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Zeitformen Englisch: Das Wichtigste! - Studyflix

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Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 37 Zeilen
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  1. Die Zeitformen in Englisch helfen dir dabei über die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft zu sprechen. Die wichtigsten Zeitformen
  2. stellen wir dir in diesem Video vor. Beginnen wir mit der Gegenwart. Ereignisse der einfachen Gegenwart beschreibst du mit dem Simple Present.
  3. Dazu gehören z.B. Gewohnheiten oder allgemeine Aussagen. Die bildest du ganz einfach mit der Stammform, also dem Infinitiv eines Verbs. Nur bei Sätzen
  4. mit he, She, it hängst du an den Infinitiv zusätzlich noch ein S. Du kennst bestimmt den Spruch he, she, it, das S muss mit.
  5. Die Verlaufsform des Simple Present, also das Present Progressive, bildest du mit dem Hilfsverb to be, dem Infinitiv und der Endung in. Damit beschreibst du
  6. Handlungen, die gerade in diesem Moment stattfinden und nur vorübergehend sind. Du kannst damit aber auch über feststehende Pläne für die Zukunft
  7. sprechen. Bei der Vergangenheit gibt es gleich sechs unterschiedliche Zeitformen. Die einfache Vergangenheit beschreibst du
  8. mit dem Simple Past. Dazu gehören alle Handlungen, die bereits in der Vergangenheit abgeschlossen wurden. Bei regelmäßigen Verben bildest du das
  9. Simple Past mit dem Infinitiv und der Endung. Unregelmäßige Verben wie to go und to eat haben im Simple Past ihre eigene Form.
  10. Die Verlaufsform des Simple Past ist das Past Pro progressive. Im Prinzip ist es das Gegenstück zum Present Progressive, denn damit beschreibst du keine
  11. gegenwärtigen Handlungen, sondern bereits abgeschlossene Handlungen, die in der Vergangenheit eine Weile angedauert haben. Beim Past Progressive
  12. nimmst du einfach die Vergangenheitsform von to be, also was oder were.
  13. Das Present Perfect beschreibt Handlungen, die zwar abgeschlossen sind, aber weiterhin eine Bedeutung für die Gegenwart haben. Das kann z.B. eine
  14. Ursache für etwas oder auch eine Neuigkeit sein. Bei regelmäßigen Verben bildest du das Present Perfect mit dem Hilfsverb to have, dem Infinitiv und der
  15. Endung. Die Verbindung aus infinitiv plus ed nennst du übrigens Past Part participle. Unregelmäßige Verben wie to go und to
  16. Eat haben im Past Participle ihre eigene Form. Mit der Verlaufsform des Present Perfect drückst du aus, dass eine Handlung, die
  17. in der Vergangenheit begonnen hat, bis zu diesem Moment andauert. Du bildest das Present Perfect Progressive mit dem Infinitiv und der Endung in. Davor
  18. stehen außerdem eine Form von to have und das Past Part participle vom Verb to be. Mit dem Past Perfect beschreibst du
  19. Handlungen, die komplett in der Vorvergangenheit stattgefunden haben. Damit sind Handlungen gemeint, die schon vor einem bestimmten Zeitpunkt in der
  20. Vergangenheit abgeschlossen wurden. Du bildest das Past Perfect mit der Vergangenheitsform von To have und dem Past Part participle. Bei regelmäßigen
  21. Verben ist die Form also had + infinitiv plus die Endung ed. Das Past perfect Progressive ist die Verlaufsform des Past Perfect. Damit
  22. drückst du aus, dass eine Handlung in der Vorvergangenheit bis zu einem bestimmten Zeitpunkt angedauert hat. Du bildest es mit He had, dem Past Part
  23. participle von Tofinitiv und der Endung in. Weiter geht es mit den fünf Zeitformen der Zukunft. Das Will Future wird auch
  24. Future Simple genannt. Damit machst du allgemeine Aussagen über die Zukunft, wie z.B. vorhersagen oder spontane Entscheidungen. Du bildest es ganz
  25. einfach mit dem Hilfsverbill und dem Infinitiv. Bei verneinten Sätzen wird die Kurzform von Will Not übrigens zu Won't.
  26. Das Going to Future bildest du mit einer Form von Tousdruck Going to und dem Infinitiv. Damit drückst du meistens feststehende Pläne oder Absichten für
  27. die Zukunft aus. Du kannst aber auch logische Schlussfolgerungen damit ziehen. Mit dem Future Progressive, also der
  28. Verlaufsform des Future Simple, beschreibst du Handlungen, die während einem bestimmten Zeitraum in der Zukunft stattfinden werden. Du bildest es mit
  29. den Hilfsverben Will und Be, dem Infinitiv und der Endung in. Um Handlungen zu beschreiben, die erst zu einem bestimmten Zeitpunkt in der
  30. Zukunft abgeschlossen sein werden, benutzt du das Future Perfect. Dazu verbindest du die Hilfsverwerben Will und Have mit dem Past Participle. Wie du
  31. vorhin schon gelernt hast, ist das bei regelmäßigen Verben die Verbindung aus infinitiv und der Endung. Das Future Perfect Progressive benutzt
  32. du, um andauernde Handlungen zu beschreiben, die bereits begonnen haben und erst zu einem zukünftigen Zeitpunkt abgeschlossen sein werden. Dazu brauchst
  33. du die Hilfsverben will, have, bin, ebenso wie den Infinitiv und die Endung in. Manchmal ist es gar nicht so leicht zu
  34. entscheiden, welche Zeitform die richtige ist. Zum Glück gibt es für die einzelnen Zeitformen bestimmte Signalwörter wie At the Moment oder
  35. Yesterday, die dir dabei helfen. Halte also immer nach solchen Signalwörtern Ausschau. Wenn du mehr zu den einzelnen Zeitformen
  36. wissen möchtest, dann schau dir unsere ausführlichen Videos dazu an. Hier geht es gleich weiter mit dem Simple Present. Also bleib dran.
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