Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Glaziallandschaften verstehen | Exogene Prozesse | Gletscher | Permafrost| Geographie Abitur BW 2026

Geographie Abitur31:37 3.574 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 215 Zeilen
Herunterladen
  1. Hey, am Ende dieses Videos kannst du verschiedene Glaziallandschaften als charakteristische Oberflächenform als Ergebnis von exogenen Prozessen
  2. erklären. Du hast hier jede Menge aburrelevante Begriffe, die du in diesem Video kennenlernen wirst.
  3. In diesem Video lernst du also die wichtigsten charakteristischen Formen der Glaziallandschaft kennen. Du kannst ihre Entstehung erklären, jung
  4. altmorellen sicher voneinander unterscheiden und du verstehst drei große periglaziale Themen, nämlich Permafrost, Solifluktion und Löss. Alles
  5. was wir besprechen, ist direkt aburrelant für Badenwürtemberberg. Exogene Prozesse sind alle Prozesse der Landschaftsformung, die an der
  6. Erdoberfläche oder nahe der Erdoberfläche wirken und ihre Energie vor allem von außen beziehen, also vor allem durch die Sonneneinstrahlung und
  7. die Schwerkraft. Dazu gehören z.B. Verwitterung, Erosion und Akkumulation und Sedimentation. Und wenn wir uns jetzt das Thema
  8. Glaziallandschaft ein bisschen genauer anschauen, dann heißt das konkret Gletscher Schmelzwasser, also generell fluviale Prozesse, alles was mit Wasser
  9. zu tun hat, die Frostveritterung aufgrund der Temperatur, Solifluktion und Lösablagerungen. Das alles sind exogene Prozesse, weil
  10. sie die Erdoberfläche von außen formen. Stell dir jetzt mal bitte vor, große Teile Europas und Nordamerikas sind nicht grün, wie wir es heute kennen,
  11. sondern weiß. Also Eis. Genau das ist in den Kaltzeiten immer wieder passiert. Erdgeschichtlich wechseln sich Kaltzeiten, auch glale genannt und
  12. Warmzeiten, auch interglaziale genannt. Ab hier in der Karte kannst du die Ausbreitung der letzten beiden großen
  13. Kaltzeiten anschauen. Wir haben hier unterschiedliche Namen für die Kaltzeiten im Norden und die Kaltzeiten im Süden Deutschlands. Also, ihr seht
  14. hier auch den Ausbreit, das Ausbreitungsgebiet, das heißt Weichsel haben wir hier mit der blauen Linie. im Nord Norddeutschland und die Würm im
  15. Alpenraum und mit der roten Linie die Sale in Norddeutschland und im alten Raum die Riss. Das heißt, man sieht jetzt hier
  16. auch schon, die Sale hatte noch mal eine deutlich größere Ausbreitung. Für Europa ist besonders das Quart wichtig. Das ist eben erdgeschichtlich ein bestimmter
  17. großer Zeitraum und das Quarter kann noch mal unterteilt werden in das Holo und das Bleisto Holo 10 in dem leben wir aktuell. Das
  18. heißt man kann die Tabelle jetzt so lesen, dass wir oben eben quasi im heute sind und ganz unten sind wir vor 2 Millionen Jahren. Wenn wir jetzt
  19. anschauen, alles was das Holo betrifft ist postglazial. Das heißt, das Holluzene hat vor ca. 10 000 Jahren angefangen und davor waren die großen
  20. letzten Kaltzeiten im Pleisto einmal die Würmkaltzeit oder Weichselkaldzeit, die Risskaltzeit und Sahekaldzeit, die
  21. Mindelkaltzeit und Elsterkaltzeit und die Güns und Elbekaldzeit. Für Europa ist also besonders das Quart wichtig, vor allem das Bleist zu 10,
  22. wenn wir uns mit Glaziallandschaften beschäftigen. Und das Bleisto 10 begann vor ca. 2 Millionen Jahren. In dieser Epoche lagen die Mittelbreiten der
  23. Nordhalbgougle im Jahresmittel deutlich kälter als heute. Ungefähr 6 bis 13° darunter, je nachdem in welchem Zeitraum wir uns befinden. Und riesige Eismassen
  24. haben Relief von Böden nachhaltig geformt. Seit etwa 10.000 1000 Jahren leben wir im Holo der Warmzeit nach der letzten Eiszeit, was dann eben auch
  25. häufig als postglazial bezeichnet wird. Aber warum gibt es jetzt eigentlich gla? Warum kommt es zu großen Vereisungen? Und das ist tatsächlich immer noch nicht
  26. ganz geklärt und auch nicht auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Diskutiert werden unterschiedliche Thesen zur Veränderung der
  27. Sonnenaktivität oder zur Änderung der Stellung von Sonne und Erde sowie Veränderungen der Zusammensetzung der Atmosphäre, welche die Absorption und
  28. Reflexion des natürlichen Treibhauseffektes stark verändern. Wir haben hier also die Schiefe der Cliptik, also die Verlagerung der Erdachse.
