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Viele Linke wissen nicht, was Faschismus ist!

Wie2419:38 148.954 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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  1. Der Faschismus wurde von dem Italiener Benito Mussolini gegründet. Dieser gründete auch die faschistische Partei
  2. und davor war Benito Mussolini ein radikaler Anhänger des Sozialismus. Er gehörte dem linksradikalen Flügel der sozialistischen Partei Italiens an und
  3. war ab 1912 der Chefredakteur der sozialistischen Parteizzeitung Avanti, in der er radikalsozialistische Forderungen stellte.
  4. Muselini war seiner sozialistischen Partei so radikal, dass sie ihn 1914 ausschlossen. Der Grund für den Ausschluss aus der
  5. italienischen sozialistischen Partei war, dass Musilini sich für den Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg aussprach. Musilini sah den Krieg als
  6. Sprungfeder für eine sozialistische Revolution. Mit ihm konnten seiner Meinung nach Massen mobilisiert werden, die für den revolutionären Kampf nötig
  7. seien. Zudem sei der Kampf gegen Österreich, Ungarn und Deutschland auch ein Schlag gegen die Monarchie und kontarrevolutionäre Kräfte, also Kräfte,
  8. die sich gegen einen Sozialismus stellen würden. Kurz vor und nach dem Ausschluss aus der sozialistischen Partei Italiens gründete Musilini und seine Mitstreiter
  9. links radikale Gruppierungen oder schlossen sich ihnen an. Ziel war es, die Massen für den sozialistischen Kampf zu mobilisieren.
  10. Woher stammt der Begriff Faschismus? Der Begriff Fassio oder italienisch Fascho bedeutet aus dem Italienischen übersetzt Bündel und stammt vom
  11. lateinischen Faskes, was Rutenbündel bedeutet. Bereits viele Jahre vor Mussolini benutzten linke italienische Gruppen den
  12. Begriff Fascho für ihre eigenen Gruppierungen. [schnauben] Er war ein Symbol der Auflehnung gegen die herrschende Klasse
  13. und ein klassischer Begriff für die Solidarisierung von Arbeitern oder Revolutionären. Fascho bzw. das lateinische Fasques ist
  14. auch der Ursprung des Wortes Faschismus. Das Rutenbündel ist auch in der Symbolik der Faschisten wieder zuerkennen, da Muselini diese übernahm. Das Symbol
  15. wurde in linken Kreisen bereits in der ersten französischen Republik benutzt, die aus der linksradikalen französischen Revolution ca. 1789 bis 1799 hervorging.
  16. Die Grundidee war, dass eine einzelne Route leicht brechen kann, viele gebündelte Routen jedoch unzerbrechlich sind. Man verstand es als Symbol für den
  17. Zusammenhalt der Unterdrückten. Die Gründung der faschistischen Partei Italiens durch Benito Mussolini.
  18. 1919 gründete er die Faschi Italian die Combattimento, übersetzt italienische Kampffverbände.
  19. Sie bestand ursprünglich aus Anhängern des Gewerkschaftssozialismus. Ziel dieser Vereinigung war es, Italien aus der wirtschaftlichen und sozialen
  20. Krise herauszuführen. Dafür wollten sie die Mitte Rechtsregierung stürzen und linke Politik betreiben.
  21. Das Programm der Faschi Italiani die Kombadimento lautet wie folgt. Im Programm findet man sehr linke Positionen, z.B. das Wahlrecht,
  22. Stimmrecht und die Wählbarkeit für Frauen. Die Bildung von Reten. Rete findet man vor allem im sozialistischen System. Im Sozialismus sind Räte oft
  23. auch als Sowjets oder Arbeiter und Soldatenräte bezeichnet. Organe der Selbstverwaltung. Es ist ein Modell, bei dem sich Menschen in ihren alltäglichen
  24. Lebens und Arbeitsbereichen wie Betrieben, Wohngebieten oder Universitäten versammeln und abstimmen. Die Idee der Räte geht davon aus, dass
  25. politische Macht und die Kontrolle über die Produktionsmittel wie Fabriken und Ressourcen direkt in den Händen der arbeitenden Bevölkung liegen soll. Dann
  26. weitere Punkte: Reduzierung der Arbeitszeit, Mindestlöhne, die Beteiligung von Arbeitnehmervertretern an der technischen Betriebsführung der
  27. Industrie, die Übertragung der Verwaltung von Industrien oder öffentlichen Dienstleistungen an die proletarischen Organisationen.
