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Wie entsteht Sucht im Gehirn?
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 37 Zeilen
- [Musik] sie löst einen unwiderstehlichen Drang in uns aus
- [Musik] und lässt uns Dinge tun die nicht immer gut für uns sind
- oft merken wir erst spät wie sehr sie unser Leben beeinflusst es geht um sucht
- warum können wir süchtig werden und was passiert dabei im Gehirn [Musik]
- schauen wir zurück ganz weit zurück [Musik]
- mit Beginn der Menschheitsgeschichte nimmt doch die Geschichte der sucht ihren Anfang in der Evolution hat sich
- im Gehirn eine Struktur entwickelt die als Belohnungssystem bezeichnet wird es lenkt uns zu den Dingen die wichtig sind
- für unser Überleben wie zum Beispiel die Suche nach Nahrung unsere Vorfahren mussten einigen Aufwand
- betreiben [Musik] schließlich gab es keinen Supermarkt um
- die Ecke der süße Früchte am Wegesrand fand tat gut daran diese möglichst schnell und
- den großen Mengen zu verspeisen bevor jemand anderes ist [Musik]
- denn reife Früchte liefern viel Energie Vorliebe für Süßes hat uns einen evolutionären Vorteil verschafft und ist
- den Belohnungssystem unseres Gehirns fest einprogrammiert auch sozialer Kontakt zu anderen
- Menschen oder Sex aktivieren unser Belohnungssystem es handelt sich um angeborene
- Bedürfnisse in der Wissenschaft werden sie als natürliche Verstärker bezeichnet natürliche Verstärker bewirken eine
- Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin im Belohnungssystem und hier sitzt die Wirkung von psychoaktiven Substanzen
- maßgeblich an Alkohol Kokain oder Cannabis können den Dopaminspiegel um ein Vielfaches stärker
- in die Höhe treiben als natürliche Verstärker neben der pharmakologischen Wirkung
- einer Droge entscheiden sicherlich auch noch andere Faktoren wie die Gene oder die Erfahrungen die eine Person im Laufe
- ihres Lebens gemacht hat darüber ob eine Person süchtig wird eine Sucht wird aber umso
- wahrscheinlicher je häufiger eine Droge konsumiert wird denn häufiger Drogenkonsum verändert die
- Aktivität des Belohnungssystems es reagiert bald nur noch auf die Droge natürliche Verstärker und andere Dinge
- verlieren an Bedeutung die Interessen einer Süchtigen Person werden mehr und mehr durch das Belohnungssystem
- gesteuert und das will mehr von der Droge die gute Gefühle macht die Folge ist dass der anfängliche Lust
- betonte Konsum immer mehr zum Zwang wird der Grund hierfür liegt in der Vernetzung des Belohnungssystems mit
- Hirnarealen die gewohnheitsmäßiges verhalten die Süchtige Person kann ihren Konsum
- Willen nicht kaum noch Steuern weil ihr Belohnungssystem das Ruder übernommen hat
- das Resultat ist Kontrollverlust bestimmte Reize können den Kontrollverlust auslösen das können
- Situationen Tageszeiten oder andere Dinge sein die mit dem Konsum der Droge in Verbindung
- stehen für eine Cannabis abhängige Person kann beispielsweise der Geruch von Cannabis
- so ein reich sein der charakteristische Duft eines Joints kann eine starken Drang auslösen Kissen zu wollen
- [Musik] das kein problematisch sein wenn die Person sich bewusst vorgenommen hat
- nicht mehr zu kiffen und dann Freunde trifft die konsumieren die guten Vorsätze sind schnell vergessen weil der
- Joint so verführerisch ist der Wille war da aber das Belohnungssystem hat gesiegt [Musik]
- der Ausstieg aus seiner Sucht hat immer das Ziel die Kontrolle über das eigene Verhalten zurückzugewinnen eine
- sinnvolle Strategie ist daher konsumauslösenden reizen zumindest für eine Weile aus dem Wege zu gehen
- [Musik] mehr dazu auf www.truck.com.de [Musik]
Zum Nachlesen
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AlkoholkrankheitDie Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht oder Alkoholismus genannt) ist die Abhängigkeit von …
SensitivierungSensitivierung (englisch sensitization) bezeichnet die Zunahme der Stärke einer Reaktion bei wiederholter Darbietung desselben Reizes.
DrogeDrogen sind also Substanzen, die in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermögen. Dies betrifft immer Funktionen der Psyche und meistens auch …