  29. Beispielsweise beträgt der Neigungswinkel der Erde die Schiefe der Ekliptik aktuell 23,27 Minuten und der Winkel schwankt in den
  30. letzten 400.000 Jahren zwischen 22,1 und 24,5°. Änderung der Erdbahn, also der Exzentrizität,
  31. die elliptische Erdumlaufbahn, wodurch eine andere Verteidung der Sonneinstrahlung zur Erde gelangt. Also auch hier wieder Temperaturunterschiede
  32. durch dies fehlende oder veränderte Sonneinstrahlung. Dann haben wir den Kontinentaltrift. Die Verschiebung der ozeanischen und kontinentalen Platten
  33. sorgen für veränderte klimatische Bedingungen und für eine Modifikation der Meeresströmungen. Staub in der Atmosphäre spielt eine
  34. große Rolle, z.B. nach Vulkanausbrüchen oder auch Meteoriten einschlägen. Und zuletzt ist es eben auch möglich, eine Senkung im CO2 Gehalt in der Atmosphäre
  35. zu haben durch verschiedene Veränderungen und eine Veränderung der Sonnenaktivität, da diese wärmere und kältere Zonen hat, wodurch eben mehr
  36. oder weniger Energie zur Erde gelangt. Während der Kaltzeit war der Nordenutschlands vom skandinavischen Inlandeis geprägt, welches bis zum Harz
  37. reichte. des Inlandeis ist eine flächenhafte und mächtige Vereisung, die auf dem Kontinent eine Vergletscherung bewirkt. Ihr seht auch, dass jetzt hier
  38. entsprechend die nördliche Vereisung ja viel ausgeprägter ist als die südliche Vereisung. Im Süden verbanden sich mehrere
  39. Teilscher, eben Alpenkletscher zu einem großen Eisstromnetz, das weit ins Albenvorland vortrang. Die daraus entstehenden Formen durch exogene
  40. Prozesse sind bis heute in Bezug auf Akkumulations und Erosionsformen im Relief sichtbar, aber eben unterschiedlich sichtbar.
  41. Und man sieht jetzt hier diese Eiszeiten musst du kennen. Süddeutschland Würmrismindelgüns und Norddeutschland beigelsale Elster.
  42. Die musst du auf jeden Fall kennen. Während dem Bleisto 10 waren also weit Teile Europas und Nordamerikas von Eis bedeckt.
  43. Gletscher ist ein Oberbegriff für verschiedene Gletschertypen. Hier sehen wir den großen Allegletscher mit deutlich sichtbarer Mittelmoräne. Wenn
  44. man die Gletsertypen unterteilt, haben wir Innlandeis, Eisschelfe, großräumige Eisstromnetze im Gebirge die typischen Talkletscher und Karletscher. Hier sehen
  45. wir jetzt einen typischen Talkletscher und aktuell sind rund 10% der Landfläche auf der Erde mit Kletschereis bedeckt. Das sind rund 15 Millionen Quadratkm.
  46. Zum Vergleich in der letzten Kaltzeit waren es rund 32% der Landfläche. Für Teiletscher wird ein Klima benötigt, indem über längere Zeit mehr Schnee
  47. liegen bleibt, das heißt eine Akkumulation stattfindet, also im Sommer wieder abtaut, das heißt weniger Applation stattfindet. Entscheidend ist
  48. die Lage über der Schneegrenze. Der Schnee wird unter seinem eigenen Gewicht immer dichter. In der Abfolge haben wir Neuschnee, Altschnee, Fürnschnee,
  49. Fürneis und Kletschereis. Und hier nimmt der Lufteinteil innerhalb der Schneedecke bzw. dann Eisdecke eben ab. Beim Schneuschnee haben wir noch rund
  50. 90% Luft, beim Alsschnee 60 bis 80, beim Fürnschnee 50% Luft, Fürneis 20 bis 30% Luft und beim Gletschereis sind es dann weniger als 20% Luft, welche auch in
  51. kleine Blasen eingeschlossen sind. Ja, und jetzt hier z.B. zu sehen ganz klar ein Eisstromnetz. Super spannend. Das ist das Malas Spin System in Alaska
  52. aufgenommen aus dem Weltraum und man sieht hier ein klassisches Eisstromnetz mit Vorlandgletschern, so wie es dann eben entsprechend auch im alten Raum
  53. aussah. Wir schauen uns zuerst den Thaalgletscher genauer an. Wenn wir an Gletscher denken, ist das in der Regel der typische Gletscher im Alpinenraum,
  54. an den wir denken. Ein Thailcher hat eine aktive Eisbewegung, da das hohe Gewicht die Eismasse plastisch und beweglich werden lässt und sie bewegen
  55. sich eben sehr langsam Berg abwärts. Durch den Wechsel zwischen Neuschnee antauen wieder frieren nimmt die Dichte des Schnees hin zum Gletschereis immer
  56. weiter zu. Der Talgletscher lässt sich in zwei Hauptbereiche gliedern, nämlich einmal das Nährgebiet, also ein höher gelegenes kälteres Gebiet. Hier hat der
  57. Teiglitscher eine Masse Zuwachs, da er über der klimatischen Schneefallgrenze liegt. Die Akkumulation dominiert hier klar. Dann haben wir das Zerrgebiet.
