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Viele Linke wissen nicht, was Faschismus ist!
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Transkriptautomatisch erstellt · 116 Zeilen
- Der Faschismus wurde von dem Italiener Benito Mussolini gegründet. Dieser gründete auch die faschistische Partei
- und davor war Benito Mussolini ein radikaler Anhänger des Sozialismus. Er gehörte dem linksradikalen Flügel der sozialistischen Partei Italiens an und
- war ab 1912 der Chefredakteur der sozialistischen Parteizzeitung Avanti, in der er radikalsozialistische Forderungen stellte.
- Muselini war seiner sozialistischen Partei so radikal, dass sie ihn 1914 ausschlossen. Der Grund für den Ausschluss aus der
- italienischen sozialistischen Partei war, dass Musilini sich für den Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg aussprach. Musilini sah den Krieg als
- Sprungfeder für eine sozialistische Revolution. Mit ihm konnten seiner Meinung nach Massen mobilisiert werden, die für den revolutionären Kampf nötig
- seien. Zudem sei der Kampf gegen Österreich, Ungarn und Deutschland auch ein Schlag gegen die Monarchie und kontarrevolutionäre Kräfte, also Kräfte,
- die sich gegen einen Sozialismus stellen würden. Kurz vor und nach dem Ausschluss aus der sozialistischen Partei Italiens gründete Musilini und seine Mitstreiter
- links radikale Gruppierungen oder schlossen sich ihnen an. Ziel war es, die Massen für den sozialistischen Kampf zu mobilisieren.
- Woher stammt der Begriff Faschismus? Der Begriff Fassio oder italienisch Fascho bedeutet aus dem Italienischen übersetzt Bündel und stammt vom
- lateinischen Faskes, was Rutenbündel bedeutet. Bereits viele Jahre vor Mussolini benutzten linke italienische Gruppen den
- Begriff Fascho für ihre eigenen Gruppierungen. [schnauben] Er war ein Symbol der Auflehnung gegen die herrschende Klasse
- und ein klassischer Begriff für die Solidarisierung von Arbeitern oder Revolutionären. Fascho bzw. das lateinische Fasques ist
- auch der Ursprung des Wortes Faschismus. Das Rutenbündel ist auch in der Symbolik der Faschisten wieder zuerkennen, da Muselini diese übernahm. Das Symbol
- wurde in linken Kreisen bereits in der ersten französischen Republik benutzt, die aus der linksradikalen französischen Revolution ca. 1789 bis 1799 hervorging.
- Die Grundidee war, dass eine einzelne Route leicht brechen kann, viele gebündelte Routen jedoch unzerbrechlich sind. Man verstand es als Symbol für den
- Zusammenhalt der Unterdrückten. Die Gründung der faschistischen Partei Italiens durch Benito Mussolini.
- 1919 gründete er die Faschi Italian die Combattimento, übersetzt italienische Kampffverbände.
- Sie bestand ursprünglich aus Anhängern des Gewerkschaftssozialismus. Ziel dieser Vereinigung war es, Italien aus der wirtschaftlichen und sozialen
- Krise herauszuführen. Dafür wollten sie die Mitte Rechtsregierung stürzen und linke Politik betreiben.
- Das Programm der Faschi Italiani die Kombadimento lautet wie folgt. Im Programm findet man sehr linke Positionen, z.B. das Wahlrecht,
- Stimmrecht und die Wählbarkeit für Frauen. Die Bildung von Reten. Rete findet man vor allem im sozialistischen System. Im Sozialismus sind Räte oft
- auch als Sowjets oder Arbeiter und Soldatenräte bezeichnet. Organe der Selbstverwaltung. Es ist ein Modell, bei dem sich Menschen in ihren alltäglichen
- Lebens und Arbeitsbereichen wie Betrieben, Wohngebieten oder Universitäten versammeln und abstimmen. Die Idee der Räte geht davon aus, dass
- politische Macht und die Kontrolle über die Produktionsmittel wie Fabriken und Ressourcen direkt in den Händen der arbeitenden Bevölkung liegen soll. Dann
- weitere Punkte: Reduzierung der Arbeitszeit, Mindestlöhne, die Beteiligung von Arbeitnehmervertretern an der technischen Betriebsführung der
- Industrie, die Übertragung der Verwaltung von Industrien oder öffentlichen Dienstleistungen an die proletarischen Organisationen.
