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Alle englischen Zeiten einfach erklärt (kompletter Überblick!)
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 223 Zeilen
- Die englischen Zeiten wirken oft kompliziert und werden gerne verwechselt.
- Dabei folgen sie einem einfachen System. In diesem Video bekommst du einen klaren
- Überblick über alle englischen Zeiten und lernst, wie sie wirklich zusammenhängen.
- Legen wir also los. Starten wir erstmal mit einem kleinen
- Überblick. Generell muss jede Sprache mindestens 3
- Zeitformen abbilden. Es muss eine Möglichkeit geben, über die
- Gegenwart zu sprechen, also das, was jetzt gerade passiert.
- Außerdem muss es die Möglichkeit geben, die Vergangenheit auszudrücken, also sagen zu
- können, dass etwas nicht jetzt gerade passiert, sondern bereits passiert ist.
- Und es muss die Möglichkeit geben, über die Zukunft zu sprechen.
- Also Dinge, die irgendwann eintreten werden. Also das ist das absolute Minimum.
- Eine Vergangenheitsform, eine Gegenwartsform und eine Zukunftsform.
- Allerdings belassen es die wenigsten Sprachen bei den drei Zeiten.
- In den meisten Sprachen wird dagegen noch weiter unterteilt.
- Deutsch zum Beispiel hat insgesamt 6 Zeiten: 3 Vergangenheitsformen, eine Gegenwartsform
- und 2 Zukunftsformen. Und Englisch hat es sogar noch besser
- gemeint. Dort gibt es nämlich insgesamt 6
- Vergangenheitsformen, 2 Gegenwartsformen und 4 Zukunftsformen.
- Macht in der Summe 12 Zeiten - und das kann ziemlich einschüchternd wirken.
- Aber keine Sorge, denn es ist nicht so kompliziert, wie es aussieht.
- Was, wenn ich dir sage, dass von den 4 Zukunftsformen eine nahezu überhaupt nicht
- benutzt wird? Dann wären wir nur noch bei 11 Zeiten und
- noch besser, was, wenn ich dir sage, dass man die
- Vergangenheitsformen und Gegenwartsformen im Prinzip halbieren kann?
- Dass wir also nur 3 Vergangenheitsformen haben und eine Gegenwartsform, so wie im
- Deutschen. Im Prinzip ist das möglich und das hat mit
- den sogenannten Progressive-Formen zu tun oder auf Deutsch der Verlaufsform.
- Im Englischen hat nämlich, anders als im Deutschen, jede Zeit neben ihrer normalen
- Form noch eine Verlaufsform oder Progressive-Form.
- Und die ist Schuld daran, dass Englisch so viele Zeiten hat.
- Glücklicherweise ist es aber so, dass wenn du einmal verstanden hast, wie diese
- Verlaufsformen funktionieren, sich der Rest meist ziemlich schnell ergibt.
- Und was außerdem ziemlich cool ist, ist dass bei vielen Zeitformen die
- Unterscheidung nahezu dieselbe ist wie im Deutschen.
- Jetzt fragst du dich vielleicht, wenn doch jede Sprache nur Vergangenheit, Gegenwart
- und Zukunft braucht, warum gibt es dann im Deutschen und im Englischen so viele
- Zeiten? Und das ist eine wirklich gute Frage.
- In manchen Sprachen hat man sich zum Beispiel darauf geeinigt, dass es nicht nur
- DIE Vergangenheit gibt, sondern, dass man innerhalb der
- Vergangenheit nochmal unterteilt in zum Beispiel Vergangenheit mit Bezug zu jetzt,
- bereits abgeschlossene Vergangenheit und Vergangenheit, die noch weiter zurückliegt
- als etwas anderes. Das ist übrigens genau die Unterscheidung,
- die im Deutschen und im Englischen getroffen wurde.
