Alle englischen Zeiten einfach erklärt (kompletter Überblick!) Englisch mit Luca https://www.youtube.com/watch?v=_XH8h5EXpyI Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Die englischen Zeiten wirken oft kompliziert und werden gerne verwechselt. 0:03 Dabei folgen sie einem einfachen System. In diesem Video bekommst du einen klaren 0:07 Überblick über alle englischen Zeiten und lernst, wie sie wirklich zusammenhängen. 0:11 Legen wir also los. Starten wir erstmal mit einem kleinen 0:18 Überblick. Generell muss jede Sprache mindestens 3 0:21 Zeitformen abbilden. Es muss eine Möglichkeit geben, über die 0:24 Gegenwart zu sprechen, also das, was jetzt gerade passiert. 0:27 Außerdem muss es die Möglichkeit geben, die Vergangenheit auszudrücken, also sagen zu 0:31 können, dass etwas nicht jetzt gerade passiert, sondern bereits passiert ist. 0:34 Und es muss die Möglichkeit geben, über die Zukunft zu sprechen. 0:37 Also Dinge, die irgendwann eintreten werden. Also das ist das absolute Minimum. 0:42 Eine Vergangenheitsform, eine Gegenwartsform und eine Zukunftsform. 0:45 Allerdings belassen es die wenigsten Sprachen bei den drei Zeiten. 0:48 In den meisten Sprachen wird dagegen noch weiter unterteilt. 0:51 Deutsch zum Beispiel hat insgesamt 6 Zeiten: 3 Vergangenheitsformen, eine Gegenwartsform 0:56 und 2 Zukunftsformen. Und Englisch hat es sogar noch besser 1:00 gemeint. Dort gibt es nämlich insgesamt 6 1:03 Vergangenheitsformen, 2 Gegenwartsformen und 4 Zukunftsformen. 1:07 Macht in der Summe 12 Zeiten - und das kann ziemlich einschüchternd wirken. 1:11 Aber keine Sorge, denn es ist nicht so kompliziert, wie es aussieht. 1:14 Was, wenn ich dir sage, dass von den 4 Zukunftsformen eine nahezu überhaupt nicht 1:18 benutzt wird? Dann wären wir nur noch bei 11 Zeiten und 1:22 noch besser, was, wenn ich dir sage, dass man die 1:24 Vergangenheitsformen und Gegenwartsformen im Prinzip halbieren kann? 1:27 Dass wir also nur 3 Vergangenheitsformen haben und eine Gegenwartsform, so wie im 1:31 Deutschen. Im Prinzip ist das möglich und das hat mit 1:34 den sogenannten Progressive-Formen zu tun oder auf Deutsch der Verlaufsform. 1:38 Im Englischen hat nämlich, anders als im Deutschen, jede Zeit neben ihrer normalen 1:42 Form noch eine Verlaufsform oder Progressive-Form. 1:45 Und die ist Schuld daran, dass Englisch so viele Zeiten hat. 1:47 Glücklicherweise ist es aber so, dass wenn du einmal verstanden hast, wie diese 1:51 Verlaufsformen funktionieren, sich der Rest meist ziemlich schnell ergibt. 1:54 Und was außerdem ziemlich cool ist, ist dass bei vielen Zeitformen die 1:57 Unterscheidung nahezu dieselbe ist wie im Deutschen. 2:00 Jetzt fragst du dich vielleicht, wenn doch jede Sprache nur Vergangenheit, Gegenwart 2:04 und Zukunft braucht, warum gibt es dann im Deutschen und im Englischen so viele 2:07 Zeiten? Und das ist eine wirklich gute Frage. 2:10 In manchen Sprachen hat man sich zum Beispiel darauf geeinigt, dass es nicht nur 2:13 DIE Vergangenheit gibt, sondern, dass man innerhalb der 2:16 Vergangenheit nochmal unterteilt in zum Beispiel Vergangenheit mit Bezug zu jetzt, 2:20 bereits abgeschlossene Vergangenheit und Vergangenheit, die noch weiter zurückliegt 2:24 als etwas anderes. Das ist übrigens genau die Unterscheidung, 2:27 die im Deutschen und im Englischen getroffen wurde. 