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Das ist der Heilige Geist – eine verständliche Erklärung der Dreieinigkeit
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Transkriptautomatisch erstellt · 129 Zeilen
- Ich wurde gefragt Was ist der Heilige Geist? Wir kennen den Heiligen Geist
- aus der Kirchenlehre. Da heißt es dann
- Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die Dreieinigkeit.
- Das haben wir alle schon mal gehört. Und mir persönlich
- fiel es damals auch als Kind schon sehr schwer, diese Dreieinigkeit unter einen Hut zu bekommen.
- Ich sah dann nicht den Unterschied zwischen Vater, Sohn und Heiliger Geist.
- Oder anders ausgedrückt ich wusste nicht, wie der Heilige Geist noch zwischen Vater und Sohn passt.
- Also unter Gott und Jesus Christus konnte ich mir noch was vorstellen. Aber was ist dann der Heilige Geist?
- Es ist eine dritte Instanz zu den beiden anderen. Oder wie verhält es sich?
- Also ich glaube, dass dieser Definition, wie sie die Kirche liefert, auch sehr viel Verwirrung gestiftet hat und
- gar nicht zur Klarheit beigetragen hat, weil ich sehr davon ausgehe, dass viele gläubige Menschen oder auch spirituelle Menschen, die jetzt nicht
- an einen von uns getrennten Gott glauben, den es auch nicht gibt, wissen, was damit überhaupt wirklich gemeint ist.
- Das liegt daran, dass das Erkennen fehlt, das fühlende Erkennen, dass das geistige Erwachen natürlich nicht
- überall stattfindet, nicht überall stattgefunden hat bislang. Und dann nicht
- aus einer fühlenden Erkenntnis heraus gesagt werden kann, um was es sich handelt.
- Und selbst hier hat es in Zeiten Maßen gemessen gedauert, bis hier eine Antwort entstanden ist.
- Also etwas verbalisiert, das hier rauskommen kann, was vielleicht ein Hinweis geben kann.
- Fange ich mal an mit dem, was wir alle vom Begriff her kennen Gott.
- Gott ist kein von uns getrenntes individuelles Wesen, also auch kein. Der kann männliches Wesen, kein Übervater,
- der irgendwas mit uns macht, wie es ihm gefällt.
- Sondern Gott ist das, was du in Wahrheit auch bist.
- Mir ist vollkommen klar, dass viele Menschen, die das hören, dagegen sofort angehen und dass sich alle sträubt.
- Gerade sehr christliche Menschen, dann auch noch welche, die in christlichen Gemeinschaften leben,
- in bestimmten christlichen Gemeinschaften, die sehr geschlossen sind und sehr nach denen nach der Bibel
- leben, oder nach dem, was da wirklich gedruckt steht, dass die noch mehr Schwierigkeiten haben, dem zu folgen oder folgen zu wollen,
- weil dann einiges zusammenbricht und einiges an Gedankenmustern,
- denn mehr sind es nicht und Konzepte über Bord geworfen werden müssen. Und dahinter steckt Angst,
- die Lebensangst oder die Angst davor, dass das Göttliche, was auch immer das sein soll,
- da komme ich gleich darauf zu sprechen und zu bestrafen könnte für die Blasphemie.
- Das ist vollkommen klar. Und dann wird auch oft festgehalten an sehr dogmatisch festgehalten.
- An den Inhalten der Bibel wird behauptet, es gibt keine apokryphen Schriften, sondern nur die Evangelien, wie sie dort stehen,
- nicht sehend das was von einem Konzil von Nicäa vor,
- was sich nicht 342 nach Christus oder so alte dogmatische Männer angefangen haben,
- Schriften, die nicht in den Kram passten, auszusortieren, damit die Kirchenlehre unangefochten
- bleiben kann und die Machtträger dort auch unangefochten bleiben konnten. Es kann ja nicht angehen, so dachten sie, dass der Mensch
- selbst die eigene Macht und Kraft hat, nur allein durch Innenschau zur Erkenntnis der eigenen wahren Göttlichkeit zu kommen.
- Ein kleiner Exkurs also fangen wir an, weil es eine Identifikation gibt in jedem Menschen hier.
- Nicht mehr oder in vielen Menschen mit einer Ichfigur, mit einer individuellen, getrennten Persönlichkeit, die angeblich existiert,
- wird dieser Irrglaube, ein getrenntes, individuelles, eigenständiges Wesen mit eigenem Willen zu sein, nach außen projiziert.
- Es ist so einfach auf ein riesiges Überwesen namens Gott und dass es ein männlicher Gott ist, der Vater.
- Das liegt natürlich auch daran, dass damals diese Männer, wenn wir jetzt mal vom Thema Zeit ausgehen, ihre Händchen im Spiel hatten
- und alles Weibliche aus Angst abgelehnt haben. Denn die Quelle, das Yin, ist viel stärker als das Yang.