- Nun zu den einzelnen Zeiten. Wir starten erstmal mit der Gegenwart oder
- auf Englisch 'the present', zu Deutsch das Präsens. Wir hatten ja bereits gesehen, dass es im
- Englischen 2 Gegenwartsformen gibt - und zwar, wie ich eben schon mal leicht erwähnt
- habe, eine normale Form und eine Verlaufsform.
- Die normale Form oder einfache Form heißt Simple Present oder "einfache Gegenwart"
- wortwörtlich - "Simple" heißt "einfach" und "Present" heißt "Gegenwart".
- Und die Verlaufsform heißt Present Progressive. "Present" heißt wieder Gegenwart und
- "Progressive" heißt voranschreitend. Oft wird diese Zeit auch als "Present
- Continuous" bezeichnet, also "kontinuierliches Präsens".
- Also du siehst: wir haben eine einfache Form, das Simple Present und eine
- Verlaufsform, das Present Progressive. Bevor wir jetzt gleich auf den Unterschied
- zwischen den beiden Formen eingehen, schauen wir uns erstmal an, wie die beiden
- Formen gebildet werden. Wir starten mit dem Simple Present, dem
- einfachen Präsens. Und zwar brauchst du dafür den sogenannten
- Verbstamm. Den erhältst du, indem du den Infinitiv
- nimmst, zum Beispiel 'to eat', 'to make' oder 'to have' und dabei das Wörtchen 'to'
- weglässt und bei der dritten Person Singular, also 'er', 'sie', 'es', auf
- Englisch 'he, she' oder 'it', noch ein 's' hintendran anfügst.
- So ergibt sich zum Beispiel eine Konjugation wie die folgende: 'I play, ich spiele',
- you play, du spielst, he/she/it plays, er/sie/es spielt,
- we play, wir spielen, you play, ihr spielt und they play, sie spielen.
- Also hier wird überall einfach der Verbstamm benutzt, außer in der dritten
- Person Singular: he, she und it.
- Und hier gibt es einen einfachen Merkspruch und zwar: "He, she, it, das S muss mit."
- Also einfach Verbstamm + -S. Daneben gibt es auch noch ein paar
- Ausnahmen, aber die würden den Rahmen jetzt sprengen.
- Falls du dazu mehr wissen möchtest und generell mehr über die einzelnen Zeiten
- wissen möchtest, habe ich am Ende dieses Videos noch eine kleine
- Überraschung für dich. Nun zur zweiten Gegenwartsform, der
- Verlaufsform, dem Present Progressive. Um das zu bilden, brauchen wir das
- unregelmäßige Hilfsverb "to be", zu deutsch "sein", angepasst an das jeweilige Verb.
- Daran fügen wir dann den Verbstamm + die Endung "-ing". "Ich sehe gerade fern." heißt zum Beispiel
- 'I am watching TV.' 'I am' ist die erste Person Singular
- von 'to be', also 'sein' und 'watching' ist die Progressive-Form
- oder Verlaufsform von 'to watch', 'schauen'.
- 'I am watching TV.' Die Verlaufsform oder Progressive-Form stellt jeweils den Verlauf
- der Aktion in den Vordergrund, ähnlich wie 'am' + Infinitiv im Deutschen, wie zum
- Beispiel 'Ich bin am fernsehen'. Sie sagt aus, dass etwas jetzt gerade
- passiert. Zum Beispiel auch in der Frage 'What are
- you doing?' 'Was tust du gerade?' oder 'Was bist du am machen?' wortwörtlich.
- Anders als 'What do you do?' was eher 'Was tust du' im Allgemeinen bedeutet, steht
- hierbei explizit die Handlung im Vordergrund.
- Es geht also darum, was jetzt gerade passiert.
- Gut, soweit zu den Gegenwartsformen. Machen wir mal weiter mit unserer nächsten
- Gruppe von Zeiten und zwar den Vergangenheitsformen oder auf Englisch:
- 'the past tenses'. 'Past' heißt Vergangenheit und 'tenses'
- heißt 'Zeiten' oder 'Formen'. 'Past tenses'.
