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So funktioniert ein LESETAGEBUCH | Motiviere dich zum Lesen für ein besseres Lernen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 42 Zeilen
- In diesem Video habe ich eine Empfehlung für euch, wenn ihr viel lesen müsst, sei es im Studium, vielleicht in der Schule oder wenn ihr eine wissenschaftliche
- Arbeit schreibt, eine Hausarbeit oder eine Abschlussarbeit. Und die Empfehlung besteht darin, euren Lesealltag zu dokumentieren und das, was ihr gelesen
- habt, festzuhalten, damit ihr zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückgreifen könnt. Z.B. Wenn ihr das, was ihr gelesen habt, in einer
- wissenschaftlichen Arbeit verarbeiten möchtet. Ganz konkret bedeutet das, legt euch ein Lesetagebuch an. Das hier, das waren mal meine Lesetagebücher und ich
- möchte euch in diesem Video ein paar Tipps geben, wie ihr eben euren Lesealltag in so einem Lesetagebuch am besten dokumentieren könnt. Also, los
- geht's. Wie funktioniert so ein Lesetagebuch? Im Prinzip wie jedes andere Tagebuch auch. Ihr schreibt euch auf, wann ihr was gelesen habt. Und ich
- möchte in diesem Video besonders auf diesen Zeitaspekt eingehen. Also besonders darauf, dass ihr dokumentieren sollt, wann an welchem Tag ihr was
- gelesen habt. Das ist erstmal ganz einfach. Ihr schreibt euch das Datum auf des Tages, an dem ihr etwas gelesen habt und schreibt euch eben auf, was ihr
- konkret an diesem Tag gelesen habt. Also, wenn ihr einen Teil eines Buches gelesen habt, dann schreibt ihr euch den Titel des Buches z.B. auf. Schreibt euch
- auch die Seitenzahlen auf, was ihr gelesen habt, welchen Teil, von welcher Seite bis zu welcher Seite. Und wenn ihr kleinere Werke gelesen habt, vielleicht
- Zeitschriften Artikel, vielleicht Berichte, könnt ihr euch auch einen Kurztitel aufschreiben, damit ihr wisst, an welchem Tag ihr das gelesen habt.
- Warum solltet ihr das tun? Ganz einfach. Manchmal kann es ja vorkommen, dass man sich an irgendeine Idee erinnert, die man vor einiger Zeit gelesen hat und man
- weiß vielleicht so ungefähr, wann man es gelesen hat. Man weiß aber nicht mehr, wo man diese Idee gelesen hat. Und mit dem Lesetagebuch könnt ihr ganz einfach
- nachschlagen, na ja, was habe ich in den letzten Tagen, in den letzten Wochen gelesen und wo könnte diese Idee, die ich da gelesen habe, vielleicht zu
- finden sein. Wenn ihr dann später eine solche Idee in z.B. eure wissenschaftliche Arbeit einarbeiten möchtet, ist es sehr viel einfacher,
- diese Ideen wiederzufinden und natürlich auch korrekt anzugeben, woher diese Ideen stammen. Natürlich müsst ihr es dabei nicht belassen. Ihr könnt
- natürlich zunächst einfach das Datum aufschreiben, euch den Kurztitel des Buches, des Artikels oder was auch immer ihr gelesen habt, aufschreiben,
- vielleicht die Seitenzahlen, aber dabei muss es nicht bleiben. Ihr könnt natürlich das Lesetagebuch noch erweitern, um inhaltliche Aspekte. Also
- ihr könnt z.B. zu dem, was ihr gelesen habt, eine kurze Zusammenfassung in das Lesetagebuch schreiben. Ihr könnt vielleicht ein etwas detaillierteres
- Exerbt schreiben, also z.B. auf welcher Seite des Werkes ihr welche Idee gelesen habt und die auch in eigenen Worten wiedergeben. Ihr könnt vielleicht
- einfach Stichpunkte machen zu dem, was ihr gelesen habt. Ihr könnt euch auch Kategorien überlegen, vielleicht Themen überlegen, in die Dinge, die ihr gelesen
