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Die jüdische Mischna zum Passafest und das Abendmahl
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 55 Zeilen
- den Text lesen den ich so noch nie vor einem Abendmahl gelesen habe und hier wahrscheinlich auch noch nie gelesen worden ist
- nämlich aus der Mischner dazu ein paar Worte was ist die Mischner mich nach heißt Wiederholung und stellt die
- Wiederholung sozusagen des mosaischen Gesetzes da die mündliche Tradition die wir aus dem Neuen Testament kennen also aus jüdischer Sicht ist das eine
- Wiederholung und Erläuterung der geschriebenen Moses Thora der Moses Bücher Gesetze das sind sechs Ordnungen mit insgesamt
- 63 Traktate Takt hat es ja ein Bibelbuch etwa also mit unterschiedlichen vielen Kapiteln ich lese aus dem Traktat pissachem
- in Plural Mehrzahl von Pessach heißt also Passah im letzten Kapitel Kapitel 10
- lese einige Auszüge also das heißt dass das ganze Kapitel habe einiges rausgenommen aber das ist das Großteil des Kapitels und werde dazu ein bisschen
- Erläuterung geben das ist was man im zweiten Jahrhundert nach Christus gesammelt hat aus der mündlichen Tradition aber die Traditionen sind ja
- älter die stammen aus der größtenteils aus der Zeit Jesus und noch vorher am Vorabend des Passahfest soll der Mensch vor dem nachmittags Gebet nicht
- mehr essen bis es dunkel ist sogar der arme in Israel soll nicht essen bis er am Tisch sitzt man soll ihm nicht weniger als vier
- Becher Weinen reichen selbst aus der Armen Schüssel wenn es Geld nicht vorhanden ist hat man den ersten Becher gemischt
- dann sagt das Haus schamei dazu kurz seine Erläuterung schamei und helel waren die großen Lehrer die Schulen gegründet hat heelel war der Großvater
- vom Paulus Lehrer germaniel und schau mal war derjenige der die andere Schule gegründet hat so 10 20 vor Christus hat man den ersten Becher gemischt dann
- sagt das Haus schamei also die Schule Haus heißt die Schule spricht er den Segen über den Tag und danach den Segen über den Wein das Haus heleles jedoch
- sagt er spricht den Segen über den Wein und dann den Segen über den Tag in der umgekehrt nachdem man ihm Gemüse und Meerrettich
- aufgetragen hat taucht er in den Meerrettich und ist ist man zur Vorspeise des Brockens gekommen dann setzt man ihm ungesäuertes
- Brot Meerrettich und essigmoos vor man mischt ihm den zweiten Becher und richtet und nun richtet der Sohn an seinen Vater folgende Frage wenn beim
- Sohn nicht das Verständnis vorhanden ist weil er noch zu jung ist dann lehrt ihn der Vater was also sozusagen hat sagt der Vater ihm vor du sollst jetzt
- diese Frage so stellen was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten dass wir in allen anderen Nächten nur einmal eintauchen diese nach jedoch
- zweimal und dass wir in allen anderen Nächten gesäuertes und ungesäuertes Brot essen in dieser Nacht aber vollständig ungesäuert ist
- in allen anderen Nächten essen wir gegrilltes abgekochtes und gekochtes Fleisch in dieser Nacht jedoch vollständig gegrilltes Fleisch und nach
- dem Verständnis des Sohnes lehrt er ihn also der Vater den Sohn er beginnt mit dem Tadel und endet mit dem Lob in dem er mit der Auslegung von
- ein verlorener Aramäer war mein Vater vorträgt bis er mit dem ganzen Abschnitt vollständig zu Ende ist also aus dem Moses Buch
- da Raban das ist ein Führer ein großer Rabi Gamaliel pflegte zu sagen wer die folgenden drei Worte am Passah nicht spricht hat seine Pflicht nicht Genüge
- getan sie betreffen das passahopfer das ungesäuerte Brot und das bitterkraut das passe opfert seinen Grund darin dass der Ort Ort steht für Gott an den Häusern
- unser Väter schonen vorübergeht das heißt Pasta also der Herr Pessach heißt schonendes vorübergehen das ungesäuerte brutalen
- dass unsere Väter aus Ägypten erlöst wurden das bitterkraut darin dass die Ägypter das Leben unser Väter in Ägypten verbitterten also auch daran hat man
- sich erinnert und nun kommen wir wichtiger Satz für uns alle meine ich von Generation zu Generation ist jeder Mensch verpflichtet sich selbst so
- anzusehen als wäre selbst aus Ägypten ausgezogen denn es wird gesagt erzähle deinem Sohn an jenem Tag in dem du sagst deshalb ist
