wichen sie zurück und stürzten zu Boden. Er fragte sie noch einmal: "When sucht ihr?" Sie sagten:
- "Jesus, Jesus, Jesus, Jesus von Nazaret. Jesus antwortete: "Ich habe euch gesagt, dass ich es bin.
- Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen." So sollte sich das Wort erfüllen, dass er gesagt hatte:
- "Ich habe keinen von denen, die du mir gegeben hast, verloren." Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem
- Diener des Hohen Priesters und hie ihm das rechte Ohr ab. Der Diener hieß Malchus. Da sagte Jesus zu Petrus:
- "Stecke das Schwert in die Scheide. Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat, soll ich ihn nicht trinken?" Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die
- Gerichtsdiener der Hohenpriester nahmen Jesus fest, fesselten ihn und führten ihn zuerst zu Hannas. Er war nämlich der Schwiegervater des
- Kajafas, der in jenem Jahr hoher Priester war. Kajafas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: "Es ist besser, dass
- ein einziger Mensch für das Volk stirbt." Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus.
- Dieser Jünger war mit dem Hohen Priester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hoherpriesterlichen Palastes. Petrus aber bleibt blieb draußen am Tor
- stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus. Er sprach mit der Pförtnerin und führte
- Petrus hinein. Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: "Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen?"
- Er antwortete: "Nein, ich nicht." Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen
- dabei, um sich zu wärmen, denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.
- Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. Jesus antwortete ihm: "Ich habe offen vor aller Welt
- gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen.
- Nichts habe ich im Geheimen gesprochen. Warum fragst du mich?" Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe.
- Sie wissen, was ich geredet habe. Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabei stand, Jesus ins Gesicht und sagte:
- "Redest du so mit dem Hohen Priester?" Jesus entgegnete ihm: "Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach.
- Wenn es aber recht war, warum schlägst du mich? Danach schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohenpriester Kajafas.
- Simon Petrus aber stand am Feuer und wärmte sich. Sie sagten zu ihm: "Bist nicht, bist nicht [singen] du. Ist nicht du. Bist nicht du, auch du
- einer von seinen Lüer. Er leugnete und sagte: "Nein, ich nicht."
- Einer von den Dienern des Hohen Priesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: "Habe ich dich nicht im Garten bei ihm
- gesehen? Wieder leugnete Petrus und gleich darauf krähte ein Hahn. Von Kajafas brachten sie Jesus zum
- Pretorium. Es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschal
- essen zu können. Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: "Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen
- Menschen? Sie antworteten ihm, wenn kein wen
- wir dich aus. [singen] [musik] Pilatus sagte zu ihnen: "Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach
- eurem Gesetz." Die Juden antworteten ihm: So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, auf welche
- Weise er sterben werde. Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: "Bist du der König der Juden?"
- Jesus antwortete: "Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt?" Pilatus entgegnete:
- "Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohe Priester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
- Jesus antwortete: "Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden
- meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier." Pilatus sagte zu ihm:
- "Also, bist du doch ein König?" Jesus antwortete: "Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt
- gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Und jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
- Pilatus sagte zu ihm: "Was ist Wahrheit?" Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu
- ihnen: "Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen. Ihr seid gewohnt, dass ich euch am
- Paschaf fest einen Gefangenen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?" Da schrien sie wieder:
- "In diesen sondern nicht diesen sondern nicht diesen sondern."
- Barabas aber war ein Straßenräuber. Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln. Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen. Den setzten sie ihm auf. und
- legten ihm einen purpurroten Mantel um. Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: "Heil,
- [musik] und sie schlogen ihm ins Gesicht." Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu
- ihnen: "Seht, ich bringe ihn zu euch heraus. Ihr sollt wissen, dass ich keinen Grund finde, ihn zu verurteilen." Jesus kam heraus. Er trug die
- Dornenkrone und den purporoten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: "Seht, da ist der Mensch."
- Als die hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: Pilatus sagte zu ihnen: "Nehmt ihr ihn und kreuzigt ihn, denn
- ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen. Die Juden entgegneten ihm.
- diesen muss der sterben [singen]
- gegeben. [musik] Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher.
- Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: "Woher stammst du?" Jesus aber gab ihm keine Antwort. Da sagte Pilatus zu ihm:
- "Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen und Macht, dich zu kreuzigen?"
