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Angebot und Nachfrage - einfach erklärt mit Beispielen!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 28 Zeilen
- Du fragst dich, was es mit dem Angebot und der Nachfrage eigentlich auf sich hat? Hier wird das wichtigste Modell der VWL und BWL einfach erklärt. Auf geht's.
- Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Darunter kannst du dir jede Art von Markt vorstellen, wie den Fischmarkt, den Flohmarkt, den
- Supermarkt oder auch den Aktienmarkt. All diese Märkte haben eins gemeinsam, nämlich, dass der Verkäufer und Käufer zusammenkommen, um Handel zu betreiben.
- Das Angebot entspricht der Menge an Gütern und Dienstleistungen, die in einem Markt dargeboten werden. Dem gegenüber steht die Nachfrage. Diese
- entspricht der Bereitschaft der Konsumenten Güter und Dienstleistungen zu kaufen. Im Prinzip werden nur dann Güter oder
- Dienstleistungen angeboten, wenn es Nachfrager gibt, die tatsächlich bereit sind, das Gut zu erwerben. Wie viel angeboten und wie viel
- nachgefragt wird, ist dabei abhängig vom Preis. Stell dir vor, du und deine Nachbarin, ihr geht auf den Markt, um Fisch zu
- kaufen. Hier bildet ihr die Nachfrageseite. Wie viel Fisch ihr kaufen werdet, ist dabei abhängig vom Preis, zu dem der
- Fisch auf dem Markt verkauft wird. Diese Preismengentabelle gibt eure Zahlungsbereitschaft in Abhängigkeit von der Menge an. Du und deine Nachbarin,
- ihr würdet zusammen vier Fische kaufen, wenn der Preis gleich 3 € ist. Trägst du nun diesen und die anderen Datenpunkte in dein Preismengendiagramm
- ein, erhältst du eure Nachfragekurve. Im Normalfall gilt: Umso geringer der Preis, desto höher ist eure nachgefragte Menge. Diesen Zusammenhang nennt man
- auch das Gesetz der Nachfrage. Dem gegenüber stehen die Fischverkäufer. Allgemein kann es sich beim Angebot um Rohstoffe, Produkte, aber auch um
- Dienstleistungen handeln. Wie viel Fisch die Anbieter verkaufen, ist ebenfalls abhängig vom Preis. Betrachte diese Preismengentabelle.
- Du siehst, dass die Händler mehr Fisch verkaufen, wenn der Preis von Fisch hoch ist. Wenn der Preis höher ist, steigen auch
- die Ertragschancen. Als Konsequenz wird mehr verkauft. Diesen Zusammenhang bezeichnet man als Gesetz des Angebots.
- Jetzt weißt du, wie die einzelnen Kurven entstehen und was sie aussagen. Im Markt treffen Angebot und Nachfrage nun aufeinander. Du und die Fischhändler
- verhandeln auf dem Markt, um einen Preis festzulegen, mit dem beide zufrieden sind. Zur Wiederholung, je niedriger der
- Preis, desto höher ist deine nachgefragte Menge. Umgekehrt gilt aber auch, je höher der Preis, desto höher ist die angebotene Menge.
- Das bedeutet, es muss einen Preis geben, bei dem die nachgefragte Menge genau der angebotenen Menge entspricht. Diese Situation bezeichnet man als
- Marktgleichgewicht, welches im Schnittpunkt der beiden Kurven entsteht. Der Preis, zu dem dort gekauft und verkauft wird, ist der
- Gleichgewichtspreis. Wenn der Fisch 4 € kostet, kauft ihr drei Fische ein. Gleichzeitig sind die Händler bereit bei einem Preis von 4 €
- drei Fische anzubieten. Du siehst, dass bei einer bestehenden Nachfragekurve der Preis die
- nachgefragte Menge verändert. Das gleicht einem hoch oder runterrutschen auf der Kurve. Es kann aber auch passieren, dass sich
- die Nachfrage selbst und unabhängig vom Preis verändert. Analog gilt das auch für die Angebotskurve.
- In beiden Fällen führt das zu einer Verschiebung der gesamten Kurve nach rechts bzw. links. Wie das funktioniert, siehst du in den
- Videos zur Angebots- und Nachfragekurve. Merke dir, dass Angebot und Nachfrage auf einem Markt aufeinander treffen.
- Entspricht die nachgefragte Menge der angebotenen Menge, liegt das Marktgleichgewicht vor. Dir hat das Video gefallen? Noch mehr
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Zum Nachlesen
WirtschaftWirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen.
MarktgleichgewichtAls Marktgleichgewicht bezeichnet man in der Wirtschaftswissenschaft die Marktentwicklung auf einem Markt, in der die Menge des Angebots gleich der …