2:30 Nun zu den einzelnen Zeiten. Wir starten erstmal mit der Gegenwart oder 2:34 auf Englisch 'the present', zu Deutsch das Präsens. Wir hatten ja bereits gesehen, dass es im 2:39 Englischen 2 Gegenwartsformen gibt - und zwar, wie ich eben schon mal leicht erwähnt 2:43 habe, eine normale Form und eine Verlaufsform. 2:46 Die normale Form oder einfache Form heißt Simple Present oder "einfache Gegenwart" 2:52 wortwörtlich - "Simple" heißt "einfach" und "Present" heißt "Gegenwart". 2:55 Und die Verlaufsform heißt Present Progressive. "Present" heißt wieder Gegenwart und 3:00 "Progressive" heißt voranschreitend. Oft wird diese Zeit auch als "Present 3:04 Continuous" bezeichnet, also "kontinuierliches Präsens". 3:07 Also du siehst: wir haben eine einfache Form, das Simple Present und eine 3:11 Verlaufsform, das Present Progressive. Bevor wir jetzt gleich auf den Unterschied 3:15 zwischen den beiden Formen eingehen, schauen wir uns erstmal an, wie die beiden 3:18 Formen gebildet werden. Wir starten mit dem Simple Present, dem 3:21 einfachen Präsens. Und zwar brauchst du dafür den sogenannten 3:24 Verbstamm. Den erhältst du, indem du den Infinitiv 3:27 nimmst, zum Beispiel 'to eat', 'to make' oder 'to have' und dabei das Wörtchen 'to' 3:31 weglässt und bei der dritten Person Singular, also 'er', 'sie', 'es', auf 3:35 Englisch 'he, she' oder 'it', noch ein 's' hintendran anfügst. 3:39 So ergibt sich zum Beispiel eine Konjugation wie die folgende: 'I play, ich spiele', 3:43 you play, du spielst, he/she/it plays, er/sie/es spielt, 3:48 we play, wir spielen, you play, ihr spielt und they play, sie spielen. 3:53 Also hier wird überall einfach der Verbstamm benutzt, außer in der dritten 3:57 Person Singular: he, she und it. 3:59 Und hier gibt es einen einfachen Merkspruch und zwar: "He, she, it, das S muss mit." 4:03 Also einfach Verbstamm + -S. Daneben gibt es auch noch ein paar 4:06 Ausnahmen, aber die würden den Rahmen jetzt sprengen. 4:09 Falls du dazu mehr wissen möchtest und generell mehr über die einzelnen Zeiten 4:12 wissen möchtest, habe ich am Ende dieses Videos noch eine kleine 4:15 Überraschung für dich. Nun zur zweiten Gegenwartsform, der 4:18 Verlaufsform, dem Present Progressive. Um das zu bilden, brauchen wir das 4:22 unregelmäßige Hilfsverb "to be", zu deutsch "sein", angepasst an das jeweilige Verb. 4:27 Daran fügen wir dann den Verbstamm + die Endung "-ing". "Ich sehe gerade fern." heißt zum Beispiel 4:32 'I am watching TV.' 'I am' ist die erste Person Singular 4:35 von 'to be', also 'sein' und 'watching' ist die Progressive-Form 4:38 oder Verlaufsform von 'to watch', 'schauen'. 4:41 'I am watching TV.' Die Verlaufsform oder Progressive-Form stellt jeweils den Verlauf 4:46 der Aktion in den Vordergrund, ähnlich wie 'am' + Infinitiv im Deutschen, wie zum 4:50 Beispiel 'Ich bin am fernsehen'. Sie sagt aus, dass etwas jetzt gerade 4:54 passiert. Zum Beispiel auch in der Frage 'What are 4:56 you doing?' 'Was tust du gerade?' oder 'Was bist du am machen?' wortwörtlich. 5:00 Anders als 'What do you do?' was eher 'Was tust du' im Allgemeinen bedeutet, steht 5:05 hierbei explizit die Handlung im Vordergrund. 5:07 Es geht also darum, was jetzt gerade passiert. 5:10 Gut, soweit zu den Gegenwartsformen. Machen wir mal weiter mit unserer nächsten 5:13 Gruppe von Zeiten und zwar den Vergangenheitsformen oder auf Englisch: 5:17 'the past tenses'. 'Past' heißt Vergangenheit und 'tenses' 5:21 heißt 'Zeiten' oder 'Formen'. 