- das Wort 'past' wirst du gleich auch noch häufiger hören.
- Schauen wir uns aber erstmal an, welche Vergangenheitsformen es im Deutschen
- überhaupt gibt. Hier gibt es, wie eben bereits
- angesprochen, 3 Stück. Und zwar das Präteritum, das Perfekt und
- das Plusquamperfekt. Die Unterscheidung ist dabei eigentlich die
- folgende. Und zwar wird das Präteritum, z.B.
- 'er machte' oder 'sie trug', für bereits abgeschlossene Handlungen in der
- Vergangenheit verwendet. Das Perfekt hingegen, z.B.
- 'er hat gemacht' oder 'sie ist gegangen', wird für Handlungen in der Vergangenheit
- mit Bezug zur Gegenwart verwendet und das Plusquamperfekt, z.B.
- 'er hatte gemacht' oder 'wir waren gewesen', wird für Handlungen oder Aktionen
- verwendet, die noch weiter zurückliegen als etwas anderes.
- Allerdings hat sich im Deutschen das Ganze mit der Zeit ein bisschen verändert, sodass
- das Präteritum eher zur Vergangenheitsform der Schriftsprache wurde und das Perfekt
- eher zur Vergangenheitsform der gesprochenen Sprache.
- Die ursprüngliche Verwendung war aber wie gesagt, dass das Präteritum für die
- abgeschlossene Vergangenheit dient und das Perfekt für Vergangenheit mit Bezug zur
- Gegenwart. Warum sag ich das Ganze?
- Nun, weil im Englischen die Unterscheidung genau dieselbe ist.
- Und auch die Bildung funktioniert nach einem ähnlichen Schema, doch darauf werden
- wir in einem späteren Video näher eingehen. Auch im Englischen gibt es drei
- Vergangenheitsformen plus jeweils ihre Progressive-Form, doch die lassen wir jetzt
- erstmal außen vor. Und die Unterscheidung ist dabei exakt dieselbe, wie sie im
- Deutschen ursprünglich war. Und zwar gibt es das "Simple Past",
- wörtlich 'einfache Vergangenheit', das exakt so verwendet wird, wie das Präteritum
- gemeint ist, und zwar für abgeschlossene Handlungen ohne Bezug zur Gegenwart.
- Dann hätten wir das Present Perfect, wörtlich 'zusammengesetzte Gegenwart',
- das genauso wie unser Perfekt dafür verwendet wird, um Dinge aus der
- Vergangenheit zu beschreiben, die aber noch einen Bezug zur Gegenwart haben.
- Und zum Schluss haben wir dann noch das Past Perfect, wörtlich 'zusammengesetzte
- Vergangenheit', das genauso funktioniert wie unser Plusquamperfekt.
- Es wird für Handlungen verwendet, die noch weiter zurückliegen als etwas anderes.
- Und es wird auch genauso gebildet wie im Deutschen.
- Und zwar ist es quasi eine Kombination aus den anderen beiden Zeiten.
- Und um jetzt auf die insgesamt 6 Vergangenheitsformen im Englischen zu
- kommen, nimmst du einfach für alle diese drei Zeiten jeweils noch ihre Progressive-
- Form dazu, also ihre Verlaufsform. Denn genauso wie das Simple Present, also
- das einfache Präsens, eine Verlaufsform hatte, nämlich das Present Progressive,
- haben auch alle diese anderen Zeiten jeweils eine Verlaufsform, die den Verlauf
- der Aktion in den Vordergrund stellt. Und auch diese Verlaufsform erkennst du
- wieder an der ing-Form. Du erinnerst dich vielleicht.
- Die Verlaufsform bildest du nämlich mit dem Hilfsverb 'to be' und dem Verb + '-ing'.
- Und das Einzige, was sich jetzt ändert, ist die Zeitform des Hilfsverbs 'to be'.
