Die Liturgie vom Leiden und Sterben, Live aus dem St. Patrokli Dom, Soest | 02.04.2026 Pastoraler Raum Soest https://www.youtube.com/watch?v=cSzjNyLdg40 Transkript (automatisch erstellt) 2:17 [schnauben] Danke schön. 6:30 [räuspern] [schnauben] 7:07 Komm. Allmächtiger, ewiger Gott, durch das Leiden deines Sohnes hast du 7:41 den Tod vernichtet, der vom ersten Menschen in allen Geschlechtern inne ist. Nach dem Gesetz der Natur tragen wir das 7:52 Abbild des ersten Adam an uns. Hilf uns durch deine Gnade das Bild des Neuen Adam in uns auszuprägen und Christus ähnlich zu werden, 8:09 der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen. 8:20 Liebe Schwestern und Brüder, am K Freitag in der Todesstunde Jesu grüße ich Sie zu dieser Liturgie vom Leiden und Sterben Christi. 8:37 Wenn ich am Kreuz erhöht sein werde, werde ich alle an mich ziehen. So hat Jesus gesagt. Sind wir an diesem Tag, in dieser Stunde 8:47 verbunden allen Christen in der Menschheit zu schauen auf den, der als Mensch geboren 8:56 und als Mensch gestorben ist, um zu wissen und zu glauben, dass Gott darin uns seine lebende 9:07 Zuwendung zeigt und schenkt. So wollen wir in dieser Stunde auf ihn schauen, 9:17 der erhöht wird, der Heil bringt und der uns darin Gottes Erlösung bringt. Hören wir auf das Zeugnis der Heiligen Schrift, 9:30 das uns überliefert ist über die vielen Jahrhunderte hinweg. Lesung aus dem Buch Jesaja. Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben. Er 10:06 wird sich erheben und erhaben und sehr hoch sein. Wie sich viele über dich entsetzt haben, so entstellt sah er aus, nicht mehr wie 10:18 ein Mensch. Seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen. So wird er viele Nationen entsühnen. Könige schließen vor ihm ihren Mund, 10:31 denn was man ihnen noch nie erzählt hat, das sehen Sie nun. Was sie niemals hörten, das erfahren sie jetzt. 10:43 Wer hat geglaubt, was wir gehört haben? Der Arm des Herrn. Wem wurde er offenbar? Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein 10:55 junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. 11:07 Er sah nicht so aus, dass wir gefallen fanden an ihm. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden. Ein Mann voller Schmerzen mit Krankheit 11:20 vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet. Wir schätzten ihn nicht, 11:32 aber er hat unsere Krankheit getragen und unseren Schmerz auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt. 11:47 Doch er wurde durch Bord wegen unserer Vergehen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Züchtigung auf ihm. Durch seine Wunden sind wir 12:02 geheilt. Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe. Jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr ließ auf ihn treffen die 12:14 Schuld von uns allen. Er wurde bedrängt und misshandelt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten 12:27 führt und wie ein Schaf vor seinen Scherern verstummt, so tat auch er seinen Mund nicht auf. 12:38 Durch Haft und Gericht wurde er dahinerafft. Doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden 12:47 abgeschnitten und wegen der Vergehen meines Volkes zu Tode getroffen. Bei den Fräflern gab man ihm sein Grab und bei den Reichen seine Ruhestätte, 13:01 obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war. 13:10 Doch der Herr hat gefallen an dem von Krankheit zermalmten. Wenn du Gott sein Leben als Schuldopfer einsetzt, wird er Nachkommen sehen und 13:23 lange leben. Was dem Herrn gefällt, wird durch seine Hand gelingen. Nachdem er vieles ertrug, erblickt er 13:34 das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht der Gerechte macht die vielen gerecht. Er lädt ihre Schuld auf 13:44 sich. Deshalb gebe ich ihm Anteil unter den Großen und mit Mächtigen teilt er die Beute, 13:54 weil er sein Leben dem Tod preis gab und sich unter die Abtrünnigen rechnen ließ. Er hob die Sünden der vielen auf und trat für die Abtrünnigen ein. 14:08 Wort des lebendigen Gottes. Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist. 14:54 Vater, in [singen] deine Hände enthist. 15:06 Herr, ich suche Zuflucht bei dir. Lass mich doch niemals scheitern. Rette mich in deiner Gerechtigkeit. In deine Hände lege ich voll Vertrauen 15:20 meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott. Vater [gesänge] 15:31 in deine [singen] Hände empfe 15:42 zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden. Ein Hohn den Nachbarn, ein Schrecken den Freunden. 