  58. Hier haben wir ein tiefer gelegenes Gebiet. Es ist wärmer und der Teiglitscher hat ein Masseverlust, da die Applation dominiert. Die Massebilanz
  59. meint die Veränderung der Gesamtmasse in einem Bilanzjahr und setzt sich zusammen aus dem winterlichen Zuswachs minus dem sommerlichen Verlust. Das ergibt
  60. insgesamt dann die Nettobalanz. Viele Teilgletscher zeigen dabei eine klare Trennung zwischen Akkumulation und Ablationsgebiet, eben getrennt durch die
  61. sogenannte Gleichgewichtslinie. Die aktive Bewegung des Tigers lätst sich auf zwei verschiedene Bewegungsarten zurückführen. Einmal das
  62. Deformationsfließen und einmal das basale Kleiten. Gletscher sind langsam, aber nicht starr. Das plastische Fliesen, auch Deformationsfliesen
  63. genannt. Hier wird das Eis unter Druck verformt. Beim Bassalenkleiten. Wenn an der Unterseite durch Druckverflüssigung ein dünner Schmelzwasserfilm entsteht,
  64. haben wir unterschiedliche Geschwindigkeiten im Eis und es führt zur Bildung. von Gletscherspalten, was man hier bei dem Webbergletscher auch
  65. ganz klar erkennen kann. Hier wird das Morenmaterial eben beim Vorstoß entlang von Schärflächen in in das kalte Gletschereis integriert und man sieht es
  66. auch eben, wie es vorschiebt. Die drei Prozesse der glalen Erosion. Wenn sich Eis bewegt, arbeitet es am Untergrund. Dabei spielen drei
  67. Erosionsmechanismen eine Rolle. Einmal die Detersion, das Schleifen bzw. polieren. Im Eis stecken Geröll und feine Materialien. Diese Partikel
  68. drücken mit der Eislast an den Felsen und wirken wie Schleifwerkzeug. Dadurch entstehen geklättete Flächen, der klassische Kletscherschliff und typische
  69. Kletscherschrammen. Aus diesen Spuren lässt sich die Fließrichtung des früheren Eises rekonstruieren. Dann haben wir die Detraktion. Hier
  70. haben wir ein Herausbrechen. Durch wechselnde Druckverhältnisse entstehen und erweitern sich Risse im Untergrund und Gesteinsstücke können dabei an der
  71. Kletscherbasis festfrieren und dann herausgerissen werden. Das Ergebnis sind eher kantige ausgerissene Flächen bis hin dazu, dass Stücke direkt aus dem
  72. Felsstein gelöst werden. Zuletzt haben wir die Exceleration. Bei der Exceleration ist es so, dass es zum Ausschürfen von Lockermaterial kommt.
  73. Dort, wo die Gletscher Stirn in Locker Sedimente eingreift, kann sie Material regelrecht verdrängen und ausräumen und die Zunge staut dabei Material und
  74. schiebt es nach vorne vor dem Eisrand zusammen, was dann später Moränen ausbildet. Hier haben wir eine Übersicht über glale
  75. und klatifluviale Erosionsformen. Das heißt, zuerst schauen wir uns die Erosion an und später die Akkumulationsformen.
  76. Glazfluvial bedeutet alles, was mit Wasser aus dem Gletscher zu tun hat, also z.B. Schmelzwasser. Wir schauen uns jetzt Drogtal, Karre, Rundhöcker,
  77. Zungenbecken, Subglaziale Rinne und dann noch das Urstromtal genauer an das Drogtal. Es ist einförmiger Ausgangspunkt, was man hier sehr gut
  78. sehen kann, was eben fluvial entstanden ist. Das heißt, Ausgang eines Drogtals sind durch Wasser entstandene fluviale vorgeformte Vförmige Kerbtäler. Die
  79. Eisbildung der Eisstromnetze häufig in bereits vorhandenen Tälern statt und wird ein solches Tal vergletschert, entsteht daraus nach und nach ein
  80. Drogtal, welches Uförmig ist. Das schauen wir uns jetzt gemeinsam an. Wir haben hier die drei Bilder. 1 2 3 und gehen jetzt quasi ein Schritt weiter.