- Bei der Verlaufsform oder Progressive-Form des Simple Pasts, dem Simple Past
- Progressive, verwendest du also das Simple Past des Hilfsverbs 'to be'.
- So erhältst du zum Beispiel sowas wie 'He was making'. Also, wir haben nicht 'He is making', denn
- das wäre ja Present Progressive, sondern wir verwenden 'He was making'.
- 'Er war am machen.' Und genauso funktioniert es auch bei den
- anderen Progressive-Formen. Die Progressive-Form von Present Perfect
- ist das Present Perfect Progressive. So weit, so einfach.
- Und das, was sich hier wieder ändert, ist, dass wir das Hilfsverb 'to be' in das Present
- Perfect setzen. Und so erhältst du dann zum Beispiel so
- einen Satz wie 'He has been making'. Und beim Past Perfect Progressive, der
- Progressive-Form vom Past Perfect, musst du dementsprechend das Hilfsverb 'to be'
- einfach in das Past Perfect setzen und erhältst: 'He had been making'.
- Mehr zu diesen einzelnen Zeiten, inklusive ihrer Bildung
- und nützlichen Übungsaufgaben, findest du übrigens in meinem Kurs zu den englischen
- Zeiten. Mehr dazu erfährst du aber am Ende dieses Videos.
- Gut, du siehst also: es gibt im Englischen insgesamt 6 Vergangenheitsformen, die
- allerdings dadurch zustande kommen, dass wir dieselben 3 Zeiten haben wie im
- Deutschen, nämlich Präteritum, Perfekt und Plusquamperfekt.
- Nur heißen die im Englischen Simple Past, Present Perfect und Past Perfect.
- Und im Englischen kommt zu jeder dieser Zeiten noch eine Verlaufsform hinzu: das
- Simple Past Progressive, das Present Perfect Progressive und das
- Past Perfect Progressive. Sehr gut, nun fehlen uns nur noch die
- Zukunftsformen. Und auch auf die wollen wir nun noch näher
- eingehen. Die Zukunftsformen heißen auf Englisch “the
- future tenses”, “future” heißt “Zukunft” und “tense” oder “tenses” heißt “Zeit” bzw.
- “Zeiten”. Und auch hier starten wir wieder zunächst
- mit dem Deutschen. Und zwar gibt es im Deutschen zwei
- Zukunftsformen. Und die sind sogar glücklicherweise
- nummeriert: Das Futur 1 und das Futur 2. Das Futur 1 ist dabei mit Abstand das
- geläufigste. Es wird mit “werden” + Infinitiv gebildet, z.B.
- “ich werde gehen” oder "du wirst machen". Und wie bereits erwähnt, ist es genau das,
- was wir am häufigsten verwenden, um die Zukunft auszudrücken.
- Daneben gibt es aber auch noch eine zweite Zeitform, das Futur 2.
- Das kommt allerdings viel, viel seltener vor. Zum Beispiel in solchen Sätzen wie:
- "ich werde gegangen sein". Es drückt aus, dass etwas zu einem
- bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen sein wird.
- Und wie du dir schon denken kannst, tritt diese Situation nicht allzu oft auf.
- Wie ist es nun aber im Englischen? Streng genommen gibt es im Englischen 4
- Zukunftsformen. Das Going-to-Future, Will-Future, Future
- Progressive und Future Perfect. Allerdings können wir eine dieser Zeiten,
- das Future Perfect, quasi weglassen. Es ist das Äquivalent unseres Futur 2 und
- wird im Englischen sogar noch viel seltener verwendet als im Deutschen.
- Falls es dich aber interessiert, die Bildung ist exakt dieselbe wie im
- Deutschen, nur auf das Englische übertragen
- und in meinem Kurs zu den Englischen Zeiten gehen wir auch auf diese Zeit näher ein.