15:51 Wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir. Im Gedächtnis bin ich entschwunden wie ein Toter. 16:01 Ich bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß. Vater, [gesänge] in deine Hände empfehle 16:14 in deinen Geist. Ich aber, Herr, ich vertraue dir. Ich sage, du bist mein Gott. 16:28 In deiner Hand liegt mein Geschick. Entreiß mich der Hand meiner Feinde und verfolge 16:39 Vater in deine Hände enten 16:51 Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht. Hilf mir in deiner Güte. [musik] Euer Herz sei stark. und unverzagt. Ihr alle dir wartet auf den Herrn. 17:10 Vater in deine Hände empfehle ich meinen Geist. 17:39 Hören wir eine Lesung aus dem Hebräerbrief. Schwestern und Brüder. Da wir nun einen erhabenen Hohepriester 17:50 haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus. den Sohn Gottes. Lasst uns an dem Bekenntnis festhalten. 18:03 Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht 18:15 gesündigt hat. Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit 18:25 wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit. Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und 18:39 Untertränen, Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte. Und er ist erhört worden aufgrund seiner 18:51 Gottesfurcht. Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt. 19:02 So Vollendung gelangt ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden. Wort des lebendigen Gottes. 19:42 Christus Gestern Christus heute Christus in Ewigkeit 19:52 Christus gestern Christus heute Christus in Ewigkeit. 20:04 Christus war für uns gehorsam bis zum Tod. bis zum Tod am Kreuzel. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verlieren, der größer 20:21 ist als alle Namen. Christus gestern, [singen][gesänge] Christus heute, 20:32 Christus in Ewigkeit. [singen] Wir hören das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach dem Johannesevangelium. 21:20 Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten. In den ging er mit seinen Jüngern hinein. 21:31 Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war. 21:43 Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und sie kamen dorthin mit Fackeln, 21:51 Laternen und Waffen. Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: 22:02 "Wen sucht ihr?" Sie antworteten ihm: Jesus, Jesus, Jesus, Jesus [singen] von Nazareth, 22:18 Er sagte zu ihnen: "Ich bin es." Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen. 22:28 Als er zu ihnen sagte, ich bin es, wichen sie zurück und stürzten zu Boden. Er fragte sie noch einmal: "When sucht ihr?" Sie sagten: 22:42 "Jesus, Jesus, Jesus, Jesus von Nazaret. Jesus antwortete: "Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. 22:58 Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen." So sollte sich das Wort erfüllen, dass er gesagt hatte: 23:07 "Ich habe keinen von denen, die du mir gegeben hast, verloren." Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem 23:18 Diener des Hohen Priesters und hie ihm das rechte Ohr ab. Der Diener hieß Malchus. Da sagte Jesus zu Petrus: 23:30 "Stecke das Schwert in die Scheide. Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat, soll ich ihn nicht trinken?" Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die 23:42 Gerichtsdiener der Hohenpriester nahmen Jesus fest, fesselten ihn und führten ihn zuerst zu Hannas. Er war nämlich der Schwiegervater des 23:54 Kajafas, der in jenem Jahr hoher Priester war. Kajafas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: "Es ist besser, dass 24:06 ein einziger Mensch für das Volk stirbt." Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. 24:14 Dieser Jünger war mit dem Hohen Priester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hoherpriesterlichen Palastes. Petrus aber bleibt blieb draußen am Tor 24:26 stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus. Er sprach mit der Pförtnerin und führte 24:35 Petrus hinein. Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: "Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen?" 24:46 Er antwortete: "Nein, ich nicht." Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen 24:56 dabei, um sich zu wärmen, denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich. 25:04 Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. Jesus antwortete ihm: "Ich habe offen vor aller Welt 25:15 gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. 25:23 Nichts habe ich im Geheimen gesprochen. Warum fragst du mich?" Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe. 25:35 Sie wissen, was ich geredet habe. Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabei stand, Jesus ins Gesicht und sagte: 25:46 "Redest du so mit dem Hohen Priester?" Jesus entgegnete ihm: "Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach. 25:58 Wenn es aber recht war, warum schlägst du mich? Danach schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohenpriester Kajafas. 26:09 Simon Petrus aber stand am Feuer und wärmte sich. Sie sagten zu ihm: "Bist nicht, bist nicht [singen] du. Ist nicht du. Bist nicht du, auch du 26:24 einer von seinen Lüer. Er leugnete und sagte: "Nein, ich nicht." 26:37 Einer von den Dienern des Hohen Priesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: "Habe ich dich nicht im Garten bei ihm 26:48 gesehen? Wieder leugnete Petrus und gleich darauf krähte ein Hahn. Von Kajafas brachten sie Jesus zum 26:58 Pretorium. Es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschal 27:09 essen zu können. Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: "Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen 27:18 Menschen? Sie antworteten ihm, wenn kein wen 27:33 wir dich aus. [singen] [musik] Pilatus sagte zu ihnen: "Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach 27:48 eurem Gesetz." Die Juden antworteten ihm: So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, auf welche 28:15 Weise er sterben werde. Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: "Bist du der König der Juden?" 28:28 Jesus antwortete: "Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt?" Pilatus entgegnete: 28:40 "Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohe Priester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan? 28:51 Jesus antwortete: "Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden 29:00 meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier." Pilatus sagte zu ihm: 29:11 "Also, bist du doch ein König?" Jesus antwortete: "Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt 29:23 gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Und jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. 29:34 Pilatus sagte zu ihm: "Was ist Wahrheit?" Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu 29:45 ihnen: "Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen. Ihr seid gewohnt, dass ich euch am 29:53 Paschaf fest einen Gefangenen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?" Da schrien sie wieder: 30:04 "In diesen sondern nicht diesen sondern nicht diesen sondern." 30:18 Barabas aber war ein Straßenräuber. Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln. Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen. Den setzten sie ihm auf. und 30:31 legten ihm einen purpurroten Mantel um. Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: "Heil, 30:48 [musik] und sie schlogen ihm ins Gesicht." Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu 30:57 ihnen: "Seht, ich bringe ihn zu euch heraus. Ihr sollt wissen, dass ich keinen Grund finde, ihn zu verurteilen." Jesus kam heraus. Er trug die 31:11 Dornenkrone und den purporoten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: "Seht, da ist der Mensch." 31:21 Als die hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: Pilatus sagte zu ihnen: "Nehmt ihr ihn und kreuzigt ihn, denn 31:45 ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen. Die Juden entgegneten ihm. 32:01 diesen muss der sterben [singen] 32:17 gegeben. [musik] Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher. 32:28 Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: "Woher stammst du?" Jesus aber gab ihm keine Antwort. Da sagte Pilatus zu ihm: 32:40 "Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen und Macht, dich zu kreuzigen?" 32:50 Jesus antwortete: "Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre. Darum liegt größere Schuld bei dem, der 33:02 mich dir ausgeliefert hat." Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: 33:12 "Wenn du ihre, wenn du ihn, bist du von des Geers. Jeder [singen] 33:24 der sich als König ausgibt, Jeder der sich als König aus sich jeden den Kaiser aus. 33:39 Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Litostrotos auf 33:48 Hebräisch Gabata heißt. Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: "Da ist euer König." 34:02 Sie aber schrien: Pilatus aber sagte zu ihnen: "Euren König soll ich kreuzigen?" 34:21 Die hohen Priester antworteten: "Wir haben deinen König, wir haben deinen König außer dem Kreuze." 34:39 Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus. Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur 34:49 sogenannten Schädelhöhe, die auf Hebräisch Golgotha heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere. Auf jeder Seite einen, in der 35:01 Mitte Jesus. Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen. Die Inschrift lautete: 35:12 Jesus von Nazareth, der König der Juden. [räuspern] Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, 35:22 nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war auf Hebräisch, Lateinisch und Griechisch abgefasst. Die hohen Priester der Juden sagten zu 35:33 Pilatus: "Schönig der Jude, sondern dass er selb 35:46 [singen] ich der König der J 35:59 Pilatus antwortete: "Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben." Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz 36:09 geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das 36:21 von oben her ganz durchwebt und ohne Naht war. Sie sagten zueinander: 36:29 Wir wollen mit ihr wollen [singen] s losen 36:39 losen losen Wesh 36:50 [musik] [singen] 37:02 So sollte sich das Schriftwort erfüllen. Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus. 37:15 Bei dem Kreuz Jesus standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopers und Maria von Magdala. 37:26 Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: "Frau, siehe dein Sohn." 37:37 Dann sagte er zu dem Jünger: "Siehe deine Mutter." Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. 37:48 Wir wollen aufstehen. Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die 38:06 Schrift erfüllte: "Mich dürstet." Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Esssig 38:17 auf einen Üsopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Esssig genommen hatte, sprach er: 38:28 "Es ist vollbracht." Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf. Knien wir im stillen Gebet nieder. 38:41 [schnauben] Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben 40:50 sollten, warten die Juden Pilatus: "Man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen, 40:59 denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag." Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem anderen, 41:09 der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der 41:21 Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der, der es gesehen hat, hat es 41:32 bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das 41:44 Schriftwort erfüllte. Man soll an ihn kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: "Sie werden auf den blicken, den sie 41:55 durchbohr haben." Josef aus Arimatäer, ein jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur 42:05 heimlich, bat Pilatus den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen. Und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnamen ab. 42:18 Es kam auch Nikodemus, der früher einmal bei Jesus Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mis Mischung aus Mürre 42:28 und Aloe, etwa 100 Pfund. Sie nahmen den Leichen am Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, 42:41 wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein 42:50 neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Weginn des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie 43:01 Jesus dort bei. Ich 43:48 lange [singen] dir von Herzen, Jesu frei 43:58 für deine Sohn. Sch hat uns so gut [singen] weit 44:10 nach [gesänge] ihlich zu dir [singen] und deiner freuen und wenn ich 44:27 in dir mein Hände sein. Wenn ich einmal [singen] soll steigen, 44:40 so [singen] scheide von mir, wenn [singen] ich in Zen 44:52 so der fühen, wenn wir alleren. [singen] [musik] 45:03 Wir um das Herze sein so als nach deiner Hand und wei 45:22 erine zum Schu [singen] meinem Tod. 45:33 Und lass mich in dein B in dezes [singen] 45:45 da will ich an dir leen da [singen] ich glaubes woll dich [singen] fal meen 46:03 So Bó. [musik] 46:33 Es ist einfacher Vogel, der seine Laute von sich gibt. Ein H. Ein Hahn krät 46:47 wie tausende Hähne vor und nach ihm jeden Tag an vielen Orten. 