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Alle englischen Zeiten einfach erklärt (kompletter Überblick!)

Englisch mit Luca13:12 20.775 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 223 Zeilen
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  1. Die englischen Zeiten wirken oft kompliziert und werden gerne verwechselt.
  2. Dabei folgen sie einem einfachen System. In diesem Video bekommst du einen klaren
  3. Überblick über alle englischen Zeiten und lernst, wie sie wirklich zusammenhängen.
  4. Legen wir also los. Starten wir erstmal mit einem kleinen
  5. Überblick. Generell muss jede Sprache mindestens 3
  6. Zeitformen abbilden. Es muss eine Möglichkeit geben, über die
  7. Gegenwart zu sprechen, also das, was jetzt gerade passiert.
  8. Außerdem muss es die Möglichkeit geben, die Vergangenheit auszudrücken, also sagen zu
  9. können, dass etwas nicht jetzt gerade passiert, sondern bereits passiert ist.
  10. Und es muss die Möglichkeit geben, über die Zukunft zu sprechen.
  11. Also Dinge, die irgendwann eintreten werden. Also das ist das absolute Minimum.
  12. Eine Vergangenheitsform, eine Gegenwartsform und eine Zukunftsform.
  13. Allerdings belassen es die wenigsten Sprachen bei den drei Zeiten.
  14. In den meisten Sprachen wird dagegen noch weiter unterteilt.
  15. Deutsch zum Beispiel hat insgesamt 6 Zeiten: 3 Vergangenheitsformen, eine Gegenwartsform
  16. und 2 Zukunftsformen. Und Englisch hat es sogar noch besser
  17. gemeint. Dort gibt es nämlich insgesamt 6
  18. Vergangenheitsformen, 2 Gegenwartsformen und 4 Zukunftsformen.
  19. Macht in der Summe 12 Zeiten - und das kann ziemlich einschüchternd wirken.
  20. Aber keine Sorge, denn es ist nicht so kompliziert, wie es aussieht.
  21. Was, wenn ich dir sage, dass von den 4 Zukunftsformen eine nahezu überhaupt nicht
  22. benutzt wird? Dann wären wir nur noch bei 11 Zeiten und
  23. noch besser, was, wenn ich dir sage, dass man die
  24. Vergangenheitsformen und Gegenwartsformen im Prinzip halbieren kann?
  25. Dass wir also nur 3 Vergangenheitsformen haben und eine Gegenwartsform, so wie im
  26. Deutschen. Im Prinzip ist das möglich und das hat mit
  27. den sogenannten Progressive-Formen zu tun oder auf Deutsch der Verlaufsform.
  28. Im Englischen hat nämlich, anders als im Deutschen, jede Zeit neben ihrer normalen
  29. Form noch eine Verlaufsform oder Progressive-Form.
  30. Und die ist Schuld daran, dass Englisch so viele Zeiten hat.
  31. Glücklicherweise ist es aber so, dass wenn du einmal verstanden hast, wie diese
  32. Verlaufsformen funktionieren, sich der Rest meist ziemlich schnell ergibt.
  33. Und was außerdem ziemlich cool ist, ist dass bei vielen Zeitformen die
  34. Unterscheidung nahezu dieselbe ist wie im Deutschen.
  35. Jetzt fragst du dich vielleicht, wenn doch jede Sprache nur Vergangenheit, Gegenwart
  36. und Zukunft braucht, warum gibt es dann im Deutschen und im Englischen so viele
  37. Zeiten? Und das ist eine wirklich gute Frage.
  38. In manchen Sprachen hat man sich zum Beispiel darauf geeinigt, dass es nicht nur
  39. DIE Vergangenheit gibt, sondern, dass man innerhalb der
  40. Vergangenheit nochmal unterteilt in zum Beispiel Vergangenheit mit Bezug zu jetzt,
  41. bereits abgeschlossene Vergangenheit und Vergangenheit, die noch weiter zurückliegt
  42. als etwas anderes. Das ist übrigens genau die Unterscheidung,
  43. die im Deutschen und im Englischen getroffen wurde.