- der Herr für mich eingetreten als ich aus Ägypten zog deshalb sind wir schuldig zu danken zu Preisen zu loben zu verherrlichen zu
- erhöhen zu segnen oder zu Preisen für denjenigen der für unsere Väter und für uns alle diese Wunder getan hat uns von der Knechtschaft zur Freiheit
- hinausgeführt hat und lasst uns vor ihm das Halleluja also das Halle anstimmen das sind die Zahl 913 bis 118 die am Schluss dein gesungen wurden in zwei
- Teilen und man mischte ihm den dritten Becher also nach dem nach dem mal und das ist der Becher des Segens oder Lobpreises
- von dem Paulus den ersten Korinther 10 vier spricht erzählen und der segnete oder Priest Gott für das Essen und beim vierten Becher beendete er das Halle und
- sprach darauf den Segen des Liedes wenn jemand zusätzlich Wein trinken möchte so solle trinken doch zwischen dem dritten und im vierten Becher soll man nicht
- trinken man schließen nach dem Passahfest nicht mit einem Nachtisch oder Gelage hier das berühmte Wort AFI kummern oder AFI
- bezeichnet hier offensichtlich der Nachtisch eine Art Trinkgelage wenn einige schliefen so können Sie weiter essen schliefen alle so dürfen sie nicht
- weiter essen ravius gesagt waren sie nur eingelegt so dürfen sie weiter essen waren sie doch eingeschlafen so dürfen sie nicht weiter essen das Passahfest
- macht nach Mitternacht die Hände unrein verschmähtes und übrig gebliebenes verunreinigt die Hände also nach Mitternacht ist es nicht mehr erlaubt
- dann führt das zur Sünde nochmals dieser Satz von Generation zu Generation ist jeder Mensch verpflichtet sich selbst so anzusehen als wäre er selbst aus Ägypten
- ausgezogen ihr kennt diese ganze Diskussion in der Kirchengeschichte wird Leib und Brot
- Brot und Wein wird verwandelt in Christi leiten Blut das ist eine Idee die schon bei Ignatius zu lesen um 108
- nach Christus hat mich sehr erstaunt so früh paulus sagt oder jesus sagt besser gesagt das tut zu meiner Erinnerung zu lesen wie es im ersten wo sie zwölf und
- 13 tut zu meiner Erinnerung also die Juden wussten natürlich dass sie nicht das Gleiche lahm nochmals
- Schlachten dass in Ägypten geschlachten wurde aber es eine sehr starke Identifizierung und das da sehe ich eine deutliche
- Parallele zu uns jeder wer das mal nimmt identifiziert sich mit dem Tod Jesu ich bin mit Jesus gestorben ich bin durch Jesus erlöst
- das ist diese Erinnerung und Jesus selbst ist eine unserer Mitte paulus sagt wir können nicht gleichzeitig am Tisch des Herrn sitzen
- und der Tisch der Dämonen also das heißt am tempelbank hätte Heiden teilnehmen die Götzen sind für Paulus nichts aber die Dämonen existieren hinter den Götzen
- stehen also für Paulus Dämonen mit anderen Worten wenn wir das mal nehmen bezeugen wir damit dass wir mit Jesus innerlich der Sünde gegenüber
- gestorben sind dass wir neues Leben empfangen haben wie wir es ja auch in der Predigt gehört haben dass Jesus für uns gestorben ist am Kreuz und es wird
- es für uns in Anspruch genommen haben und auch immer wieder in Anspruch nehmen ständig von dieser Vergebung leben heißt uns aber heißt dann aber auch Ägypten
- dem Rücken zu den den Rücken zu wenden heißt Ägypten das Leben der Sünde hinter uns lassen hin nach Kanada ins verheißene Land das
- bedeutet dass wir Israel wir lassen Ägypten hinter uns dann lesen wir aber in der stephanusrede Apostelgeschichte als sie in goldenes
- kalbauten kehrten sie in ihren Herzen um nach Ägypten die kehrten ihren Herzen zurück nach Ägypten in das alte leben wir sollen es hinter uns lassen und wir
- dürfen es hinter uns lassen das zeigen wir mit dem Herrn mal
Zum Nachlesen
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Haggada„erzählen“, „berichten“; deutsch veraltet Agade) ist im religiösen Leben der Juden Erzählung und Handlungsanweisung für den Seder, die Zeremonie am Erev Pessach …
Abendmahl JesuAls Abendmahl Jesu, auch letztes Abendmahl, wird das Mahl bezeichnet, das Jesus Christus der Überlieferung nach mit den zwölf Aposteln zur Zeit des …
MatzeUm gemäß den jüdischen Speisegesetzen koscher für das Pessach zu sein, unterliegt die Herstellung der Matzen rabbinischer Aufsicht. ... Eine Ausstellung über …