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Preisbildung am vollkommenen Markt | Angebot und Nachfrage einfach erklärt

EconomicsTeacher8:06 63.486 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 60 Zeilen
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  1. hallo und herzlich willkommen zu diesem Video heute schauen wir uns Angebot und Nachfrage im vollkommenen Markt an und wie diese zu Gleichgewichtspreis und
  2. gleichgewichtsmenge führen viel Spaß puh jetzt habe ich hier schon mit einigen Begriffen um mich geworfen
  3. Angebot Nachfrage Markt Preis Menge wir brauchen diese ganzen Begriffe um das große ganz zu verstehen diese gehen wir jetzt nach und nach durch und dann
  4. schauen wir uns anhand eines konkreten Beispiels an wie Angebot und Nachfrage auf einem vollkommenen Markt aufeinander treffen werfen wir zunächst ein Blick
  5. darauf was ein vollkommener Markt überhaupt ist es handelt sich hier um ein Modell mit folgenden Annahmen auf dem Markt stehen sich viele Anbieter und
  6. viele Nachfrager gegenüber man spricht hier von einem polypol die betrachteten Güter sind homogen sind also in der Art und Qualität vollkommen gleich das heißt
  7. die Güter die wir uns hier anschauen unterscheiden sich beispielsweise in der Qualität gar nicht es besteht vollkommene Markttransparenz alle
  8. Marktteilnehmer haben alle Information und reagieren sofort auf Veränderung Käufer und Verkäufer haben keine Präferenzen bzw Vorlieben sind also
  9. beispielsweise nicht bereit einen höheren Preis zu zahlen weil ein bestimmter Laden um die Ecke liegt das heißt Käufer und Verkäufer haben keine
  10. persönlichen keine zeitlichen keine sachlichen keine räumlichen Präferenzen wichtig ist es an dieser Stelle zu betonen vollkommene Märkte kommen in der
  11. Realität nicht vor das Modell der Preisbildung soll dabei helfen Veränderungen auf Märkten besser verstehen zu können es handelt sich also
  12. hier auch wieder um ein Modell l um die Realität ein bisschen besser verstehen zu können nähern wir uns der Preisbildung im vollkommenem Markt
  13. anhand eines Beispiels hier ist es ein beispielhafter Markt für Hamburger wir sehen vier verschiedene Preise 20 15 10 und 5 € und jeweils dazu passende
  14. Angebotsmengen und nachfragemengen um rauszufinden welcher Preis sich in dieser Situation ergeben würde behelfen wir uns mit einem Koordinatensystem an
  15. die eine Achse schreiben wir den Preis an die andere Achse die Menge beginnen wir damit das Angebot abzuzeichnen bei einem Preis von 20 € finden wir sehr
  16. sehr viele Anbieter die bereit sind dafür Hamburger zu verkaufen es sind 400 Stück deshalb machen wir schon mal ein kreuzin bei 20 € und 400 Stück sollte es
  17. allerdings möglich sein nur 15 € für Hamburger zu verlangen sind es nur noch 300 Stück das heißt wir machen unser Kreuzchen bei 15 € und 300 Stück wenn
  18. wir mit dem Preis noch weiter runter gehen also auf 10 € sind es noch mal weniger Anbieter die bereit sind für 10 € überhaupt erst morgens aufzustehen und
  19. ein hamburgerladen zu eröffnen da haben wir 200 Stück und bei einem PR von 5 € sind es nur noch 100 Anbieter die sagen würden dafür verkaufe ich meine
  20. Hamburger wenn wir unsere Kreuzchen verbinden haben wir hier schon unsere Angebotskurve machen wir mit der Nachfrage weiter wenn wir hier ein Blick
  21. auf die Zahlen werfen sehen wir dass bei den Nachfragern die preispräferenzen genau anders rum liegen wenn wir meinem Zahlenbeispiel bei den Nachfragern
  22. schauen und gucken wie viele bereit wären 20 € für ein Hamburger auszugeben finden wir hier nur 100 Stück das heißt wir machen ein kreuzen bei 20 € und 100
  23. Stück liegt der Preis aber nur bei 15 € sind weitere 200 bereit einen Burger nachzufragen bei einem Preis von 10 € sind es 300 und bei einem Preis von 5 €
  24. sogar 400 Nachfrager wenn wir auch hier die Kreuzchen verbinden haben wir unsere Nachfragekurve wir sehen also dass das Angebot und die Nachfrage gegensätzlich
  25. verläuft umso höher der Preis desto mehr Anbieter sind bereit zu diesem Preis Hamburger auf dem Markt anzubbieten bei den Nachfragern ist es so umso niedriger
  26. der Preis desto mehr Nachfrage sind bereit zu diesem Preis Hamburger nachzufragen aber welcher Preis ergibt sich nun in meiner Situation das können
  27. wir jetzt hier ablesen wenn wir unten auf der mengenachse schauen sehen wir dass sich eine gleichgewichtsmenge von 250 Stück ergibt auf der preisachse
  28. können wir dann den Gleichgewichtspreis ablesen in diesem Beispiel sind es 12,50 € das heißt auf meinem beispielmarkt er gibt sich ein Gleichgewichtspreis von
  29. 1250€ und eine gleichgewichtsmenge von 250 an dieser Stelle treffen in meinem Beispiel Anbieter und Nachfrager aufeinander wenn dieses Modell also