  44. Nun zu den einzelnen Zeiten. Wir starten erstmal mit der Gegenwart oder
  45. auf Englisch 'the present', zu Deutsch das Präsens. Wir hatten ja bereits gesehen, dass es im
  46. Englischen 2 Gegenwartsformen gibt - und zwar, wie ich eben schon mal leicht erwähnt
  47. habe, eine normale Form und eine Verlaufsform.
  48. Die normale Form oder einfache Form heißt Simple Present oder "einfache Gegenwart"
  49. wortwörtlich - "Simple" heißt "einfach" und "Present" heißt "Gegenwart".
  50. Und die Verlaufsform heißt Present Progressive. "Present" heißt wieder Gegenwart und
  51. "Progressive" heißt voranschreitend. Oft wird diese Zeit auch als "Present
  52. Continuous" bezeichnet, also "kontinuierliches Präsens".
  53. Also du siehst: wir haben eine einfache Form, das Simple Present und eine
  54. Verlaufsform, das Present Progressive. Bevor wir jetzt gleich auf den Unterschied
  55. zwischen den beiden Formen eingehen, schauen wir uns erstmal an, wie die beiden
  56. Formen gebildet werden. Wir starten mit dem Simple Present, dem
  57. einfachen Präsens. Und zwar brauchst du dafür den sogenannten
  58. Verbstamm. Den erhältst du, indem du den Infinitiv
  59. nimmst, zum Beispiel 'to eat', 'to make' oder 'to have' und dabei das Wörtchen 'to'
  60. weglässt und bei der dritten Person Singular, also 'er', 'sie', 'es', auf
  61. Englisch 'he, she' oder 'it', noch ein 's' hintendran anfügst.
  62. So ergibt sich zum Beispiel eine Konjugation wie die folgende: 'I play, ich spiele',
  63. you play, du spielst, he/she/it plays, er/sie/es spielt,
  64. we play, wir spielen, you play, ihr spielt und they play, sie spielen.
  65. Also hier wird überall einfach der Verbstamm benutzt, außer in der dritten
  66. Person Singular: he, she und it.
  67. Und hier gibt es einen einfachen Merkspruch und zwar: "He, she, it, das S muss mit."
  68. Also einfach Verbstamm + -S. Daneben gibt es auch noch ein paar
  69. Ausnahmen, aber die würden den Rahmen jetzt sprengen.
  70. Falls du dazu mehr wissen möchtest und generell mehr über die einzelnen Zeiten
  71. wissen möchtest, habe ich am Ende dieses Videos noch eine kleine
  72. Überraschung für dich. Nun zur zweiten Gegenwartsform, der
  73. Verlaufsform, dem Present Progressive. Um das zu bilden, brauchen wir das
  74. unregelmäßige Hilfsverb "to be", zu deutsch "sein", angepasst an das jeweilige Verb.
  75. Daran fügen wir dann den Verbstamm + die Endung "-ing". "Ich sehe gerade fern." heißt zum Beispiel
  76. 'I am watching TV.' 'I am' ist die erste Person Singular
  77. von 'to be', also 'sein' und 'watching' ist die Progressive-Form
  78. oder Verlaufsform von 'to watch', 'schauen'.
  79. 'I am watching TV.' Die Verlaufsform oder Progressive-Form stellt jeweils den Verlauf
  80. der Aktion in den Vordergrund, ähnlich wie 'am' + Infinitiv im Deutschen, wie zum
  81. Beispiel 'Ich bin am fernsehen'. Sie sagt aus, dass etwas jetzt gerade
  82. passiert. Zum Beispiel auch in der Frage 'What are
  83. you doing?' 'Was tust du gerade?' oder 'Was bist du am machen?' wortwörtlich.
  84. Anders als 'What do you do?' was eher 'Was tust du' im Allgemeinen bedeutet, steht
  85. hierbei explizit die Handlung im Vordergrund.
  86. Es geht also darum, was jetzt gerade passiert.
  87. Gut, soweit zu den Gegenwartsformen. Machen wir mal weiter mit unserer nächsten
  88. Gruppe von Zeiten und zwar den Vergangenheitsformen oder auf Englisch:
  89. 'the past tenses'. 'Past' heißt Vergangenheit und 'tenses'
  90. heißt 'Zeiten' oder 'Formen'. 'Past tenses'.