- Politarisch bezieht sich im Prinzip auf die Gesellschaftsschicht, die von Löhnen abhängig ist, also eine eher untere Gesellschaftsschicht und die
- sollen dann die Verwaltung von Industrien und öffentlichen Dienstleistungen übernehmen. Bei der Alters und Invaliditätsversicherung
- soll die Altersgrenze von 65 auf 55 herabgesetzt werden. Verstatlichung aller Waffen und Sprengstofffabriken. Dann verlangen sie eine außerordentliche
- Kapitalsteuer mit progressiven Charakter, die die Form einer echten teilweisen Enteignung allen Reichtums annimmt. Also auch hier wieder dieses
- typisch sozialistische, das Reichtum enteignet werden soll hier teilweise, nämlich indem man Steuern immer höher ansetzt, progressiv.
- Dann sollen religiöse Güter beschlagnamt werden sowie 85% der Kriegsgewinne. Und aus dieser Bewegung heraus entstand die faschistische Partei Italiens
- und in dessen Wahlprogramm finden sich weit weniger linke Positionen. Linke Positionen wurden sozusagen aufgeweicht. Dies kann auch daran
- liegen, dass Musilini Zuwendungen aus der Industrie erhalten hat. Ganz anders war es bei Hitler und den
- Nationalsozialisten. Zwar gab es einzelne Spender, aber im großen und ganzen hat die Industrie Hitler nicht unterstützt. Sie war sogar
- gegen ihn eingestellt, genauso wie das wohlhabende Bürgertum. Und im Gegensatz zur faschistischen Partei Italiens hat
- Hitler ein linkes Wahlprogramm durchgezogen. Seine Politik war die Politik der Umverteilung.
- Er hat Unternehmer zunehmend drangsaliert. Sie hatten später keine Wahl. Sie mussten mitarbeiten, sonst drohte ihnen
- Verfolgung und gegebenenfalls die Verhaftung. Zwar verweigerten sich einige wenige Unternehmer, aber im großen und ganzen war die Industrie und
- das Unternehmertum eingeschüchtert. Hitler etablierte eine Kommando und in Teilen auch eine Planwirtschaft. Die Unternehmer hatten immer weniger zu
- sagen und das war eindeutig links. Alte Eliten wurden eingeschränkt, für bestimmte Zwecke missbraucht oder anderweitig entmachtet.
- Personen, die den Sozialismus der Nationalsozialisten schwächen wollten, wurden entfernt. So z.B. Gregor Strasser.
- Es heißt zwar, dass er angeblich dem linken Flügel angehörte, dem sogenannten Strasserflügel, aber wie sich herausstellte, wurde er
- von der Industrie bestochen. Erhielt mindestens 10.000 Reichsmark monatlich von Industrie, um den Sozialismus
- der Nationalsozialisten zu schwächen. Auch konspirierte Strasser hinter Hitlers Rücken mit bürgerlichen Kräften. Dies ist viel eher der Grund, warum er
- nach der Machtergreifung in der Nacht der langen Messer ermordet wurde zusammen mit anderen rechtstehenden Personen.
- Die Lüge des ein angeblich sozialistischer Flügel nach der Machtergreifung beseitigt wurde und damit der Rest der
- sozialistischen Bewegung im Nationalsozialismus ist gelogen. Genauso wie viele andere Behauptungen, die Hitler
- fälschlicherweise in eine rechte Ecke rückten. Jedenfalls hat Hitler sozialistische Politik betrieben.
- Hierzu auch folgende Zitate: Bekannter Wissenschaftler und Historiker. Zunächst der Historiker Sebastian Hafner. Er war auch Zeitzeuge, also
- jemand der Zeitgeschehen live miterlebte. Er war auch Welt- und Sternkolumn, Träger des Heinrich Heinepreises der Stadt Düsseldorf und
- des Johann Heinrich Merkpreises. Er floh 1938 vor dem NST nach Großbritannien. Winston Churchill war so beeindruckt von Hafners NS kritischen Buch Germany
- Jackel and Heide von 1940, dass er das Buch zur Pflichtlektüre für die Minister seines Kriegskabinetts machte. So und Sebastian Hafner sagte,
- die einzigen innenpolitischen Gegner oder Konkurrenten, mit denen Hitler im Jahre 1930 bis 34 ernsthaft zu rechnen und zeitweise zu kämpfen hatte, waren
- die Konservativen. Und dabei blieb es auch in der Zeit seiner unumschränkten Macht nach 1934. Es war die einzige Opposition, die ihm