'Past tenses'. 5:24 das Wort 'past' wirst du gleich auch noch häufiger hören. 5:26 Schauen wir uns aber erstmal an, welche Vergangenheitsformen es im Deutschen 5:29 überhaupt gibt. Hier gibt es, wie eben bereits 5:31 angesprochen, 3 Stück. Und zwar das Präteritum, das Perfekt und 5:35 das Plusquamperfekt. Die Unterscheidung ist dabei eigentlich die 5:39 folgende. Und zwar wird das Präteritum, z.B. 5:42 'er machte' oder 'sie trug', für bereits abgeschlossene Handlungen in der 5:45 Vergangenheit verwendet. Das Perfekt hingegen, z.B. 5:48 'er hat gemacht' oder 'sie ist gegangen', wird für Handlungen in der Vergangenheit 5:52 mit Bezug zur Gegenwart verwendet und das Plusquamperfekt, z.B. 5:55 'er hatte gemacht' oder 'wir waren gewesen', wird für Handlungen oder Aktionen 6:00 verwendet, die noch weiter zurückliegen als etwas anderes. 6:02 Allerdings hat sich im Deutschen das Ganze mit der Zeit ein bisschen verändert, sodass 6:06 das Präteritum eher zur Vergangenheitsform der Schriftsprache wurde und das Perfekt 6:10 eher zur Vergangenheitsform der gesprochenen Sprache. 6:13 Die ursprüngliche Verwendung war aber wie gesagt, dass das Präteritum für die 6:16 abgeschlossene Vergangenheit dient und das Perfekt für Vergangenheit mit Bezug zur 6:20 Gegenwart. Warum sag ich das Ganze? 6:22 Nun, weil im Englischen die Unterscheidung genau dieselbe ist. 6:25 Und auch die Bildung funktioniert nach einem ähnlichen Schema, doch darauf werden 6:28 wir in einem späteren Video näher eingehen. Auch im Englischen gibt es drei 6:32 Vergangenheitsformen plus jeweils ihre Progressive-Form, doch die lassen wir jetzt 6:35 erstmal außen vor. Und die Unterscheidung ist dabei exakt dieselbe, wie sie im 6:39 Deutschen ursprünglich war. Und zwar gibt es das "Simple Past", 6:43 wörtlich 'einfache Vergangenheit', das exakt so verwendet wird, wie das Präteritum 6:47 gemeint ist, und zwar für abgeschlossene Handlungen ohne Bezug zur Gegenwart. 6:52 Dann hätten wir das Present Perfect, wörtlich 'zusammengesetzte Gegenwart', 6:56 das genauso wie unser Perfekt dafür verwendet wird, um Dinge aus der 6:59 Vergangenheit zu beschreiben, die aber noch einen Bezug zur Gegenwart haben. 7:03 Und zum Schluss haben wir dann noch das Past Perfect, wörtlich 'zusammengesetzte 7:06 Vergangenheit', das genauso funktioniert wie unser Plusquamperfekt. 7:10 Es wird für Handlungen verwendet, die noch weiter zurückliegen als etwas anderes. 7:13 Und es wird auch genauso gebildet wie im Deutschen. 7:16 Und zwar ist es quasi eine Kombination aus den anderen beiden Zeiten. 7:19 Und um jetzt auf die insgesamt 6 Vergangenheitsformen im Englischen zu 7:22 kommen, nimmst du einfach für alle diese drei Zeiten jeweils noch ihre Progressive- 7:26 Form dazu, also ihre Verlaufsform. Denn genauso wie das Simple Present, also 7:30 das einfache Präsens, eine Verlaufsform hatte, nämlich das Present Progressive, 7:34 haben auch alle diese anderen Zeiten jeweils eine Verlaufsform, die den Verlauf 7:37 der Aktion in den Vordergrund stellt. Und auch diese Verlaufsform erkennst du 7:41 wieder an der ing-Form. Du erinnerst dich vielleicht. 7:43 Die Verlaufsform bildest du nämlich mit dem Hilfsverb 'to be' und dem Verb + '-ing'. 7:48 Und das Einzige, was sich jetzt ändert, ist die Zeitform des Hilfsverbs 'to be'. 7:52 Bei der Verlaufsform oder Progressive-Form des Simple Pasts, dem Simple Past 7:57 Progressive, verwendest du also das Simple Past des Hilfsverbs 'to be'. 