  91. das Wort 'past' wirst du gleich auch noch häufiger hören.
  92. Schauen wir uns aber erstmal an, welche Vergangenheitsformen es im Deutschen
  93. überhaupt gibt. Hier gibt es, wie eben bereits
  94. angesprochen, 3 Stück. Und zwar das Präteritum, das Perfekt und
  95. das Plusquamperfekt. Die Unterscheidung ist dabei eigentlich die
  96. folgende. Und zwar wird das Präteritum, z.B.
  97. 'er machte' oder 'sie trug', für bereits abgeschlossene Handlungen in der
  98. Vergangenheit verwendet. Das Perfekt hingegen, z.B.
  99. 'er hat gemacht' oder 'sie ist gegangen', wird für Handlungen in der Vergangenheit
  100. mit Bezug zur Gegenwart verwendet und das Plusquamperfekt, z.B.
  101. 'er hatte gemacht' oder 'wir waren gewesen', wird für Handlungen oder Aktionen
  102. verwendet, die noch weiter zurückliegen als etwas anderes.
  103. Allerdings hat sich im Deutschen das Ganze mit der Zeit ein bisschen verändert, sodass
  104. das Präteritum eher zur Vergangenheitsform der Schriftsprache wurde und das Perfekt
  105. eher zur Vergangenheitsform der gesprochenen Sprache.
  106. Die ursprüngliche Verwendung war aber wie gesagt, dass das Präteritum für die
  107. abgeschlossene Vergangenheit dient und das Perfekt für Vergangenheit mit Bezug zur
  108. Gegenwart. Warum sag ich das Ganze?
  109. Nun, weil im Englischen die Unterscheidung genau dieselbe ist.
  110. Und auch die Bildung funktioniert nach einem ähnlichen Schema, doch darauf werden
  111. wir in einem späteren Video näher eingehen. Auch im Englischen gibt es drei
  112. Vergangenheitsformen plus jeweils ihre Progressive-Form, doch die lassen wir jetzt
  113. erstmal außen vor. Und die Unterscheidung ist dabei exakt dieselbe, wie sie im
  114. Deutschen ursprünglich war. Und zwar gibt es das "Simple Past",
  115. wörtlich 'einfache Vergangenheit', das exakt so verwendet wird, wie das Präteritum
  116. gemeint ist, und zwar für abgeschlossene Handlungen ohne Bezug zur Gegenwart.
  117. Dann hätten wir das Present Perfect, wörtlich 'zusammengesetzte Gegenwart',
  118. das genauso wie unser Perfekt dafür verwendet wird, um Dinge aus der
  119. Vergangenheit zu beschreiben, die aber noch einen Bezug zur Gegenwart haben.
  120. Und zum Schluss haben wir dann noch das Past Perfect, wörtlich 'zusammengesetzte
  121. Vergangenheit', das genauso funktioniert wie unser Plusquamperfekt.
  122. Es wird für Handlungen verwendet, die noch weiter zurückliegen als etwas anderes.
  123. Und es wird auch genauso gebildet wie im Deutschen.
  124. Und zwar ist es quasi eine Kombination aus den anderen beiden Zeiten.
  125. Und um jetzt auf die insgesamt 6 Vergangenheitsformen im Englischen zu
  126. kommen, nimmst du einfach für alle diese drei Zeiten jeweils noch ihre Progressive-
  127. Form dazu, also ihre Verlaufsform. Denn genauso wie das Simple Present, also
  128. das einfache Präsens, eine Verlaufsform hatte, nämlich das Present Progressive,
  129. haben auch alle diese anderen Zeiten jeweils eine Verlaufsform, die den Verlauf
  130. der Aktion in den Vordergrund stellt. Und auch diese Verlaufsform erkennst du
  131. wieder an der ing-Form. Du erinnerst dich vielleicht.