  81. Und hier sehen wir die Ausbildung des Drogtals als U-form. Ich geh noch mal kurz zurück. Hier sehen wir so ein mini vförmiges Kerbtal und hier dann das
  82. großförmige trförmige U-Tal. Da das Eis in dem V-Tal eine höhere Geschwindigkeit erreicht, ist die Erosionskraft an den Tal Flanken am höchsten, weshalb das
  83. v-förmige Flussbett des Kerbtals zu einem u-förmigen Bett des Drogtals ausgeweitet wird. Drogtiler sind ein Standardbeispiel dafür, dass Kletscher
  84. Täller nicht nur vertiefen, sondern eben auch seitlich verbreitern können. Typische Merkmale von dem u-förmigen Drogtil sind eine breite, flache und
  85. ausgeräumte Trag, Drogsohle, steile Drogwände, oben Übergangszonen wie die Drogkante und Drogschultern. Und häufig haben wir morellenmaterial und
  86. glatzi fluviale Sedimente am Boden. Hier haben wir ein klassisches Beispiel für ein uförmiges Drogtal. Drucktäler gibt es weltweit im Zusammenhang mit
  87. Gletschern und Beispiele sind auch der Engardin in den Alpen, das Königsseetal, dann das Allon Valley auf der Südinsel Neuseelands und auch ähm das Lehtal im
  88. Himalaya Gebirge. Karre, der Kar entsteht im oberen Bereich eines Teigletschers im Nährgebiet. Die obere Kante des
  89. Gletschers wird als Bergschrund bezeichnet. Der K ist eine Hangmulde, welche aufgrund der zunehmenden Auflast des aktiv bewegten Gletschers durch
  90. Errosionsvorgänge und Frostverwitterung entsteht. Es stellt eine Hohlform dar und hat steile Rück und Seitenwände, weshalb ein K heute häufig mal ein Kse
  91. ausbildet und mit Wasser gefüllt ist. Nach vorn bildet der K oftmals eine Karchwelle, welche auf verminderte Erosion zurückzuführen ist.
  92. Wenn mehrere Kare hintereinander liegen, wird dies als Kartreppe bezeichnet. Die nördliche Karendeltreppe beispielsweise von der Vogelkarspitze des
  93. österreichischen Kravendelspitze bis zur Grabenkarspitze könnt ihr hier in diesem Bild erkennen. Und der Name Karwendelkette
  94. sagt ja im Prinzip schon, dass es sich dabei um eine Kartreppe handelt und mehrere Kare deutlich zu sehen sind. Rundhöcker. Rundhöcker sind
  95. stromlinienartige wahlrückenförmige Felsbuckel, welche durch das bewegte Eis entstanden sind. Entscheidend ist die Asymmetrie. Das heißt, Rundtöcker sind
  96. nie asymmet sind nie symmetrisch, sondern immer asymmetrisch. Und auf der Stoßseite, wo das Eis auf das Hindernis trifft, also Loof, wird der Fels
  97. überwiegend geschliffen. Hier findet Detersion statt und ist somit glatt und rund mit Gletscherschramm. Auf der LH-Seite, wo der Eisdruck danach lässt,
  98. treten eher Ausbrüche auf, also Detraktion, wodurch Rundhöcker steil, rau und kantig sind. In der Regel kommen Rundhöcker als Rundhöckerlandschaften in
  99. Gruppen vor und klassische Beispiele für Rundhöcker finden sich in Schweden, in den Scherenküsten oder auch im Bayerischen Alpenvorland.
  100. Zungenbecken sehen. Im Bereich der Kletscherzunge können durch Exaration, also die ausräumende Wirkung des Lockermaterials, wannförmige
  101. Übertiefungen entstehen, die sogenannten Zungenbecken und die randlichen Morenwelle verstärken eben diese Beckenform. Durch das mitgezogene
  102. Material, welches sich eben als Wand ablagert. Wird eine Zunge aufgespalten, können auch mehrere Zweigbecken entstehen und nach dem Abschmelzen durch
  103. das Schmelzwasser bleiben eben häufig Zungenbeckenseehen zurück, wie auch der Bodensee oder der Titsee einer ist. Dann kommen wir zum vorletzten Punkt dem
  104. der subglazialen Rinne. Die subglaale Rinne entsteht durch das Schmelzwasser des Gletschers. Es ist eine glifluviale Erosion. Für sehr tieferinnen, die teils
  105. über 200 m tief sind, braucht es extreme Wassermengen, vor allem während der Tauphase eines Gletschers. Eine Erklärung ist die wiederholte Bildung
  106. von Wasserreservoires unter dem Eis, die sich beim Rückzug des Gletschers dann plötzlich entleren und dabei an der Basis die Rinnen weiter ausschürfen. So
  107. können wir hier z.B. wie die Przserinne sehen. Das ist ein typischer Verlauf von so einem schmalen lang gestreckten, sehr tiefen, na teilweise mehr anderartigen
  108. durch dann die fluvialen Prozesse glaalen Rinne. Subglaziale Rinnen sind in Norddeutschland in Nordnordost oder
  109. Südsüdwestrichtung zu erkennen, also senkrecht zum Gletscherrand. Dann haben wir noch das Urstromtal. Es ist schon eine Erosionsform,
  110. zählt aber häufig nicht zu den typischen glacialen und glaffialen Erosionsform. ist im Norden sehr sehr verbreitet. Wir sehen hier ähm das Urstrommofer des Elbe
  111. Urstromtals in Hamburg. Ein Urstromtal ist eben ein Eisrandparalleles Tal mit eigenem Flussbett, was durch Schmelzwasser gespeist wird.