- Jesus antwortete: "Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre. Darum liegt größere Schuld bei dem, der
- mich dir ausgeliefert hat." Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien:
- "Wenn du ihre, wenn du ihn, bist du von des Geers. Jeder [singen]
- der sich als König ausgibt, Jeder der sich als König aus sich jeden den Kaiser aus.
- Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Litostrotos auf
- Hebräisch Gabata heißt. Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: "Da ist euer König."
- Sie aber schrien: Pilatus aber sagte zu ihnen: "Euren König soll ich kreuzigen?"
- Die hohen Priester antworteten: "Wir haben deinen König, wir haben deinen König außer dem Kreuze."
- Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus. Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur
- sogenannten Schädelhöhe, die auf Hebräisch Golgotha heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere. Auf jeder Seite einen, in der
- Mitte Jesus. Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen. Die Inschrift lautete:
- Jesus von Nazareth, der König der Juden. [räuspern] Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde,
- nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war auf Hebräisch, Lateinisch und Griechisch abgefasst. Die hohen Priester der Juden sagten zu
- Pilatus: "Schönig der Jude, sondern dass er selb
- [singen] ich der König der J
- Pilatus antwortete: "Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben." Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz
- geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das
- von oben her ganz durchwebt und ohne Naht war. Sie sagten zueinander:
- Wir wollen mit ihr wollen [singen] s losen
- losen losen Wesh
- [musik] [singen]
- So sollte sich das Schriftwort erfüllen. Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus.
- Bei dem Kreuz Jesus standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopers und Maria von Magdala.
- Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: "Frau, siehe dein Sohn."
- Dann sagte er zu dem Jünger: "Siehe deine Mutter." Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
- Wir wollen aufstehen. Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die
- Schrift erfüllte: "Mich dürstet." Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Esssig
- auf einen Üsopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Esssig genommen hatte, sprach er:
- "Es ist vollbracht." Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf. Knien wir im stillen Gebet nieder.
- [schnauben] Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben
- sollten, warten die Juden Pilatus: "Man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen,
- denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag." Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem anderen,
- der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der
- Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der, der es gesehen hat, hat es
- bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das
- Schriftwort erfüllte. Man soll an ihn kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: "Sie werden auf den blicken, den sie
- durchbohr haben." Josef aus Arimatäer, ein jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur
- heimlich, bat Pilatus den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen. Und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnamen ab.
- Es kam auch Nikodemus, der früher einmal bei Jesus Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mis Mischung aus Mürre
- und Aloe, etwa 100 Pfund. Sie nahmen den Leichen am Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben,
- wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein
- neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Weginn des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie
- Jesus dort bei. Ich
- lange [singen] dir von Herzen, Jesu frei
- für deine Sohn. Sch hat uns so gut [singen] weit
- nach [gesänge] ihlich zu dir [singen] und deiner freuen und wenn ich
- in dir mein Hände sein. Wenn ich einmal [singen] soll steigen,
- so [singen] scheide von mir, wenn [singen] ich in Zen
- so der fühen, wenn wir alleren. [singen] [musik]
- Wir um das Herze sein so als nach deiner Hand und wei
- erine zum Schu [singen] meinem Tod.
- Und lass mich in dein B in dezes [singen]
- da will ich an dir leen da [singen] ich glaubes woll dich [singen] fal meen
- So Bó. [musik]
- Es ist einfacher Vogel, der seine Laute von sich gibt. Ein H. Ein Hahn krät
- wie tausende Hähne vor und nach ihm jeden Tag an vielen Orten.
- Und doch ist dieser eine Hahn zum Zeichen geworden, weil sein Krähen, das sonst völlig unspektakulär ist,
- in dieser Stunde angekündigt war von Jesus und weil es verknüpft wurde mit der dunkelsten Stunde im Leben des Petrus.
- Dreimal hat Petrus seine Freundschaft mit Jesus verleugnet. Dreimal wog seine Angst in den Sog von Gewalt und Tod mit hineingezogen zu
- werden, schwerer als diese Freundschaft. Und dreimal wusste er, dass er damit seine Liebe zum Herrn verrät.
- Und auch wenn sein Verrat für Jesus nicht so schwerwiegende Konsequenzen hatte wie der Verrat des Judas, im Herzen war es eindeutig verratene
- Liebe. Und Petrus wird dies mit einem Schlag bewusst,
- als der Hahnkrät. Und er weinte bitterlich wegen diesem Versagen.