- bis zum Schluss zu schaffen machte. die einzige, die eine, wenn auch geringe Chance hatte, ihn zu Fall zu bringen und die wenigstens einmal den Versuch dazu
- machten. Und diese Opposition kam von rechts. Von ihr aus gesehen stand Hitler links. Hitler ist keineswegs so leicht, als extrem rechts im politischen
- Spektrum einzuordnen, wie es viele Leute heute zu tun gewohnt sind. Er war natürlich kein Demokrat, aber er war ein Populist, ein Mann, der seine Macht auf
- Massen stützte, nicht auf Eliten. Im gewissen Sinne eine zur Macht gelangter Volkstribun. Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie und sein
- Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches Bündel, unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze
- zusammengehaltener Massenorganisationen, alles eher linke als rechte Züge. Offensichtlich steht Hitler in der Reihe der Diktatoren des 20. Jahrhunderts
- irgendwo zwischen Mussolini und Stalin und zwar bei genauerem Hinsehen näher bei Stalin. Nichts ist irreführender als Hitler einfach einen Faschisten zu
- nennen. Also wie wir hier sehen, attestiert dieser Historiker Hitler linke Züge und sagt, dass es einfach falsch ist Hitler ein Faschisten
- zu nennen. Weiter geht's mit einem Zitat von Dr. Erik Ritter von Küelt Ledin. war prominenter Staatswissenschaftler und Zeitzeuge. Er sagt, der
- Nationalsozialismus wies ein deutliches linkes Muster auf, das sich klar auf die französische Revolution im Allgemeinen zurückführen
- lässt. Nationalismus [schnauben] ist Sozialismus in der Evolution, beharrte Hitler, Sozialismus im ständigen Wandel und er gab zu, uns ein
- mehr als uns vom Bolschevismus trennt. Vor allem eine echte revolutionäre Gesinnung. Ich war mir dessen stets bewusst und habe angeordnet, dass
- ehemalige Kommunisten unverzüglich in die Partei aufgenommen werden. Der fundamental linke und identitätspolitische Charakter des
- Nationalsozialismus ist unbestreitbar. Marxisten versuchen zu beweisen, dass der Nationalsozialismus nur deshalb von
- den Reichen finanziert wurde, um die Gewerkschaften einzuschüchtern. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Europa veröffentlichte ein linker Autor
- unter dem Pseudonym Nicolas Carlas einen Essayband, indem er leidenschaftlich zu mehr Sadismus unter Linken aufrief. Nicolas Kas rief den Linken zu Genossen,
- seid grausam. Hitler folgte diesem Aufruf. Worauf verwies hier der Historiker Dr. Erik Ritter von Künoldelt Ledin? Er wies uns darauf hin, dass der
- Nationalsozialismus eine linke Ideologie war. Es war Sozialismus inklusive der Grausamkeiten. Weiter mit Professor Dr. Peter Höres.
- Auch er ist Historiker und Politikwissenschaftler. Und das Besondere an Professor Dr. Peter Hör ist, dass er auch der Leiter des BMZ
- Projekts zur globalen Aufarbeitung von Diktaturvergangenheiten ist. Und er sagte, aber man hatte schon die Idee, dass man eine bestimmte Form
- von Sozialismus schaffen will. Der ist aber nicht internationalistisch. Es gibt natürlich auch eine gewisse Konvergenz zwischen Stalin und Hitler
- innerlicher Art. Stalin war ja auch immer stärker antisemitisch geworden, hat immer stärker die Juden verfolgt. Aber auch im Polen der Nachkriegszeit,
- im sozialistischen Polen finden wir ganz stark Antisemitismus der Kommunistischen Partei Polens. Er, also Hitler hat eine spezifische
- Form des Sozialismus verkörpert und auch umgesetzt. Bei Musilini war sehr interessant, wie stark Hitler den italienischen Faschismus verabscheut
- hat. Warum? Weil der italienische Faschismus dieses Bündnis ja geschlossen hat mit den Mächten, die Hitler eigentlich auch erledigen wollte. Da gab
- es schon markante Unterschiede zwischen den beiden. Deswegen ist es schwierig von einem deutschen Faschismus zu sprechen. Hier sagt meiner Meinung nach
- Professor Dr. Höris, dass ja, es war ein Sozialismus und italienischen Faschismus hat Hitler abgelehnt. Er hat ihn sogar verabscheut.