  112. Weiteres Beispiel für ein Urstromtal ist das Berliner Urstrumtal in Brandenburg. auch hier deutlich zu erkennen und auch sehr spannend im Bezug auf endmuränen,
  113. jungmorellenplatten und altmorellenplatten. Kommen wir zu den Akkumulationsformen. Neben den Erosionsformen, die du bisher
  114. kennengelernt hast, gibt es ebenfalls die Akkumulationsformen. Kletscher können gewaltige Sedimentmengen bewegen. Das abgelagerte
  115. Material wird als Moräne bezeichnet und kann auf dem Gletscher auf dem Kletscher also supraklazial, im Kletscher also nlazial oder unter dem Gletscher also
  116. subglazial an der Gletschershle transportiert werden. Grobmaterial, das vom Eis bewegt wird, also Kies, Steine, Blöcke, nennt man Geschiebe. Besonders
  117. große Blöcke, die geologisch fremd im Ablagerungsgebiet sind, heißen dann Findlinge. Moränen. Räumlich lassen sich Moränen in
  118. drei verschiedene Typen unterscheiden. Die Endmorene ist ein bogenförmiger Wall am ehemaligen Rand des Inlandeises bzw. am Ende einer Gletscherzunge eines
  119. Talgletschers. Die Seitenwände ist das wallartig angehäufte Morenmaterial entlang der Gletscherränder, was hier in dem Bild auf der rechten Seite sehr sehr
  120. gut zu erkennen ist. Also, das ist eine sehr markante Seitenmorene beidseitig hier klar zu erkennen. Die Grundmorene ist die flächige bis kuppige Ablagerung,
  121. die nach dem Abschmelzen sichtbar wird. Sie ist typisch ein kleinräumiges Relief aus hohl und Vollform, wie beispielsweise Toteislöchern oder
  122. Trumlins, die wir eben gleich noch genau anschauen. Das subglaziale Morenmaterial bildet eine kupige und flache Landschaft aus.
  123. Toteislöcher. Toteislöcher sind eigentlich total spannend und witzig, weil kleine Bereiche als Eis große Eisreste des ehemaligen Kletschers von
  124. Morenenschutt bedeckt sind oder übrig bleiben, weil z.B. wie durch eine Talsenke oder ähnliches das Eis vor der Erwärmung mehr geschützt ist als in
  125. anderen Bereichen und die Eisreste tauen dann nach und nach weg und bilden kessen kesselartige Einsenkungen, die sich auch manchmal dann mit Wasser füllen, wenn
  126. sie keinen Abfluss haben. So entstehen Toteislöcher, das heißt, wir haben die abtauende Kletscherzunge von Schmelzwasser transportiertes Sand und
  127. Geröllmischung und ein abgebrochener Eisblock. Und dieser abgebrochene Eisblock wird jetzt von Schmelzwassersedimenten
  128. überdeckt. Schmilzt dann dadurch noch mal langsamer und nach und nach schmilzt es aber. Und dann entsteht jetzt in diesem Fall hier ein Toteissee aus
  129. Schmelz- und Regenwasser heraus. Der Sander. Sander sind großräumige Gebiete, welche zum Urstromtal hinabfallen, da die Schleppkraft des
  130. Gletschers abnimmt und somit das Material sehr gut sortiert ist. Was man jetzt an dieser Stelle gut sehen kann, die haben ungefähr alle die gleiche
  131. Größe. Das heißt, die transportierten Gesteine und Sande Kiese werden eben ihrer Größe nach abgelagert. Trumlins innerhalb der typischen grundmorellen
  132. Landschaften kommen auch Trumlins vor, welche einen oalen Grundriss haben und Stromlinienförmige gerundete Hügel bilden. Trumlins treten häufig in
  133. Grundmorellen Landschaften in großen Gruppen auf, was man hier oben in dem Bild jetzt auch erkennen kann, also der Skizze der Darstellung. Im Gegensatz zu
  134. den Rundhöckern, welche erosiv entstanden sind, haben Trumlins die steile Loof Seite dem Eis zugewandt und die flache spitzelehseite vom Eis
  135. weggewandt oder abgewandt. Drumlins entstehen vermutlich durch eine subglaziale Ansammlung von Lockermaterial, welche im Anschluss von