- Alle vier Evangelien, sie scheuen nicht, dies zu berichten. Sie scheuen es nicht auch, wenn das Denkmal des doch so glaubensstark
- daherkommenden Petrus dadurch tiefe Kratzer trägt. Der Hann ersteht für dieses menschliche Versagen,
- für die Schattenseite im Leben des Petrus, der eigentlich ein Freund Jesu ist. Und damit hat sich der Hahn tief in die
- Geschichte der Christenheit eingegrieben. Der Hahn klagt die Verleugner an. So dichtet ist der Heilige Ambrosius im
- vierten Jahrhundert in einem Hymnus, in dem er über den Hanenschrei meditiert und nachsindt. Und dieser Hymnus des Heiligen Ambrosius
- hat sich seit vier Wochen einen Plätzen festen Platz auch in unserem Erzbistum. Dieser Hymnus des Heiligen Ambrosius über den Hannenschrei, er steht jetzt an
- der Wand in der Brigid Kapelle im Padaborner Dom und ist Teil des Gedenkortes zur Mahnung und Erinnerung an sexuelle
- Gewalt und geistlichen Missbrauch im Erzbistum Padaborn. Die Fenster dieser Brigidenkapelle, sie zeigen jetzt Hnenfedern
- und 25 quadratische Platten tragen auf ihrer Oberseite die Aufschrift Edgalus Kantawid und der Hahn Krätte.
- Und auf der Rückseite dieser Platten werden dann die Geschichten von Betroffenen erzählt, die in der Kirche unsägliches Leid und Schmerz erfahren
- haben. Harn klagt die Verleugner an diese Wirklichkeit über Jahrzehnte kaschiert
- haben, die den Schmerz nicht sehen und nicht wahrhaben wollten, der auf der dunklen Seite der Kirche
- geschehen ist. Der Hahn weckt jeden, der noch träumt. So heißt es in dem Hynus weiter. Und aus
- dem Traum des Selbstbildes einer markellosen Kirche sind wir erwacht, wie auch Petrus vielleicht aus seinem Selbstbild des unerschütterlichen
- Freundes. Von den Evangelien dürfen wir lernen, dass es gut und heils ist davon zu
- sprechen und nicht zu verschweigen. Petrus nachher vor Pilatus: "Wer in der Wahrheit bleibt, ist bei mir im Reich."
- Auch das Versagen des Petrus wurde nicht verschwiegen. Und ja, auch das gehört zu Karfreitag.
- Die Kreuzigung Jesu als Gipfel von Leid und Tod, sie entsteht nicht einfach aus dem Nichts. Viele einzelne Handlungen von Schuld und
- Versagen lassen sie möglich werden. Ein Judas, der warum auch immer seinen Freund ausliefert. Ein Petrus, der aus Angst lügt, eine
- Scharf von Jüngern, die flieht. Hohepriester, die ein religiöses System und ihre Macht darin retten wollen, die zu Mördern werden.
- An Pilatus, der seine Hände in Unschuld wäscht und dem Druck des öffentlichen Mobs erliegt. Die vielen verschiedenen Handlungen
- einzelner Menschen werden im Zusammenspiel totbringend.
- Und ich spüre, wie schnell ich selbst Teil von einem solchen unheilvollen Entwicklungen werden kann, wenn man nicht aufpasst.
- Jesus wird Opfer dieser sündhaften Verstrickungen. Er leidet diesen Schmerz bis zum Tod.
- Die frühen Christen hatten Mühe mit der Einordnung des Kreuzes Todes Jesu, der als Disaster, als Niederlage gesehen wurde.
- Und in ihrer Suchung nach einer Deutung fanden sie in ihren eigenen heiligen Schriften ein Lied, einen Text, der ihnen geholfen hat.
- Sie fanden das Lied vom leidenden Gottesknecht beim Propheten Jesaja. Dort lasen sie das, was wir in der Lesung gerade gehört haben.
- Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden
- zermalmt. Jesus ist schon für die frühen Christen dieser leidende Gottesknecht,
- der hineingeht in die Schmerzen der Menschen, der in Liebe solidarisch ist, wo immer Menschen Leid erfahren, wie immer das Leid auch aussieht.