- Wichtiger sind aber die verbliebenen 3 Zeitformen, und zwar das Going-to-Future,
- Will-Future und Future Progressive. Das Going-to-Future und Will-Future sind dabei
- vergleichbar mit dem Futur 1 im Deutschen. Und das Future Progressive ist, wie der
- Name schon sagt, die Progressive-Form oder Verlaufsform von eben diesen beiden Formen.
- Die Bildung ist dabei insbesondere beim Will-Future denkbar einfach.
- Und zwar nimmst du einfach das Wort 'will' und dann den Verbstamm des Ausgangverbs,
- zum Beispiel 'He will make', 'Er wird machen' oder
- 'I will do', 'Ich werde tun' und so weiter. Minimal schwerer ist es beim Going-to-Future.
- Und zwar kommt hier noch das Hilfsverb 'to be' hinzu. Und zwar haben wir 'to be'
- plus die Wörter 'going' und 'to' und dann wieder den Verbstamm.
- Zum Beispiel: 'he is going to make' oder 'I am going to do'.
- Aber auch das ist, zumindest wenn du das Hilfsverb 'to be' beherrschst, ziemlich
- einfach. Schwieriger ist da schon die
- Unterscheidung, wann man das Going-to-Future verwendet und wann man das
- Will-Future verwendet. Denn hier gibt es eine Unterscheidung, die
- wir im Deutschen so nicht haben. Im Deutschen würden wir nämlich in beiden
- Fällen das Futur 1 verwenden. 'Ich werde gehen' könnte im Englischen also
- sowohl 'I will go' übersetzt werden, als auch 'I am going to go',
- also sowohl mit 'Will-Future' als auch mit 'Going-to-Future'.
- Der Unterschied ist der Kontext. Während das 'Going-to-Future' eher für
- Pläne verwendet wird oder Dinge, die beabsichtigt und vorgesehen sind,
- wird das 'Will-Future' eher für spontane Dinge oder Dinge, die nicht so ganz sicher
- sind, verwendet, wie zum Beispiel Vermutungen oder Versprechen.
- Falls dich dieser Unterschied näher interessiert, dann schreib's einfach in die
- Kommentare und wenn sich genug Leute das wünschen, mache ich ein Video dazu.
- Nun noch zur verbliebenen Vergangenheitsform, dem Future Progressive.
- Das ist nichts anderes als die Verlaufsform oder Progressive-Form vom Going-to-Future
- und dem Will-Future und stellt, wie so oft, die Aktion in den
- Vordergrund. Zum Beispiel 'He will be making' oder 'I will be doing'.
- Du siehst, wir verwenden hierfür einfach das Will-Future des Hilfsverbs 'to be' und
- dann wieder das Verb plus 'ing'. Denn wie du jetzt vermutlich schon
- mitbekommen hast, brauchen wir für die Progressive-Form immer das Hilfsverb 'to
- be', angepasst an die jeweilige Zeit, und die sogenannte 'ing-Form' oder
- 'Progressive-Form'. Super, damit weißt du nun zumindest im
- Groben über alle Zeiten im Englischen Bescheid.
- Du weißt, welche Zeiten es gibt und wie sie miteinander zusammenhängen.
- Falls du nun Blut geleckt hast und mehr über die einzelnen Zeiten erfahren
- möchtest, dann schau dir unbedingt meinen Kurs zu den englischen Zeiten an.
- Darin erkläre ich dir zu jeder der eben genannten Zeiten sowohl die Verwendung, als
- auch wie man sie bildet und wir üben das Ganze an vielen Aufgaben gemeinsam ein.
- Falls dich das Ganze interessiert, der Link befindet sich in der Videobeschreibung und
- selbstverständlich habe ich auch einen Rabattcode für dich.
- Und falls dir das Video weitergeholfen hat, hinterlasse gerne einen Daumen nach oben
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- Wir sehen uns im nächsten Video. Ciao!
Zum Nachlesen
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