46:56 Und doch ist dieser eine Hahn zum Zeichen geworden, weil sein Krähen, das sonst völlig unspektakulär ist, 47:09 in dieser Stunde angekündigt war von Jesus und weil es verknüpft wurde mit der dunkelsten Stunde im Leben des Petrus. 47:24 Dreimal hat Petrus seine Freundschaft mit Jesus verleugnet. Dreimal wog seine Angst in den Sog von Gewalt und Tod mit hineingezogen zu 47:37 werden, schwerer als diese Freundschaft. Und dreimal wusste er, dass er damit seine Liebe zum Herrn verrät. 47:51 Und auch wenn sein Verrat für Jesus nicht so schwerwiegende Konsequenzen hatte wie der Verrat des Judas, im Herzen war es eindeutig verratene 48:04 Liebe. Und Petrus wird dies mit einem Schlag bewusst, 48:11 als der Hahnkrät. Und er weinte bitterlich wegen diesem Versagen. 48:23 Alle vier Evangelien, sie scheuen nicht, dies zu berichten. Sie scheuen es nicht auch, wenn das Denkmal des doch so glaubensstark 48:34 daherkommenden Petrus dadurch tiefe Kratzer trägt. Der Hann ersteht für dieses menschliche Versagen, 48:46 für die Schattenseite im Leben des Petrus, der eigentlich ein Freund Jesu ist. Und damit hat sich der Hahn tief in die 48:55 Geschichte der Christenheit eingegrieben. Der Hahn klagt die Verleugner an. So dichtet ist der Heilige Ambrosius im 49:07 vierten Jahrhundert in einem Hymnus, in dem er über den Hanenschrei meditiert und nachsindt. Und dieser Hymnus des Heiligen Ambrosius 49:22 hat sich seit vier Wochen einen Plätzen festen Platz auch in unserem Erzbistum. Dieser Hymnus des Heiligen Ambrosius über den Hannenschrei, er steht jetzt an 49:36 der Wand in der Brigid Kapelle im Padaborner Dom und ist Teil des Gedenkortes zur Mahnung und Erinnerung an sexuelle 49:45 Gewalt und geistlichen Missbrauch im Erzbistum Padaborn. Die Fenster dieser Brigidenkapelle, sie zeigen jetzt Hnenfedern 49:57 und 25 quadratische Platten tragen auf ihrer Oberseite die Aufschrift Edgalus Kantawid und der Hahn Krätte. 50:12 Und auf der Rückseite dieser Platten werden dann die Geschichten von Betroffenen erzählt, die in der Kirche unsägliches Leid und Schmerz erfahren 50:22 haben. Harn klagt die Verleugner an diese Wirklichkeit über Jahrzehnte kaschiert 50:32 haben, die den Schmerz nicht sehen und nicht wahrhaben wollten, der auf der dunklen Seite der Kirche 50:42 geschehen ist. Der Hahn weckt jeden, der noch träumt. So heißt es in dem Hynus weiter. Und aus 50:51 dem Traum des Selbstbildes einer markellosen Kirche sind wir erwacht, wie auch Petrus vielleicht aus seinem Selbstbild des unerschütterlichen 51:02 Freundes. Von den Evangelien dürfen wir lernen, dass es gut und heils ist davon zu 51:14 sprechen und nicht zu verschweigen. Petrus nachher vor Pilatus: "Wer in der Wahrheit bleibt, ist bei mir im Reich." 51:26 Auch das Versagen des Petrus wurde nicht verschwiegen. Und ja, auch das gehört zu Karfreitag. 51:36 Die Kreuzigung Jesu als Gipfel von Leid und Tod, sie entsteht nicht einfach aus dem Nichts. Viele einzelne Handlungen von Schuld und 51:46 Versagen lassen sie möglich werden. Ein Judas, der warum auch immer seinen Freund ausliefert. Ein Petrus, der aus Angst lügt, eine 51:59 Scharf von Jüngern, die flieht. Hohepriester, die ein religiöses System und ihre Macht darin retten wollen, die zu Mördern werden. 52:10 An Pilatus, der seine Hände in Unschuld wäscht und dem Druck des öffentlichen Mobs erliegt. Die vielen verschiedenen Handlungen 52:21 einzelner Menschen werden im Zusammenspiel totbringend. 52:27 Und ich spüre, wie schnell ich selbst Teil von einem solchen unheilvollen Entwicklungen werden kann, wenn man nicht aufpasst. 52:37 Jesus wird Opfer dieser sündhaften Verstrickungen. Er leidet diesen Schmerz bis zum Tod. 52:49 Die frühen Christen hatten Mühe mit der Einordnung des Kreuzes Todes Jesu, der als Disaster, als Niederlage gesehen wurde. 53:01 Und in ihrer Suchung nach einer Deutung fanden sie in ihren eigenen heiligen Schriften ein Lied, einen Text, der ihnen geholfen hat. 53:12 Sie fanden das Lied vom leidenden Gottesknecht beim Propheten Jesaja. Dort lasen sie das, was wir in der Lesung gerade gehört haben. 