- Körperliche Gewalt, seelischen Schmerz, Leiden an Krankheit oder im Krieg. Seit Jesu Tod am Kreuz, ist diese tiefste Finsternis von Leid und Tod in
- welcher Gestalt auch immer ergriffen, sogar bis hinein in dieses Gefühl der Gottverlassenheit.
- Dieser Glaube an Jesus, diesen leidenden Gottesknecht, kann heils sein, wenn Menschen diese liebende Gegenwart Jesu im Schmerz in ihrem Herzen verankern
- können. Und das klingt an auch in diesem Lied von Jesaja. Durch seine Wunden sind wir geheilt. Und hier scheint dann Hoffnung auf.
- Und diese Hoffnung ist auch ein Teil des Bildes vom Hahn. So sagt es jedenfalls der Künstler des Padabornamans, Christoph Brech.
- Er sagt: "Der Hannenschrei ist Anklage von Verfehlung. Der Hahn begrüßt mit seinem Ruf aber auch das Licht des neuen Tages
- und steht so gleichzeitig für Hoffnung. und möglicher Heilung. Und die Quelle der Hoffnung auf Heilung ist die barmherzige Liebe Jesu zu uns
- Menschen, die Vergebung schenkt und neues Leben ermöglicht. Petrus wird nach der Auferstehung die vergebende Liebe Jesu spüren und
- dann dem Auferstandenen dreimal seine Liebe neu bekennen und dann neu auf den Weg geschickt. Und diese barmherzige und vergebende
- Liebe Jesu gilt jedem Menschen ausnahmslos. Und ich beginn bin gewiss, sogar Judas hätte die Liebe Jesu eine andere
- Perspektive gefunden, als diesen tödlichen Weg, den er selbst dann gewählt hatte. So darf uns im Himmelschreienden Schmerz
- der Menschen in der Welt der krähende Hahn ein Lebenszeichen sein, ein Zeichen der Wahrheit, ein Zeichen der Läuterung, ja, und ein
- Zeichen der Hoffnung. auf diese barmherzige Liebe Christi, die in Schuld, Schmerz und Tod Zukunft eröffnet.
- Zur Liturgie des K Freitags gehören die großen für bitten. Für Bitten haben wir in jedem Gottesdienst,
- in den wir die Anliegen der Welt immer wieder vor Gott tragen im Wissen, dass all das, was uns bewegt bei ihm seinen Platz hat.
- Den großen Fürbitten des K Freitags wollen wir Schritt für Schritt den Kreis derer Menschen größer ziehen bis hin zu allen in der ganzen Welt, die wir Jesus
- anvertrauen. Das große Gebet für bittende Gebet der Kirche. Und zur Unterstreichung dieser Bitte
- können die, denen es möglich ist oder die es möchten, eine Kniebeuge mitmachen mit einem Moment der Stille, um hier sich noch mal
- besonders Gott anzuvertrauen. Lasst uns beten, Brüder und Schwestern, für die heilige Kirche Gottes,
- dass unser Gott und Herr ihr Frieden schenke auf der ganzen Erde. Sie eine und behüte und uns ein Leben gewähre in Ruhe und
- Sicherheit zum Lob seines Namens. Beuget die Knie.
- Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast in Christus allen Völkern deine
- Herrlichkeit geoffenbart. Behüte, was du in deinem Erbarmen geschaffen hast, damit deine Kirche auf der ganzen Erde in festem Glauben
- verharre. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Lasst uns auch beten für unseren Papst Leo,
- der allmächtige Gott, der ihn zum Bischofsamt erwählt hat. Erhalte ihn in seiner Kirche und gebe ihm Kraft, das Heilige Volk Gottes zu leiten.
- Beuget die Knie. [schnauben]
- Erhebet euch. Allmächtiger ewiger Gott, du Hirte deines Volkes,
- in deiner Weisheit ist alles begründet. Höre auf unser Gebet und bewahre in deiner Güte unseren Papst Leo, leite durch ihn deine Kirche und gib, dass sie
- wachse im Glauben und in der Liebe. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
- Lasst uns beten für unseren Bischof Rudo Markus, für alle Bischöfe, Priester und Diakone, für alle Frauen und Männer, zum Dienst
- in der Kirche bestellt sind und für das ganze Volk Gottes. Beuget die Knie.
- Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, dein Geist heiligt den ganzen Leib der Kirche und
- leitet ihn. Erhöre unser Gebet für alle Stände deines Volkes und gib ihnen die Gnade dir in Treue zu dienen. Darum bitten wir
- durch Christus, unseren Herrn. Lasst uns beten für alle Brüder und Schwestern, die an Christus glauben,
- dass unser Herr und Gott, sie Leiter auf dem Weg der Wahrheit und sie zusammenführe. in der Einheit der heiligen Kirche
- beuget die Knie. [schnauben]
- Erhebet euch. Allmächtiger Gott, du allein kannst die Spaltung überwinden und die Einheit
- bewahren. Erbarme dich deiner Christenheit, die geheiligt ist durch die eine Taufe. Einige sie im wahren Glauben und
- schließe sie zusammen durch das Band der Liebe. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
- Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott unser Herr zuerst [singen] gesprochen hat. Er bewahre sie in der Treue zu seinem
- Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will. Beuget die Knie.
- Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine
- Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, dass du als erstes zu deinem Eigentum erwählt hast.
- Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
- Lasst uns beten für die Regierenden. Unser Herr und Gott, lenke ihren Geist und ihr Herz nach seinem Willen, damit sie den wahren Frieden und die Freiheit
- suchen zum Heil aller Völker. Beuget die Knie.
- Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, in deiner Hand sind die Herzen der
- Menschen und das Recht der Völker. Schau auf jene, die uns regieren, damit auf der ganzen Welt Sicherheit und Frieden herrschen.
- Oh der Völker und Freiheit des Glaubens. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
- Lasst uns auch beten für die Menschen in der Ukraine, im nahen Osten und in allen Kriegsgebieten der Erde. Für alle, die vor dem Schrecken der
- Gewalt geflohen und ihrer Heimat beraubt sind. Für alle, die mit ihrem Leben einstehen, für die Abwehr des Feindes
- und für den Schutz der Schwachen und verfolgten. Beuget die Knie.
- Erhebet euch. Allmächtiger ewiger Gott, du bist stärker als die Unterdrücker
- dieser Welt. Du hast Mitleid mit den geringen und Armen. Wie du Israel aus der Gewalt Ägyptens
- befreit hast, zu rette in unseren Tagen alle Opfer von Unrecht und Krieg. Wandle die Herzen jener, die Böses tun und lass den Frieden siegreich sein.
- Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Lasst uns Gott den allmächtigen Vater bitten für alle, die der Hilfe bedürfen.
- Reinige die Welt von all dem Irrtum. Nehme die Krankheiten hinweg. Vertreibe den Hunger. Löse ungerechte Fesseln. Gebe den
- Heimatlosen Sicherheit, den Pilgernden und Reisenden eine glückliche Heimkehr, den Kranken die Gesundheit
- und den Sterbenden das ewige Leben. Beuget die Knie.
- Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du Trost der Betrübten, du Kraft der Leidenden,
- höre auf alle, die in ihrer Bedrängnis zu dir rufen und lass sie in jeder Not deine Barmherzigkeit erfahren.
- Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Gebete immer wieder zu Christus bringen, ihn sehen, dass er auch das Leid der
- Welt angenommen hat. wollen wir in besonderer Weise jetzt, wenn wir das Kreuz dreimal in unsere Mitte holen,
- wenn wir es mit neuen Augen sehen heute am K Freitag und es dafür Schritt für Schritt enthüllen.
- So möchte ich jetzt mit den Messdinern hinten in den Turm ziehen, um von dort das verhüllte Kreuz zu holen, damit wir es neu in den Blick als das Heilszeichen
- nehmen. Ne.
- das [gesänge] der [singen] Welt
- unseren [singen] [musik]
- Se das Holz [singen] an die deren das He der Welt und das unsen [singen]
- das Vol [singen] den der
- se der uns beten
- H [schnauben]
- Schwester und Brüder, sie alle sind nun eingeladen zur Kreuzverehrung, den Mittelgang nach vorne zu kommen. um Jesus zu verehren in Dankbarkeit für
- sein Leiden und Sterben. [räuspern] Können die es tun mit Kniebeuge, mit einem Innhalten oder auch mit dem Zeichen einer Blume, die hier
- vorne bereit stehen, so wie wir es auch machen, wenn wir an den Gräbern unserer lieben Blumen ihnen als Zeichen der liebenden Verbundenheit
- mit ins Grab geben. die in den Seitenschiffen sitzen, bitte ich dann über das Seitenschiff dann auch über den Mittelgang quasi nach vorne
- dazu zu kommen. Die Gemeinde begleitet diese Kreuzverehrung mit den verschiedenen Gesängen der Passion.