  28. Politarisch bezieht sich im Prinzip auf die Gesellschaftsschicht, die von Löhnen abhängig ist, also eine eher untere Gesellschaftsschicht und die
  29. sollen dann die Verwaltung von Industrien und öffentlichen Dienstleistungen übernehmen. Bei der Alters und Invaliditätsversicherung
  30. soll die Altersgrenze von 65 auf 55 herabgesetzt werden. Verstatlichung aller Waffen und Sprengstofffabriken. Dann verlangen sie eine außerordentliche
  31. Kapitalsteuer mit progressiven Charakter, die die Form einer echten teilweisen Enteignung allen Reichtums annimmt. Also auch hier wieder dieses
  32. typisch sozialistische, das Reichtum enteignet werden soll hier teilweise, nämlich indem man Steuern immer höher ansetzt, progressiv.
  33. Dann sollen religiöse Güter beschlagnamt werden sowie 85% der Kriegsgewinne. Und aus dieser Bewegung heraus entstand die faschistische Partei Italiens
  34. und in dessen Wahlprogramm finden sich weit weniger linke Positionen. Linke Positionen wurden sozusagen aufgeweicht. Dies kann auch daran
  35. liegen, dass Musilini Zuwendungen aus der Industrie erhalten hat. Ganz anders war es bei Hitler und den
  36. Nationalsozialisten. Zwar gab es einzelne Spender, aber im großen und ganzen hat die Industrie Hitler nicht unterstützt. Sie war sogar
  37. gegen ihn eingestellt, genauso wie das wohlhabende Bürgertum. Und im Gegensatz zur faschistischen Partei Italiens hat
  38. Hitler ein linkes Wahlprogramm durchgezogen. Seine Politik war die Politik der Umverteilung.
  39. Er hat Unternehmer zunehmend drangsaliert. Sie hatten später keine Wahl. Sie mussten mitarbeiten, sonst drohte ihnen
  40. Verfolgung und gegebenenfalls die Verhaftung. Zwar verweigerten sich einige wenige Unternehmer, aber im großen und ganzen war die Industrie und
  41. das Unternehmertum eingeschüchtert. Hitler etablierte eine Kommando und in Teilen auch eine Planwirtschaft. Die Unternehmer hatten immer weniger zu
  42. sagen und das war eindeutig links. Alte Eliten wurden eingeschränkt, für bestimmte Zwecke missbraucht oder anderweitig entmachtet.
  43. Personen, die den Sozialismus der Nationalsozialisten schwächen wollten, wurden entfernt. So z.B. Gregor Strasser.
  44. Es heißt zwar, dass er angeblich dem linken Flügel angehörte, dem sogenannten Strasserflügel, aber wie sich herausstellte, wurde er
  45. von der Industrie bestochen. Erhielt mindestens 10.000 Reichsmark monatlich von Industrie, um den Sozialismus
  46. der Nationalsozialisten zu schwächen. Auch konspirierte Strasser hinter Hitlers Rücken mit bürgerlichen Kräften. Dies ist viel eher der Grund, warum er
  47. nach der Machtergreifung in der Nacht der langen Messer ermordet wurde zusammen mit anderen rechtstehenden Personen.