53:23 Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden 53:34 zermalmt. Jesus ist schon für die frühen Christen dieser leidende Gottesknecht, 53:43 der hineingeht in die Schmerzen der Menschen, der in Liebe solidarisch ist, wo immer Menschen Leid erfahren, wie immer das Leid auch aussieht. 53:55 Körperliche Gewalt, seelischen Schmerz, Leiden an Krankheit oder im Krieg. Seit Jesu Tod am Kreuz, ist diese tiefste Finsternis von Leid und Tod in 54:10 welcher Gestalt auch immer ergriffen, sogar bis hinein in dieses Gefühl der Gottverlassenheit. 54:19 Dieser Glaube an Jesus, diesen leidenden Gottesknecht, kann heils sein, wenn Menschen diese liebende Gegenwart Jesu im Schmerz in ihrem Herzen verankern 54:31 können. Und das klingt an auch in diesem Lied von Jesaja. Durch seine Wunden sind wir geheilt. Und hier scheint dann Hoffnung auf. 54:45 Und diese Hoffnung ist auch ein Teil des Bildes vom Hahn. So sagt es jedenfalls der Künstler des Padabornamans, Christoph Brech. 54:59 Er sagt: "Der Hannenschrei ist Anklage von Verfehlung. Der Hahn begrüßt mit seinem Ruf aber auch das Licht des neuen Tages 55:11 und steht so gleichzeitig für Hoffnung. und möglicher Heilung. Und die Quelle der Hoffnung auf Heilung ist die barmherzige Liebe Jesu zu uns 55:22 Menschen, die Vergebung schenkt und neues Leben ermöglicht. Petrus wird nach der Auferstehung die vergebende Liebe Jesu spüren und 55:35 dann dem Auferstandenen dreimal seine Liebe neu bekennen und dann neu auf den Weg geschickt. Und diese barmherzige und vergebende 55:47 Liebe Jesu gilt jedem Menschen ausnahmslos. Und ich beginn bin gewiss, sogar Judas hätte die Liebe Jesu eine andere 55:58 Perspektive gefunden, als diesen tödlichen Weg, den er selbst dann gewählt hatte. So darf uns im Himmelschreienden Schmerz 56:07 der Menschen in der Welt der krähende Hahn ein Lebenszeichen sein, ein Zeichen der Wahrheit, ein Zeichen der Läuterung, ja, und ein 56:20 Zeichen der Hoffnung. auf diese barmherzige Liebe Christi, die in Schuld, Schmerz und Tod Zukunft eröffnet. 57:15 Zur Liturgie des K Freitags gehören die großen für bitten. Für Bitten haben wir in jedem Gottesdienst, 57:25 in den wir die Anliegen der Welt immer wieder vor Gott tragen im Wissen, dass all das, was uns bewegt bei ihm seinen Platz hat. 57:36 Den großen Fürbitten des K Freitags wollen wir Schritt für Schritt den Kreis derer Menschen größer ziehen bis hin zu allen in der ganzen Welt, die wir Jesus 57:49 anvertrauen. Das große Gebet für bittende Gebet der Kirche. Und zur Unterstreichung dieser Bitte 57:59 können die, denen es möglich ist oder die es möchten, eine Kniebeuge mitmachen mit einem Moment der Stille, um hier sich noch mal 58:10 besonders Gott anzuvertrauen. Lasst uns beten, Brüder und Schwestern, für die heilige Kirche Gottes, 58:24 dass unser Gott und Herr ihr Frieden schenke auf der ganzen Erde. Sie eine und behüte und uns ein Leben gewähre in Ruhe und 58:37 Sicherheit zum Lob seines Namens. Beuget die Knie. 58:58 Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast in Christus allen Völkern deine 59:11 Herrlichkeit geoffenbart. Behüte, was du in deinem Erbarmen geschaffen hast, damit deine Kirche auf der ganzen Erde in festem Glauben 59:21 verharre. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Lasst uns auch beten für unseren Papst Leo, 59:34 der allmächtige Gott, der ihn zum Bischofsamt erwählt hat. Erhalte ihn in seiner Kirche und gebe ihm Kraft, das Heilige Volk Gottes zu leiten. 59:49 Beuget die Knie. [schnauben] 1:00:03 Erhebet euch. Allmächtiger ewiger Gott, du Hirte deines Volkes, 1:00:14 in deiner Weisheit ist alles begründet. Höre auf unser Gebet und bewahre in deiner Güte unseren Papst Leo, leite durch ihn deine Kirche und gib, dass sie 1:00:25 wachse im Glauben und in der Liebe. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. 