- Und wie nah Hitler bei Stalin stand, mit dem er übrigens den Zweiten Weltkrieg gemeinsam begonnen hat, als Hitler Polen von der einen Seite und Stalin von der
- anderen Seite angegriffen hat, gemeinsam, Hand in Hand und dann einen Freundschaftsvertrag geschlossen haben, zeigt hier auch, dass Hitler und Stalin
- gar nicht so weit auseinander waren. Hierzu sagt Dr. Dr. Reiner Zittelmann, auch ein bekannter Politikwissenschaftler und Historiker
- folgendes und er also Hitler hatte Sorge, dass wenn er alles verstaatlicht von einem Tag auf den anderen es kein Wettbewerb mehr gibt. Dies war der
- Grund, warum er skeptisch war, alles zu verstaatlichen. Seine Einstellung zu der Frage freie Wirtschaft, Planwirtschaft, die Rolle des Staates, änderte sich ein
- bisschen in den 30ern, 40ern, weil Stalin mehr und mehr sein Vorbild wurde und er mehr und mehr die Planwirtschaft der Sowjetunion bewunderte. Das ist das,
- was in den 30ern und vor allem in den 40ern passierte. Sicherlich als er also Hitler sich mit der Sowjetunion und mit Stalin im Krieg befand, konnte man kein
- positives Wort von ihm über Stalin in der Öffentlichkeit in seinen Reden hören. Aber im engsten Kreis war es verboten, etwas Negatives über Stalin zu
- sagen. Also auch hier empfinde ich das, was Dr. Dr. Reiner Zittelmann sagt. er als eine Nähe von Hitler zu dem Marxisten Stalin, einem Vertreter des
- Kommunismus, als z.B. zum Faschismus von Mussolini. Nationalsozialismus ist eine eigenständige Ideologie.
- Sie möchte keinen internationalen Sozialismus, wie es damals die links kommunistische KPD forderte, sondern es war ein nationaler
- Sozialismus, der sich national ausrichtete. anstatt Sozialismus international auszurichten, indem man
- sich international vereinigt und den Kapitalismus international angreift unter der Führung Moskaus. Wollte man einen nationalen Sozialismus.
- Hitler wollte den Sozialismus national ausrichten, erstmal nur fürs eigene Volk. Den internationalen Marxismus sah Hitler als eine internationale
- kapitalistische Verschwörung an. Auf diesem NSDP Wahlplakat sieht man das sehr deutlich. Auf dem ist aufgedruckt: Der Marxismus ist der Schutzengel des
- Kapitalismus. Sie werfen den Marxisten vor, damals vertreten durch SPD und KPD keine wirklichen Sozialisten zu sein, sondern
- den Kapitalisten nahe zu stehen. [schnauben] Auch die KPD, Kommunistische Partei Deutschlands, warf dies der SPD vor. wie man das auf diesem Plakat
- erkennen kann. Der Hauptfeind der KPD war übrigens die SPD und nicht die NSDP. Sie nannten die SPD Sozialfaschisten und auf diesem Plakat der SPD werden
- Kommunisten und Nationalsozialisten beschuldigt, Faschisten zu sein und dass hinter ihnen der Kapitalist steht. Aber warum überhaupt der Faschismusvorwurf?
- der Vorwurf Faschist zu sein, weil Mussolini auch erstmal sozialistisch angefangen hat und sich dann von Kapitalisten hat vereinnahmen lassen.
- [räuspern] Erst später schlug Mussolini einen Mitte Linkskurs ein und durch den Kontakt mit Hitler sogar in Teilen wieder einen sozialistischen
- linksradikalen Kurs, wie man z.B. im Manifest von Verona erkennen kann. In diesem Manifest ist die Rede von der Abschaffung des kapitalistischen
- Systems, Gewinnbeteiligung der Arbeiter mit Bestimmung in Betrieben und diversen Enteignungen. Die Rede. Davor galt der Faschismus aber als Verrat am
- Sozialismus und als Marionette von Kapitalisten. So kam es, dass sich in der Weimarer Republik, also bevor Hitler gewählt wurde, linke Parteien sich
- gegenseitig Faschismus vorwarfen, also Sozialismus versprechen, aber dann eine Marionette von Kapitalisten zu sein. Es war auch die Geburtsstunde des Gerüchts,
- dass Hitler angeblich kein Sozialist, sondern ein Faschist bzw. Rechter sei. Dies ist natürlich an den Haaren herbeigezogen, weil er ein Sozialist
- war, Sozialismus bewarb und später auch antikapitalistische und eben sozialistische Politik betrieb. Dieses Gerücht, dass er angeblich kein
- Sozialist, sondern ein Rechter, ein Kapitalist war, wurde später in den Ostblockstaaten, z.B. der Sowjetunion, der DDR und so weiter und von der linken
- 68er Bewegung im Westen verstärkt aufgegriffen, als es meiner Meinung nach darum ging, sich maximal vom Nationalsozialismus zu distanzieren und
- den Nationalsozialismus den Rechten in die Schuhe zu schieben. diesen Vorwurf rechts und kein Sozialist zu sein, haben dann auch linke Journalisten von links
- ausgerichteten Universitäten weitergetragen und immer wieder wiederholt, ohne wirkliche Beweise dafür zu erbringen. Vielen Dank. Bitte schaut
- euch auch diese Videos an, die eindeutig belegen, dass der Nationalsozialismus eine linke sozialistische Diktatur war. Auch für die Unterstützung meines Kanals
- wäre ich Ihnen sehr dankbar. Beachten Sie hierfür die Leiste direkt unter diesem Video.
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