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Was ist ein Lesetagebuch? – Gestaltung & Aufbau
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 34 Zeilen
- Hallo, schön, dich zu sehen. Was macht denn Teo da?
- Er liest in seinem Tagebuch. Doch das ist kein gewöhnliches Tagebuch.
- Es ist ein Lesetagebuch. Davon hat Pia noch nie gehört und weiß nicht, was das sein soll.
- Sie möchte unbedingt mehr darüber erfahren. Du auch?
- Dann bist du hier genau richtig. Was ist das eigentlich, ein Lesetagebuch?
- Ein Tagebuch kennst du ja bestimmt. Da schreibst du alles auf, was in deinem Leben an bestimmten Tagen so passiert.
- So ähnlich ist das mit dem Lesetagebuch auch. Nur dass du dort alles zu einem bestimmten Buch aufschreibst.
- Ein Lesetagebuch ist ein persönliches Buch zum Buch. In einem Lesetagebuch notiert man zum Beispiel wichtige Textstellen, Namen von Personen,
- Ereignisse und Sätze, die im Buch vorkommen. Auch Bilder können dazugehören und machen ein Lesetagebuch bunt.
- Für ein Lesetagebuch bekommst du viel Zeit. Teo hat sein Tagebuch in drei Wochen geschrieben.
- Und immer, wenn er ein Stück aus dem Buch gelesen hatte, konnte er eine Aufgabe bearbeiten. Natürlich braucht man dazu Hilfe.
- Deshalb bekommt man vom Lehrer die Aufgaben, die man im Lesetagebuch bearbeiten soll. Das kann jeder Lehrer unterschiedlich machen.
- Der Aufbau von Teos Lesetagebuch sieht so aus: Ganz oben auf dem Deckblatt steht: „Mein Lesetagebuch“.
- Dann hat er den Autor und den Titel auch dazugeschrieben. Er hat es bunt gestaltet, damit es von außen gleich auffällt.
- Zuerst hat er sich mit den Hauptfiguren des Buches beschäftigt. Um die dreht sich ja das Buch.
- Teo hat sie beschrieben und ein Bild von ihnen gemalt. Dann sollte sich Teo seine Lieblingsperson aus dem Buch heraussuchen und ihr eine Postkarte
- schreiben. Das war ziemlich lustig.
- Teo hat an Professor Rumpelmaus geschrieben. Als nächstes durfte er seine Lieblingsstelle aufschreiben.
- Weil er Professor Rumpelmaus am liebsten mochte, fand er auch die Stelle im Buch, an der er den bösen Zwerg in ein Kaninchen mit blauen Ohren verhext, am besten.
- Die hat er gleich abgeschrieben und ein schönes Bild dazu gemalt. Zu manchen Stellen im Buch hatte Teo noch Fragen.
- Deshalb hat er auch diese aufgeschrieben. Als nächstes sollte er für das Buch werben.
- Das heißt, andere davon überzeugen, das Buch zu lesen. Er hat einen tollen Werbetext geschrieben.
- Der kommt natürlich auch mit ins Lesetagebuch. Ganz zuletzt sollte Teo eine Fortsetzung für das Buch schreiben.
- Das war gar nicht so leicht. Aber es hat ihm sehr viel Spaß gemacht.
- Pia findet das Klasse. Aber wozu macht man sich die ganze Arbeit mit einem Lesetagebuch?
- Mit einem Lesetagebuch kannst du über deinen Text nachdenken, dich in deinen Text einmischen, dir eine eigene Meinung zum Text bilden.
- Und dich auch später an Inhalt und Figuren erinnern. Wenn du mit deinem Lesetagebuch fertig bist, hast du eine schöne Erinnerung an das Buch
- und kannst auch Jahre später nochmal nachlesen, worum es da eigentlich ging. Wir wissen jetzt also, dass Lesetagebücher von Kindern zu einem bestimmten Buch verfasst
- werden. In einem Lesetagebuch notiert man wichtige Textstellen, Namen von Personen, Ereignisse
- und Sätze, die darin vorkommen. Auch Bilder machen ein Lesetagebuch bunt.
- Das macht man, um sich später noch an manche Dinge aus dem Buch zu erinnern und sich mit Büchern näher zu beschäftigen.
- Pia hat heute viel gelernt und findet Teos Lesetagebuch super. Sie freut sich schon darauf, selbst mal ein eigenes Lesetagebuch schreiben zu dürfen.
- Es hat mir großen Spaß gemacht. Und ich freue mich, dich bald wiederzusehen.
- Tschüss!
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