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So funktioniert ein LESETAGEBUCH | Motiviere dich zum Lesen für ein besseres Lernen

Alexander Willich6:22 280 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 42 Zeilen
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  1. In diesem Video habe ich eine Empfehlung für euch, wenn ihr viel lesen müsst, sei es im Studium, vielleicht in der Schule oder wenn ihr eine wissenschaftliche
  2. Arbeit schreibt, eine Hausarbeit oder eine Abschlussarbeit. Und die Empfehlung besteht darin, euren Lesealltag zu dokumentieren und das, was ihr gelesen
  3. habt, festzuhalten, damit ihr zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückgreifen könnt. Z.B. Wenn ihr das, was ihr gelesen habt, in einer
  4. wissenschaftlichen Arbeit verarbeiten möchtet. Ganz konkret bedeutet das, legt euch ein Lesetagebuch an. Das hier, das waren mal meine Lesetagebücher und ich
  5. möchte euch in diesem Video ein paar Tipps geben, wie ihr eben euren Lesealltag in so einem Lesetagebuch am besten dokumentieren könnt. Also, los
  6. geht's. Wie funktioniert so ein Lesetagebuch? Im Prinzip wie jedes andere Tagebuch auch. Ihr schreibt euch auf, wann ihr was gelesen habt. Und ich
  7. möchte in diesem Video besonders auf diesen Zeitaspekt eingehen. Also besonders darauf, dass ihr dokumentieren sollt, wann an welchem Tag ihr was
  8. gelesen habt. Das ist erstmal ganz einfach. Ihr schreibt euch das Datum auf des Tages, an dem ihr etwas gelesen habt und schreibt euch eben auf, was ihr
  9. konkret an diesem Tag gelesen habt. Also, wenn ihr einen Teil eines Buches gelesen habt, dann schreibt ihr euch den Titel des Buches z.B. auf. Schreibt euch
  10. auch die Seitenzahlen auf, was ihr gelesen habt, welchen Teil, von welcher Seite bis zu welcher Seite. Und wenn ihr kleinere Werke gelesen habt, vielleicht
  11. Zeitschriften Artikel, vielleicht Berichte, könnt ihr euch auch einen Kurztitel aufschreiben, damit ihr wisst, an welchem Tag ihr das gelesen habt.
  12. Warum solltet ihr das tun? Ganz einfach. Manchmal kann es ja vorkommen, dass man sich an irgendeine Idee erinnert, die man vor einiger Zeit gelesen hat und man
  13. weiß vielleicht so ungefähr, wann man es gelesen hat. Man weiß aber nicht mehr, wo man diese Idee gelesen hat. Und mit dem Lesetagebuch könnt ihr ganz einfach
  14. nachschlagen, na ja, was habe ich in den letzten Tagen, in den letzten Wochen gelesen und wo könnte diese Idee, die ich da gelesen habe, vielleicht zu
  15. finden sein. Wenn ihr dann später eine solche Idee in z.B. eure wissenschaftliche Arbeit einarbeiten möchtet, ist es sehr viel einfacher,
  16. diese Ideen wiederzufinden und natürlich auch korrekt anzugeben, woher diese Ideen stammen. Natürlich müsst ihr es dabei nicht belassen. Ihr könnt
  17. natürlich zunächst einfach das Datum aufschreiben, euch den Kurztitel des Buches, des Artikels oder was auch immer ihr gelesen habt, aufschreiben,
  18. vielleicht die Seitenzahlen, aber dabei muss es nicht bleiben. Ihr könnt natürlich das Lesetagebuch noch erweitern, um inhaltliche Aspekte. Also
  19. ihr könnt z.B. zu dem, was ihr gelesen habt, eine kurze Zusammenfassung in das Lesetagebuch schreiben. Ihr könnt vielleicht ein etwas detaillierteres
  20. Exerbt schreiben, also z.B. auf welcher Seite des Werkes ihr welche Idee gelesen habt und die auch in eigenen Worten wiedergeben. Ihr könnt vielleicht