  136. Gletschern überfahren und entsprechend geformt und verfestigt werden. Beispiele für sichtbare Drumlin haben wir im Bodenseegebiet und im bayerischen
  137. Alpenvorland sehr, sehr viele. Findlinge sind quasi gebietsfremde Gesteinsblöcke, die über weite Strecken durch den Gletscher mit transportiert
  138. werden. Hier haben wir ein Beispiel aus den Niederlanden. Schauen wir uns die glale Serie genauer an. Penggnor beobachten 1901 bis 1909,
  139. dass glale Erosions und Akkumulationsform häufig in einer typischen räumlichen Anordnung auftreten. Daraus ergibt sich ein
  140. idealisiertes Modell, mit dem man Landschaften lesen kann, die sogenannte klaale Serie. Die Abfolge von glatialen Form unterscheidet sich aber in
  141. Süddeutschland mit Grundmorene, Endmorene und Schotterflächen von Norddeutschland mit Grundmorene, Endmorene, Sander und Urstromtal
  142. deutlich. Im alben Vorland haben wir oft glatzi fluviale Schotterfelder. In Norddeutschland haben wir eher die fächerförmigen Sander und das Urstromtal
  143. ganz am Ende. Zusammengefasst können also vom Eisgeprägte Landschaften in Akkumulations und Erosionsformen eingeteilt werden. Die haben wir jetzt
  144. alle ganz genau angeschaut. Kommen wir noch zur Unterscheidung von jung und altmoren Landschaften. Jungmorellen Landschaften stammen aus der letzten
  145. Kaltzeit und stellen damit die Spuren der letzten Eiszeit dar. Sie sind jung. Deshalb ist der glaziale Formschatz auch noch deutlich erkennbar. Wir haben
  146. Endmorenwelle, kuppige Grundmoren und zahlreiches Sehen. Die Böden sind geschiebemärgel, also häufig fruchtbar, weil das Morenmaterial noch wenig
  147. verwittert ist und oft kalkhaltig vorliegt. Dahingehend haben wir bei den altmoränen Landschaften eben ältere Kaltzeiten, auf
  148. die sie zurückgehen, also z.B. Elster und Sah bzw. Günsmindel oder Riss. Und hier haben wir Verwitterung und Abtragung, die schon ganz lang gewirkt
  149. haben, sodass Endmorenen eben abgeflacht sind. Bodenfließen Solifluktion schon eine Rolle in der Flächen oder Formen Abflachung gespielt hat und viele
  150. abflusslose Hohlformen bereits reduziert oder gefüllt, also verschwunden sind. Durch Entkalkgung wird der Geschiebemergel zu Geschiebe leben und
  151. insgesamt sind Böden dadurch häufiger sandig, weniger ertrag, wie man z.B. auch in der Schlesweg hohlsteinischen Gest sieht. Hier haben wir eine hohe
  152. Gest als abgeflachte Altmorene und eine niedrige Gest mit Sanders Schmelzwasser. Sandern aus der Weichseleiszeit und diese typischen Gestböden sind eben
  153. sandig entkalkt und wenig fruchtbar. Die Zeit nach dem Ende der Kaltzeit wird als Postglazial bezeichnet. Hier ist der Meeresspiegel durch das Schmelzwasser im
  154. Postglazial deutlich angestiegen und hat die Ostsee vor ca. 12000 Jahren gebildet, sodass viele Formen bedeckt und überformt sind. Jedoch haben wir
  155. verschiedene Küstenformen, wie beispielsweise die Scherenküsten in Schweden und die Fiorde in Norwegen, die durch glale Vorform entstanden sind.
  156. Spannend ist, dass die isostatische Hebung der skandinavischen Ländern auch noch heute stattfindet. Gletscher wiegen sehr, sehr viel und üben einen hohen
  157. Druck auf die Landmasse aus. Wenn die also weg sind, indem der Druck nicht mehr vorhanden ist, kommt es zur Hebung der Landmassen. Bis heute heben sich die
  158. skandinavischen Länder mit rund 1 cm pro Jahr weiter aus dem Meer heraus. Zum Periglazial zählen Landschaften, die durch den Frostwechsel geprägt sind.