  132. Die Verlaufsform bildest du nämlich mit dem Hilfsverb 'to be' und dem Verb + '-ing'.
  133. Und das Einzige, was sich jetzt ändert, ist die Zeitform des Hilfsverbs 'to be'.
  134. Bei der Verlaufsform oder Progressive-Form des Simple Pasts, dem Simple Past
  135. Progressive, verwendest du also das Simple Past des Hilfsverbs 'to be'.
  136. So erhältst du zum Beispiel sowas wie 'He was making'. Also, wir haben nicht 'He is making', denn
  137. das wäre ja Present Progressive, sondern wir verwenden 'He was making'.
  138. 'Er war am machen.' Und genauso funktioniert es auch bei den
  139. anderen Progressive-Formen. Die Progressive-Form von Present Perfect
  140. ist das Present Perfect Progressive. So weit, so einfach.
  141. Und das, was sich hier wieder ändert, ist, dass wir das Hilfsverb 'to be' in das Present
  142. Perfect setzen. Und so erhältst du dann zum Beispiel so
  143. einen Satz wie 'He has been making'. Und beim Past Perfect Progressive, der
  144. Progressive-Form vom Past Perfect, musst du dementsprechend das Hilfsverb 'to be'
  145. einfach in das Past Perfect setzen und erhältst: 'He had been making'.
  146. Mehr zu diesen einzelnen Zeiten, inklusive ihrer Bildung
  147. und nützlichen Übungsaufgaben, findest du übrigens in meinem Kurs zu den englischen
  148. Zeiten. Mehr dazu erfährst du aber am Ende dieses Videos.
  149. Gut, du siehst also: es gibt im Englischen insgesamt 6 Vergangenheitsformen, die
  150. allerdings dadurch zustande kommen, dass wir dieselben 3 Zeiten haben wie im
  151. Deutschen, nämlich Präteritum, Perfekt und Plusquamperfekt.
  152. Nur heißen die im Englischen Simple Past, Present Perfect und Past Perfect.
  153. Und im Englischen kommt zu jeder dieser Zeiten noch eine Verlaufsform hinzu: das
  154. Simple Past Progressive, das Present Perfect Progressive und das
  155. Past Perfect Progressive. Sehr gut, nun fehlen uns nur noch die
  156. Zukunftsformen. Und auch auf die wollen wir nun noch näher
  157. eingehen. Die Zukunftsformen heißen auf Englisch “the
  158. future tenses”, “future” heißt “Zukunft” und “tense” oder “tenses” heißt “Zeit” bzw.
  159. “Zeiten”. Und auch hier starten wir wieder zunächst
  160. mit dem Deutschen. Und zwar gibt es im Deutschen zwei
  161. Zukunftsformen. Und die sind sogar glücklicherweise
  162. nummeriert: Das Futur 1 und das Futur 2. Das Futur 1 ist dabei mit Abstand das
  163. geläufigste. Es wird mit “werden” + Infinitiv gebildet, z.B.
  164. “ich werde gehen” oder "du wirst machen". Und wie bereits erwähnt, ist es genau das,
  165. was wir am häufigsten verwenden, um die Zukunft auszudrücken.
  166. Daneben gibt es aber auch noch eine zweite Zeitform, das Futur 2.
  167. Das kommt allerdings viel, viel seltener vor. Zum Beispiel in solchen Sätzen wie:
  168. "ich werde gegangen sein". Es drückt aus, dass etwas zu einem
  169. bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen sein wird.
  170. Und wie du dir schon denken kannst, tritt diese Situation nicht allzu oft auf.
  171. Wie ist es nun aber im Englischen? Streng genommen gibt es im Englischen 4
  172. Zukunftsformen. Das Going-to-Future, Will-Future, Future
  173. Progressive und Future Perfect. Allerdings können wir eine dieser Zeiten,
  174. das Future Perfect, quasi weglassen. Es ist das Äquivalent unseres Futur 2 und
  175. wird im Englischen sogar noch viel seltener verwendet als im Deutschen.
  176. Falls es dich aber interessiert, die Bildung ist exakt dieselbe wie im
  177. Deutschen, nur auf das Englische übertragen
  178. und in meinem Kurs zu den Englischen Zeiten gehen wir auch auf diese Zeit näher ein.