8:00 So erhältst du zum Beispiel sowas wie 'He was making'. Also, wir haben nicht 'He is making', denn 8:06 das wäre ja Present Progressive, sondern wir verwenden 'He was making'. 8:10 'Er war am machen.' Und genauso funktioniert es auch bei den 8:12 anderen Progressive-Formen. Die Progressive-Form von Present Perfect 8:16 ist das Present Perfect Progressive. So weit, so einfach. 8:19 Und das, was sich hier wieder ändert, ist, dass wir das Hilfsverb 'to be' in das Present 8:23 Perfect setzen. Und so erhältst du dann zum Beispiel so 8:25 einen Satz wie 'He has been making'. Und beim Past Perfect Progressive, der 8:30 Progressive-Form vom Past Perfect, musst du dementsprechend das Hilfsverb 'to be' 8:34 einfach in das Past Perfect setzen und erhältst: 'He had been making'. 8:38 Mehr zu diesen einzelnen Zeiten, inklusive ihrer Bildung 8:41 und nützlichen Übungsaufgaben, findest du übrigens in meinem Kurs zu den englischen 8:45 Zeiten. Mehr dazu erfährst du aber am Ende dieses Videos. 8:48 Gut, du siehst also: es gibt im Englischen insgesamt 6 Vergangenheitsformen, die 8:52 allerdings dadurch zustande kommen, dass wir dieselben 3 Zeiten haben wie im 8:55 Deutschen, nämlich Präteritum, Perfekt und Plusquamperfekt. 8:59 Nur heißen die im Englischen Simple Past, Present Perfect und Past Perfect. 9:03 Und im Englischen kommt zu jeder dieser Zeiten noch eine Verlaufsform hinzu: das 9:06 Simple Past Progressive, das Present Perfect Progressive und das 9:11 Past Perfect Progressive. Sehr gut, nun fehlen uns nur noch die 9:15 Zukunftsformen. Und auch auf die wollen wir nun noch näher 9:17 eingehen. Die Zukunftsformen heißen auf Englisch “the 9:20 future tenses”, “future” heißt “Zukunft” und “tense” oder “tenses” heißt “Zeit” bzw. 9:26 “Zeiten”. Und auch hier starten wir wieder zunächst 9:28 mit dem Deutschen. Und zwar gibt es im Deutschen zwei 9:31 Zukunftsformen. Und die sind sogar glücklicherweise 9:33 nummeriert: Das Futur 1 und das Futur 2. Das Futur 1 ist dabei mit Abstand das 9:38 geläufigste. Es wird mit “werden” + Infinitiv gebildet, z.B. 9:42 “ich werde gehen” oder "du wirst machen". Und wie bereits erwähnt, ist es genau das, 9:46 was wir am häufigsten verwenden, um die Zukunft auszudrücken. 9:49 Daneben gibt es aber auch noch eine zweite Zeitform, das Futur 2. 9:52 Das kommt allerdings viel, viel seltener vor. Zum Beispiel in solchen Sätzen wie: 9:57 "ich werde gegangen sein". Es drückt aus, dass etwas zu einem 10:00 bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen sein wird. 10:02 Und wie du dir schon denken kannst, tritt diese Situation nicht allzu oft auf. 10:06 Wie ist es nun aber im Englischen? Streng genommen gibt es im Englischen 4 10:10 Zukunftsformen. Das Going-to-Future, Will-Future, Future 10:14 Progressive und Future Perfect. Allerdings können wir eine dieser Zeiten, 10:17 das Future Perfect, quasi weglassen. Es ist das Äquivalent unseres Futur 2 und 10:22 wird im Englischen sogar noch viel seltener verwendet als im Deutschen. 10:25 Falls es dich aber interessiert, die Bildung ist exakt dieselbe wie im 10:28 Deutschen, nur auf das Englische übertragen 10:30 und in meinem Kurs zu den Englischen Zeiten gehen wir auch auf diese Zeit näher ein. 10:34 Wichtiger sind aber die verbliebenen 3 Zeitformen, und zwar das Going-to-Future, 10:38 Will-Future und Future Progressive. Das Going-to-Future und Will-Future sind dabei 10:43 vergleichbar mit dem Futur 1 im Deutschen. Und das Future Progressive ist, wie der 10:47 Name schon sagt, die Progressive-Form oder Verlaufsform von eben diesen beiden Formen. 