  159. Heute ist es beispielsweise in polaren und subpolaren Klimaten und den Hochgebirken der Fall. Periglaziale Formen haben also per se eigentlich
  160. nichts mit Kletschern zu tun. In der letzten Kaltzeit waren aber viele Gebiete, die nicht vergletschert waren, periglazial. Das heißt, Merkmale, die
  161. typisch mit periglazialen Einflussgebieten zusammenhängen, sind Permafrostzolifluktion anhängen, die hohe Frostdynamik mit
  162. hoher Frostschutzproduktion, das heißt eben durch die Frostverwitterung, dann haben wir eine geringe oder fehlende Versicherung ins
  163. Grundwasser, eine winterliche Akkumulation von Niederschlag als Schnee, eine starke Abflussspitze in sommerlichen Tauphasen und eine geringe
  164. und tunrenartige Vegetation. Wir schauen uns den Permafrost als erstes an. Von Permafrost spricht man, wenn der Boden in mindestens zwei
  165. aufeinander folgenden Jahren unter 0° Celsus bleibt. Das kann Gestein, Sediment oder Bodenmaterial betreffen. Etwa ein Viertel der Landfläche der
  166. Nordhalbkugel fällt in den Permafrostbereich. Man unterscheidet dabei kontinuierlich, fast überall gefroren, diskontinuierlich, das ist
  167. dieses Mosaik aus gefrorenen und ungefrorenen Bereichen und sporadisch nur noch kleine Inseln gefroren vom Permafrost. In kontinuierlichen Zonen
  168. kann der Permafrost bis 1500 m Tiefe erreichen. Verbreitungsschwerpunkte sind Nordsibirien, Nordkanada und Alaska. Dann haben wir noch Randbereiche der
  169. Antarktis und auch im Hochgebirge Permafrost zu finden. In der Hochphase der letzten Kaltzeit reichten Permafrostgeprägte Breite weit über die
  170. heutigen Zonen hinaus. Über den dauerhaften gefrorenen Untergrund liegt im Sommer die auftauende Active Layer, die Auftauschschicht und ihre
  171. Mächtigkeit reicht eben von Dezim bis 3 m. Die Grenzfläche darunter heißt Permafrosttafel. Unterhalb können ungefrorene Bereiche
  172. vorkommen, die auch Talic oder Nifrostboden genannt werden. Optisch bildet der Permafrost durch Auftau und
  173. Gefrierungsprozesse die Polygone, die hier in dem Bild sehr schön zu erkennen sind. Wenn der Prozess an dem Hang stattfindet, dann sind noch
  174. Steinstreifen zu erkennen. Solifluktion. In Permafrostgebieten ist die Auftauschschicht im Sommer
  175. schnell nass, weil Wasser nicht tief versickern kann, weil es eben gefroren ist. Wenn Vegetation schwach ausgebildet ist, fehlt die Stabilisierung und durch
  176. die Sättigung durch Wasser setztuktion ein, also Bodenfließen. Langsames, aber stetiges Bodenfließen hang abwärts. Das Material kann sich an Schubdecken, an
  177. Hängen, Sangmeln und vier Phasen werden unterschieden. Im Winter 1, der Boden ist durchgehend gefroren, dann haben wir Sommer oder Tauffase durch die Luft
  178. derwärmung entsteht eine Auftauchschicht. Die Auftauchfront bewegt sich nach unten bis hin zur Permafrosttafel und die Soleifluktion
  179. findet statt. Dann haben wir die Transportphase. Hier werden grobmaterialien wie Steine verlagert, schrittweise Hang abwärts und
  180. gleichzeitig bewegt sich aber die komplette Auftauschschicht hang abwärts. Im Winter 2 haben wir dann erneutes Durchfrieren und somit werden die neuen
  181. Lagen an ihrer an ihrer neuen Position fixiert. Auch wenn periglaziale Prozesse in gletscherfreien Zonen stattfindet, wird
  182. jedoch häufig von von Gletschern eben beeinflusst. Und ein Beispiel ist die Lösbildung. In Kaltzeiten entsteht feines mineralisches Material, auch
  183. Gesteinsmehl genannt, durch glaziale Prozesse, eben durch die Reibung und den enorm Druck den Gletscher haben. Dieses Material liegt den großen Vegetationsarm
  184. Schotter und Sandflächen. Dort kann Wind Staub als Auswähung ausblasen und besonders relevant sind kalte trockene Winde, die vom Kletschebereich ausgehen,
  185. sogenannte Fallwinde. Löss sammelt sich in verschiedenen Hohlformen, am Leheng oder in Mittelgebirgen an, also am Rand von Mittelgebirgen. Lösböden sind für
  186. die Landwirtschaft heute sehr spannend, denn sie speichern Wasser gut, sind gut durchwurzelbar, bringen eine günstige Mineralbasis mit sich und deshalb sind
  187. sie häufig sehr ertragreich, fruchtbar und werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Okay, jetzt schauen wir gemeinsam an, was du bisher kannst. Das
  188. war wirklich sehr viel Wissen, aber hier noch mal an der Stelle, es ist alles Wissen, was du wissen musst, um das Thema Glaziallandschaften für dein
  189. Abitur komplett abzuhaken. Wir schauen also mal. Stell dir bitte ein Timer auf 20 Minuten. Stoppe dieses Video und löse die Aufgabe in Stichpunkten. Beschreiben
  190. Sie Unterschiede in den glalen Formen Norddeutschlands und Süddeutschlands. Erklären Sie die jeweilige Entstehung und vorhanden sein dieser Form.