- Jesus remember me when you come into your kingdom. [singen]
- Jesus remember [singen] me when you're coming to your king
- Jesus [singen] remember me when you come into your kingdom
- Jesus [singen] remember me [musik] when you're coming to your king
- Jesus [singen][musik] remember me when you're coming to your kingdom. Jesus [singen][musik]
- remember me when you come into your kingdom. Jesus [musik][singen] remember me
- when you [singen] coming to your kingdom. Jesus [singen] remember me
- when Er war wie Gott, hielt aber nicht daran fest. Gott bleich
- zu sein, sondern entäußerte sie, [musik] wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.
- Jesus remember me when your king [musik]
- Jesus remember. [musik]
- Sein Leben war das eines Menschen. Er erniedrigte sich, war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
- Jesus [singen] [musik] remember me when you come to your kingdom. [singen]
- [musik] Jesus remember.
- Darum hat ihn Gott über [singen] alle erhöht. und ihm den Namen verlien, [singen] [musik]
- der jeden Namen übertrifft. Jesus [singen] remember
- coming [musik][singen] to your kingdom. Jesus remember [singen][musik] me when you're
- coming to your kingdom. [gesänge] Damit vor dem Namen Jesu [musik] alle Mächte im Himmel, auf der Erde
- und unter der Erde ihre Knie beugen. Jesus [musik] [singen] remember me
- when you come into your kingdom. Jesus [musik][singen] remember me when you come into your kingdom.
- [singen] [musik]
- Also, dass ich schauen stehen. se derau
- sie in dir e so und ich mir aus der
- statt der frien bis auf uns sein Geist eiglich
- in me bleib in meinen Leben, dass ich dich verzah Amen. Amen.
- [räuspern] mein [gesänge] Herz
- und Todes in Schmerz und Todesen.
- Du bist der stallen [gesänge]
- ich danke [singen] dich fallen d ich [gesänge]
- dich fallen Du bist [singen]
- schö. Du schießest [gesänge] auf das Leben, das
- durch dich gegeben, dass uns durch dich gegeben.
- Schumes den gute
- in sie in mir geh. [musik]
- Ruf [singen] uns aus den Toten, lass uns auf stehen.
- Wollen wir beten das auf unser Vat unsere und die Welt
- [gesänge] für sie wohl in mir gehen. Ruf uns aus den Toten, lass uns
- auferstehen, denn die uns an weiter uns
- doch der uns hat [gesänge][singen] für
- Sie w in mir le uns aus den Turen lass uns aufstehen. das Weer
- du und [singen] durch den Tod ges
- sein vor der steh eines
- sich gut und was [singen]
- das sch unsere davon [singen] sein [gesänge] freu
- als der Schwar
- Dein Wille geschehe, so hat Jesus am Ölberg gebetet. Am Kreuz hat er seinen Geist in die Hände seines Vaters empfohlen.
- Der Gott, der ihn durch Leiden und Tod hin zum neuen Leben führt, den Jesus seinen Vater genannt hat. Zu ihm wollen wir jetzt auch beten mit
- diesen Worten, die Jesus gelehrt hat und dazu aufstehen. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille
- geschehe wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
- Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
- Amen. Allmächtiger, ewiger Gott, durch den Tod und die Auferstehung
- deines Sohnes hast du uns das neue Leben geschenkt. Bewahre in uns, was deine Barmherzigkeit gewirkt hat.
- Darum bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn. So wollen wir nun das Kreuz zu Grabe tragen.
- Grabst, die hier im Dom in der Krypta ist, wollen den Herrn begleiten auf diesem letzten Weg,
- dabei auch all den verbunden sein, die wir in unserem Leben schon auf diesem letzten Weg begleitet haben, wissen, dass sie von Gottes Liebe
- umfangen sind. Unten in der Krypta schließe ich noch mit einem Abschlussgebet.
- Und dann sind sie eingeladen, wer möchte auch in der Nebenkrypta noch in der Vorbereitung auf Ostern das Bußakrament zu empfangen. M.
- เ Ah. เฮ
- เฮ alleit. Amen.
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