10:51 Die Bildung ist dabei insbesondere beim Will-Future denkbar einfach. 10:55 Und zwar nimmst du einfach das Wort 'will' und dann den Verbstamm des Ausgangverbs, 10:59 zum Beispiel 'He will make', 'Er wird machen' oder 11:01 'I will do', 'Ich werde tun' und so weiter. Minimal schwerer ist es beim Going-to-Future. 11:07 Und zwar kommt hier noch das Hilfsverb 'to be' hinzu. Und zwar haben wir 'to be' 11:11 plus die Wörter 'going' und 'to' und dann wieder den Verbstamm. 11:14 Zum Beispiel: 'he is going to make' oder 'I am going to do'. 11:18 Aber auch das ist, zumindest wenn du das Hilfsverb 'to be' beherrschst, ziemlich 11:21 einfach. Schwieriger ist da schon die 11:23 Unterscheidung, wann man das Going-to-Future verwendet und wann man das 11:27 Will-Future verwendet. Denn hier gibt es eine Unterscheidung, die 11:29 wir im Deutschen so nicht haben. Im Deutschen würden wir nämlich in beiden 11:32 Fällen das Futur 1 verwenden. 'Ich werde gehen' könnte im Englischen also 11:36 sowohl 'I will go' übersetzt werden, als auch 'I am going to go', 11:40 also sowohl mit 'Will-Future' als auch mit 'Going-to-Future'. 11:44 Der Unterschied ist der Kontext. Während das 'Going-to-Future' eher für 11:47 Pläne verwendet wird oder Dinge, die beabsichtigt und vorgesehen sind, 11:51 wird das 'Will-Future' eher für spontane Dinge oder Dinge, die nicht so ganz sicher 11:54 sind, verwendet, wie zum Beispiel Vermutungen oder Versprechen. 11:58 Falls dich dieser Unterschied näher interessiert, dann schreib's einfach in die 12:01 Kommentare und wenn sich genug Leute das wünschen, mache ich ein Video dazu. 12:04 Nun noch zur verbliebenen Vergangenheitsform, dem Future Progressive. 12:08 Das ist nichts anderes als die Verlaufsform oder Progressive-Form vom Going-to-Future 12:12 und dem Will-Future und stellt, wie so oft, die Aktion in den 12:15 Vordergrund. Zum Beispiel 'He will be making' oder 'I will be doing'. 12:20 Du siehst, wir verwenden hierfür einfach das Will-Future des Hilfsverbs 'to be' und 12:23 dann wieder das Verb plus 'ing'. Denn wie du jetzt vermutlich schon 12:26 mitbekommen hast, brauchen wir für die Progressive-Form immer das Hilfsverb 'to 12:29 be', angepasst an die jeweilige Zeit, und die sogenannte 'ing-Form' oder 12:33 'Progressive-Form'. Super, damit weißt du nun zumindest im 12:36 Groben über alle Zeiten im Englischen Bescheid. 12:39 Du weißt, welche Zeiten es gibt und wie sie miteinander zusammenhängen. 12:42 Falls du nun Blut geleckt hast und mehr über die einzelnen Zeiten erfahren 12:45 möchtest, dann schau dir unbedingt meinen Kurs zu den englischen Zeiten an. 12:49 Darin erkläre ich dir zu jeder der eben genannten Zeiten sowohl die Verwendung, als 12:53 auch wie man sie bildet und wir üben das Ganze an vielen Aufgaben gemeinsam ein. 12:57 Falls dich das Ganze interessiert, der Link befindet sich in der Videobeschreibung und 13:00 selbstverständlich habe ich auch einen Rabattcode für dich. 13:03 Und falls dir das Video weitergeholfen hat, hinterlasse gerne einen Daumen nach oben 13:06 und drücke jetzt auf 'Abonnieren', um kein weiteres Video mehr zu verpassen. 13:09 Wir sehen uns im nächsten Video. Ciao!