- habt, reingehören. sod, dass ihr später, wenn ihr diese Ideen wiederfinden möchtet, genau nachschlagen könnt, na ja, welche Ideen vielleicht zusamm
- gehören oder welche Werke, die ihr gelesen habt, vielleicht in eine ähnliche Richtung gehen und zu einem ähnlichen Thema dort etwas geschrieben
- haben. Wie legt ihr so ein Lesetagebuch an? Ihr könnt natürlich ganz oldscho das Ganze auf Papier machen, so wie ich das damals gemacht habe. Ihr könnt auch
- einen Kalender benutzen dafür, denn es geht ja vor allem, wie ich gesagt habe, um diesen Zeitaspekt, also dass ihr wirklich jeden Tag oder an jedem Tag, an
- dem ihr was gelesen habt, aufschreibt, was ihr da gelesen habt. Ihr könnt euch natürlich eine Tabelle anlegen oder ein Textdokument auf eurem Computer oder
- eurem Smartphone anlegen. Ihr könnt aber auch, das ist vielleicht der beste Tipp, ein Literaturverwaltungsprogramm verwenden. Und das könnt ihr vor allen
- Dingen auch für Exerbte, für Zusammenfassungen, für Stichworte, für Kategorienzuordnungen nutzen und hab dann alles an einem Platz und hab da
- sogar auch schon die Literaturangaben zu den Werken, die ihr gelesen habt, die ihr dann für eure wissenschaftliche Arbeit verwenden könnt. Ein wichtiger
- Aspekt dieses Lesetagebuchs ist für mich, dass es mich wirklich dazu ermutigt, regelmäßig zu lesen. Also, wenn ich mir vornehme, vielleicht
- wirklich jeden Tag ein bisschen was zu lesen, dann hilft mir dieses Lesetagebuch dabei, diesen Prozess zu dokumentieren und mich auch ein bisschen
- dazu zu ermutigen, wirklich jeden Tag etwas zu lesen. Also, es hält mich dazu an wirklich dieses Lesetagebuch auch zu füllen und ich kann dann stolz sein,
- dass ich vielleicht wirklich jeden Tag ein kleines bisschen gelesen habe, auch wenn es nur ein paar Seiten sind und so komme ich natürlich auch in meiner
- Arbeit sehr sehr schnell voran. Also vielleicht probiert ihr das einfach mal aus, legt euch so ein Lesetagebuch an und nehmt euch vor wirklich jeden Tag
- ein bisschen zu lesen. Das ist wirklich, wenn man eine wissenschaftliche Arbeit z.B. beschreibt eine Hausarbeit oder eine Abschlussarbeit ganz ganz
- motivierend und ihr werdet sehen, dass euch das Lesen sehr viel leichter fällt und ihr auch einfacher auf eigene Ideen kommt. Wenn ihr wisst, wie z.B. der
- Forschungsstand zu einem Thema aussieht, dann könnt ihr auch genau sagen, wo ihr mit euren eigenen Ideen ansetzen könnt. Das ist sehr viel einfacher, wenn man
- wirklich regelmäßig liest und diesen Leseprozess dann auch in einem Lesetagebuch festhält. Ich hoffe, das war eine hilfreiche Empfehlung für euch.
- Wenn ihr noch keine Erfahrungen mit Lesetagebüchern habt, wenn ihr schon Erfahrungen mit Lesetagebüchern habt, dann schreibt sie mir doch mal sehr
- gerne in die Kommentare. Ich wäre sehr gespannt davon zu hören. Und wenn ihr weitere Empfehlungen habt für alle, die viel lesen müssen oder andere Tipps
- habt, dann schreibt auch die sehr gerne in die Kommentare. Wenn euch das Video gefallen hat, dann freue ich mich über einen Daumen nach oben und ich freue
- mich auch, wenn ihr den Kanal abonniert. Damit verpasst ihr kein weiteres Video. Also, wir sehen uns beim nächsten Mal wieder. Bis dahin macht's gut.
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