  21. einfach Stichpunkte machen zu dem, was ihr gelesen habt. Ihr könnt euch auch Kategorien überlegen, vielleicht Themen überlegen, in die Dinge, die ihr gelesen
  22. habt, reingehören. sod, dass ihr später, wenn ihr diese Ideen wiederfinden möchtet, genau nachschlagen könnt, na ja, welche Ideen vielleicht zusamm
  23. gehören oder welche Werke, die ihr gelesen habt, vielleicht in eine ähnliche Richtung gehen und zu einem ähnlichen Thema dort etwas geschrieben
  24. haben. Wie legt ihr so ein Lesetagebuch an? Ihr könnt natürlich ganz oldscho das Ganze auf Papier machen, so wie ich das damals gemacht habe. Ihr könnt auch
  25. einen Kalender benutzen dafür, denn es geht ja vor allem, wie ich gesagt habe, um diesen Zeitaspekt, also dass ihr wirklich jeden Tag oder an jedem Tag, an
  26. dem ihr was gelesen habt, aufschreibt, was ihr da gelesen habt. Ihr könnt euch natürlich eine Tabelle anlegen oder ein Textdokument auf eurem Computer oder
  27. eurem Smartphone anlegen. Ihr könnt aber auch, das ist vielleicht der beste Tipp, ein Literaturverwaltungsprogramm verwenden. Und das könnt ihr vor allen
  28. Dingen auch für Exerbte, für Zusammenfassungen, für Stichworte, für Kategorienzuordnungen nutzen und hab dann alles an einem Platz und hab da
  29. sogar auch schon die Literaturangaben zu den Werken, die ihr gelesen habt, die ihr dann für eure wissenschaftliche Arbeit verwenden könnt. Ein wichtiger
  30. Aspekt dieses Lesetagebuchs ist für mich, dass es mich wirklich dazu ermutigt, regelmäßig zu lesen. Also, wenn ich mir vornehme, vielleicht
  31. wirklich jeden Tag ein bisschen was zu lesen, dann hilft mir dieses Lesetagebuch dabei, diesen Prozess zu dokumentieren und mich auch ein bisschen
  32. dazu zu ermutigen, wirklich jeden Tag etwas zu lesen. Also, es hält mich dazu an wirklich dieses Lesetagebuch auch zu füllen und ich kann dann stolz sein,
  33. dass ich vielleicht wirklich jeden Tag ein kleines bisschen gelesen habe, auch wenn es nur ein paar Seiten sind und so komme ich natürlich auch in meiner
  34. Arbeit sehr sehr schnell voran. Also vielleicht probiert ihr das einfach mal aus, legt euch so ein Lesetagebuch an und nehmt euch vor wirklich jeden Tag
  35. ein bisschen zu lesen. Das ist wirklich, wenn man eine wissenschaftliche Arbeit z.B. beschreibt eine Hausarbeit oder eine Abschlussarbeit ganz ganz
  36. motivierend und ihr werdet sehen, dass euch das Lesen sehr viel leichter fällt und ihr auch einfacher auf eigene Ideen kommt. Wenn ihr wisst, wie z.B. der
  37. Forschungsstand zu einem Thema aussieht, dann könnt ihr auch genau sagen, wo ihr mit euren eigenen Ideen ansetzen könnt. Das ist sehr viel einfacher, wenn man
  38. wirklich regelmäßig liest und diesen Leseprozess dann auch in einem Lesetagebuch festhält. Ich hoffe, das war eine hilfreiche Empfehlung für euch.
  39. Wenn ihr noch keine Erfahrungen mit Lesetagebüchern habt, wenn ihr schon Erfahrungen mit Lesetagebüchern habt, dann schreibt sie mir doch mal sehr
  40. gerne in die Kommentare. Ich wäre sehr gespannt davon zu hören. Und wenn ihr weitere Empfehlungen habt für alle, die viel lesen müssen oder andere Tipps
  41. habt, dann schreibt auch die sehr gerne in die Kommentare. Wenn euch das Video gefallen hat, dann freue ich mich über einen Daumen nach oben und ich freue
  42. mich auch, wenn ihr den Kanal abonniert. Damit verpasst ihr kein weiteres Video. Also, wir sehen uns beim nächsten Mal wieder. Bis dahin macht's gut.

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