  30. genauso in der Realität funktionieren würde würde sich ein Markt ergeben wo alle Burger 12,50 € Kosten und insgesamt 250 davon verkauft werden würden machen
  31. wir mal ein verändertes Beispiel mein Markt für Hamburger verändert sich es kommt ein weiterer Anbieter auf dem Markt dementsprechend erhöht sich die
  32. Angebotsmenge also hier in meinem Beispiel verändert sich die Nachfrage gar nicht die Angebotsmenge erhöht sich zu jedem Preis um 100 Stück dies kann
  33. beispielsweise dadurch passieren dass mehr Anbieter auf den Markt kommen also mehr burgerleden eröffnen wie sieht hier jetzt die neue Angebotskurve aus wenn
  34. wir genauso wie eben die Kreuzchen in unser Koordinatensystem einzeichnen und die miteinander verbinden ergibt sich die neue Angebotskurve wir erkennen hier
  35. dass die Angebotskurve sich nach rechts verschoben hat und wenn wir unten auf der Achse schauen sehen wir nach rechts verschieben bedeutet mehr Menge wir
  36. haben ja auch mehr Angebot dadurch dass zu jedem Preis mehr Anbieter auf dem Markt geströmt sind verändert sich der Gleichgewichtspreis es verändert sich
  37. auch die gleichgewichtsmenge durch eine Erhöhung des Angebots haben wir einen neuen Gleichgewichtspreis von 10 € und eine neue gleichgewichtsmenge von 300
  38. Stück wir sehen also laut unserem Modell fürrd mehr Angebot durch mehr Konkurrenz zu einer Senkung des Preises es werden mehr Burger verkauft aber zu einem
  39. niedrigeren Preis dies aber nur wenn sich die Nachfrage nicht anpasst sondern genauso bleibt wie hier in meinem Beispiel aber was passiert wenn sich die
  40. Nachfrage verändert gehen wir mal auf mein ausgangsbeispiel zurück wir haben einen Gleichgewichtspreis von 12,50 € und eine gleichgewichtsmenge von 250
  41. Stück jetzt geht plötzlich durch alle Medien der Bericht Burger sind ungesund oh nein denken jetzt alle Nachfrager vielleicht sollten wir zu jedem Preis
  42. etwas weniger nachfragen und etwas weniger Burger essen weil Burger sind nur mal ungesund ohne jetzt hier ganz konkrete Zahlen aufzuschreiben können
  43. wir davon ausgehen dass sich die Menge der nachgefragten Burger reduzieren wird eine Reduzierung der Menge bedeutet eine kurvenverschiebung nach links das
  44. bedeutet unsere gesamte Nachfragekurve verschiebt sich nach links z.B hierhin wir können also sehen dass ein Rückgang der Nachfrage auch zu sinkenden Preisen
  45. führt hier aber bei einer geringeren gleichgewichtsmenge sowie bei der Ausweitung des Angebots gerade führt hier auch der Rückgang der Nachfrage zu
  46. einem neuen Gleichgewichtspreis von 10 €. hier aber bei einer gleichgewichtsmenge von nur 200 Burger was passiert in unserem Modell wenn das
  47. Angebot zurückgeht nehmen wir mal an es gibt Probleme bei den Burger Lieferketten dadurch passen die burgeranbieter ihre preispräferenzen an
  48. und würden zu jedem Preis weniger anbieten weniger Menge bedeutet auch hier eine kurvenverschiebung nach links bei diesem Beispiel die Angebotskurve
  49. die Angebotskurve könnte sich beispielsweise nach hier verschieben hier hätten wir auch eine gleichgewichtsmenge von 200 Stück aber
  50. ein Preis von 15 € das heißt ein Rückgang des Angebots führt zu Preissteigerung und was passiert wenn die Nachfrage steigt nehmen wir mal an
  51. es gibt einen Medienbericht Hamburger sind gut für die Seele dementsprechend sind alle Nachfrager bereit mehr nachzufragen mehr Menge bedeutet eine
  52. Verschiebung nach rechts in dem Fall eine Nachfragekurve Verschiebung nach rechts z.B hierhin wir hätten eine gleich gichgewichtsmenge von 300 Stück
  53. zu einem Preis von 15 € wir sehen also mehr Nachfrage sorgt für Preissteigerung und welche Situation gilt jetzt bei den Punkten wo kein Schnittpunkt ist man
  54. könnte sich z.B fragen wie ist die Situation bei 15 € wenn wir bei 15 € auf die Nachfragekurve schauen sehen wir dass 200 Nachfrager bereit werden für 15
  55. € nachzufragen für 15 € werden aber sogar 300 Anbieter bereit anzubieten wir sprechen hier von einem Angebotsüberhang es gibt mehr Angebot als Nachfrage in
  56. dem Beispiel 100 Stück und wie ist die Situation bei 10 € bei 10 € gibt es 200 Anbieter die bereit werden Hamburger anzubieten für 10 € würden aber 300
  57. Nachfrager Nachfragen hier sprechen wir von einem Nachfrageüberhang in dem Beispiel auch von 100 Stück weil es 300 Nachfrage aber nur 200 Anbieter geben
  58. würde so viel erstmal zu Angebot und Nachfrage sollten noch Fragen offen geblieben sein schreibt sie einfach unten in die Kommentare über Feedback zu
  59. meinem Video freue ich mich auch wie immer sehr aber gut dann soll es an dieser Stelle auch erst mal gewesen sein viel Spaß beim verschienen von Angebot
  60. zu nachfragekurven wir sehen uns beim nächsten Video

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