  48. Die Lüge des ein angeblich sozialistischer Flügel nach der Machtergreifung beseitigt wurde und damit der Rest der
  49. sozialistischen Bewegung im Nationalsozialismus ist gelogen. Genauso wie viele andere Behauptungen, die Hitler
  50. fälschlicherweise in eine rechte Ecke rückten. Jedenfalls hat Hitler sozialistische Politik betrieben.
  51. Hierzu auch folgende Zitate: Bekannter Wissenschaftler und Historiker. Zunächst der Historiker Sebastian Hafner. Er war auch Zeitzeuge, also
  52. jemand der Zeitgeschehen live miterlebte. Er war auch Welt- und Sternkolumn, Träger des Heinrich Heinepreises der Stadt Düsseldorf und
  53. des Johann Heinrich Merkpreises. Er floh 1938 vor dem NST nach Großbritannien. Winston Churchill war so beeindruckt von Hafners NS kritischen Buch Germany
  54. Jackel and Heide von 1940, dass er das Buch zur Pflichtlektüre für die Minister seines Kriegskabinetts machte. So und Sebastian Hafner sagte,
  55. die einzigen innenpolitischen Gegner oder Konkurrenten, mit denen Hitler im Jahre 1930 bis 34 ernsthaft zu rechnen und zeitweise zu kämpfen hatte, waren
  56. die Konservativen. Und dabei blieb es auch in der Zeit seiner unumschränkten Macht nach 1934. Es war die einzige Opposition, die ihm
  57. bis zum Schluss zu schaffen machte. die einzige, die eine, wenn auch geringe Chance hatte, ihn zu Fall zu bringen und die wenigstens einmal den Versuch dazu
  58. machten. Und diese Opposition kam von rechts. Von ihr aus gesehen stand Hitler links. Hitler ist keineswegs so leicht, als extrem rechts im politischen
  59. Spektrum einzuordnen, wie es viele Leute heute zu tun gewohnt sind. Er war natürlich kein Demokrat, aber er war ein Populist, ein Mann, der seine Macht auf
  60. Massen stützte, nicht auf Eliten. Im gewissen Sinne eine zur Macht gelangter Volkstribun. Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie und sein
  61. Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches Bündel, unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze
  62. zusammengehaltener Massenorganisationen, alles eher linke als rechte Züge. Offensichtlich steht Hitler in der Reihe der Diktatoren des 20. Jahrhunderts
  63. irgendwo zwischen Mussolini und Stalin und zwar bei genauerem Hinsehen näher bei Stalin. Nichts ist irreführender als Hitler einfach einen Faschisten zu
  64. nennen. Also wie wir hier sehen, attestiert dieser Historiker Hitler linke Züge und sagt, dass es einfach falsch ist Hitler ein Faschisten
  65. zu nennen. Weiter geht's mit einem Zitat von Dr. Erik Ritter von Küelt Ledin. war prominenter Staatswissenschaftler und Zeitzeuge. Er sagt, der
  66. Nationalsozialismus wies ein deutliches linkes Muster auf, das sich klar auf die französische Revolution im Allgemeinen zurückführen
  67. lässt. Nationalismus [schnauben] ist Sozialismus in der Evolution, beharrte Hitler, Sozialismus im ständigen Wandel und er gab zu, uns ein
  68. mehr als uns vom Bolschevismus trennt. Vor allem eine echte revolutionäre Gesinnung. Ich war mir dessen stets bewusst und habe angeordnet, dass
  69. ehemalige Kommunisten unverzüglich in die Partei aufgenommen werden. Der fundamental linke und identitätspolitische Charakter des
  70. Nationalsozialismus ist unbestreitbar. Marxisten versuchen zu beweisen, dass der Nationalsozialismus nur deshalb von
  71. den Reichen finanziert wurde, um die Gewerkschaften einzuschüchtern. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Europa veröffentlichte ein linker Autor
  72. unter dem Pseudonym Nicolas Carlas einen Essayband, indem er leidenschaftlich zu mehr Sadismus unter Linken aufrief. Nicolas Kas rief den Linken zu Genossen,
  73. seid grausam. Hitler folgte diesem Aufruf. Worauf verwies hier der Historiker Dr. Erik Ritter von Künoldelt Ledin? Er wies uns darauf hin, dass der
  74. Nationalsozialismus eine linke Ideologie war. Es war Sozialismus inklusive der Grausamkeiten. Weiter mit Professor Dr. Peter Höres.