1:00:35 Lasst uns beten für unseren Bischof Rudo Markus, für alle Bischöfe, Priester und Diakone, für alle Frauen und Männer, zum Dienst 1:00:48 in der Kirche bestellt sind und für das ganze Volk Gottes. Beuget die Knie. 1:01:08 Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, dein Geist heiligt den ganzen Leib der Kirche und 1:01:20 leitet ihn. Erhöre unser Gebet für alle Stände deines Volkes und gib ihnen die Gnade dir in Treue zu dienen. Darum bitten wir 1:01:30 durch Christus, unseren Herrn. Lasst uns beten für alle Brüder und Schwestern, die an Christus glauben, 1:01:43 dass unser Herr und Gott, sie Leiter auf dem Weg der Wahrheit und sie zusammenführe. in der Einheit der heiligen Kirche 1:01:57 beuget die Knie. [schnauben] 1:02:11 Erhebet euch. Allmächtiger Gott, du allein kannst die Spaltung überwinden und die Einheit 1:02:23 bewahren. Erbarme dich deiner Christenheit, die geheiligt ist durch die eine Taufe. Einige sie im wahren Glauben und 1:02:32 schließe sie zusammen durch das Band der Liebe. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. 1:02:43 Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott unser Herr zuerst [singen] gesprochen hat. Er bewahre sie in der Treue zu seinem 1:02:54 Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will. Beuget die Knie. 1:03:19 Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine 1:03:32 Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, dass du als erstes zu deinem Eigentum erwählt hast. 1:03:41 Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. 1:03:50 Lasst uns beten für die Regierenden. Unser Herr und Gott, lenke ihren Geist und ihr Herz nach seinem Willen, damit sie den wahren Frieden und die Freiheit 1:04:05 suchen zum Heil aller Völker. Beuget die Knie. 1:04:24 Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, in deiner Hand sind die Herzen der 1:04:37 Menschen und das Recht der Völker. Schau auf jene, die uns regieren, damit auf der ganzen Welt Sicherheit und Frieden herrschen. 1:04:47 Oh der Völker und Freiheit des Glaubens. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. 1:04:58 Lasst uns auch beten für die Menschen in der Ukraine, im nahen Osten und in allen Kriegsgebieten der Erde. Für alle, die vor dem Schrecken der 1:05:10 Gewalt geflohen und ihrer Heimat beraubt sind. Für alle, die mit ihrem Leben einstehen, für die Abwehr des Feindes 1:05:22 und für den Schutz der Schwachen und verfolgten. Beuget die Knie. 1:05:42 Erhebet euch. Allmächtiger ewiger Gott, du bist stärker als die Unterdrücker 1:05:55 dieser Welt. Du hast Mitleid mit den geringen und Armen. Wie du Israel aus der Gewalt Ägyptens 1:06:03 befreit hast, zu rette in unseren Tagen alle Opfer von Unrecht und Krieg. Wandle die Herzen jener, die Böses tun und lass den Frieden siegreich sein. 1:06:17 Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Lasst uns Gott den allmächtigen Vater bitten für alle, die der Hilfe bedürfen. 1:06:32 Reinige die Welt von all dem Irrtum. Nehme die Krankheiten hinweg. Vertreibe den Hunger. Löse ungerechte Fesseln. Gebe den 1:06:44 Heimatlosen Sicherheit, den Pilgernden und Reisenden eine glückliche Heimkehr, den Kranken die Gesundheit 1:06:55 und den Sterbenden das ewige Leben. Beuget die Knie. 1:07:15 Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du Trost der Betrübten, du Kraft der Leidenden, 1:07:30 höre auf alle, die in ihrer Bedrängnis zu dir rufen und lass sie in jeder Not deine Barmherzigkeit erfahren. 1:07:40 Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Gebete immer wieder zu Christus bringen, ihn sehen, dass er auch das Leid der 1:07:54 Welt angenommen hat. wollen wir in besonderer Weise jetzt, wenn wir das Kreuz dreimal in unsere Mitte holen, 1:08:05 wenn wir es mit neuen Augen sehen heute am K Freitag und es dafür Schritt für Schritt enthüllen. 1:08:15 So möchte ich jetzt mit den Messdinern hinten in den Turm ziehen, um von dort das verhüllte Kreuz zu holen, damit wir es neu in den Blick als das Heilszeichen 1:08:27 nehmen. Ne. 1:11:41 das [gesänge] der [singen] Welt 1:11:52 unseren [singen] [musik] 1:12:04 Se das Holz [singen] an die deren das He der Welt und das unsen [singen] 1:12:44 das Vol [singen] den der 1:12:50 se der uns beten 1:13:58 H [schnauben] 1:15:20 Schwester und Brüder, sie alle sind nun eingeladen zur Kreuzverehrung, den Mittelgang nach vorne zu kommen. um Jesus zu verehren in Dankbarkeit für 1:15:31 sein Leiden und Sterben. [räuspern] Können die es tun mit Kniebeuge, mit einem Innhalten oder auch mit dem Zeichen einer Blume, die hier 1:15:40 vorne bereit stehen, so wie wir es auch machen, wenn wir an den Gräbern unserer lieben Blumen ihnen als Zeichen der liebenden Verbundenheit 1:15:50 mit ins Grab geben. die in den Seitenschiffen sitzen, bitte ich dann über das Seitenschiff dann auch über den Mittelgang quasi nach vorne 1:16:02 dazu zu kommen. Die Gemeinde begleitet diese Kreuzverehrung mit den verschiedenen Gesängen der Passion. 