- Das Yang kommt aus der Quelle und das will ein Mann natürlich nicht hören. Also sind es keine Männer, sondern Waschlappen,
- weil sie Angst haben vor der weiblichen Kraft. Und das sage ich als Mann, als männliches Wesen.
- Hier. Noch ein kleiner Exkurs soll uns nicht stören.
- Wir sind ja eigentlich beim Heiligen Geist. Also Gott ist kein männliches Überwesen,
- Das ist nur eine Projektion des kleinen Wesens, weil es sich nichts anderes vorstellen kann als das.
- Das ist ja vollkommen klar. Es lebt in Trennung, das Ego.
- Also muss alles Getrenntsein, also muss auch Gott getrennt sein. Es gibt eine Geistesübung dazu, die mache ich in meinen Seminaren,
- die biete ich da an, das würde jetzt hier zu weit führen, wo du sehr schnell erkennen kannst, dass Gott nicht getrennt sein kann.
- Eine Erfahrung sind, alles göttlich ist. Was bist du dann?
- Der Sohn gegen die Geschichte?
- Bist hierhergekommen auf die Erde vor gut 2000 Jahren und hat gewirkt, war sehr egofrei,
- jedenfalls größtenteils. Es gab auch Stellen, hatte Angst, das Wollen der Sohn.
- Aber es geht gar nicht um die menschliche Figur, das Fleisch, das zerfällt. Es geht um das, was durch die Menschenform
- als Menschenform dort ausgedrückt wurde. Da hat also die göttliche Energie, oder wie wir uns es immer vorstellen
- wollen, das Göttliche ohne Arme, Beine und Hände, Arme, Beine und Hände. Und ein Mund kreiert sich also erschaffen als Mensch, Figur und relativ
- unverstellt, also sehr frei war der Kanal durch diese Jesus Christus. Durch die Jesus Figur ist ja Jesus von Nazareth gesprochen.
- Das Christus heißt ja der Gesalbte. Also dieses Attribut kam ja erst später dazu.
- Er hat sich ja nicht Jesus Christus genannt, sondern das war ja Jesus von Nazareth und der hieß ja dort auch nicht Jesus,
- sondern ich glaube, Jeshua oder so ähnlich oder vielleicht sogar noch anders in Aramäisch.
- Keine Ahnung, wo das alles viel verzerrt, dass dann der Sohn das ist in der Geschichte der Sohn, was es wirklich auf sich hat damit
- da komm ich gleich zu dir, müssen schrittweise vorgehen, damit du verstehen kannst, was in diesem Spiel der heilige Geist sein soll.
- Müssen. Okay, und dann ist da dieser Heilige Geist, dieses ominöse
- Wesen, wo eigentlich keiner genau weiß, was es damit auf sich hat. Also das Göttliche einer, das Sein, das Bewusstsein,
- wie du es nennen willst, die Liebe. Denn das ist sehr liebevoll,
- kann ohne Arme, Beine, Hände, Mund und eine Manifestation an dem manifeste Form sich nicht ausdrücken.
- Es wäre sich seiner selbst nicht bewusst. Es könnte nichts tun.
- Was kann Gott ohne Arme tun? Natürlich kann man sagen Ja, das ist wie ein Wunder, ein Windhauch,
- der kann auch alles wegfegen, ohne Armut zu haben. Ein Erdbeben ist auch Gott.
- Eine Vernichtung ist Gott. Ein Erbauen ist Gott.
- Ein Schaffen ist das Göttliche. Das stimmt. Aber das sagen wir auch dann
- offensichtlich, wenn du genau hinhörst und hindenkst. Immer, immer in einer Relation zu etwas manifestieren, etwas tun,
- Wind erschaffen, zerstören, wegnehmen, aufbauen. Selbst wenn da kein Mensch mit zu tun hat, hat es immer was
- mit manifesten Formen zu tun. Ohne das ohne manifeste Form
- könnten wir gar nicht über das Konzept sprechen, über das Konzept Gott. Wenn es keine Münder gäbe, keine Ohren, keine Augen,
- könnten wir nicht über Göttliches reden, oder? Also braucht es die Form, damit Selbsterkenntnis stattfindet.
- So, und dann gehen wir jetzt mal zu dem Menschen. Ich rufe dich immer wieder auf zu Innenschau.
- Schau nicht diese Worte anschauen, nicht diesen Typen hier an, das spielt keine Rolle.
- Schau in dich hinein. Dort ist alles, was du bist.
- Der Sohn Jesus sage ich jetzt mal nicht.
- Sohn, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Sohn ist das.
- Ich nenne es jetzt so das Christusbewusstsein. Das ist das unverstellte Fühlen deiner Göttlichkeit
- in dieser Menschen Form als diese Menschen Form eben genau mit der mit der Ausbreitung, die ist erst mal zunächst im Menschen hat
- und dann über diese Form natürlich hinaus das Wirken des Christus, das Wirken des Sohnes, die Heilkraft des Christus,
- das, was da gesagt wurde, was getan wurde, was geheilt wurde, das Göttliche
- hingegen Gott ist das und Manifeste, das ist nur ein Konzept jetzt. Aber wir benutzen es, was nichts tun kann im Grunde.