  75. Auch er ist Historiker und Politikwissenschaftler. Und das Besondere an Professor Dr. Peter Hör ist, dass er auch der Leiter des BMZ
  76. Projekts zur globalen Aufarbeitung von Diktaturvergangenheiten ist. Und er sagte, aber man hatte schon die Idee, dass man eine bestimmte Form
  77. von Sozialismus schaffen will. Der ist aber nicht internationalistisch. Es gibt natürlich auch eine gewisse Konvergenz zwischen Stalin und Hitler
  78. innerlicher Art. Stalin war ja auch immer stärker antisemitisch geworden, hat immer stärker die Juden verfolgt. Aber auch im Polen der Nachkriegszeit,
  79. im sozialistischen Polen finden wir ganz stark Antisemitismus der Kommunistischen Partei Polens. Er, also Hitler hat eine spezifische
  80. Form des Sozialismus verkörpert und auch umgesetzt. Bei Musilini war sehr interessant, wie stark Hitler den italienischen Faschismus verabscheut
  81. hat. Warum? Weil der italienische Faschismus dieses Bündnis ja geschlossen hat mit den Mächten, die Hitler eigentlich auch erledigen wollte. Da gab
  82. es schon markante Unterschiede zwischen den beiden. Deswegen ist es schwierig von einem deutschen Faschismus zu sprechen. Hier sagt meiner Meinung nach
  83. Professor Dr. Höris, dass ja, es war ein Sozialismus und italienischen Faschismus hat Hitler abgelehnt. Er hat ihn sogar verabscheut.
  84. Und wie nah Hitler bei Stalin stand, mit dem er übrigens den Zweiten Weltkrieg gemeinsam begonnen hat, als Hitler Polen von der einen Seite und Stalin von der
  85. anderen Seite angegriffen hat, gemeinsam, Hand in Hand und dann einen Freundschaftsvertrag geschlossen haben, zeigt hier auch, dass Hitler und Stalin
  86. gar nicht so weit auseinander waren. Hierzu sagt Dr. Dr. Reiner Zittelmann, auch ein bekannter Politikwissenschaftler und Historiker
  87. folgendes und er also Hitler hatte Sorge, dass wenn er alles verstaatlicht von einem Tag auf den anderen es kein Wettbewerb mehr gibt. Dies war der
  88. Grund, warum er skeptisch war, alles zu verstaatlichen. Seine Einstellung zu der Frage freie Wirtschaft, Planwirtschaft, die Rolle des Staates, änderte sich ein
  89. bisschen in den 30ern, 40ern, weil Stalin mehr und mehr sein Vorbild wurde und er mehr und mehr die Planwirtschaft der Sowjetunion bewunderte. Das ist das,
  90. was in den 30ern und vor allem in den 40ern passierte. Sicherlich als er also Hitler sich mit der Sowjetunion und mit Stalin im Krieg befand, konnte man kein
  91. positives Wort von ihm über Stalin in der Öffentlichkeit in seinen Reden hören. Aber im engsten Kreis war es verboten, etwas Negatives über Stalin zu
  92. sagen. Also auch hier empfinde ich das, was Dr. Dr. Reiner Zittelmann sagt. er als eine Nähe von Hitler zu dem Marxisten Stalin, einem Vertreter des
  93. Kommunismus, als z.B. zum Faschismus von Mussolini. Nationalsozialismus ist eine eigenständige Ideologie.
  94. Sie möchte keinen internationalen Sozialismus, wie es damals die links kommunistische KPD forderte, sondern es war ein nationaler
  95. Sozialismus, der sich national ausrichtete. anstatt Sozialismus international auszurichten, indem man
  96. sich international vereinigt und den Kapitalismus international angreift unter der Führung Moskaus. Wollte man einen nationalen Sozialismus.