  179. Wichtiger sind aber die verbliebenen 3 Zeitformen, und zwar das Going-to-Future,
  180. Will-Future und Future Progressive. Das Going-to-Future und Will-Future sind dabei
  181. vergleichbar mit dem Futur 1 im Deutschen. Und das Future Progressive ist, wie der
  182. Name schon sagt, die Progressive-Form oder Verlaufsform von eben diesen beiden Formen.
  183. Die Bildung ist dabei insbesondere beim Will-Future denkbar einfach.
  184. Und zwar nimmst du einfach das Wort 'will' und dann den Verbstamm des Ausgangverbs,
  185. zum Beispiel 'He will make', 'Er wird machen' oder
  186. 'I will do', 'Ich werde tun' und so weiter. Minimal schwerer ist es beim Going-to-Future.
  187. Und zwar kommt hier noch das Hilfsverb 'to be' hinzu. Und zwar haben wir 'to be'
  188. plus die Wörter 'going' und 'to' und dann wieder den Verbstamm.
  189. Zum Beispiel: 'he is going to make' oder 'I am going to do'.
  190. Aber auch das ist, zumindest wenn du das Hilfsverb 'to be' beherrschst, ziemlich
  191. einfach. Schwieriger ist da schon die
  192. Unterscheidung, wann man das Going-to-Future verwendet und wann man das
  193. Will-Future verwendet. Denn hier gibt es eine Unterscheidung, die
  194. wir im Deutschen so nicht haben. Im Deutschen würden wir nämlich in beiden
  195. Fällen das Futur 1 verwenden. 'Ich werde gehen' könnte im Englischen also
  196. sowohl 'I will go' übersetzt werden, als auch 'I am going to go',
  197. also sowohl mit 'Will-Future' als auch mit 'Going-to-Future'.
  198. Der Unterschied ist der Kontext. Während das 'Going-to-Future' eher für
  199. Pläne verwendet wird oder Dinge, die beabsichtigt und vorgesehen sind,
  200. wird das 'Will-Future' eher für spontane Dinge oder Dinge, die nicht so ganz sicher
  201. sind, verwendet, wie zum Beispiel Vermutungen oder Versprechen.
  202. Falls dich dieser Unterschied näher interessiert, dann schreib's einfach in die
  203. Kommentare und wenn sich genug Leute das wünschen, mache ich ein Video dazu.
  204. Nun noch zur verbliebenen Vergangenheitsform, dem Future Progressive.
  205. Das ist nichts anderes als die Verlaufsform oder Progressive-Form vom Going-to-Future
  206. und dem Will-Future und stellt, wie so oft, die Aktion in den
  207. Vordergrund. Zum Beispiel 'He will be making' oder 'I will be doing'.
  208. Du siehst, wir verwenden hierfür einfach das Will-Future des Hilfsverbs 'to be' und
  209. dann wieder das Verb plus 'ing'. Denn wie du jetzt vermutlich schon
  210. mitbekommen hast, brauchen wir für die Progressive-Form immer das Hilfsverb 'to
  211. be', angepasst an die jeweilige Zeit, und die sogenannte 'ing-Form' oder
  212. 'Progressive-Form'. Super, damit weißt du nun zumindest im
  213. Groben über alle Zeiten im Englischen Bescheid.
  214. Du weißt, welche Zeiten es gibt und wie sie miteinander zusammenhängen.
  215. Falls du nun Blut geleckt hast und mehr über die einzelnen Zeiten erfahren
  216. möchtest, dann schau dir unbedingt meinen Kurs zu den englischen Zeiten an.
  217. Darin erkläre ich dir zu jeder der eben genannten Zeiten sowohl die Verwendung, als
  218. auch wie man sie bildet und wir üben das Ganze an vielen Aufgaben gemeinsam ein.
  219. Falls dich das Ganze interessiert, der Link befindet sich in der Videobeschreibung und
  220. selbstverständlich habe ich auch einen Rabattcode für dich.
  221. Und falls dir das Video weitergeholfen hat, hinterlasse gerne einen Daumen nach oben
  222. und drücke jetzt auf 'Abonnieren', um kein weiteres Video mehr zu verpassen.
  223. Wir sehen uns im nächsten Video. Ciao!

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