1:16:47 Jesus remember me when you come into your kingdom. [singen] 1:16:58 Jesus remember [singen] me when you're coming to your king 1:17:08 Jesus [singen] remember me when you come into your kingdom 1:17:18 Jesus [singen] remember me [musik] when you're coming to your king 1:17:29 Jesus [singen][musik] remember me when you're coming to your kingdom. Jesus [singen][musik] 1:17:41 remember me when you come into your kingdom. Jesus [musik][singen] remember me 1:17:54 when you [singen] coming to your kingdom. Jesus [singen] remember me 1:18:04 when Er war wie Gott, hielt aber nicht daran fest. Gott bleich 1:18:18 zu sein, sondern entäußerte sie, [musik] wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. 1:18:32 Jesus remember me when your king [musik] 1:18:42 Jesus remember. [musik] 1:18:55 Sein Leben war das eines Menschen. Er erniedrigte sich, war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. 1:19:12 Jesus [singen] [musik] remember me when you come to your kingdom. [singen] 1:19:21 [musik] Jesus remember. 1:19:35 Darum hat ihn Gott über [singen] alle erhöht. und ihm den Namen verlien, [singen] [musik] 1:19:44 der jeden Namen übertrifft. Jesus [singen] remember 1:19:56 coming [musik][singen] to your kingdom. Jesus remember [singen][musik] me when you're 1:20:06 coming to your kingdom. [gesänge] Damit vor dem Namen Jesu [musik] alle Mächte im Himmel, auf der Erde 1:20:21 und unter der Erde ihre Knie beugen. Jesus [musik] [singen] remember me 1:20:35 when you come into your kingdom. Jesus [musik][singen] remember me when you come into your kingdom. 1:20:47 [singen] [musik] 1:21:49 Also, dass ich schauen stehen. se derau 1:22:01 sie in dir e so und ich mir aus der 1:22:14 statt der frien bis auf uns sein Geist eiglich 1:22:28 in me bleib in meinen Leben, dass ich dich verzah Amen. Amen. 1:23:32 [räuspern] mein [gesänge] Herz 1:23:59 und Todes in Schmerz und Todesen. 1:24:12 Du bist der stallen [gesänge] 1:24:25 ich danke [singen] dich fallen d ich [gesänge] 1:24:35 dich fallen Du bist [singen] 1:24:43 schö. Du schießest [gesänge] auf das Leben, das 1:24:54 durch dich gegeben, dass uns durch dich gegeben. 1:25:42 Schumes den gute 1:25:56 in sie in mir geh. [musik] 1:26:05 Ruf [singen] uns aus den Toten, lass uns auf stehen. 1:26:14 Wollen wir beten das auf unser Vat unsere und die Welt 1:26:28 [gesänge] für sie wohl in mir gehen. Ruf uns aus den Toten, lass uns 1:26:43 auferstehen, denn die uns an weiter uns 1:26:56 doch der uns hat [gesänge][singen] für 1:27:08 Sie w in mir le uns aus den Turen lass uns aufstehen. das Weer 1:28:20 du und [singen] durch den Tod ges 1:28:32 sein vor der steh eines 1:28:44 sich gut und was [singen] 1:28:53 das sch unsere davon [singen] sein [gesänge] freu 1:29:15 als der Schwar 1:29:41 Dein Wille geschehe, so hat Jesus am Ölberg gebetet. Am Kreuz hat er seinen Geist in die Hände seines Vaters empfohlen. 1:29:55 Der Gott, der ihn durch Leiden und Tod hin zum neuen Leben führt, den Jesus seinen Vater genannt hat. Zu ihm wollen wir jetzt auch beten mit 1:30:07 diesen Worten, die Jesus gelehrt hat und dazu aufstehen. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille 1:30:28 geschehe wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. 1:30:43 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. 1:30:56 Amen. Allmächtiger, ewiger Gott, durch den Tod und die Auferstehung 1:31:05 deines Sohnes hast du uns das neue Leben geschenkt. Bewahre in uns, was deine Barmherzigkeit gewirkt hat. 1:31:15 Darum bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn. So wollen wir nun das Kreuz zu Grabe tragen. 1:31:33 Grabst, die hier im Dom in der Krypta ist, wollen den Herrn begleiten auf diesem letzten Weg, 1:31:44 dabei auch all den verbunden sein, die wir in unserem Leben schon auf diesem letzten Weg begleitet haben, wissen, dass sie von Gottes Liebe 1:31:55 umfangen sind. Unten in der Krypta schließe ich noch mit einem Abschlussgebet. 1:32:04 Und dann sind sie eingeladen, wer möchte auch in der Nebenkrypta noch in der Vorbereitung auf Ostern das Bußakrament zu empfangen. M. 1:33:24 เ Ah. เฮ 1:35:33 เฮ alleit. Amen.