  97. Hitler wollte den Sozialismus national ausrichten, erstmal nur fürs eigene Volk. Den internationalen Marxismus sah Hitler als eine internationale
  98. kapitalistische Verschwörung an. Auf diesem NSDP Wahlplakat sieht man das sehr deutlich. Auf dem ist aufgedruckt: Der Marxismus ist der Schutzengel des
  99. Kapitalismus. Sie werfen den Marxisten vor, damals vertreten durch SPD und KPD keine wirklichen Sozialisten zu sein, sondern
  100. den Kapitalisten nahe zu stehen. [schnauben] Auch die KPD, Kommunistische Partei Deutschlands, warf dies der SPD vor. wie man das auf diesem Plakat
  101. erkennen kann. Der Hauptfeind der KPD war übrigens die SPD und nicht die NSDP. Sie nannten die SPD Sozialfaschisten und auf diesem Plakat der SPD werden
  102. Kommunisten und Nationalsozialisten beschuldigt, Faschisten zu sein und dass hinter ihnen der Kapitalist steht. Aber warum überhaupt der Faschismusvorwurf?
  103. der Vorwurf Faschist zu sein, weil Mussolini auch erstmal sozialistisch angefangen hat und sich dann von Kapitalisten hat vereinnahmen lassen.
  104. [räuspern] Erst später schlug Mussolini einen Mitte Linkskurs ein und durch den Kontakt mit Hitler sogar in Teilen wieder einen sozialistischen
  105. linksradikalen Kurs, wie man z.B. im Manifest von Verona erkennen kann. In diesem Manifest ist die Rede von der Abschaffung des kapitalistischen
  106. Systems, Gewinnbeteiligung der Arbeiter mit Bestimmung in Betrieben und diversen Enteignungen. Die Rede. Davor galt der Faschismus aber als Verrat am
  107. Sozialismus und als Marionette von Kapitalisten. So kam es, dass sich in der Weimarer Republik, also bevor Hitler gewählt wurde, linke Parteien sich
  108. gegenseitig Faschismus vorwarfen, also Sozialismus versprechen, aber dann eine Marionette von Kapitalisten zu sein. Es war auch die Geburtsstunde des Gerüchts,
  109. dass Hitler angeblich kein Sozialist, sondern ein Faschist bzw. Rechter sei. Dies ist natürlich an den Haaren herbeigezogen, weil er ein Sozialist
  110. war, Sozialismus bewarb und später auch antikapitalistische und eben sozialistische Politik betrieb. Dieses Gerücht, dass er angeblich kein
  111. Sozialist, sondern ein Rechter, ein Kapitalist war, wurde später in den Ostblockstaaten, z.B. der Sowjetunion, der DDR und so weiter und von der linken
  112. 68er Bewegung im Westen verstärkt aufgegriffen, als es meiner Meinung nach darum ging, sich maximal vom Nationalsozialismus zu distanzieren und
  113. den Nationalsozialismus den Rechten in die Schuhe zu schieben. diesen Vorwurf rechts und kein Sozialist zu sein, haben dann auch linke Journalisten von links
  114. ausgerichteten Universitäten weitergetragen und immer wieder wiederholt, ohne wirkliche Beweise dafür zu erbringen. Vielen Dank. Bitte schaut
  115. euch auch diese Videos an, die eindeutig belegen, dass der Nationalsozialismus eine linke sozialistische Diktatur war. Auch für die Unterstützung meines Kanals
  116. wäre ich Ihnen sehr dankbar. Beachten Sie hierfür die Leiste direkt unter diesem Video.

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