- Es gibt dann diesen Impuls und dann verkleinert es sich im Grunde auf eine in diesem Fall menschliche Form.
- Und dann ist dieselbe dasselbe Ozeanwasser, dieselbe Essenz fließt als diese Form hier vor sich hin, in diese Form hinein.
- Das ist das Christusbewußtsein. Das ist also der Sohn ist wie die Welle
- eines Ozeans, ist dasselbe Wasser, aber es ist eine Ausformung, es ist eine Manifestation, es ist geformt.
- Es ist aber dieselbe Kraft, das können wir sagen, und da ist
- keine anderen Menschen gibt, da es keine Trennung gibt. Das ist eine Illusion.
- Dass Trennung gibt, ist alles hier als Formen, als Billionen Form in den Formen von der einen Energie,
- die wir so nennen können, die Erhaltensenergie, die Schaffensenergie, die wegnehmen Energie.
- Shakti und Shiva oder so was. In einer anderen Philosophie heißt das, glaube ich, so vorhanden
- Das ist der Heilige Geist, das ist das, was hier wirkt, heile und ganz macht und alles erschafft und alles tut.
- Und das ist natürlich von dem Göttlichen untrennbar. Aber so kann man es vielleicht sehen.
- Deswegen hat Jesus auch mal gesagt Also, du kannst auf mich schimpfen und auf meinen Vater, aber schimpfe niemals gegen den Heiligen Geist.
- Das ist nicht das, der höher wäre als die Uressenz als Gott.
- Aber das ist die Kraft, die einzige, die reagiert, das Unmanifeste, aus dem das alles stammt, also das Göttliche
- reagiert nicht. Das ist nur dieser Impulsgeber des Impuls geben, aus dem diese Seins Energie kommt.
- Der Heilige Geist, der dann in die einzelnen Menschen, in die Menschen, einzeln nicht.
- Aber du weißt, was mal hineinströmt und dann dort dieses lokalisierte Christusbewusstsein
- gibt, das natürlich in Wahrheit auch keine Trennung kennt. Und da sind wir dann schon bei dem Ergebnis des Ganzen
- Es gibt überhaupt keine Trennung zwischen Vater, Sohn und Heiliger Geist. Es ist genau das eine.
- Damit wir es aber irgendwie einordnen können Unser Verstand braucht immer eine Geschichte,
- möchte auch gerne ein Zeitstrahl haben. Das war das erste.
- Dann kam das und dann kam das, damit wir Sicherheit haben und irgendwie damit zurechtkommen.
- Natürlich ist alles untrennbar miteinander verbunden. Wie könnte es Sonnenstrahlen ohne Sonne geben und andersrum auch nicht?
- Was wäre eine Sonne, wenn sie nicht strahlen würde? Dann wäre es ja per Definition keine Sonne.
- Eine Sonne strahlt, oder? Also das eine existiert nicht ohne das andere.
- Es sind nur hohe Konzepte, die das Unerklärliche etwas erklärlicher machen wollen.
- Also der Heilige Geist ist keine andere Instanz, die noch heiliger ist als das Christusbewusstsein, gegen die
- wir gar nicht uns versündigen dürfen, sondern das bist du auch selbst nur verschiedene Begriffe, damit wir wissen,
- wo wir stehen. Und das ist das, was wir fühlen, wenn wir präsent sind,
- wenn die Gedanken vergehen, wenn du sitzt, wenn du spürst Ja, ich lebe mich gibt es oder das Anwesenheitsgefühl Ich bin.
- Es gibt diese Geschichte mit dem Dornbusch, da belebt irgendjemand den und sagt Was bist du, was ich glaube?
- Ein brennender Dornbusch. Und dann sagte die Stimme Ich bin, was ich bin oder Ich bin, das
- ich bin oder so, und man könnte natürlich sagen, da hat Gott gesprochen, das göttliche Eine, das tut es ja immer, aber es braucht praktisch,
- es bemächtigt sich oder nimmt diese Form an, die Seinskraft So also es muss das nehmen, damit es sich ausdrücken kann.
- Es geht ja gar nicht anders. Und so ist das gelagert.
- Es ist ganz einfach die Heiligkeit ist die Essenz. Die Liebe ist dieselbe an die Quelle, die angebliche Quelle, aus der alles kommt.
- Sagen wir's mal so, weil es gibt in Wahrheit ja weder Zeit noch Raum ist das, was ohne eine Manifestation nichts tun kann.
- Alles ist heilig. Der Heilige Geist ist die liebende
- Energie, die alles hier macht und auch reagiert. So kann man sagen das Christusbewusstsein
- der Sohn ist das Fühlen lokalisiert mit dem menschlichen Bewusstsein, dem menschlichen Geist zu wissen.
- Ja, ich weiß, dass einer bin ich ja auch und in Wahrheit bin ich heile und ganz genau wie mein sogenannter
- Meister auch. Alles Liebe und bis bald.
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