  191. Also gerne stoppen, noch mal Zeit nehmen und ausarbeiten. Eine sehr gute Antwort beschreibt Norddeutschland als durch Inlandis
  192. geprägter Raum. Das heißt mit Grundmorene, Endmorene, Sanderflächen Urstromtal und Toteisform und erklärt deren Entstehung durch subglaziale
  193. Ablagerung, Eisrandablagerung und Schmelzwasserprozesse. Süddeutschland dagegen wurde als Alpenkletscher geprägt durch ein
  194. Eisstromnetz mit Drogtälern, Karen, Rundhöckern, Zungenbecken, Endmorenen und Schotterflächen. Ebenfalls ähm durch glaziale Erosion und auch subglale
  195. Prozesse entstanden. Die Unterschiede werden vor allem über Vereisungsart, Relief und Entwässerung begründet. Das Ganze gibt's auch noch mal in
  196. ausführlich. Pausier gern, l die ausführliche Antwort in Ruhe durch, korrigiere, ergänze deine Lösung, falls notwendig und schau dir den
  197. entsprechenden Teil des Videos noch mal an. So, wir kommen zur Zusammenfassung. Lasst uns zusammenfassen, was du gelernt hast. Du hast gelernt, wie Eiszeiten und
  198. Frostklimate Landschaften formen und welche Begriffe und Prozesse dafür im Abitur sitzen müssen. Zuerst wurde das Thema zeitlich eingeordnet mit dem
  199. Quarter im Bleisto 10 und Holoze und mit dem postglazialen Bereich. Die Abfolge der kalt und Warmzeiten sowie die unterschiedlichen Bezeichnungen der
  200. Eiszeiten in Norddeutschland und im Alpenraum. Außerdem hast du zentrale Erklärungsansätze für Vereisungen wie beispielsweise Sonnenaktivität, Staub,
  201. Vulkanismus, Erdbahnparameter und CO2 kennengelernt. Danach ging es um den Thailcher als System, die Entstehung über der Schneegrenze,
  202. die Umwandlung von Neuschnee zu Kletschereis, die Akkumulation und Ablation, Näh und Zerrgebiet, die Massebalanz und die Bewegung durch
  203. Deformationsfließen und basales Kleiden. Im Anschluss haben wir uns die glaionsmechanismen, Detersion, Detraktion und Exaration
  204. angeschaut und daraus entstehende typische Erosionsformen sowie Akkumulation und Akkumulationsformen, also Drogtal, K, Rundhöcker,
  205. Zungenbecken, subglaziale Rinne, Urstromtal, Morentypen, Grundseiten und Endmoren, Toteislöcher, Sander, Drumlin und Findling. Wir haben uns das Modell
  206. der glalen Serie angeschaut, inklusive der wichtigsten Elemente sowie die Unterschiede zwischen der jung und altmorellen Landschaft mit Urstromtölern
  207. und typischen postglazialen Prozessen wie z.B. Meeresspiegelanstieg der Ostsee, Küstenform und der isostatischen Hebung. Zuletzt sind wir noch auf das
  208. Periglazial eingegangen mit Permafrost, Solifluktion und Lösbildung. Im Abitur geht's primär nicht um das auswendig lernen, sondern darum Zusammenhänge zu
  209. verstehen und erklären zu können. Prüfe also immer, ob du das Wissen anwenden kannst und schau der klassische Beispiele wie z.B. den Gletscher oder
  210. die Entstehung des Berliner Urstromteils genauer an. [räuspern] Glaziallandschaften als charakteristische Oberflächen als
  211. Ergebnis von exogenen Prozessen erklären, haben wir als Bildungsstande somit abgehakt. Wenn du noch mehr Videos möchtest, like dieses Video und
  212. abonniere den Kanal. Ich freue mich sehr über liebe Kommentare und wenn du die beste Vorbereitung auf dein Geografieabitur möchtest,
  213. Abituraufgaben, Musterlösungen, vertiefende Aufgabe, noch mehr Videos, Zusammenfassungen und eine glasklare Struktur willst, dann trag dich doch
  214. jetzt gleich zur Warteliste für den Geoabiikurs Badenwürtemberberg in der Beschreibung ein. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Lernen für dein Abitur
  215. und natürlich auch bei deinem Abitur.

Zum Nachlesen